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O´Brien und Cardie - Wissenschaftlerin

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  • O´Brien und Cardie - Wissenschaftlerin

    Neulich habe ich mir mal wieder eine Folge angesehen in der drei Cardassianische Wissenschaftlerinnen auf DS9 waren, um eine Kommunikationsphalanx in dem Wurmloch zu installieren. Dort musste O´Brien mit einer der drei Wissenschaftlerinnen zusammen arbeiten... was nach und nach zu einer interkulturellen Herausforderung für beide Seiten wurde...
    O´Brien hast ja wie gesagt die Cardassianer und verhielt sich dem entsprechend agressiv... die Cardassianerin hingegen nahm dieses als "Zeichen der Werbung" auf.... ;-)

    Zum Ende hin kam es zu einem kleinen Mißverständnis zwischen den beiden und da habe ich mir überlegt, was wohl daraus geworden wäre, wenn Miles nicht verheiratet gewesen wäre...???

    Was glaubt ihr, hätten die beiden sich näher kennen gelernt ?

    PS: Ich meine, sachen gibts, die gibts garnich... ;-)
    - Die Wissenschaft von heute ist der Irrtum von morgen. -> Stanislaw J. Lec
    - Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.
    - Das Problem ist heute nicht die Atomenergie, sondern das Herz des Menschen. -> Albert Einstein

  • #2
    Ich denke nicht das der Chief über seine Vorurteile gegenüber den Cardis hätte hinweg sehen können. Für ihn wäre so eine Beziehung zu keiner Zeit eine Alternative gewesen.

    Da hätte eine Beziehung Kira O`Brien (die ja auch am Rande der Möglichkeit war) mehr Chancen gehabt!

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    • #3
      O'Brien und eine Cardassianerin?
      Niemals. Ich glaube wenn eins die Liebe überwiegt dann ist es Hass und Feindschaft. Ich könnte jedenfalls nicht eine Cardassianerin heiraten, wenn ich Vorurteile gegenüber ihrem Volk hätte.
      Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
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      • #4
        Glaube, da haette eine Freundschaft draus werden koennen. Halte den Chief fuer treu, dh., es haette sich keine romantische Beziehung entwickelt. Aber eine Freundschaft ist fuer mich sehr gut vorstellbar.
        Der Chief war lange genug bei Star Trek dabei , um zu wissen, dass es genau um das geht - um den Abbau von Vorurteilen, um den Aufbau von Freundschaften ueber alle Grenzen hinweg.

        Traue das dem Chief zu, ebenso wie ich es Kirk zugetraut habe, dass er Frieden schliesst mit den Klingonen.

        War uebrigens keine schlechte Episode - mir gefiel die Idee, dass die Prophezeiung im Endeffekt recht hatte, und das in gaenzlich unerwarteter Weise.
        Der Mensch ist endlich auch ein Federvieh, denn gar mancher zeigt, wie er a Feder in die Hand nimmt, dass er ein Viech ist.
        Johann Nestroy

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        • #5
          Kann mir nicht vorstellen, dass O'Brien seine Abneigung gegenüber den Cardassianern soweit unterdrücken könnte, um eine enge Beziehung zu dieser Wissenschaftlerin aufzubauen.

          Alleine schon die Zusammenarbeit dürfte O'Briens Selbstdisziplin ziemlich beansprucht haben, da er zu viele negative Erinnerungen an seine anderen Aufeinandertreffen mit Cardassianern hat (Setlik III, der Gerichtsprozeß).
          “Oh my, that is quite toxic isn’t it?” (Weyoun) “Duty? Starfleet, the Federation? You must be pleased with yourself. You have this ship to take back to them. I hope it was worth it.” (Kilana)
          Was hältst du von den Vorta? Der Vorta-Fanclub freut sich über deinen Besuch.

