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Was, wenn das Dominion gewonnen hätte?

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  • Was, wenn das Dominion gewonnen hätte?

    Ich habe mich grad gefragt was wohl passiert wäre wenn das Dominion den Krieg mit der Föderations Allianz gewonnen häte ?

    Häte die Föderation kapituliert oder würde sie wie die Klingonen bis zum bitteren ende kämpfen ?

    Würden die Klingonen überhaupt jemals kapitulieren oder würden sie bis zur vernichtung ihrer Rasse kämpfen ?

    Würden die Romulaner wieder die seiten wechseln und der Föderation/Klingonen in den Rücken fallen ?
    Zuletzt geändert von Martok01; 03.07.2009, 06:48.
    Today is a good day to die

  • #2
    01. die Pläne des Dominions für die Erde waren ziemlich klar: Da der widerstand sich von dort aus organisieren würde, wollte man die Erde stark bombardieren und streng kontrollieren.

    02. Später wurde die erde ja auch an die Breen versprochen und da weiß man nie, was die so denken. Ich wette, die wären total nett gewesen, ernsthaft. also am krassesten wäre gewesen, wenn die sich bei der Erde garnicht blicken gelassen hätten Oo. Aber das Dominion wäre den Breen eh in den Rücken gefallen.

    03. Bashirs genmanipulierte Freunde haben ja ausgerechnet, wie die Zukunft am wahrscheinlichsten aussehen würde, also dass es nach einiger Zeit zu einem Aufstand kommen wird inmitten der Regierungszeit des Dominions über die Erde.

    04. Ohne Föderation hätten Klingonen und romulaner keine chance. die Klingonen würden Kamikaze Taktiken ala Gowron anwenden und die Romulaner wieder versuchen einen Neutralitätspakt auszuhandeln, welche auch angenommen wird, solange bis das Dominion aufgestockt hat.

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    • #3
      Zitat von Martok01
      Ich habe mich grad gefragt was wohl passiert wäre wenn das Dominion den Krieg mit der Föderations Allianz gewonnen häte ?

      Häte die Föderation kapituliert oder würde sie wie die Klingonen bis zum bitteren ende kämpfen ?

      Impliziert "Das Dominion hat gewonnen" nicht bereits "Die Föderation hat aufgegeben? Solange es einen organisierten Widerstand gibt, kann man nicht von einem Sieg sprechen. Oder geht es um einen Partisanen/Terrorkrieg gegen die Domionion-Besatzung?

      Die Klingonen würden letzteres sicher versuchen, aber bei der Föderation bin ich mir nicht so sicher. Das Dominion übt anscheinend keine Terrorherrschaft aus. Sofern man dessen Machtposition nicht herausfordert, kann man vermutlich in Frieden unter Dominion-Herrschaft leben. Wenn man dann betrachtet, wie schnell einige Leute sich mit einer Militärherrschaft angefreundet haben ("Das verlorene Paradies"; Zyniker könnten sogar behaupten, die Föderation bewege sie eh ständig an der Grenze zu einer Militärherrschaft), ist es nicht abwegig sich viele menschliche Kollaborateure vorzustellen. Und wenn die Menschen ruhig halten, tun das auch die anderen Föderationsvölker.

      Zitat von exokomp5 Beitrag anzeigen
      01. die Pläne des Dominions für die Erde waren ziemlich klar: Da der widerstand sich von dort aus organisieren würde, wollte man die Erde stark bombardieren und streng kontrollieren.
      Es gab zwei völlig verschiedene Vorstellungen: die von Weyoun (also vermutlich auch die der Gründer) und die von Dukat. Weyoun hat angedeutet, dass es am besten wäre, die Bevölkerung der Erde auszulöschen. Dukat hingegen wollte die Bevölkerung schonen, damit sie am Ende seine "Größe" anerkennen würde.

      Hier die entsprechende Stelle aus "Sieg oder Niederlage?"

