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Keine vollen 26 Episoden und Budgetkürzung für Staffel 4

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  • Keine vollen 26 Episoden und Budgetkürzung für Staffel 4

    Wie man aus den Berichten bei Dailytrek lesen kann wird ENT für die Season 4 zurechtgestutzt.

    Scott Bakula (ENT Jonathan Archer) erzählte vor kurzem Sci Fi Wire, dass das geringere Budget der Serie nicht das Erscheinungsbild der kommenden, vierten Staffel beeinflussen werde.
    UPN verlängerte die mit den Quoten zu kämpfende Serie nämlich nicht um volle 26 Folgen, weil Paramount, Produktionsstudio der Serie, darin einwilligte, die Lizenzgebühren der Serie zu kürzen; das hat auch zufolge, dass weniger Geld für die Produktion der Serie vorhanden ist.

    Aber Bakula meinte, dass die Zuschauer kaum Notiz von dieser Veränderung nehmen werden. "Nein", sagte er in einem Interview auf einer UPN-Pressekonferenz letzte Woche in Los Angeles. "Ich weiß, an welchen Stellen gekürzt wurde und wo das Geld herkommt, aber es wird nicht die Serie beeinflussen. Ich habe außerdem schon die ersten beiden Drehbücher der vierten Staffel gesehen, und es ist immer noch die große Show wie vorher. Ich weiß nicht, wie genau wir diese verwirklichen werden, aber sie sind so großartig wie viele Episoden, die wir im letzten Jahr gemacht haben."

    Eine große Änderung ist außerdem der Wechsel zum High-Definition Digital-Video, sagte Bakula. "Ja, es hilft eine Menge", sagte er. "Es spart jede Woche eine Menge Geld, und wir haben einen Kinematographen, der sie gut beherrscht ... die neue Technologie. High-Definition ist zukunftsweisend, es ist also nur eine Frage der Zeit, bis wir eine richtig gute Qualität erzielen.

    Star Trek: Enterprise startet am 08. Oktober in die vierte Staffel.
    Angeblich soll es keine "merkbaren" Auswirkungen auf die Qualität haben... Welche Qualität eigentlich? Anstatt teurer CGI-Effekte sollte lieber auf eine bessere Story wert gelegt werden. Ich denke da an eine Folge, in der Picard nichts weiter machen sollte als 5 Lichter zählen. Die kam fast völlig ohne Specialeffekts aus und war megagenial!
    Für den einen ist es Magie für den anderen Religion für einen dritten eine Microwelle.

    "Was für Missionsziele, Malcom?...Lass uns doch erstmal nen coolen Schneemann bauen" Archers Pfadfindertruppe "Fähnlein Enterschweif" auf erster Erkundungstour

  • #2
    Äh ... erzähl doch mal was neues. Das Thema ist jetzt schon mindestens ein Monat alt und wurde sicher in einem anderen Thread schon angesprochen. Ich weiß nicht, ob es sich lohnt, das noch einmal aufzurollen. Weiß ein Moderator zufällig, in welchem Thread das schon vorgekommen ist? Ich tippe mal auf "Gerüchte und Infos zur 4. Staffel".

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    • #3
      Diese News ist keineswegs neu. Mal sehen wie sich die Budget-Kürzung auswirken wird. Vielleicht zwingt diese ja die Autoren sich mal Geschichten einfallen zu lassen die nicht nur auf Schießerein und Weltraum-Krawall aufgebaut sind. Außerdem hat ENT trotz des reduzierten Budgets immer noch mehr Geld zur Verfügung als zum Beispiel Stargate. Und hier bringt man auch immer wieder ordendliche Effekte zusammen (etwa die Eisschlacht bei "Die verlorene Stadt" oder wie Atlantis aus dem Meer aufsteigt).

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      • #4
        Davon mal abgesehen ist es nahezu schon "Tradition", dass die Serien einschließlich seit TNG eine Staffel haben, die kürzer ist. War bei DS9 und VOY genauso - ohne dass man das in Verbindung mit einem schlechten Erfolg oder ähnlichem zu bringen hatte.

        Und die Qualität einer Story hängt wohl kaum davon ab, wie viel Geld ein Produzent für seine Serie zur Verfügung hat. Die Storys sind auch nur so gut, wie der entsprechende Autor sie schreibt. Insofern sehe ich da keine Probleme. Berman und Co. sollten sich lieber Gedanken machen, wie man die Serie verbesseren könnte, als dass man sich Sorgen darüber machen muss, ob jetzt Staffel 4 26 oder nur 22 Episoden hat.

