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"The Expanse" und "The Xindi".Ein Loblied auf Bushs Aussenpolitik?

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  • "The Expanse" und "The Xindi".Ein Loblied auf Bushs Aussenpolitik?

    Wie man auch aus dem letzten Interview mit Scott Bacula hören konnte, soll der Storyplott mit den Xindi Parallelen zu der derzeitigen Situation im nahen Osten haben. Und die Person des Captain Archer??? Soll die vieleicht auch uns, den politisch ungebildeten Startrek-Fans den Weg des George W. Bush näher bringen???

    Archer hat auch in der neuesten Folge von ENTERPRISE einen deutlichen anderen Tonfall. Er schnauzt rum, ist auch schonmal schnell dabei einen Xindi etwas unfreundlich nach dem Weg zu fragen und die neueste Eingreiftruppe mit Ihren aus dem Computerspiel Eliteforce geborgten Waffen unterstützt die jetzt sehr auf Rache eingeschworene Stimmung?

    Die Suche nach Motiven, wie man das noch zu den "langweiligen" TNG-Zeiten gemacht hätte, entfällt natürlich inzwischen komplett.
    Was will uns Berman & Braga damit sagen? Das sie mit allen Ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln die "Erst schießen...dann fragen" Politik des George Dabbelju Bush unterstützen will?

    Von irgendwelchen, nur vom "unterhaltsamen" Action (und natürlich T'Pols Titten) ablenkenden politischen Hintergründen will niemand etwas wissen. Deshalb auch Baculas lässige Bemerkung, das es Parallelen zur Situation im nahen Osten gäbe.

    Nur, das diese Situation politisch hochbrisant ist und die US-Amerikaner auch nicht so ganz unschuldig zumindestens an der Eskalation dieses Konfliktes sind. Das die USA jahrelang nicht nur moralisch, sondern auch finanziell, sowie militärisch die Israelis im Kampf gegen die Palästinenser unterstützt haben, die böswilligerweise das von ihnen weggenommene Land wieder haben wollten, wird wohlsweislich verschwiegen.

    Das man den Irak erst mit Panzern und Waffen gegen den "religiös fantatischen" Iran unterstützt hat, bis man merkte, das diese auch nicht gerade demokratisch ist (Welch Wunder)

    Nungut... aber zurück zur Eigentlichen ENT-Story... den Xindi. Was hat das ganze jetzt noch mit dem Startrek zutun, den man von Roddenberry her kennt? Eigentlich befindet sich Archer auf einem Rachefeldzug gegen die Xindi.... Da wird geballert was das Zeug hält. Alles muss raus! Die heimische Waffenindustrie will ja auch was verdienen. Diplomatie?? Um Gottes Willen?!?! Das bringt doch nix....! Schaut man sich nun die "Darstellung" der Feinde bei ENT an muss man schon ganz klar sagen, das selbst ein Kleinkind sofort weiß, wer hier der Bösewicht is.

    1. Schmierige, unreine Haut.
    2. Röchelnde, agressiv klingende Stimmen
    3. schlechte Beleuchtung

    Schönes eindimensionales Darstellen des Feindes. Der Feind ist böse und hinterhältig. Bei TNG gab es wenige solcher durch und durch bösen Spezies, selbst die Borg bekamen durch Hugh ein menschlichen Charakterzug. Aber das passt auch wieder gut. Hat von euch schonmal jemand eine Taliban mit kleinen Kindern im US-Fernsehen gesehen?

    Des weiteren wäre eigentlich eine etwas bedachteres Vorgehen angebracht gewesen, leider entfällt das nebenbei ganz. Wie war das noch? Man weiß sogut wie nix von den Xindi? Nur Archers visionäre Zusammenkunft mit einem "hochglaubwürdigen" Futureguy, der erzählt die Xindi hätten nicht das technische Potential gegen die Erde anzutreten....! Realistisch betrachtet hätte man zunächst einmal eine "reine Aufklärungsmission" losschicken müssen. Aber im Gegensatz zu GWB, der gleich mehrere Flugzeugträger und Kampfverbände nach Afghanistan schickte versucht man es bei ENT mit einem kleinen Raumschiff mit etwa 80-90 Männeken. Klar! Dafür haben wir ja Archer an Bord (wenn er nicht gerade mal wieder entführt wurde ) der macht die schon nieder. UNd das obwohl die meisten bisher entdeckten Rassen den Menschen haushoch überlegen waren (Tarnschirme, Holotechnologie, Traktorstrahlen, >Warp5-Schiffe usw...)

