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  • Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
    Du spielst auf die Folge im Spiegeluniversum an?
    Falls ja weiß ich nicht, ob man die Verhältnisse so 1:1 übertragen kann. Generell scheinen dort trüben Worf und seine Untergebenen ziemliche Lachnummern zu sein, die zwar große Schiffe und Flotten haben, aber nicht wissen welche Knöpfe sie drücken müssen.
    Es erscheint mir nahe zu lachhaft, dass man an ein Großkampfschiff nur nahe ran zu fliegen braucht, um nicht getroffen zu werden.

    Grundsätzlich stimme ich dir zu, die Föderation ist zahlenmäßig überlegen, technisch aber nur bedingt. Neben den neuen Raumschifftypen fliegt nämlich noch jede Menge Schrott rum, was auch die hohen Verluste im Dominion Krieg erklärt.
    Ebenfalls darf man nicht vergessen, dass ein Bird of Prey die Enterprie-D zerstört hat. Dies gelang zwar durch einen Trick, aber ein geschicktes Tarnmanöver sollte eventuell ein ähnliches Resultat erzielen können.
    Sprich ein Raubvogel hat eher seine Waffen bereit als ein Offizier den Angreifer bemerkt, es mitteilt, der Captain dann Befehl gibt und ein Dritter dann erst die Schilde hochnimmt.
    Genau, diese Folge meine ich. Es stimmt schon das in dieser Folge die Klingonen etwas lächerlich dumm wirken aber eigentlich verhalten sie sich auch im normalen Universum so. Ich meine aus heutiger Sicht sind sie eine hoch entwickelte Spezies die Klingonen, aber man fragt sich doch schon manchmal, wie sie diesen Stand erreichen konnten, benehmen sie sich doch eigentlich wie tumbe Barbaren.
    Den Kampf Ent-D gegen BoP in ST7 kann man nicht wirklich als Masstab nehmen. Da gab es keine Kriegserklärung o.ä. , d.h. man hatte nie mit diesem Angriff gerechnet. In einem Kriegsfall aber ist eine Flotte immer in Alarmbereitschaft, folglich gibt es da auch keine solcher derartiger Überraschungsmomente.

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    • Genau, diese Folge meine ich. Es stimmt schon das in dieser Folge die Klingonen etwas lächerlich dumm wirken aber eigentlich verhalten sie sich auch im normalen Universum so. Ich meine aus heutiger Sicht sind sie eine hoch entwickelte Spezies die Klingonen, aber man fr
      Im Spiegeluniversum zählt bei den Klingonen Ehre nicht besonders viel, wenn man Regent Worf als Maßstab nimmt. Worf ist nicht aufrecht, aber dafür intrigant. Wenn Intrigen eher zu großen, wichtigen Posten führen als Können oder Leistung, dann ist es kein Wunder, dass viele der Klingonen derart inkompetent sind.

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      • Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
        Im Spiegeluniversum zählt bei den Klingonen Ehre nicht besonders viel, wenn man Regent Worf als Maßstab nimmt. Worf ist nicht aufrecht, aber dafür intrigant. Wenn Intrigen eher zu großen, wichtigen Posten führen als Können oder Leistung, dann ist es kein Wunder, dass viele der Klingonen derart inkompetent sind.
        Dem stimme ich vollends zu.

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        • Vier Sterne für eine teils hervorragende, teils schleppend-langweilige Folge. Die offene Schlacht mit den cardassian. Überläufern sowie die um Cardassia fand ich herausragend - wobei ich enttäuscht war, dass Damar noch sterben musste.
          Ernüchternd fand ich die ganze Pagh & Propheten-Geschichte. Was zuvor in der Planung zwischen Kai und Dukat noch spannend wirkte, passte in der Durchführung eher ins Fantasy-Reich; Siskos Aufenthalt im Himmlischen Tempel finde ich auch irgendwie verstörend.
          Besonders schlimm fand ich allerdings die scheinbar ewig dauernde Abschiedstour auf DS9; auf ein Drittel reduziert wäre erträglicher gewesen.

