Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Enterprise 4.Staffel alleine ansehbar?

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Enterprise 4.Staffel alleine ansehbar?

    Mich würde eure Meinung interessieren...

    Habe vor einiger Zeit einmal ein paar Folgen Enterprise gesehen als es im Fernsehen lief, da mich doch interessierte ob diese Serie unterhaltsamer wäre als Voyager. Hat mich allerdings genauso abgeschreckt wie vorher Voyager.

    Nun meinte ein Bekannter, das die vierte Staffel sehr gut sein sollte und wirklich äußerst sehenswert, was doch mein Interesse weckte, da er sonst ähnliche Interessen hat was Filme und Serien angeht wie ich.

    Würdet ihr sagen, das die vierte Staffel alleine sehbar ist, ohne zuvor die ersten drei Staffeln gesehen zu haben? Und würdet ihr selbige ebenso einem Nicht-Trekkie wie mir empfehlen? Ich will ehrlich sein, mir gefallen an Star Trek ledeglich TOS sowie die meisten der Filme (wobei 4 & 6 meiner Meinung nach zu den stärksten SF-Filmen überhaupt gehören).

  • #2
    Also wenn dir TOS gefällt, kann ich dir die 4. Staffel Enterprise nur wärmstens empfehlen- mit Ausnahme des Eröffnungszweiteilers und der Abschlußfolge. Vor diesen Folgen sei nachdrücklich gewarnt!

    Ansonsten gibt es viele schöne Anspielungen auf TOS-Folgen und nach dem Zweitteiler -den man wie gesagt nicht sehen sollte- sind auch die Handlungsbögen der ersten Staffeln im Wesenlichen beendet, so dass man kein Problem hat in die Handlung einzusteigen.

    Natürlich sind einem die Charaktere und deren vorangegangen Entwickung fremd, wenn man gleich mit der letzten Staffel beginnt, aber soo schlimm dürfte das auch nicht sein.
    I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

    Kommentar


    • #3
      Sollte gerade für einen TOS-Fan problemlos gehen.
      Natürlich sind einem die Charaktere und deren vorangegangen Entwickung fremd, wenn man gleich mit der letzten Staffel beginnt, aber soo schlimm dürfte das auch nicht sein.
      Charaktere, Entwicklung, Enterprise? Gab es das?
      Man braucht doch letztlich nur eines zu wissen: Tucker und T`Pol haben eine Beziehung. Dann gibt es da noch einen Andorianer dem Archer regelmäßig über den Weg läuft und mittlerweile auch ganz gut mit ihm klarkommt.
      War noch was?
      Hoshi, Mayweather und Malcolm sind doch genauso platt wie Archer und Phlox.

      Kann man problemlos anschauen.

      Kommentar


      • #4
        Auch wenn man dich vor den eröffnungs 2 Teiler warnt, war dies für mich eine der besten Star Trek Doppelfolgen ! Stumfront iss einfach geil..

        Dominion
        Schwule dürfen weder Blut noch Organe Spenden http://www.schwulst.de/content/SchwuleBlutspende
        Liebe ist ein Menschenrecht - Niemand sollte anderen DAS verwehren! :)[/CENTER]

        Kommentar


        • #5
          Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
          Charaktere, Entwicklung, Enterprise? Gab es das?
          Und wie!

          Captain Archer: Vom träumenden Landschaftsbewunderer (T'Pol machen sie den Tricorder aus!") zum Jack Bauer des 22. Jahrhunderts ("Reden sie, oder es geht durch die Luftschleuse!") zum Superdiplomaten, nach dem ganze Planeten benannt werden.
          T'Pol: Von der oberklugen vulkanischen Anstandsdame, zum ständig spitzen Drogenjunkie.

          Ob das eine glaubhafte Entwicklung ist sei mal offen gelassen.

          Beim Rest der Truppe gibt es tatsächlich keine nennenswerte Entwicklung.

