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Jakes Werke

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  • Jakes Werke

    Meint ihr Jake wird es eines Tages zu einem berühmten Schriftsteller bringen?
    Wird das Potential, das Onaja bei ihm schonmal freisetzte, wieder heraufkommen opder bleibt es für immer verborgen.
    Und meint ihr er stellt den Roman "Anthem" den er durch Onaja angefangen hat jemals zu Ende?
    Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
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  • #2
    Hmmm... ob er den Roman, den er mit Onaja begann zu Ende schreibt weiss ich nicht! Es wäre denkbar...
    Allerdings glaube ich schon, dass er ein großer und berühmter Schriftsteller werden wird! Zumindest als Reporter hat er das Zeug zum Aufsteiger! Er traut sich dahin, wo sein Leben in Gefahr ist nur um eine gute Story zu bekommen! Das zeugt von ehrgeiz und Mut... deshalb denke ich, dass seine Chancen in dem Bereich sehr gut stehen...
    Als Schriftsteller von Romanen habe ich Zweifel! Na ja... es ist alles möglich aber ich weiss nicht so recht, ob er das will! Es kam ja auch gar nicht mehr direkt zur Sprache... wenn er es wirklich wollen würde, denke ich aber auch, dass das Poptential, welches Onaja schon bei ihm entdeckte sich wieder entwickeln könnte! Es würde länger dauern... aber ich denke es könnte wiederkehren!
    "Archäologie ist nicht das, was sie glauben. Noch nie hat ein X irgendwo, irgendwann einen bedeutenden Punkt markiert."

    „And so the lion fell in love with the lamb“

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    • #3
      Also in "Der Besuch"/"The Vivitor" hat er das Buch ("Anthem" oder wie ich immer dachte "Anslem"....) ja zuende geschrieben, dazu noch ein weiteres Buch mit Kurzgeschichten oder Gedichten, weiß ch nicht mehr genau.

      Mehr hat er in dieser Zeitlinie nicht geschrieben, aber ist ja klar, er mußte ja an die Akademie gehen um seinen Vater zu befreien.

      Da "Die Muse"/"The Muse" nach "Der Besuch"/"The Visitor" spielt wir der dieses Buch ganz sicher zuende schreiben...und vielleicht noch einige mehr, also ich seh in dieser Hinsicht wirklich sehr optimistisch, immerhin haben einige Schriftsteller als Reporter angefangen (Thomas Man glaub ich zum Beispiel)
      "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
      "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

      Member der NO-Connection!!

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      • #4
        Ich weiß nicht, ich fand Jake als Autor nicht so gut....passte irgendwie nicht so zu seiner Rolle...

        Er bleibt ja während des Dominionkrieges als Kriegsberichtserstatter auf DS9...ich hätte es besser gefunden, wenn er seinen Vater im Krieg in der Flotte unterstützt hätte und endlich mal gezeigt hätte, das er n ganzer Kerl ist

        Deanna
        "I have a very strong sense of what other people are feeling" (Deanna Troi, Star Trek The Next Generation)
        Bescheidenheit ist die letzte Raffinesse der Eitelkeit. (Jean de La Bruyère)

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        • #5
          Also, warum soll er nicht Schriftsteller werden. Hat er nicht so ne Art Einladung zu einer Schule bekommen. (Für Schriftsteller) Er kann da ja hingehen, wann es ihm gerade passt. Und er hat gesagt, dass er es jetzt noch icht mag. Das bedeutet aber, dass er diese Schule sicherlich mal besuchen wird. Denke ich halt mal.
          Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

          Ich war Teil der Lösung - und mein größtes Problem.

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          • #6
            Originalnachricht erstellt von Troi
            [B]Ich weiß nicht, ich fand Jake als Autor nicht so gut....passte irgendwie nicht so zu seiner Rolle...
            Ich fand es passte beinahe haargenau zu ihm! Er war schon immer nicht der Held und der Krieger! Mehr der Langweiler... es hätte nicht in seinen Charakter geüasst zur Sternenflotte zu gehen und Offizier zu werden!