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          • Ok, ich fange mal mit den Kritikpunkten an:

            - Die ganzen Szenen zwischen Ezri und Julian fand ich besonders im ersten Teil dieses Zweiteilers eher nervig und störend. Bei den Beziehungen Kira/Odo und Benjamin/Kasidy achtete man zumindest auf eine gewisse Würde und es war eine Reife vorhanden, die aber Ezri und Julian und vorher auch Ezri und Worf fast komplett abging. DS9 ist Science-Fiction und keine Teenie-Serie!

            - Das Kriegsende, als Odo die Gründerin zur Aufgabe überredete, ging sehr schnell, dauerte nämlich eigentlich nur ein paar Sekunden. Meine einzige Theorie dazu ist, dass während der Verbindung Gedanken megaschnell ausgetauscht werden können, so dass man sich in Rekordzeit dazu einigen konnte, dass die Gründer den Krieg beenden und dafür Odo die anderen Formwandler heilt.

            - Dieser ganze Wurmlochwesen-Propheten-Paghgeister-Handlungsstrang nervte mich eigentlich schon die ganze Serie über, da er meiner Meinung nach innerhalb der Serie mehrfach verändert wurde (sichtbar z.B. wenn man den Pilotfilm und diese Folge vergleicht) und überhaupt keinen Sinn ergibt. In dieser Folge wurde er zumindest einigermaßen zufriedenstellend abgeschlossen, wenn auch die zeitlichen Abläufe schwer vorstellbar sind, da Dukhat und Winn schon vor Kriegsbeginn in die Feuerhöhlen wandern, dort zwischendurch Pausen machen müssen, und dann die Paghgeister erwecken. Sisko dagegen beamt (?) sich anscheinend nach Kriegsende in die Feuerhöhlen zu Dukhat und Winn, um das Kosst Amojan mal schnell zu zerstören: Unglaubwürdig.

            Die negativen Dinge reichen für mich allerdings nicht aus, um das Gesamtergebnis zu beeinflussen. Der Aufbau war perfekt: In den ersten ungefähr eineinviertel Folgen widmet man sich temporeich und spannend dem Krieg, während es im letzten Teil emotional um die Abschiede der Charaktere geht. Die obligatorischen Rückblenden sind nicht zu lang und nicht zu kurz geraten. Alle Handlungsstränge werden befriedigend aufgelöst; ein paar der Charaktere verlassen die Station, während ein paar andere dort verbleiben, was glaubwürdig wirkt. Sehr schön finde ich auch, dass man einen kleinen Blick in das spätere Leben auf der Station bekommt. Die Schlusszene mit Kira und Jake am Fenster ist ein schöner Abschluss dieser Folge. Genauso wie die Folge insgesamt ein würdiger, fast perfekter Abschluss einer sehr guten Serie ist.

            6 ****** Sterne.
            Zuletzt geändert von Commander Crichton; 24.11.2012, 03:06.
            Vella: "Tarnat said I'd find you here. I see why he mistook you for Sebacean. Same size, weight, coloring - though the brain cavity appears smaller."
            Crichton: "Yeah, but my choppers are first class and I do an excellent turn my head and cough."

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            • Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass mich das Finale etwas zwiegespalten zurücklässt. Ich habe natürlich nicht erwartet, dass es die Qualität des TNG-Finales erreicht - das ist und bleibt einfach unerreichbar - aber es gab hier dann doch ein paar Dinge, die mir ziemlich missfallen haben.

              Die erste Hälfte war aber auf jeden Fall überaus gelungen. Der Kampf gegen das Dominion sowohl in der Raumschlacht durch die Allianz als auch auf dem Boden durch die Revolutionäre - klasse! (Sehr witzig übrigens am Anfang, als Nog meinte, er fliege einfach dem Schiff vor ihm hinterher und dann Schnitt auf die riesige Armada der Allianz ). In der Kampfdarstellung kamen mir allerdings die Romulaner etwas kurz (wurden sie überhaupt gezeigt?). Ganz krass, als die Gründerin anordnet, alle Cardassianer auszurotten. Whoa, alter! Und damit wird dann auch sogleich begonnen. Am Ende stehen 800 Millionen (!!) Opfer zu Buche
              Obwohl im Grunde besiegt, würden die Jem'Hadar und die Breen bis zum letzten Mann kämpfen, wenn die Gründerin nicht den Befehl geben zur Kapitulation geben würde...und ab da fiel die Qualität des Finales ab....