      WEYOUN: Then our first step is be to eradicate its population. It's the only way.
      DUKAT: You can't do that.
      WEYOUN: Why not?
      DUKAT: Because! A true victory is to make your enemy see they were wrong to oppose you in the first place. To force them to acknowledge your greatness.
      WEYOUN: Then you kill them?
      DUKAT: Only if it's necessary.
      WEYOUN: I had no idea.
      Gut, nach Dukats Abtritt hat sich das erübrigt. Allerdings wäre ohne ihn eine Besatzung vermutlich sogar einfacher gewesen. Irgendwelche Formwandler am anderen Ende der Galaxie werden vermutlich eher als Herrscher akzeptiert, als ein selbstverliebter Gul. Wichtig ist noch anzumerken, dass die Auslöschung nicht als Selbstzweck gedacht war, sondern als ein Mittel Widerstand im Keim zu ersticken. Die Gründer wollten Ordnung, aber keinen Massenmord. Es hätte also vermutlich nie die 900 Mrd. Opfer gegeben, von denen Bashir gesprochen hat.

      03. Bashirs genmanipulierte Freunde haben ja ausgerechnet, wie die Zukunft am wahrscheinlichsten aussehen würde, also dass es nach einiger Zeit zu einem Aufstand kommen wird inmitten der Regierungszeit des Dominions über die Erde.
      Aber diese Projektionen sind ja offensichtlich nichts wert. Nach denen wäre ein Allianz mit den Romulanern + ein Überlaufen der Cardassianer nicht genug gewesen, der Föderationsallianz den Krieg zu ermöglichen. Tatsächlich hat es gereicht, obwohl das Dominion noch einen zusätzlichen Allierten hinzubekommen hat.
      Zuletzt geändert von KennerderEpisoden; 03.07.2009, 13:10.
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      • #4
        Dieser Thread hätte auch sehr gut hier reingepasst.
        Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

        Ich war Teil der Lösung - und mein größtes Problem.

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        • #5
          Die Gründer wollten Ordnung, aber keinen Massenmord. Es hätte also vermutlich nie die 900 Mrd. Opfer gegeben, von denen Bashir gesprochen hat.
          Das hat sie aber auch nicht davon abgehalten Planeten im Gamma-Quadrant mit irgendwelchen tödlichen Seuchen zu überziehen -> DS9 "Hoffnung".

          Ich denke mal, die Jem'Hadar hätten im Auftrag der Gründer die Hauptwelten der Föderations ins Mittelalter zurückgeschossen und die Kolonien zur Kapitulation gebracht oder selbst übernommen.

          Die Opferzahlen von Bashir wurden ja aus Erfahrungswerten errechnet und das Dominion hat auch im eigenen Quadranten genügend Völker massakriert.
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          Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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          • #6
            Zitat von McWire Beitrag anzeigen
            Das hat sie aber auch nicht davon abgehalten Planeten im Gamma-Quadrant mit irgendwelchen tödlichen Seuchen zu überziehen -> DS9 "Hoffnung"
            Deswegen meine Einschränkung

            Sofern man dessen Machtposition nicht herausfordert, kann man vermutlich in Frieden unter Dominion-Herrschaft leben
            Das Volk, dem die Seuche geschickt wurde, hatte in seiner Blütezeit geglaubt, es mit dem Dominion aufnehmen zu können. Das Gegenbeispiel sind die Karemma, die friedlich als Teil des Dominions ihre Geschäfte verfolgen konnten. Deren Vertreter Ornithar hat die Spielregeln in "Die Suche I" gut erklärt: Der Vorta sagt etwas, man macht es; wenn nicht, kommen die Jem'Hadar und man stirbt.

            Wenn es in der ehemaligen Föderation zu Aufständen gekommen wäre, hätte das Dominion demonstrativ vielleicht einen Planeten (vorzugsweise die Erde) geschleift. Damit wäre der Widerstand dann vermutlich auch erledigt gewesen, weil jedem Widerstandskämpfer die Sinnlosigkeit seines Widerstandes klar geworden wäre. Einen Grund des Rest "ins Mittelalter zurückzuschießen" hätte es danach nicht mehr gegeben.

