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eine unortodoxe Art der Kriegsführung

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  • eine unortodoxe Art der Kriegsführung

    Auf die Idee bin ich gekommen, als ich die Folge geguckt hab, wo die Reptilianer Houshi während des Kampfes um die Spähre einfach durch das Beamen entführt haben. Ich bin eigentlich nen Star Trek Noob, also korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege.
    Warum könnte man nicht einfach die Mannschaft des gegnerischen Schiffes einzeln lokalisieren und heraus in den Weltraum beamen lassen , z.B. den Captain zuerst , damit auf der Brücke das totale Chaos ausbricht. Dann schiesst das gegnerische Schiff irgendwann nicht mehr zurück und man hat ruckzuck ohne eigene Verluste nen neues Schiff gekapert. Oder später, wo die Schiffe schon Schilde besitzen, die einen unautorisierten Transport verweigern, da könnte man doch die Schilde so manipulieren, dass sie den Gegner weißmachen, es wäre möglich, dadurch zu kommen, und die Entertrupps in Atomform dann schön an den Schilden geschmettert werden , oder dass sie mitten in eine Gefängniszelle gebeamt werden, das wäre doch ma was lustiges. Mit Beamtechnologie kann man im Allgemeinen doch soooooo vieles anstellen, oder???
    Also, schreibt bitte eure Meinungen dazu

  • #2
    Naja bei den Schilden ist das was Du schildertest nicht möglich es sei denn der Gegner hat die Schildfrequenzen aber dann werden die die waffen darauf einstellen als mehrere hundert personen ins all zu beamen.

    Bezüglich Enterprise, naja das wäre in der tat möglich, entweder waren die Reptilianer zu doof um darauf zu kommen *g* oder es wurde einfach nicht gemacht weil die serie sonst nen extrem dämliches ende bekommen hätte.
    Banana?


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    • #3
      Man müsste dann auch die komplette Raumkampftaktik-Lehrbücher umschreiben und sich mit Ausrüstungen auf sowas vorbereiten. Zum Beispiel sollte in den Lehrbüchern stehen dass es einem als Crewmitglied eines Schiffes immer bewusst sein muss, dass man jederzeit nen kleinen Weltspaziergang machen kann. Und deshalb müsste dann auf allen Raumschiffen genug Raumanzügen für alle sein, damit im Falle eines Kampfes jeder, der herausgebeamt wird, auch zurückfindet. D.h. wer als erstes schafft, den gesamten gegnerischen Mannschaft herauszubeamen hat gewonnen, denn dann ist das Schiff manövrierunfähig und man kann jeden Gegner anvisieren und mit Phaser/Laser/Torpedos ausschalten. Damit ist dann eine Schlacht gewonnen. Aber richtig kompliziert wird es ja bei Massenschlachten, ich mein, nen Haufen Schiffen, die versuchen, sich gegenseitig die Mannschaft ins Vakuum zu schaffen ist doch schon nen bissl komisch anzusehen.
      Schlussfolgerung ist dass die Raumschiffe, wäre jemand auf den schlauen Gedanken gekommen, fast gar keine Waffen mehr haben, man hätte sie mit Transporteinrichtungen vollbepackt. Apropos beamen, könnte man nicht einfach den Antrieb oder die Lebenserhaltungssysteme herausbeamen, sodass die Gegner dann einfach wegen Luftmangel sterben? Oder noch besser: Man hat selber angezündete Bomben an Bord und beamt diesen herüber auf das andere Schiff, sodass es dann drüben nen hübsches Feuerwerk gibt. Beamen eröffnet einfach zu viele Möglichkeiten

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      • #4
        Die Schlachten sind sowieso lächerlich, aber das ist in allen Science Fiction Filmen so, ansonsten würde das Böse immer gewinnen oder zumindest das Gute mit Methoden kämpfen die man als böse und feige bezeichnen müsste, man denke nur an Independence Day, wozu sollten die Aliens in die Erdatmospähre eintauchen, die Waffen könnte man auch vom Weltraum aus auf die Erde abfeuern!

        Selbiges bei Enterprise, mit dem Beamen könnte man so ziemlich alles was ein Loch im Schutzschild hat vernichten, man kann das Schiff auch quasi in zwei Hälften Beamen, oder eben wie schon gesagt scharfe Torpedos an Bord beamen.

        Die Waffen bei Star Trek sind sowieso etwas lächerlich, wo sind die echten Menschenwaffen ? Nervengas, Atombomben und ähnliches.

        Allerdings kann man das mit dem Beamen ein wenig rechtfertigen, zum beamen muss man doch die eigenen Schilde auch senken, von daher ist das bei Massenschlachten nicht gerade zu empfehlen, außerdem weiß doch jeder das Beamen spätestens nach dem zweiten Treffer ausfällt.

        Da auch das Wort Kriegsführung im Titel steht, im Star Trek Universum würde ich einen Krieg folgdermasen führen, getarnte Atomwaffen in Schwärmen die auf die feindlichen Planeten niedergehen, - Ende.
        Feindliche Raumschiffe bebeambar schießen und dann Nervengascontainer, Biowafen und ähnliches rüberbeamen, das ganze garniert mit Sprengladungen in den Maschinenbereich.
        Ich hab schon mal geküsst. ;)

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        • #5
          "totlach", die arme Crew

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          • #6
            LOL: der heißt "Darth Vader"
            Wir sind die Borg! Widerstand ist Spannung durch Stromstärke!
            Ich bin ein Signaturvirus/ Kopiere mich, damit ich mich vermehren kann!!
            ASDB: Work Together

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            • #7
              ebenfalls LOL²:
              ich weiß, hab ja nur nen "R" statt nen "V" um nen bissl Individualität zu zeigen

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              • #8
                LOL³
                Und ich habs nich bemerkt
                Wir sind die Borg! Widerstand ist Spannung durch Stromstärke!
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                • #9
                  Die Xindi sind in Sachen Kriegsführung ja ohnehin nicht allzu clever.