              Odo verbindet sich also mit der Gründerin, um sie zu heilen. Hatte er nicht eigentlich versprochen, dass nicht zu tun? Naja...aber noch viel weniger logisch: Bisher war es doch so, dass sich der Gesunde mit der Krankheit infizierte, wenn sie sich verbinden. Wieso kann der Gesunde die Kranke nun heilen?
              Und dann ganz plötzlich stimmt die Gründerin zu, zu kapitulieren und sich selbst auszuliefern. Die gleiche kaltherzige, brutale Gründerin, die ganz Cardassia auslöschen wollte, ist mit einem Mal ganz zahm...das ging mir dann zu einfach und zu schnell...gut, dafür wird ihr Volk geheilt, aber warum stimmt da die Allianz sowieso nun doch zu, dass die Gründer geheilt werden dürfen? Und wer sagt ihnen, dass sie anschließend nicht den Krieg wieder von Neuem starten, mit gestärkten Kräften?

              Und warum will Odo nun plötzlich doch dauerhaft in die Große Verbindung? Dass er da ma kurz reingeht, um sie zu heilen, ja, aber warum nun der plötzliche Sinneswandel und das Verlassen von Kira und der Station, nachdem er sich da jahrelang gegen gesträubt hat? Mit einem Mal?

              Und der Plot um die Pah-Geister war erwartungsgemäß auch Trash pur, inkl. dämlicher Telekinese-Vorstellung von Dukat mit glühenden Augen. Wozu wurde er letzte Mal eigentlich blind gemacht, wenn er dann beim nächsten Mal einfach so wieder da ist? Unnötig. Sisko weiß dann auch plötzlich einfach, dass er zu den Feuerhöhlen muss und springt dann mit Buch und Dukat in die Flammen und alles ist vorbei. Joa, und was ist jetzt eigentlich mit Sisko? Dachte erst, er wäre halt tot. Aber wurde nicht gesagt, er wisse noch nicht, wann er wieder komme, evtl. in einem Jahr oder dergleichen? Was ist denn dann jetzt mit ihm? Wieso? Weshalb? Warum? Und warum wurde letzte Folge noch die Schwangerschaft eingeführt? Was sollte das, die hatte ja nun so gar keine Bewandtnis mehr weiter

              Die Montagen gegen Ende haben mir nochmal gut gefallen. Klar, bisschen kitschig vielleicht, aber ich fands gut und nochmal bisschen emotional. Fand es aber nicht ok, dass man Jadzia so gar nicht nochmal gezeigt hat, zumindest in den Erinnerungen von Worf hätten sie doch nochmal Szenen mit ihr zeigen können?
              Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwährtsgehen, nur vor dem Stehenbleiben!

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              • Zitat von quest Beitrag anzeigen
                Und warum will Odo nun plötzlich doch dauerhaft in die Große Verbindung?
                Das wird zumindestens teilweise erklärt. Er soll vor allem deswegen in die große Verbindung zurück um die Gründer über die Solids aufzuklären. Er soll ihnen alles näher bringen was er in seiner Zeit bei den Solids gelernt hat. Es geht hier vor allem um Verständigung bzw. um einen weiteren Krieg zu verhindern. Um den ganzen Hass zu überwinden wird es wohl seine Zeit brauchen.
                Die Zeit ist das Feuer in dem wir verbrennen.

                Ich war Teil der Lösung - und mein größtes Problem.