    Wogegen andere Serien schonmal etwas ironisch die Politik der USA beleuchten und auchmal auf Probleme mit den hiesigen Behörden stoßen (Stargate) hat man bei ENT solche Probleme voll im Griff. Politische Überlegungen? Diplomatische Lösung? Fehlanzeige... es wird nichtmal in einem Randplot erwähnt, das es möglicherweise UNterschiedliche Meinungen bei der wie auch immer gearteten politischen Vereinigung der ERde gibt. Ist es euch schonmal aufgefallen, das man das bisher noch nichtmal erwähnt hat??? Was ist das Pendant zum Föderationsrat??? Also der Erdrat oder was auch immer? Wurde das irgendwie schonmal angesprochen? Komplexität---- hä?? Wat is denn das? Ich ess immer nur Currywurst!

    Wenn man irgendwie den Weg der Menschheit hin zu Föderation beschreiben will, wieso kommt da nich auchmal sowas dabei vor?
    Alles in allem ein trauriges Bild des einstmals so vielschichtigen Startreks. Aber was solls.... dafür können sich die testosterongestörten Männer schon auf die nächste Folge mit TitPol freuen..... Na... was gibts als nächstes zu sehen? Vieleicht ihren unbedeckten Hintern? *lechz*
    Zuletzt geändert von Calex; 15.09.2003, 13:56.
    Für den einen ist es Magie für den anderen Religion für einen dritten eine Microwelle.

    "Was für Missionsziele, Malcom?...Lass uns doch erstmal nen coolen Schneemann bauen" Archers Pfadfindertruppe "Fähnlein Enterschweif" auf erster Erkundungstour

  • #2
    Sorry, hab das jetzt net ganz durchgelesen, aber

    1. finde ich den Vergleich lächerlich, sorry
    und 2. frage ich mich, wie viele Gründe du noch suchst, Enterprise runterzumachen...

    Naja, viel Spaß beim Theorienschmieden.... Ich gucke mir in der Zwischenzeit ENT an und lass mich unterhalten...

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    • #3
      Wie ich schon im Bewertungsthread zu "The Xindi" geschrieben hatte, ist mir dieses "Parallele" zwischen ENT und der Realität auch aufgefallen.

      Ich finde es wirklich traurig, dass sich Star Trek (schließlich ist ENT in gewisser Weise mit dem ST Universum verbunden) sich von einer kritischen Betrachtung der politschen Zustände auf der Erde (bzw. in USA) abgewandt hat und nun deutlich fragwürdigere und weniger subtile Parallelen mit der Realität aufweist. ...wenn es diese "Parallelen" sind auf die Bakula in dem Interview anspielte und wie sehr diese in der Tradition von ST sind, dann muss mir irgendwie eine andere Version des bisherigen ST vorliegen als ihm
      “Oh my, that is quite toxic isn’t it?” (Weyoun) “Duty? Starfleet, the Federation? You must be pleased with yourself. You have this ship to take back to them. I hope it was worth it.” (Kilana)
      Was hältst du von den Vorta? Der Vorta-Fanclub freut sich über deinen Besuch.

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      • #4
        warum wird denn in jede Folge etwas hineininterpretiert ? Seht die Folgen doch als das was sie sind und interpretiert nicht immer so viel rein, sie sollen ja in erster Linie unterhalten. Es kann doch egal sein was sie damit bezwecken wollen, wer meint Ent würde meinungsbildend sein der teilt dieser Serie und allen anderen Serien doch zuviel Aufmerksamkeit zu

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        • #5
          @Executor

          Hier wurde nix hineininterpretiert. Das mit den Parallelen hat Scott Bacula alias Captain "kidnapping" Archer selbst in einem Interview gesagt.

          @Fawkes

          Wenn Dir an "Argumenten" nix weiter einfällt als "lächerlich", dann finde ich es auch lächerlich auf diese zu reagieren.