            Wie gesagt, iglaube ch nicht einmal, dass es unmittelbar nach dem Krieg noch großen Widerstand gegegeben hätte. Die Föderation war vor dem Allianzbeitritt der Romulaner bereits völlig kriegsmüde und später hat schon ein rein symbolischer Angriff der Breen auf die Erde für Panik und Verzweiflung gesorgt. Wie wäre die Lage erst nach einem viel längeren Abnutzungskrieg gewesen, nach dessen Ende das Dominion als Sieger dargestanden hätte? Die Föderationsbürger wären demoralisiert gewesen und die Aussicht auf hunderte von Milliarden Opfer bei einem Guerilla-Krieg gegen die Besatzer hätte einem Widerstand noch vor seinem Beginn das Wasser abgegraben. Gewisserweiser sind die Menschen und ihre Verbündeten in dieser Hinsicht viel schwächer als die Bajoraner (und natürlich auch als die Klingonen). Elend und der Glaube an einen göttlichen Plan nahm diesen jede Angst vor dem Tod, was sie im Kampf gegen die Cardassianer nutzen konnten. Die Menschen des 24. Jahrhunderts glauben hingegen an nichts mehr außer an Beförderungen/Posten, aufregende Holodeckprogramme, funktionierende Schallduschen und -vielleicht!- an einige abstrakte Vorstellungen von Frieden und Gerechtigkeit. Das meiste davon wäre unter Dominion-Herrschaft weiter vorhanden gewesen, letzteres mit etwas Schönreden. Nein, die Menschen hätten ihr Leben nicht für einen hoffnungslosen Widerstandskampf weggeschmissen und das Dominion hätte das Fehlen des entsprechenden Widerstandes mit der Ordnung der Gründer und relativem Wohlstand belohnt.
            I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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            • #7
              Ich will mir jetzt nicht eine Geschichte ausdenken was passiert wäre wenn die gewonnen hätten aber ich finde es wäre ein Super übergang zu einer neuen StarTrek Serie gewesen! Die Föderation im Krieg mit einem Mitlerweile übermächtigen Feind! Wäre bestimmt Interresannt geworden die Serie! StarTrek WAR oder so!

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              • #8
                Zitat von dean1979 Beitrag anzeigen
                Ich will mir jetzt nicht eine Geschichte ausdenken was passiert wäre wenn die gewonnen hätten aber ich finde es wäre ein Super übergang zu einer neuen StarTrek Serie gewesen! Die Föderation im Krieg mit einem Mitlerweile übermächtigen Feind! Wäre bestimmt Interresannt geworden die Serie! StarTrek WAR oder so!

                Die Föderation wäre nicht mehr im Krieg mit dem Dominion gewesen, denn das Dominion hätte ja schon gewonnen. Und wie das Dominion mit Wiederstand und Rebellionen umzugehen gedachte ist bekannt.

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                • #9
                  Hm,
                  wenn das Dominion gewonnen hätte.
                  Ich denke die Förderation hätte sofern es aussichtslos gewesen wäre kooperiert. Ich geh jetzt mal von den Menschen und der Erde aus. Menschen haben einen stark ausgebildeten "Selbsterhaltungstrieb" und würden sich eher unterwerfen als Gefahr zu laufen massenhaft zu sterben.
                  Die Klingonen würden meines Erachtens untergehen, da sie den Tod nicht fürchten und für die der Kampf etwas Ehrenhaftes dar stellt. Die haben nen Spruch..wie Lieber auf Füßen sterben als auf Knien leben.
                  Aber so oder so - das werden wir wohl nie erfahren.

                  Interessant wäre zu wissen wie sich andere Völker da verhalten würden. Zum Beispiel:würden sich die Romulaner fein raus halten etc.
                  "...also, einen Ferengi zu bitten ein cardassianisches Spiel zu spielen ist, als würde ich einen Klingonen darum bitten mit geschlossenem Mund zu kauen."

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                  • #10
                    Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                    Aber diese Projektionen sind ja offensichtlich nichts wert. Nach denen wäre ein Allianz mit den Romulanern + ein Überlaufen der Cardassianer nicht genug gewesen, der Föderationsallianz den Krieg zu ermöglichen. Tatsächlich hat es gereicht, obwohl das Dominion noch einen zusätzlichen Allierten hinzubekommen hat.
                    Ich denke nicht, das in die Prognosen das eingreifen der Wurmlochwesen einbezogen wurde. Wenn diese die Verstärkung des Dominion beim durchqueren des Wurmlochs nicht vernichtet (? - wurde übrigens nie geklärt ob vernichtet oder was auch immer) hätten (siehe "Sieg oder Niederlage"), wäre die Entscheidung gefallen.