            Er bleibt ja während des Dominionkrieges als Kriegsberichtserstatter auf DS9...ich hätte es besser gefunden, wenn er seinen Vater im Krieg in der Flotte unterstützt hätte
            Wie hätte das denn ausgesehen? Denkst du wirklich JAKE SISKO in einer Uniform würde geh'n? Er ist halt dieser Typ von Mensch, die lieber nicht kämpfen... vergleich bar mit Bund und Zivildienst! Er ist halt nicht der Kerl, der sich sein Phasergewehr nimmt und losschiesst... und ich denke die Rolle des Schriftstellers passt durch seine eher zurückhaltene Entwicklung seines Charakters auch eher zu ihm

            und endlich mal gezeigt hätte, das er n ganzer Kerl ist
            Wie hätte er DAS jemals tun sollen?
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            • #7
              Originalnachricht erstellt von Troi
              Ich weiß nicht, ich fand Jake als Autor nicht so gut....passte irgendwie nicht so zu seiner Rolle...

              Er bleibt ja während des Dominionkrieges als Kriegsberichtserstatter auf DS9...ich hätte es besser gefunden, wenn er seinen Vater im Krieg in der Flotte unterstützt hätte und endlich mal gezeigt hätte, das er n ganzer Kerl ist

              Deanna
              zu 1:
              Jake als Autor, das passte perfekt. Er ist nicht der harte Typ von Mann, er ist einfühlsam und ehrer von der sanften Sorte, so wie ich.

              zu 2:
              Da stimme ich dir ganz und gar nicht zu.
              Denn 1. Finde ich es Blödsinn, das man als Mann unbedingt in großen Schlachten kämpfen muss. Es se denn man ist Klingone. Und 2. hatte Sisko ohnehin schon so viel Angst um seinen Sohn, als er als Reporter mitkommen wollte in "Tränen der Propheten". Er hätte nie erlaubt das Jake ihn im Kampf begleitet.

              Und noch allgemein zum Charakter von Jake. Es ist erstens nur verständlich das er sich so entwickelt hat, betrachtet man zum Beispiel das traumatische Ereignis des Verusts seiner Mutter. Zudem muss nicht immer jeder Jugendlicher zur Sternenflotte rennen! ...
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              • #8
                Denn 1. Finde ich es Blödsinn, das man als Mann unbedingt in großen Schlachten kämpfen muss. Es se denn man ist Klingone.
                Da stimme ich dir zu! Aber leider kommt es irgendwie in ST viel zu wenig rüber, dass NICHT jeder Hans und Franz zur Sternenflotte rennt sobald er kann! Es wird viel zu oft als eine Selbstverständlichkeit hingestellt, dass alle Sternenflottenkinder den Wunsch haben Offizier zu werden!


                Und 2. hatte Sisko ohnehin schon so viel Angst um seinen Sohn, als er als Reporter mitkommen wollte in "Tränen der Propheten". Er hätte nie erlaubt das Jake ihn im Kampf begleitet.
                Hätte Jake sich aber wirklich für den Offiziersweg entschieden denke ich nicht, dass Sisko ihn aufgehalten hätte! Auch nicht im Kampf!
                Er hätte es vielleicht versucht, aber letztendlich hätte er sich eingestehen müssen, dass das nun mal der Weg eines Sternenflottenoffiziers ist- auch mal zu kämpfen und in Lebensgefahr zu schweben!

                Und noch allgemein zum Charakter von Jake. Es ist erstens nur verständlich das er sich so entwickelt hat, betrachtet man zum Beispiel das traumatische Ereignis des Verusts seiner Mutter. Zudem muss nicht immer jeder Jugendlicher zur Sternenflotte rennen! ...
                Ich denke nicht, dass der Verlust eines Elternteils gleich zu einer "sensibilisierung" des Charakters führt... das liegt auch ein wenig an dem persönlichen Intersse und der eigenen Sicht der Dinge!
                Diese entwickelt sich natürlich im Laufe der Jahre und auch durch Ereignisse wie dem Tod seiner Mutter! Allerdings denke ich nicht, dass jedes Kind durch den Verlust seiner Mutter sensibel oder "weicher" als andere geprägt ist...
                "Archäologie ist nicht das, was sie glauben. Noch nie hat ein X irgendwo, irgendwann einen bedeutenden Punkt markiert."

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                • #9
                  Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das Jake jemals ein guter Schriftsteller oder Reporter, geschweige denn jemals ein ganzer Kerl wird. Die besagte andere Zeitlinie zeigt nur auf was sein könnte aber niemals sein wird.

                  Allerdings passt die Rolle des ewig versagenden und immer scheiternden Schriftstellers/Reporters hervorragend zu ihm. Wussi Crusher lässt grüßen! *würg*

                  Ciao
                  Na, das gefällt mir!
                  Die mobile Infantrie hat mich zu dem gemacht was ich heute bin!

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