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                • Zitat von Aci Beitrag anzeigen
                  Das wird zumindestens teilweise erklärt. Er soll vor allem deswegen in die große Verbindung zurück um die Gründer über die Solids aufzuklären. Er soll ihnen alles näher bringen was er in seiner Zeit bei den Solids gelernt hat. Es geht hier vor allem um Verständigung bzw. um einen weiteren Krieg zu verhindern. Um den ganzen Hass zu überwinden wird es wohl seine Zeit brauchen.
                  Und warum ist ihm das nicht schon vorher eingefallen? Warum sträubte er sich jahrelang, in die große Verbindung zurückzukehren?
                  Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwährtsgehen, nur vor dem Stehenbleiben!

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                  • Zitat von quest Beitrag anzeigen
                    Und warum ist ihm das nicht schon vorher eingefallen? Warum sträubte er sich jahrelang, in die große Verbindung zurückzukehren?
                    Ich habe es so verstanden, dass es erst der Niederlage im Krieg brauchte, bis die Große Verbindung bereit sei, Odo zu seinen Bedingungen aufzunehmen.

                    Was die Verbindung und die Krankheit anbetrifft: Da Odo geheilt war, hatte er anscheinend Antikörper entwickelt, weswegen er sich dann nicht erneut infinizierte, sondern seine Antikörper übertrug.
                    Republicans hate ducklings!

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                    • Hmm...okay, lass ich gelten...bleibe aber dabei, dass mich das Finale leider nicht vollkommen überzeugen konnte
                      Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwährtsgehen, nur vor dem Stehenbleiben!

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                      • Dass die Gründerin dann doch so schnell aufgegeben hat, könnte man durchaus als Folge von Wissenstransfer bei der Verbindung von Odo mit der Trulla ansehen. Auf die Art und Weise hat sie erfahren, dass einige der ach so schlimmen Solids alles dafür getan haben, damit ein Wechselbalg und sein Volk wieder geheilt werden, und das auch noch als Kriegsfeinde.

                        Und das ist übrigens sehr trekkig. Das, was so häufig DS9 abgesprochen wird.

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                        • Ich hatte ja mit der 7. Staffel immer so meine Probleme,
                          Military Sci Fi, keine Jadzia, Gul Dukat als Bajoraner…, mhm.
                          Habe sie mir letztlich doch reingezogen und als "Die Hard" Ds9 Fan war sie letztlich auch freilich gut.
                          Wässrige Augen hab ich bei der Schlusssequenz dann auch noch bekommen…für mich wohl die beste SciFi Serie aller Zeiten,
                          einfach nur grandios was Rick Berman da rausgelassen hat.

                          Ich verneige mich und verleihe
                          11 von 10 Wurmlöchern
                          Zuletzt geändert von textor; 27.04.2016, 19:32.
                          "Unveräußerliche... Menschenrechte … Schon allein das Wort ist rassistisch!"
                          Azetbur

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                          • Ich denke, mit Fug und Recht kann man der letzten Episode die volle Punktzahl geben.

                            Wie die Serie gerade in den letzten Episoden nochmals alles auffährt, das war schon große Klasse!
                            Die Rückblenden waren sehr schön gemacht und haben einen auf tolle Art und Weise diese sieben Staffeln revue passieren lassen.

                            Es gab so viele tolle Figuren in dieser Serie!! Wahnsinn!!

                            War ne echte Freude, diese Serie nach so langer Zeit für mich entdecken zu dürfen...

                            Ich gebe
                            6 Sterne

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                            • Das grande Finale ist ein schöner und würdiger Abschluss dieser grossartigen Serie.
                              Damar hat die Folge leider nicht überlebt, aber er ist als Held gestorben. Ich mochte Damar schon vom Anfang an, er war ein sehr interessanter Charakter. Zum Glück durfte er nicht den klischeehaften Tod sterben, wo er noch seine letzten Worte sagen durfte. Sein Tod ging recht schnell und schmerzlos über die Bühne.
                              Weyoun hingegen hat seinen Tod regelrecht provoziert und Garak konnte einfach nicht anders handeln. Nach dem Massaker an der cardassianischen Bevölkerung hat er nichts anderes verdient.
                              Garak selbst durfte nach all den Jahren endlich auf seinen Heimatplaneten zurück. Ich denke mal, dass die meisten seiner Feinde den Krieg sowieso nicht überlebt haben.
                              Gefallen hat mir die Gründerin, welche diesmal von ihrer dunkelsten Seite gezeigt wurde.