          ENT kann man augenscheinlich nur genießen, wenn man sein Gehirn auf Pause schaltet.


          Startrek war bisher immer bekannt dafür, das es auch einen Bezug auf reale Probleme nimmt. Ich denke da z.B. an ST IV mit den Walen oder STVI mit dem Fall der Sowjetunion oder in TOS BELE jagdt Lokai, ganz zu Schweigen die vielen TNG Episoden, die auch mal mit dem erhobenen Zeigefinger gegen Indianerdiskrimminierung usw. vorgingen.

          ENT ist da anders, es fügt sich in den seit dem 11.9.2001 etwas zu laut schreienden US-Patriotismus. Unkritisch... und blind!
          Zuletzt geändert von Calex; 15.09.2003, 15:09.
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          • #6
            das ist doch dann trotzdem irrelevant , ich persönlich hab noch nie eine Folge mit der derzeitigen politischen Lage verglichen und werd das auch nicht tun da das ja nur eine Serie ist, und sein wir doch mal ehrlich wen interessierts was Bakula sagt oder nicht Solange morgens nicht auf der Brücke die Stars&Stripes gehisst werden und die Hymen aufspielt ists mir egal

            Und noch was ENT spielt am Anfang der Föderation bzw. die gibts ja noch gar nicht also auch keine Direktiven und sonstiges ist doch klar das da einiges schief läuft oder nicht ?

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            • #7
              @Executor

              Dann findest du wahrscheinlich auch TNG und die TOS-Kinofilme totlangweilig. Die haben das nämlich andauernd versucht!


              Gerade das is es, was Startrek unter anderem ausgemacht hat.


              Wieso sollte da einiges Schief laufen, wie du es ausdrückst?? Haben die einen Teil Ihres Gehirns an die Vulkanier abgegeben oder was? Die benehmen sich doch unprofessioneller als alles was wir heutzutage kennen.
              Für den einen ist es Magie für den anderen Religion für einen dritten eine Microwelle.

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              • #8
                Naja, ich habe mir die Xindi zwar noch nicht angesehen, aber so einen gewissen politischen Stimmungswechsel in den Star Trek-Serien durch Enterprise ist mir schon aufgefallen. Also TNG, DS9 und auch zum Teil Voy schienen eher eine kritische oder sogar ablehnende Haltung gegenüber manchen politishcen Problemen in den USA zu haben. Die USA wurden zwar nicht wörtlich genannt, wenn man etwas kritisierte, aber man konnte es oft erahnen.
                Doch jetzt bei ENT scheint sie die Haltung etwas verändert zu haben. Man merkt das z.B. auch schon daran, dass die TV-Enterprise-Crew mit dem Flugzeugträger U.S.S. Enterprise der US-Armee sich austauscht und dann kamen doch auch in ein oder zwei Folgen mal Soldaten von dieser Enterprise oder von was anderen zu Enterprise. Ich fand das auch schon ein wenig zuviel Freundlichkeit zum Militär und damit der US-Außenpolitik. Schließlich hat auch die Enterprise war mit dem Krieg zu tun gehabt.

                Bei ST 4 kam zwar auch dieser Flugzeugträger Enterprise vor, doch da waren diese ja noch die "bösen". Mittlerweile wird das ganze militärische ein wenig überbetont, finde ich und scheint auch so andere ST-Ideale ein wenig zu verdrängen.

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                • #9
                  also TNG/DS9 und die Kinofilme find ich gut. Ist doch ganz klar es gibt keine Präzedensfälle im Umgang mit fremden Kulturen, es gibt keine Richtlinien für die Einmischung in fremde Kulturen usw. Da ist es ja klar das die Menschen mit ihrem missionarischen Drang den ein oder anderen Fehler begehen und die Vulkanier wußten schon warum sie nicht wollten das die Menschen so früh auf das Universum losgelassen werden selbst Archer hat gesagt das sie Fehler machen werden aber das gehört halt dazu. Glaubst du wirklich das wir uns anders benehmen würden ?

                  Im Intro wird die Geschichte der Enterprise aufegzählt und der Flugzeugträger gehört nunmal dazu und nur weil was mitlitärisches vorkommt ist es nicht gleich "böse" Btw. ist nicht auch die Sternenflotte militärisch organisiert ?