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          • #6
            Also eine Freundschaft könnte ich mir schon vorstellen, aber bei einer Beziehung würden vielleicht die Vorurteile gegen Cardassianer und seine Erinnerungen an den Krieg überwiegen, wodurch ich mir keine Beziehung vorstellen könnte. Auf jeden Fall noch nicht so früh.
            Also eine Freundschaft könnte ich schon vorstellen, weil O'Brien zwar anfangs wohl meist skeptisch ist, aber dann auch Vorurteile teilweise vergessen kann, wenn er manche Personen besser kennenlernt. In "Die Konspiration" kümmern sich die O'Briens einige Zeit um den Cardassianerjungen Rugal, der bei den Bajoranern aufgewachsen ist. Erstmal verhält sich O'Brien ihm gegenüber sehr abweisend, aber später scheint er sich ja doch recht gut um ihn zu kümmern.
            Und zurück zu der Sache mit der Wissenschaftlerin. Die beiden Wissenschaftlerinnen, die auf die Station gekommen sind, waren ja beide ein wenig unkonventioneller O'Brien scheint nachdem diese eine Wissenschaftlerin eine Beziehung mit ihm anfangen wollte, auch ihr auch nicht mehr ganz so abgeneigt zu sein. Ich denke, dass er etwas Sympathie für sie schon gezeigt hat.

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            • #7
              Ja, das denke ich auch... er wirkte sehr in Gedanken vertieft bei ihrer Abreise.
              Außerdem könnte ich mir gut vorstellen, das - wie schon von einigen gepostet - er seine Vorurteile auch Überdenken kann.
              Schließlich sind nicht alle Cardassianer/innen gleich, auch dort gibt es Leute, die diesem Regime nicht zusagen... und aus Angst vor dem O.O. nicht wirklich etwas dagegen unternehmen konnten/wollten...!
              Das ist zwar keine Entschuldigung, aber ich denke das viele Cardassianer auch im geheimen versucht haben etwas zu verändern...

              Dieses Beispiel kann man auch gut auf unsere Vergangenheit (-National Sozialismus-) übertragen...
              dort gab es auch viele die angst hatten etwas "offizielles" dagegen zu unternehmen und deshalb im geheimen etwas dazu beigetragen haben, in dem sie Flüchtlinge bei sich aufgenommen/versteckt haben... (was für die dahmalige Zeit auch schon sehr riskant war)
              - Die Wissenschaft von heute ist der Irrtum von morgen. -> Stanislaw J. Lec
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              • #8
                Auch eine Freundschaft halte ich für fast unmöglich. Man muss nur mal sehen, wie lange der Chief gebraucht hat um mit Garak klar zu kommen. Und was dieser alles tun musste damit der Chief so empfindet!

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                • #9
                  Hallo ihr´s,

                  obwohl ich die Folge lange nicht mehr gesehen habe, glaube ich mich erinnern zu können, das O´Brien meinte, daß er, wenn er nicht verheiratet und Vater wäre, er sich durchaus eine beziehung zu Gilora hätte vorstellen können (zumal er sie auch nach eigenen Worten sehr Attraktiv fand) [Dem Stimme ich übrigens auch zu ]. Und was "alte Feindschaften" und "vorurteile" Betrifft, so solle man sich an Zyal (Cardassianer/Bajoranerin) und Ba`el (Romulaner/Klingonin) erinnern. Auch dort wurden scheinbar unüberwindbare Feindschaften auf wunderschöne Art, wenn auch nur im kleinen, beigelegt. Ausserdem kommt es, IMO, immer auf "das Gesicht" des Feindes an. Und wenn es ein so hübsches wie das von Gilora ist, hilft dieses vielleicht auch, manche "alte" ansicht zu überdenken.
                  Es gibt noch viele Emotionen, die ich nicht nachempfinden kann: Wut, Hass, Rache. Aber ich bin nicht verblüfft von dem Wunsch, geliebt zu werden." Data "Ich möchte lieber ein einziges Leben mit dir verbringen, als alle Zeitalter der Welt allein zu durchleben." Arwen zu Aragorn Zum Vorta-Fanclub geht es hier.
                  Mehr zum Thema Dominion gibt es hier:http://www.startrek-dominion.de/

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                  • #10
                    Also serientypisch hätte es wohl nur zu einem Bier oder Kanar im Quark's gereicht

                    Aber ich kann mir durchaus auch vorstellen, was vor mir schon erwähnt wurde, dass sich etwas hätte entwickeln können. Abneigungen kann man überwinden, wenn man sich statt "fiesen" Militärs netten und attraktiven Wissenschaftlerinnen gegenüber wiederfindet.
                    "Computer...wir zwei müssen uns mal unterhalten!" Chief O`Brien

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                    • #11
                      @Karnell
                      Ich denke das O'Brien einiges von dem was er sagte nur zur Entschärfung der Situation gesagt hat.
                      Denn wenn er ihr gegenüber gesagt hätte was er von den Cardasianern hält, wäre die Situation sicherlich eskaliert!