          Zitat von Dominion Beitrag anzeigen
          Auch wenn man dich vor den eröffnungs 2 Teiler warnt, war dies für mich eine der besten Star Trek Doppelfolgen ! Stumfront iss einfach geil..
          Abegesehen von der Qualität der Doppelfolge, ist es eigentlich nicht notwendig sich mit dem Temporalen Kalten
          Krieg zu belasten, wenn man nur die 4. Staffel anssieht.
          Und Weltraum-Nazis gab es bei TOS ja auch schon.
          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

          Kommentar


          • #6
            Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
            Abegesehen von der Qualität der Doppelfolge, ist es eigentlich nicht notwendig sich mit dem Temporalen Kalten
            Krieg zu belasten, wenn man nur die 4. Staffel anssieht.
            Und Weltraum-Nazis gab es bei TOS ja auch schon.
            Stimmt, aber trotzdem iss die folge geil *grins*
            Die beste Weltraum-Nazi Folge. Danach komt "schablonen der gewalt" und "Das Tötungspiel"
            Schwule dürfen weder Blut noch Organe Spenden http://www.schwulst.de/content/SchwuleBlutspende
            Liebe ist ein Menschenrecht - Niemand sollte anderen DAS verwehren! :)[/CENTER]

            Kommentar


            • #7
              Und das ist Charakterentwicklung?
              Ich bezeichne das eher so: Wir konfrontieren die Figur mit allen möglichen und unmöglichen Situationen die uns so einfallen und lassen ihn jedesmal grad so reagieren wie es das Drehbuch gerade verlangt - aka Janeway Syndrom.
              Es ist doch kein Charakterentwicklung wenn Achres Aggressivität mal wieder am schwanken ist. Der Archer von Broken Bow ist doch zum allergrößten Teil der selbe wie in TATV. Vergleich den zB mal mit Sisko. Der Mann hatte Entwicklung.
              Bei Drugie mag das anders sein aber die hab ich ja ausgenommen.

              Zitat von Dominion
              Stimmt, aber trotzdem iss die folge geil *grins*
              Und was soll an der Folge so toll sein?
              Das ist militärisch sinnfreies Was wäre wenn Szenario bei dem praktisch kein Klischee über die bösen deutschen Nazis und dem verklärten Widerstand ausgelassen wurde. Die Idee ist eine schlichte Bankrotterklärung von B&B, die Umsetzung von Coto bestenfalls dürftig.

              Kommentar


              • #8
                Wenn dir wirklich nur TOS gefällt würde ich jetzt mal keine Garantie abgeben, dass dir Enterprise Staffel vier gefallen wird, aber: Falls dir überhaupt eine Staffel gefällt, dann ganz sicher die vierte
                Unterm Strich ist es aber dennoch IMO keinesfalls wirklich vergleichbar mit TOS. Aber teilweise in der Tat eine ganz nette Hommage.

                Kommentar


                • #9
                  Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
                  Und das ist Charakterentwicklung?
                  Ich bezeichne das eher so: Wir konfrontieren die Figur mit allen möglichen und unmöglichen Situationen die uns so einfallen und lassen ihn jedesmal grad so reagieren wie es das Drehbuch gerade verlangt - aka Janeway Syndrom.
                  Es ist doch kein Charakterentwicklung wenn Achres Aggressivität mal wieder am schwanken ist. Der Archer von Broken Bow ist doch zum allergrößten Teil der selbe wie in TATV. Vergleich den zB mal mit Sisko. Der Mann hatte Entwicklung.
                  Bei Drugie mag das anders sein aber die hab ich ja ausgenommen.

                  Und was soll an der Folge so toll sein?
                  Das ist militärisch sinnfreies Was wäre wenn Szenario bei dem praktisch kein Klischee über die bösen deutschen Nazis und dem verklärten Widerstand ausgelassen wurde. Die Idee ist eine schlichte Bankrotterklärung von B&B, die Umsetzung von Coto bestenfalls dürftig.
                  Ich zitre mal ein beitrag aus dem Episodenforum von Sturmfront :

                  Zitat von Dominion Beitrag anzeigen
                  Zitat von Admiral Riker
                  ....und dann mussten wieder die bösen Deutschen als herhalten, man meint den Machern ist einfach nur niemand besseres eingefallen..
                  Es waren doch damals die bösen Deutschen, daher fand die Deutschen gar nicht zu übertrieben denn gerade im 3.ten Reich konnte man sehen wie brutal,gefühllos und Rücksichtlos Menschen doch sein können, ja über Leichen gehen...