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                  • #10
                    @Executor

                    Ich hab das alles schon in dem Thread

                    http://www.scifi-forum.de/showthread...threadid=19524

                    näher beleuchtet. Kurz: Die ENT-Crew benimmt sich aus heutiger Sicht extrem unprofessionel und vor allem ziemlich blauäugig. Das die Menschen bei der ersten interstellaren Mission, nicht die Feinheiten der Extraterristrischen Diplomatie beherrschen steht auf einem anderen Papier. Die Crew der NX-01 benimmt sich aber meist eher wie eine Horde Schulkinder, die das erste Mal mit der Lehrerin (T'Pol) in den Wald dürfen. Da werden Mitschüler gehänselt (Tuckers Schwangerschaft), es werden Schneemänner gebaut, und es wird ohne längere Untersuchungen lustig herumgetollt und der Tricorder Tricorder sein gelassen.

                    Alles in allem unprofessionell. Und wenn man das mal auf die heutige Zeit bezieht.... Nein, die NASA Astronauten würden auch keine Sandburg auf dem Mars bauen!

                    Damit ist dieses Thema hoffentlich geklärt und wir können uns wieder dem eigentlichen Sinn dieses Threads widmen, nämlich der Kritiklosigkeit, die ENT gegenüber der amerkanischen Regierung darstellt.

                    Im übrigen gabs bei ENT noch garkeine Folge, die sich ernsthaft mit aktuellen Problemen beschäftigt hat. Und wir sind inzwischen schon in der 3. Season!
                    Für den einen ist es Magie für den anderen Religion für einen dritten eine Microwelle.

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                    • #11
                      OK, das war vielleicht ein wenig missverständlich, wie ich es ausgedrückt habe. Naja, ich meinte mit den "Bösen" mehr, dass in ST 4 Chekov ja von der Besatzung der Enterprise festgehalten wurde und die politische und militärische Macht der Zeit eher eine Bedrohung für den Erfolg der Mission ist, als ein Vorbild. Deshalb soll ja dann auch versucht werden, so gut wie gar nicht, sich mit offiziellen Machthabern anzulegen.
                      Bei diesem Film kommt insgesamt mehr zum Eindruck, dass man das "System" der Zeit beobachtet, aber es wenig kommentiert. Gesellschaftliche Moden und Umstände werden schon thematisiert, aber das politische wird nicht so stark thematisiert. Indem man sagt die USA sollten lieber das machen oder so wie sie es machen, ist es gut. Das einzige was dabei thematisiert wird, ist die Umweltpolitik. Wahlfangen und vielleicht auch Kernenergie waren damals und heute ein Problem. Jedoch Probleme, die nicht auf die USA beschränkt sind(Wahlfand wurde übrigens in den USA in den 80ern verboten).
                      Bei Enterprise werden jedoch bestimmte politische Sichtweisen übernommen und in ein Science Fiction-Szenarion verlegt. Diese Partnerschaft zwischen den beiden Enterprises kam schon bei einer sehr kritischen außenplitischen Situation zustande und zeigt eben mehr das neue patriotischere Image von Enterprise. "Denn man muss ja zu den Jungs halten, die da in den Krieg gehen".
                      Ich finde damit wird irgendwie fast kritiklos eine Haltung angenommen, die unter Roddenberry und eine ganze Weile nach seinem Tod bei ST nicht so üblich war.
                      Außerdem das mit der Sternenflotte, dass sie eine militärische Organisation ist, stimmt schon zum Teil, doch wurde das bei TOS und TNG nicht so stark betont(im Kino etwas mehr) und man sah sich mehr als Forscher und Wissenschaftler, die nur wenn es nötig wird, sich verteidigen oder militärisch irgendwie eingreifen. DS9 hat sich von diesem Gedanken wohl ab der 4. Staffel immer mehr verabschiedet und auch Voyager hat sich da stark verändert. Bei ENT fand ich, dass in der ersten Staffel noch so ging. Da wurden die Leute wieder etwas mehr als "Forscher" dargestellt, aber was ich jetzt über die 3. Staffel gelesen habe, zeigt, dass da eine starke Kehrtwende vollzogen wurde, wenn die Enterprise nun auf eine Vergeltungsaktion geschickt wird und diese zusätzlichen Soldaten einlädt.