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                      • #12
                        Original geschrieben von Metathron
                        @Karnell
                        Ich denke das O'Brien einiges von dem was er sagte nur zur Entschärfung der Situation gesagt hat.
                        Denn wenn er ihr gegenüber gesagt hätte was er von den Cardasianern hält, wäre die Situation sicherlich eskaliert!
                        Jepp, das denke ich auch. Denn abgesehen von seiner persönlichen Meinung ist O'Brien Offizier der Sternenflotte und muss diplomatisch vorgehen.

                        Das O'Brien seinen Hass auf Cardassianer nie ganz ablegen konnte zeigt sich ja auch bei Garak. Denn während andere ihm gegenüber lange offen waren, hatte der Chief noch so seine Probleme. Aber Garak kann man ja nicht in dem Sinne als Cardie bezeichnen. Er ist ja Cardassianer wie Rom ein Ferengi ist.
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                        • #13
                          hmmm also wenn eine frau ankommt und sagt "Ich kann ihnen viele gesunde Kinder gebeeren"... und das nachdem man mit der rumgemeckert hat.... ist doch auch ma was andres *gg*
                          -derzeit keine Signatur-

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                          • #14
                            Hallo ihr`s,

                            @ZeroB@NG: Sorry, aber was ist "...gebeeren."? Oder meintest Du geBÄHREN? Bei einer Geburt gehts wohl nicht um Stachel-, Him-, oder Erdbeeren .

                            Jetzt mal wieder ernst: O´Brien wollte also nur Diplomatisch sein, und ihr meint, daß er den Cardies nach wie vor nicht traut? Nun ja, das mag vielleicht für die millitärischen Angehörigen dieses Volkes gelten, doch Gilora war Wissenschaftlerin. Außerdem hatten die O´Briens doch auch mal Rugal, den Cardassianischen Jungen längere Zeit bei sich zu Gast, welchen Miles am Ende der Geschichte sehr Herzlich verabschiedete, nachdem bei ihre geistigen Hürden überwunden hatten. Ausserdem sagte O´Brien, als er noch auf der 1701-D seinen Dienst versah, und mit einem Cardie (The Wounded/Der Rachefeldzug) im "Zehn-Vorne" saß, daß sein Hass nicht auf einen (oder eine) Cardie persöhnlich ausgerichtet sei, sondern eigentlich auf ihn selbst, für das, was durch die Ereignisse auf Setlic 3 aus ihm wurde.

                            Nein, gerade O´Brien ist für mich die Art von "Normalo" (im besten Sinne), der alte, festgefahrene Ansichten überwindet.

                            Ausserdem äußetren sich die Wissenschaftlerinnen selbst SEHR Kritisch über die Millitärhirarchie und den "Obsisdian Order". Dahingehend hätten sie O´Brien eine entsprechende Bemerkung bestimmt nicht übel genommen, sondern eher Bestätigt.

                            Die Damen waren ja selber überrascht, wie Freundlich sie aufgenommen wurden (speziell von Kira). Sie waren sich also, aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Wirkung auf andere wohl bewusst.

                            Letztendlich bin ich der Überzeugung, daß O´Brien seine Worte an Gilora ernst meinte.
                            Es gibt noch viele Emotionen, die ich nicht nachempfinden kann: Wut, Hass, Rache. Aber ich bin nicht verblüfft von dem Wunsch, geliebt zu werden." Data "Ich möchte lieber ein einziges Leben mit dir verbringen, als alle Zeitalter der Welt allein zu durchleben." Arwen zu Aragorn Zum Vorta-Fanclub geht es hier.
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                            • #15
                              Aber die Ereignisse um O`Brien in "Das Tribunal" dürften seine Wunden nicht gerade verkleinert haben und seinen Hass eher vergrößert haben.
                              Selbst wenn Miles seine Vorurteile überwindet (was ich ihm durchaus zu traue), würde er wohl nicht so weit gehen eine Beziehung mit einer Cardarsianerin anzufangen, da dieses Misstrauen zu tief sitzen dürfte als das es durch ein paar gute Taten und nette Worte wieder hergestellt werden könnte.

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