                  Die bekommen die Info aus der Zukunft, dass die Menschen die Xindi bald vernichten. Momentan kennt aber kein Mensch einen Xindi und umgekehrt.

                  Was machen die Xindi nun? Das taktisch unklügste, was sie überhaupt machen können: Sie basteln zwar an ihrer Superwaffe, schicken aber bereits ihre tolle Minivariante zur erde nach dem Motto: "Huhu, hier sind wir! Und in einem Jahr machen wir euch platt... (aber jetz habt ihr die Chance euch vorzubereiten... )

                  Naja. Die Star Trek-Autoren von heute halt.

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                  • #10
                    Na ja, das war ja ein Test, un welcher ort is besser geeignet als der der balt zerstört wird
                    Wir sind die Borg! Widerstand ist Spannung durch Stromstärke!
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                    • #11
                      Also in einer Voyager Folge wurde ein scharfer Torpedos direkt auf ein Borg Scoutschiff gebeamt... war soweit ich weiss das erste mal das jemand die Möglichkeit entdeckt hat.

                      Das Schiff in zwei Hälften zu beamen geht wohl nicht... dürfte zu viel Energie beanspruchen.

                      Atombomben bringen wohl auch nix mehr in der Zukunft, da Photonentorpedos angeblich stärker sein sollen.

                      Was aber auch lustig wäre, eine kleine Sonde die nen Miniwarpantrieb hat...
                      Einfach mit Warp 1 auf das Gegnerische Schiff schicken, Ende
                      "Wissenschaft ist die einzige Wahrheit, die reinste Wahrheit"

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                      • #12
                        Zitat von FirstBorg

                        Was aber auch lustig wäre, eine kleine Sonde die nen Miniwarpantrieb hat...
                        Einfach mit Warp 1 auf das Gegnerische Schiff schicken, Ende

                        Das würde glaube ich nichts bringen, da das ding innerhalb seiner Warp-blase einfach ungesehen durch das andere schiff hindurchfliegen würde ohne dass jemand was bemerkt... zumindest theoretisch....

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                        • #13
                          Man muss bei der Frage vom Start den taktischen Aspekt beleuchten. Es hatte wohl einen Vorteil, alle anderen nicht mitzubeamen: Um die Arbeitsmoral von Hoshi nicht völlig kaputtzumachen, oder um mehr Kampferfahrung gegen die Menschen sammeln zu können.

                          Die einen oder anderen "neuen" Stratgien und Technologien tröpfeln gaaaaanz langsam bei Star Trek immer weiter durch, langsam genug um auf Jahrzehnte genügend Stoff zu haben.

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                          • #14
                            Das Problem ist doch eigentlich: was will der Zuschauer sehen.
                            Dutzende von Folgen in denen zehnmillionen gesichtslose Schiffe (im Sinne von "da kannte man niemanden der an Bord war) verheitzt werden, weil wirklich beide Seiten alles irgendwie erdenkliche ausprobieren und einsetzen.... oder eine Serie in der wir die Hauptdarsteller kennenlernen können und es ab und zu eben mal blitzt und rummst?

                            Ich tippe beim überwältigenden Großteil der Zuschauer auf letzteres zum einen wären die den endlosen Blutbädern kaum gewachsen, zum anderen würde eine Folge zu 99% aus explodierenen, zerrissenen, zerfetzten und so weiter Schiffen bestehen, kaum dass die aus dem Warp gefallen sind. Weil es eben mehr Arten gibt, wie man mit derartiger Technik töten kann als selbst wir uns hier ausdenken können dürften.

                            Nur wäre das keine Abenteuer serie mehr sondern eine virtuelle Kriegsdoku und sowas ist nicht familien-unterhaltungs-Abendtauglich. und schon gar nichts fürs Nachmittagsprogramm.


                            zu den Photonentorpedos... nun physikalisch besehen hat ein Photonentorpedo theoretisch eine Sprengkraft von 65 Megatonnen (E=Mc² mal 6 kg [3kg Antimaterie-Sprengkopf+Annihilationsgegenmasse]) das liegt eher im Mittelfeld der heutigen Nuklearwaffen.
                            Aber bring mal eine 65mT Waffe in einem Gehäuse von 3 m unter PLUS ein Antrieb der kurzzeitig Warp erhalten kann PLUS die dazu nötigen Lenksensoren usw dann sprechen wir weiter Und wenn jetzt das Argument kommt "dann nehmen wir eben 6 m lange Gehäuse" dann hat man eben nur halb so viel im Arsenal
                            »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                            • #15
                              leicht brutal diese Art der Kriegsführung. Wäre eher etwas für aggressivere Rassen.Die Idee ist aber nicht sehr oft durchfürbar denn: Irgendwann kommen deine Gegner dahinter und dann würden diese sich umstellen
                              "<Wretched> Religionskriege sind Konflikte zwischen erwachsenen Menschen, bei denen es darum geht, wer den cooleren, imaginaeren Freund hat"
                              "Ich habe es schon häufig als bedauerlich empfunden, dass Noah und seine Sippe das Boot nicht verpasst haben." - Mark Twain

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