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        • #5
          Zitat von Adm. K.Breit
          Und die Qualität einer Story hängt wohl kaum davon ab, wie viel Geld ein Produzent für seine Serie zur Verfügung hat. Die Storys sind auch nur so gut, wie der entsprechende Autor sie schreibt. Insofern sehe ich da keine Probleme.
          Ich habe gerade HIER mein Hauptproblem mit ETP = die Stories sind einfach zu schlecht. Und eben weil die Stories so schlecht sind, fehlen auch die Zuschauer und somit auch das Geld für die Tricks.
          Republicans hate ducklings!

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          • #6
            Zitat von endar
            Ich habe gerade HIER mein Hauptproblem mit ETP = die Stories sind einfach zu schlecht. Und eben weil die Stories so schlecht sind, fehlen auch die Zuschauer und somit auch das Geld für die Tricks.
            Ich denke, du hast mich da falsch verstanden. Ich meinte nicht, dass ich keine Probleme sehe bezüglich der Qualität der Stories. Die finde ich persönlich nämlich auch nicht überragend - wie ich auch mehrfach schon erwähnte. Eher meinte ich damit, dass die Stories nicht schlechter oder besser werden, wenn der Produzent mehr oder weniger Geld für seine Serie hat, bzw. relativ gesehen genausoviel Geld für weniger Episoden. Weniger Geld hat er erst dann, wenn er mit dem Buget versucht das selbe Pensum zu produzieren, also 26 Episoden.

            Ansonsten wird sich an der Qualität der Stories wohl auch nur dann was ändern, wenn der Autor was ändert. Und das hängt wohl nicht vom Geld ab, das der Produzent zur Verfügung hat - außer er bezahlt seine Autoren nicht mehr.

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            • #7
              Ja, ich sehe das ähnlich wie endar. Die Actioneffekte waren schon OK bei ENT, aber irgendwie wirkten manche Storys in einigen Folgen mehr als Verzirrung für die Actionsequenzen, als andersherum.
              Ein knappes Budget muss nicht gleichzeitig bedeuten, dass die Qualität sinkt. ST 2 hatte, meine ich, auch ein knapperes Budget als ST 1, doch die Produzenten waren eben geschickt im Recyceln von Teilen aus dem Vorgängerfilm, so dass man mit dem Budget hinkam, ohne dass es zu billig wirkte.
              Aber ich glaube allgemein wird in ST sehr ökonomisch mit Requisiten und Kulissen umgegangen, denn wenn man so diese Audiokommentare von den ST-Filmen sich so anguckt wird da meistens erzählt, welche Teile in diesem oder jenen Film und in dieser oder jener Serie auch noch verwendet werden. In ENT gibt es wohl noch Teile, die sogar noch vom ersten ST-Film stammen.

              Doch die Budgetkürzungen sind diesmal der Grund für die Verkürzung der 4. Staffel.
              Bei den anderen Serien waren es andere Gründe, warum es jeweils eine kürzere Folge gab.
              Bei TNG gab es ja während der 2. Staffel diesen Autorenstreik. Bei DS9 wollte man wohl vorsichtig sein und hat erstmal nur 20 Folgen gedreht und bei Voy hat man zu spät mit der ersten Staffel angefangen, so dass die erste Staffel nich komplett in der laufenden Fernsehsaison gezeigt werden konnte. Man hat dann 16 Folgen gezeigt und die anderen 10 zur zweiten Staffel aufgeschlagen und daher nur 10 Folgen weniger bei der 2. Staffel produziert.
              Bei ENT sind es dann das erste mal die Budgetgründe, die wahrscheinlich damit zusammenhängen, dass das derzeitige Konzept nicht so ankommt.

              Wäre schön, wenn die Autoren und Produzenten daraus den Schluss ziehen würden, dass man ja mal probieren könnte, wenn man auf ein wenig Special Effects verzichtet, stattdessen ein wenig mehr Energie in die Storyentwicklung steckt und möglichweise auch ohne große Explosionen die Zuschauer fesseln kann.

