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Potentieller Fehler in "Sturmfront II"?

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  • Potentieller Fehler in "Sturmfront II"?

    Hi!
    Also um es vorneweg zu nehmen: Ich bin absoluter ENT (und Voy und DS9 und TNG und....) Fan und folgende Frage soll nicht als Kritik verstanden werden.

    Mir ist aufgefallen, dass in "Sturmfront I" davon gesprochen wurde "Moskau zurück zu erobern".

    Heute jedoch in "Sturmfront II" wurde gesagt, dass in dieser Zeitlinie "Russland nie kommunistisch geworden ist" (Ermordung von Lenin) und sich Hitlers Kriegsbemühungen dementsprechend gegen die westliche Welt richtete und nicht gegen Russland. Demnach hätte er Moskau also nie eingenommen.

    Habe ich da was falsch verstanden oder ist das tatsächlich ein Fehler?
    Star Trek: 40th anniversary
    Vielen Dank für alles, was du mir gegeben hast!
    Lebt lange und in Frieden.

  • #2
    Würde auch sagen, dass das ein Fehler war. Wäre aber nicht das einzige Paradoxon in diesem Zweiteiler.
    Frag mich eher, warum Lenins Ermordung die Nazis vom Einmarschieren abgehalten haben soll. Die sind doch nicht wegen dem Kommunismus nach Russland, sondern weil sie "Lebensraum im Osten" wollten.

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    • #3
      na ja, vielleicht sind die russen jetzt nicht mehr so ein ernsthafter gegner gewesen, sondern eher so wie polen (blitzkrieg mäßig meine ich jetzt). und jetzt hatten die nazis wie überalls sont auch mit rebellionen zu kämpfen, sich aber trotzdem auf amerika konzentriert.

      richtig krass fand ich am anfang von teil 2 den propagandafilm über die neue deutsch-amerikanische "freundschaft" mit hitler auf dem empire state building. der war richtig gut gemacht.
      "Im Frieden begraben die Söhne ihre Väter.
      Im Krieg die Väter ihre Söhne."


      (Herodot)

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      • #4
        Ds ist denke ich kein Fehler. Ich stelle mir das halt so vor. Dadurch das Russland nicht kommunistisch wurde gab es wie in Sturmfront 2 keine Zweifrontenkrieg. Nach der Eroberung von England hat man dann Russland den Krieg erklärt und Moskau eingenommen.
        Doctor aka The_Doktor
        Der Doktor: "Und so beginnt meine neue Karriere als Tricorder." (Translokalisation / Displaced)
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        • #5
          aber ich hab nicht ganz verstanden, wieso, nur weil fosk (oder wie der geschrieben wird) am ende stirbt, alles rückgängig gemacht wurde, was er verändert hat.
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          • #6
            Zitat von Highcommander
            aber ich hab nicht ganz verstanden, wieso, nur weil fosk (oder wie der geschrieben wird) am ende stirbt, alles rückgängig gemacht wurde, was er verändert hat.
            Ich denke mal das Vosk derjenige war der den Temporären Klaten Krieg begonnen hat. Durch seinen Tod wurde also der Kalte Krieg nie begonnen. Deshalb wurde alles wieder in den Urzustand zurückgesetzt.
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            • #7
              dann hätte er aber getötet werden müssen, bevor er den TKK begonnen hat. ist das der fall gewesen?
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              • #8
                Zitat von Highcommander
                dann hätte er aber getötet werden müssen, bevor er den TKK begonnen hat. ist das der fall gewesen?
                Er hat ja den TKK im 29 Jahrhundert begonnen. Da er aber im 20. Jahrhundert getötet wurde konnte er ihn nicht beginnen.
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                • #9
                  Das ist egal.
                  Der Vosk (so wird er geschrieben ) der in der Zeit reiste ist der echte, wenn dieser nicht mehr existiert kann es keinen mehr geben und ohne ihm gibt es keinen Temporalen kalten Krieg.

                  Aber wie sagt Janeway so schön: "Von Zeitreisen bekomme ich Kopfschmerzen" oder so ähnlich
                  Banana?


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                  • #10
                    Bei seiner Flucht ist Vosk in eine Vergangenheit geraten, die erst durch seine zukünftigen, eigenen Aktionen in dieser Form entstanden ist.

                    Man kann hier das Zeitreise-Prinzip "Geschichte, die sich selbst erfüllt" anwenden. Vosk war es vorausbestimmt ("Schicksal", mal so als Schlagwort) dass er nach siner Abreise aus dem 20. Jahrhundert den Temporalen Kalten Krieg auslösen wird.