                    Zu der Frage selbst:

                    Die Klingonen hätten wahrscheinlich wirklich bis zu ihrer völligen Vernichtung gekämpft. Eventuell wären sie auch vom Dominion versklavt worden. Als Ergänzung der Jem Hadar wären sie bestimmt nützlich gewesen.
                    Nicht zu vergessen, die Signalwirkung an den Alphaquadranten, wenn das wehrhafteste und wildeste Volk sich unter der Kontrolle des Dominion befinden würde.

                    Die Romulaner würden wahrscheinlich eine neuen Pakt aushandeln und versuchen eine "ebenbürtige" Stellung zu beziehen. Ich könnte mir sogar vorstellen, das sie ein erweitertest Bündnis eingehen. Eventuell in der Form, dass sie dem Dominion beitreten, aber sich selbständig verwalten.

                    Die Föderation würde in Teile zerfallen. Einige Völker würden sich dem Dominion sofort anschließen, andere etwas später.
                    Wahrscheinlich wäre auch die Bildung von Gemeinschaften, die Verhandlungen versuchen, um damit sich ein wenig ihrer Freiheit zu bewahren.
                    Um die Erde sähe es bestimmt sehr schlecht aus. Aus der Sicht der Gründer muss gerade dieser Planet und sein Volk am besten kontrolliert werden um dem ganzen Quadranten die Dominanz der Gründer zu demonstrieren.
                    Es wurde Weyoun schon zitiert, der für die Auslöschung der Menschheit plädierte. Aufgrund der hohen Verbreitung in der Galaxie wäre dies nicht zu 100% gelungen. Wie man die Sturheit der Menschen kennt, wären die meisten anschließend in den Untergrund gegangen und im Form eines Guerilla-Krieg weiter zu kämpfen.
                    Dies dürfte dann in leicht veränderter Form zu dem Ergebnis führen, dass die Kollegen von Bashir berechnet hatten, wo bei es ja da nicht mehr auf 100 Jahre ankommt.
                    "Tabletten? - Nein Danke, ich trinke!"
                    Zitat aus "END OF DAYS"

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                    • #11
                      Zitat von Jericho Beitrag anzeigen
                      Ich denke nicht, das in die Prognosen das eingreifen der Wurmlochwesen einbezogen wurde. Wenn diese die Verstärkung des Dominion beim durchqueren des Wurmlochs nicht vernichtet (? - wurde übrigens nie geklärt ob vernichtet oder was auch immer) hätten (siehe "Sieg oder Niederlage"), wäre die Entscheidung gefallen.

                      Die Folge "Statistische Wahrscheinlichkeiten" spielt nach der Wiedereroberung von DS9 und damit auch nach dem Eingriff der Wurmlochwesen. Dass das Dominion keine weiteren Truppen durch das Wurmloch schickt, hätte folglich in den Prognosen berücksichtig sein müssen.
                      I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                      • #12
                        Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                        Die Folge "Statistische Wahrscheinlichkeiten" spielt nach der Wiedereroberung von DS9 und damit auch nach dem Eingriff der Wurmlochwesen. Dass das Dominion keine weiteren Truppen durch das Wurmloch schickt, hätte folglich in den Prognosen berücksichtig sein müssen.
                        Ups , Du hast recht. Habe mich in der Reihenfolge geirrt. Streicht diesen Absatz
                        "Tabletten? - Nein Danke, ich trinke!"
                        Zitat aus "END OF DAYS"

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                        • #13
                          Zitat von Jericho Beitrag anzeigen
                          Die Föderation würde in Teile zerfallen. Einige Völker würden sich dem Dominion sofort anschließen, andere etwas später.
                          Sehe ich genauso. Im Angesicht einer sicheren Niederlage hätten sich sicher viele Mitgliedswelten oder auch Kolonien für unabhängig erklärt und selbstständige Verhandlungen mit dem Dominion gesucht. Wobei dann natürlich das Dominion die Bedingungen diktiert hätte, ich denke mal das beste was für die einzelnen Welten rausgeschaut hätte, wäre ein Anschluss ans Dominion gewesen und Vorta-Aufseher auf den einzelnen Planeten. Eine Besetzung durch die Jem'Hadar wäre wohl aufgrund des guten Kriegsverlauf für das Dominion nicht notwendig geworden.

                          Bei den Klingonen bin ich auch der Meinung, dass sie wirklich bis zum bitteren Ende gekämpft hätten, klar hätte es einige wenige gegeben, die sich dem Dominion gebeugt hätten, aber die klingonische Rasse wäre bedeutungslos geworden.