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              • #8
                Zitat von Geordie
                Doch die Budgetkürzungen sind diesmal der Grund für die Verkürzung der 4. Staffel.
                Bei den anderen Serien waren es andere Gründe, warum es jeweils eine kürzere Folge gab.
                Bei TNG gab es ja während der 2. Staffel diesen Autorenstreik. Bei DS9 wollte man wohl vorsichtig sein und hat erstmal nur 20 Folgen gedreht und bei Voy hat man zu spät mit der ersten Staffel angefangen, so dass die erste Staffel nich komplett in der laufenden Fernsehsaison gezeigt werden konnte. Man hat dann 16 Folgen gezeigt und die anderen 10 zur zweiten Staffel aufgeschlagen und daher nur 10 Folgen weniger bei der 2. Staffel produziert.
                Bei ENT sind es dann das erste mal die Budgetgründe, die wahrscheinlich damit zusammenhängen, dass das derzeitige Konzept nicht so ankommt.
                So sehe ich es auch - diesmal ist es wirklich das erste mal seit TOS, dass man weniger Folgen ordert, weil die Serie einfach nicht gut ankommt. Bei den anderen Staffeln hatte es immer ganz andere Gründe; diesmal ist es das erste mal wirklich nach der ersten Staffel der Fall, dass man weniger als 26 Folgen produziert.
                Wenn nun, wie gemunkelt wird, statt bisher 1,7 Mio$ nur noch 800 000 $ pro Episode fließen sollen, zeigt das auch eindeutig, dass das geringe Budget dieser Staffel nicht nur zu lasten von der Anzahl der Folgen, sondern auch zulasten des Budgets pro Episode gehen dürfte.
                Ich denke, dass ENT dies durchaus zugute kommen könnte. Konzentration auf Charaktere und gute Stories hat noch keiner ST - Serie geschadet, und viele der "bottle - shows" gehören zu den besten Folgen der diversen Serien.

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                • #9
                  Zitat von Adm. K.Breit
                  Davon mal abgesehen ist es nahezu schon "Tradition", dass die Serien einschließlich seit TNG eine Staffel haben, die kürzer ist. War bei DS9 und VOY genauso - ohne dass man das in Verbindung mit einem schlechten Erfolg oder ähnlichem zu bringen hatte.
                  Naja wie die Vorredner schon sagten: Bei TNG war es ein Streik, bei DS9 und Voy jeweils die erste Staffel, was besondere Umstände aufwirft.
                  Zudem scheint hier generell vergessen zu werden, dass schon die 3. Staffel zwei Episoden weniger hatte. Damit hat ENT bereits zwei kürzere Staffeln.

                  Was den positiven Effekt von Budgetkürzungen betrifft, bin ich eher skeptisch. Wir wissen nicht wiveil Geld eingespart werden muss. Vielleicht relativiert es sich ja dadurch etwas, dass man nur 22 Episoden zu produzieren hat. Oder weil man jetzt sowieso die ultra teure Digitalkamera einsetzen darf.
                  Aber es stimmt schon generell: Weniger Geld ist nicht verkehrt. Mir blutete immer das Herz als ich die letzten Jahre sah, wie haufenweise Riesen-Budget für unterirdische Storys rausgeschmissen wurde... pervers sowas
                  Und kleine Serien mit guten Ansätzen müssen viel weniger auskommen...

                  Aber wenn schon alle versprechen, dass sich nichts am Erscheinungsbild ändern wird, ja Bermaga sogar meinen: NOCH MEHR ACTION, NOCH MEHR DRAMATIK (=Explosionen), dann frag ich mich schon: Haben die eigentlich die letzten Jahre irgendetwas verstanden?
                  "We're cancelled! Seriously, enjoy the shows while they last. It's a golden era in television, soon to be lost under the drifting sands of reality programs and instant repeats.."
                  - Steven DeKnight (Staff-Writer of ANGEL)

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                  • #10
                    Zitat von Dr. Zoidberg
                    Naja wie die Vorredner schon sagten: Bei TNG war es ein Streik, bei DS9 und Voy jeweils die erste Staffel, was besondere Umstände aufwirft.
                    Zudem scheint hier generell vergessen zu werden, dass schon die 3. Staffel zwei Episoden weniger hatte. Damit hat ENT bereits zwei kürzere Staffeln.
                    Hey Leute, das war nicht ernst gemeint. Deswegen habe ich ja den Begriff Tradition in "" gesetzt. Mir ist durchaus bewusst, dass die Kürzungen von Staffeln in den anderen Serien (von TOS abgesehen) jeweils andere Ursachen hatte.
                    Was die dritte Staffel anbelangt, so hast du natürlich recht. Die hatte in der Tat nur 24 Episoden, was aber meiner Meinung nach nich sooo "dramatisch" ist, wie eine Staffel mit vielleicht nur 20 oder 22 Folgen.

                    Ob es einen positiven Effekt auf "Star Trek: Enterprise" haben wird, wird sich dann zeigen. Ich bin immer noch davon überzeugt, dass das kleinere Budget nicht wirklich die Qualität und die Arbeit der derzeitigen "Schreiberlinge" verändern wird - vor allem dann nicht, wenn man wie gesagt versucht, mit dem wenigeren Geld auf dem bisherigen "Standard der Serie" weiterzumachen und das halt dann das Ganze nur für 22 Episoden reicht. Das weniger Geld vorhanden ist, spürt man wohl erst richtig, wenn man mit dem kleinere Budget versucht wieder volle 26 Episoden zu produzieren - was aber unwahrscheinlich ist.
                    Zuletzt geändert von AKB; 09.08.2004, 09:08. Grund: Kleines Korrekturlesen. ;)