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                    • #11
                      In Bezug auf die Sache mit der Sowjetunion bzw. Russland glaube ich nicht, dass es ein Fehler ist. Mag sein, dass Russland in jener Zeitlinie nie kommunistisch wurde, das hinderte das Dritte Reich jedoch nicht an dessen Besetzung. Viel eher ist wohl anzunehmen, dass die östliche Expansionspolitik von Hitler beibehalten wurde, er es aber viel einfacher hatte, Moskau zu erobern und zu besetzen. Die Rote Armee wird es in dieser Form nicht gegeben haben. Dennoch hat das Land sicherlich über eine Verteidigungsstreitmacht verfügt, die nun eben versuchte, Moskau zurückzuerobern.

                      Was mich eher stutzig gemacht hat - hierzu muss ich sagen, dass ich bislang nur die englische Version kenne; die dt. habe ich mir noch nicht angesehen: wenn die Zeitlinie sich selbst korrigiert hat (übrigens wurde hier in ST ganz kurz Bezug auf den 11. September genommen - also das es ihn auch in der ST-Geschichte gab) und es den TCW nie gab, wieso war die Enterprise beschädigt? Gut, können genauso geschützt worden sein, wie die Enterprise-E in "Der erste Kontakt".
                      Müssten die ganzen Aktionen der letzten Monate und auch Jahre nicht sogar hinfällig sein, weil es sie eigentlich nie gab? Gut, kann auch sein, dass ich das falsch in Erinnerung habe.

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                      • #12
                        Die Xindi haben mit dem TCW eigentlich nicht wirklich was zu tun. Ebenso nicht die Sphärenbauer. Denen ging es nur um die Erschaffung ihres transdimensionalen Reiches, ohne dass sie versucht hätten, ihre Feinde rückwirkend aus der Geschichte zu eliminieren.
                        Für Daniels und seine Leute war das Aufspüren der Xindi in Detroit 2004 eigentlich nur "Dienst nach Vorschrift".


                        Den Temporalen KALTEN Krieg hat es so gegeben, wie er in ENT dargestellt wurde. Es gab einen Future Guy, der gerne Zeitreisetechnologie in die Hände bekommen hätte und die Suliban für seine Zwecke benutzte. Das waren allerdings nur "Kleinigkeiten".

                        Verhindert wurde, dass der KALTE Krieg zu einem HEISSEN Krieg wurde. Der Auslöser dafür war dann erst Vosk.

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                        • #13
                          Zitat von Adm. K.Breit
                          Müssten die ganzen Aktionen der letzten Monate und auch Jahre nicht sogar hinfällig sein, weil es sie eigentlich nie gab? Gut, kann auch sein, dass ich das falsch in Erinnerung habe.
                          Nein, denn diese Aktionen haben ja mit dem Heißen Krieg nix zu tun. Der brach aus als die Vergangenheit verändert wurde. Dabei gelang Vosk dummerweise auf die Erde zur Zeit des 2.WK. Nachdem dann Vosk getötet wurde hat sich die normale Zeitlinie wieder hergestellt. Da ja die Handlung des XIndi-Konfliktes während des Kalten Krieges ereignet hatten kann da auch nix verändert werden da ja keine Eingriffe in die Zeitlinie erfolgten.
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                          • #14
                            Zitat von Doctor
                            Nein, denn diese Aktionen haben ja mit dem Heißen Krieg nix zu tun. Der brach aus als die Vergangenheit verändert wurde. Dabei gelang Vosk dummerweise auf die Erde zur Zeit des 2.WK. Nachdem dann Vosk getötet wurde hat sich die normale Zeitlinie wieder hergestellt. Da ja die Handlung des XIndi-Konfliktes während des Kalten Krieges ereignet hatten kann da auch nix verändert werden da ja keine Eingriffe in die Zeitlinie erfolgten.
                            Zumal die ENT-Crew in "Home" ja wegen ihrer erfolgreichen Delphic Expanse Mission gefeiert wird. Wenn das alles nicht passiert wäre, wäre das wohl kaum der Fall gewesen.
                            Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi; 1181 od. 82 - 1226)

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                            • #15
                              Zitat von Valen
                              Zumal die ENT-Crew in "Home" ja wegen ihrer erfolgreichen Delphic Expanse Mission gefeiert wird. Wenn das alles nicht passiert wäre, wäre das wohl kaum der Fall gewesen.
                              Genau! Und ausserdem macht es ja überhaupt keinen Sinn über die Folgen von veränderungen der Zeitlinie zu diskutieren, schließlich kennt man sich damit nichteinmal im 24. Jh. wirklich gut aus.

                              Um es mit Deanna's Worten zu sagen: "Die Zeitlinie? Wir haben überhaupt keine Zeit, um über die Zeit zu reden! Soviel Zeit haben wir nicht..."
                              Jede Zeit hat ihre Aufgabe, und durch die Lösung derselben rückt die Menschheit weiter.


                              - Heinrich Heine -

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