                          Bei den Romulaner denke ich auch, dass sie sich einen möglichst guten Frieden mit dem Dominion erhandelt hätten, also die Kampfhandlungen schon eingestellt, bevor die Jem'Hadar auf Romulus landen. Aber ich frage mich, ob sie es akzeptieren würde unter der Knechtschaft des Dominion zu leben, oder nur eine Partnerschaft wie die der Cardassianer akzeptiert hätten.
                          Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
                          die Internationale erkämpft das Menschenrecht


                          das geht aber auch so

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                          • #14
                            Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
                            Bei den Klingonen bin ich auch der Meinung, dass sie wirklich bis zum bitteren Ende gekämpft hätten, klar hätte es einige wenige gegeben, die sich dem Dominion gebeugt hätten, aber die klingonische Rasse wäre bedeutungslos geworden.
                            Bei einem Sieg des Dominions über die Föderation wäre das Klingonische Reich auch meiner Ansicht nach untergegangen. Die Klingonen wären dem Dominion nicht einfach beigetreten. Allerdings hätten sie sich wohl mit den Romulanern verbündet und - sofern möglich - in den Betaquadranten zurückgezogen.
                            Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
                            Bei den Romulaner denke ich auch, dass sie sich einen möglichst guten Frieden mit dem Dominion erhandelt hätten, also die Kampfhandlungen schon eingestellt, bevor die Jem'Hadar auf Romulus landen. Aber ich frage mich, ob sie es akzeptieren würde unter der Knechtschaft des Dominion zu leben, oder nur eine Partnerschaft wie die der Cardassianer akzeptiert hätten.
                            Prinzipiell sehe ich das auch so, für mich ist halt die Frage, welche Möglichkeiten der Betaquadrant bildet, wie stark die Romulaner auch wirklich sind, ob ein Bündnis mit den Gorn und Tholianern zustande gekommen wäre, und welche Möglichkeiten entstünden, wenn man quasi die Borg auf das Dominion losgelassen hätte. Ich meine, würde das Dominion seine Eroberungen im Alphaquadranten auch gegen die Borg verteidigen ?

                            Aus Borg-Sicht: Sind die Dominion-Schiffe für die Borg überhaupt interessant genug, um sie anzugreifen ?

                            Wie auch immer: Im Gammaquadranten existiert das Dominion ja immer noch. Irgendwann müsste es zur Konfrontation mit den Borg kommen, dann hätten die Völker zumindest des Betaquadranten eine Verschnaufpause.

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                            • #15
                              Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                              Prinzipiell sehe ich das auch so, für mich ist halt die Frage, welche Möglichkeiten der Betaquadrant bildet, wie stark die Romulaner auch wirklich sind, ob ein Bündnis mit den Gorn und Tholianern zustande gekommen wäre, und welche Möglichkeiten entstünden, wenn man quasi die Borg auf das Dominion losgelassen hätte. Ich meine, würde das Dominion seine Eroberungen im Alphaquadranten auch gegen die Borg verteidigen ?

                              Aus Borg-Sicht: Sind die Dominion-Schiffe für die Borg überhaupt interessant genug, um sie anzugreifen ?

                              Wie auch immer: Im Gammaquadranten existiert das Dominion ja immer noch. Irgendwann müsste es zur Konfrontation mit den Borg kommen, dann hätten die Völker zumindest des Betaquadranten eine Verschnaufpause.
                              Da hatte ich mal eine Fan-Fiction-Idee, eine Interplex-Barke in durch das Wurmloch in den Gamma-Quadrant zu schicken und so die Borg anzulocken.

                              Die alternative Idee war einen Borg-Kubus zum bajoranischen Wurmloch und hindurch zu locken.

                              Es gibt ja einige "Borg vs Dominion"-Thread wo diskutiert wird, wer von beiden die besseren Chancen hat... ich denke diesne Teil der Diskussion sollte man dort fortsetzen.


                              .
                              EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                              McWire schrieb nach 19 Minuten und 9 Sekunden:

                              Nachtrag:

                              http://www.scifi-forum.de/science-fi...=Dominion+Borg
                              http://www.scifi-forum.de/science-fi...=Dominion+Borg
                              Zuletzt geändert von McWire; 05.09.2009, 19:50. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
                              Mein Profil bei Memory Alpha
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