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                    • #11
                      Weniger Budget muss nicht zwangsweise schlechtere Episoden heissen, das ist mir auch klar. Ich kenne einige Folgen bei DS9 und TNG, die nur auf dem Raumschiff und teilweise sogar nur in einem Raum stattfanden, und sensationell waren (zB. 'The Chain of Command, Part Two', oder 'Ship in a Bottle' etc.), es kommt halt darauf an, wie die Stories erzählt werden. Aber leider kommt es heutzutage nicht mehr darauf an, ob eine intelligente Geschichte erzählt wird, die zum nachdenken anregt, nein es muss möglichst viel in die Luft fliegen, der Captain muss entführt werden oder eine irgendwie geartete Zeitreise wird durchgeführt. Tolle Entwicklung.
                      Für den einen ist es Magie für den anderen Religion für einen dritten eine Microwelle.

                      "Was für Missionsziele, Malcom?...Lass uns doch erstmal nen coolen Schneemann bauen" Archers Pfadfindertruppe "Fähnlein Enterschweif" auf erster Erkundungstour

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                      • #12
                        Zitat von Adm. K.Breit
                        Hey Leute, das war nicht ernst gemeint. Deswegen habe ich ja den Begriff Tradition in "" gesetzt. Mir ist durchaus bewusst, dass die Kürzungen von Staffeln in den anderen Serien (von TOS abgesehen) jeweils andere Ursachen hatte.
                        Es kam aber, gerade im Zusammenhang mit deinem nachfolgenden Satz, so rüber, dass in allen Fällen inkl. ENT die Qualität und der Erfolg der Serie nichts mit der Kürzung der Anzahl an Episoden zu tun hatte.

                        Naja, wie auch immer, ich gehe irgendwie ziemlich fest davon aus, dass nach 100 ENT - Episoden schluß sein wird. Dann kann man ENT in Syndication laufen lassen, verdient nochmal ein bisschen Geld dazu...und die Fans haben, was sie wollen, nämlich eine Pause von Star Trek.
                        Leider lag ich bislang mit meinen Prognosen über die Zukunft von Star Trek immer daneben.

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                        • #13
                          Zitat von Zefram
                          Es kam aber, gerade im Zusammenhang mit deinem nachfolgenden Satz, so rüber, dass in allen Fällen inkl. ENT die Qualität und der Erfolg der Serie nichts mit der Kürzung der Anzahl an Episoden zu tun hatte.
                          Denke ich nicht, Zefi. Der besagte Absatz lautete nämlich:

                          Davon mal abgesehen ist es nahezu schon "Tradition", dass die Serien einschließlich seit TNG eine Staffel haben, die kürzer ist. War bei DS9 und VOY genauso - ohne dass man das in Verbindung mit einem schlechten Erfolg oder ähnlichem zu bringen hatte.
                          Der zweite Satz, den du da meinst, gab nur zu verstehen, das ebenfalls eine kürzere Staffel in der Serie wie bei TNG vorhanden war. ("War bei DS9 und VOY genauso" ist bezogen auf den ersten Satz ). Und der Rest ("ohne das man das...") besagt eigentlich meiner Ansicht nach, dass eben nicht ein schlechter Erfolg jener Serie für die Kürzung selbiger verantwortlich war und deswegen Tradition im ersten Satz in "".

                          Aber nun gut. Zurück zum Thema:
                          100 Episoden. Wäre vielleicht gar nicht mehr so verkehrt. Allerdings bezweifle ich, dass Berman und Co. freiwillig sich auf "100 Episoden begrenzen lassen". Und davon abgesehen sind zudem die Planungen von "Star Trek XI" angelaufen, was bedeuted, dass es so schnell wohl keine Kreativpause geben werden wird.

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                          • #14
                            Zitat von Zefram
                            Leider lag ich bislang mit meinen Prognosen über die Zukunft von Star Trek immer daneben.
                            Na da will ich ja hoffen, dass du dich diesmal auch irrst!
                            (Nicht persönlich nehmen )

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                            • #15
                              Anscheinend setzen die Produzenten nun doch wieder mehr Energie auf das Storyschreiben. Denn hier steht, dass das Ehepaar Reves-Stevens das Autorenteam von ENT verstärkt.
                              Also einige Bücher habe ich von denen schon gelesen und ich fand die gar nicht so schlecht. Besonders die Millenniumreihe. Bei den Büchern hatte ich immer das Gefühl, dass die beiden sich schon ein wenig mit dem ST-Universum auskannten und auch ein wenig auf Kontinuität achteten.
                              Mal sehen, wie sich das auf Enterprise auswirken wird.

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