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                      • #12
                        @Geordie

                        das ganze is aber irgendwie so pseudomäßig bei ENT. Wenn man wirklich das ganze nach militärischen Aspekten machen würde, dann müßte man ähnlich wie bei Stargate auch mal kritischere Momente einfließen lassen und vor allem dürfte sich die Crew dann nicht so kindermäßig verhalten.

                        Ich finde es allerdings schlimm, das bei ENT die Startrek-Ideale derart verraten werden.


                        ST IV fand ich persönlich sehr gut, weil dort auch die für Kirk und die anderen recht befremdliche Kultur des 20ten Jahrhunderts dargestellt wurde. Dazu gehört natürlich auch die Atomenergie, die Wale, aber auch die Szene, in der Chekov mit russischem Akzent den Polizisten nach den "atomgetriebenen Kriegsschiffen" fragt. Einfach genial. Und das mitten im kalten Krieg. Da wird einem wieder klar, warum TOS so innovativ war.

                        Was ist dagegen ENT? Die Propagandaserie von George Dabbeljuh Bush? Moralische Verpflichtungen, wie wir sie aus TNG kennen...Fehlanzeige... stattdessen ballern ohne zu fragen und ein tristes Feindbild, des pickeligen, röchelnden Aliens.....
                        Für den einen ist es Magie für den anderen Religion für einen dritten eine Microwelle.

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                        • #13
                          Original geschrieben von Calex

                          ENT kann man augenscheinlich nur genießen, wenn man sein Gehirn auf Pause schaltet.
                          Danke für die Beleidigung, die ich aber nicht als solche ansehen kann, da mir Enterprise auch so gefällt, ohne das ich mein Gehirn auf Pause schalten muss...

                          Sorry, aber mit solchen subjektiven Äußerungen kann ich nicht viel anfangen....

                          Kann ich genauso sagen, alle die ENT gucken und Spaß dabei haben, sind dumm oder haben ihr Gehirn auf Pause gestellt.

                          Na dankeschön! Sehe ich aber leider anders...

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                          • #14
                            Parallen zum Weltgeschen gab es immer in ST.

                            Das ist auch überhaupt kein Problem.

                            Ich denke nicht das die Macher Amerika mit Ent "propagieren" wollen (darauf läuft diese Diskussion heraus). Und ich denke auch nicth das Ent zu Pro-Amerikanisch ist.

                            Ganz ehrlich, ich finde ihr macht euch Lächerlich. Wenn euch Ent nicht gefällt, bitteschön. Aber sucht nicht verzweifelt nach lächerlichen Argumenten, um Ent noch mehr in den Dreck zu ziehen.

                            Kommentar


                            • #15
                              Also Leute, nun lasst mal das Ganze sachlich bleiben und rutscht nicht auf die persönliche Schiene ab. Zum einen sollte Calex nicht immer verallgemeinern und persönlich ENT-Fans angreifen, zum anderen sollte Fawkes sich wenigstens die Mühe machen und Posts durchlesen.
                              Das einzig lächerliche ist doch der Zoff hier, der nur wegen unterschiedlichen Geschmäckern entsteht...

                              Lächerlich hingegen finde ich diese überaus interessante Diskussion um das eigentliche Thema nicht. Immerhin sind das keine erfundenen Tatsachen, sondern ENT ist wirklich etwas Pro-Amerikanischer als der Rest der Serien.
                              Man erinnere sich an TOS, als während des kalten Krieges ein Russe auf der Brücke saß. Was sieht man bei ENT? Amerikaner, Amerikaner, Amerikaner, Brite .. ja und Hoshi, T'Pol & Phlox.....
                              Ich wäre immer noch für einen Iraker als Steuermann .... DAS wäre Star Trek in Reinkultur....
                              "We're cancelled! Seriously, enjoy the shows while they last. It's a golden era in television, soon to be lost under the drifting sands of reality programs and instant repeats.."
                              - Steven DeKnight (Staff-Writer of ANGEL)

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