                              Die Szenen mit Milla waren mir etwas zu lang geraten, die kostbare Spielzeit hätte man sicherlich besser verwenden können.

                              Die Schlacht war eine Augenweide für die Augen ,und selbst heute sieht diese noch einfach grossartig aus. Als die Cardassianer in der Schlacht die Seiten gewechselt haben, damit hatte ich nicht gerechnet.

                              Es gab aber auch ein paar Dinge, welche mir nicht gefallen haben.
                              Mir hat zb. der Anfang der Schlacht nicht gefallen. Im einem Moment waren sich die Flotten gegenüber und in dem nächsten Moment wurde schon gekämpft. Ich hätte gerne den Anfang dieser Schlacht gesehen. Die Schlacht selbst hätte auch ruhig aus der Sicht von Martok oder Ross gezeigt werden können. Die Romulaner wurden auch leider nur ganz kurz am Rande gezeigt.
                              Ich finde auch, dass Ross das ganze nicht überleben hätte brauchen. Ein Toter mehr hätte in dieser Folge eh nichts mehr ausgemacht.
                              Auch hätte ich die Flotten bei Cardassia gegeneinander kämpfen lassen, und mitten in der Schlacht hätte die Gründerin dann die Kapitulation verkünden sollen, da Odo sie mit dem Heilmittel überredet hätte.

                              Der zweite Teil war von der Handlung etwas schwächer, aber dafür haben mir die schönen Rückblenden sehr sehr gut gefallen. Schön und traurig zugleich. Toll waren auch die Szenen in Vic's, wo die Crew zusammen anstossen durfte.
                              Auch der Abschied von Quark und Odo ist perfekt geworden. So, und nicht anders, hätte ich die beiden auseinander auch auseinander gehen lassen.
                              Schade, dass Miles die Station verlassen hat, aber Keiko hatte nach dem vielen Kriegen sicherlich die Nase voll davon.
                              Odo und Worf haben ebenfalls die Station verlassen, wobei Odo sicherlich irgendwann zu seiner Kira zurückkehren wird.
                              Jake kam mir in dem letzten Act etwas zu kurz. Nog ist seinem Traum, der erste Ferengi Captain der Sternenflotte zu werden, einen Schritt näher gerückt.

                              Den finalen Konflikt zwischen Dukat und Sisko hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht. Die Befreiung der Pah-Geister wurde ja lange vorbereitet, und dann löste sich die Gefahr so schnell auf. Da hatte ich etwas mehr erwartet. Ob Sisko nun Tod ist oder nicht, ist nicht ganz klar. Er selbst sagte ja, dass er vielleicht irgendwann wiederkehren wird.

                              Eine sehr gute und schöne Folge, wo ich aber auch einiges anders geschrieben hätte.

                              Teil 1 : 6*
                              Teil 2 : 5,5*

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                              • Zitat von textor Beitrag anzeigen
                                Ich hatte ja mit der 7. Staffel immer so meine Probleme,
                                Military Sci Fi, keine Jadzia, Gul Dukat als Bajoraner…, mhm.
                                Den Adami, Dhukat und nicht zu vergessen Solboi "Strang" finde ich mittlerweile sehr unterhaltsam. Marc Alamo läuft noch einmal zur Höchstform auf, ebenso Louise Fletcher. Man vergisst bei der Antipathie gegenüber den Beiden oft mal WIE gut sie über die 7 Staffeln verteilt ihre Rollen darstellen. 2 echte "Machtmenschen" ohne jegliche Moral/Ethik.
                                "Unveräußerliche... Menschenrechte … Schon allein das Wort ist rassistisch!"
                                Azetbur

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