                  Und ich finde es legitim das die Wiederstandskämpfer und die Aliens von "den Deutschen" gesprochen haben...

                  Den wer hat den den 2.ten Weltkrieg angezettelt ?

                  Die Deutschen... Klar, es gab auch in Deutschland Menschen die gegen das 3.te Reich waren, wie z.B die Bolschewisten (auch genannt : Kommunisten)...oder "Die Weise Rose" Usw...

                  Aber aus der sicht der angegriffenen Staaten haben nunmal "die Deutschen" angegfriffen...

                  Und aus meiner Sicht waren es Deutsche die es Hitler ermöglicht haben und seinen Leuten an die macht zu kommen... Aber wenn von "den Deutschen" gesprochen wird, ist doch klar das man auch nur von den Tätern und Mitmachen spricht...

                  Wenn also von "den Deutschen" gesprochen wird, werden ja die leute die gegen das Hitlerregime waren nicht gemeint...

                  Wenn ich über die Amis mecker, wegen ihren Imperalistsichen Feldzügen...

                  Dann meine ich ja auch nicht die gesamten Amis der Vereinigten Staaten von Amerika, sondern die Bush Regierung und den Amerikanern die voll hinter Bush stehen...
                  Und ansonsten war die Folge top, wie hier geschrieben
                  6 Sterne

                  Ich kann mich den negativen Bewertungen nicht anschließen, ich fand die Folge nähmlich total Geil ! :-)

                  Wirklich, ich fand es total gut umgesetzt !

                  Wenn man bedenkt das in "Stunde Null" eigentlich alles gut sein sollte und man dachte man sei daheim, boom die nächtse Überaschung, Böse Aliens und Nazis...

                  Ich fand die Folge wirklich Spannend...
                  Und zu ergänzung, tolle Effekte, solide spannende Action die den Tempralenkalten Krieg abschließt und ansonsten ? Hm... Man sollte Serien vieleicht nicht all zu ernst nehmen Sind spannende Geschichten, spannende Märchen....

                  Dominion
                  Schwule dürfen weder Blut noch Organe Spenden http://www.schwulst.de/content/SchwuleBlutspende
                  Liebe ist ein Menschenrecht - Niemand sollte anderen DAS verwehren! :)[/CENTER]

                  Kommentar


                  • #10
                    Natürlich haben die Deutschen den Krieg angefangen, daran zweifelt ja auch niemand. Man hat nur oft den Eindruck, dass jedesmal, wenn dem Drehbuchschreiber nix mehr einfällt irgendwelche Nazis rausgekramt werden. Und das halt wirklich nur, weil ihnen sonst nix eingefallen ist, entsprechend fällt dann auch oft die Abhandlung des Themas aus. IdR werden dann nämlich noch sämtliche Klischees bemüht, weshalb es irgendwann einfach schwer fällt, die ganze Sache noch ernst zu nehmen.
                    When I get sad, I stop being sad, and be AWESOME instead. True story.

                    Kommentar


                    • #11
                      Hrm. Auf jeden Fall danke für die Warnung bezüglich der beiden Folgen. Ich werde sie nicht als ernsthafte Eröffnung ansehen. Und ob jetzt Nazi-Klischee oder sonstwas: Ich bin leider generell der Meinung, das vielen Drehbuchautoren von Star Trek oftmals nichts ordentliches einzufallen scheint.

                      TOS hat eine eigene Stimmung, Kirk&Co sind für mich wie die Helden aus den alten Western, die haben Persönlichkeit. Ebenso finde ich es äußerst beachtlich was da geschaffen wurde, wenn man bedenkt wie alt die Serie ist. Da kann ich über vermeintlich schwächere Folgen hinwegsehen.

                      Bei TNG habe ich damals ein paar Staffeln gesehen. Bei DS9, VOY und auch Enterprise habe ich immer nur ein paar Folgen aus den ersten Staffeln gesehen, dann hatte ich keine Lust mehr dazu, da gab es meiner Meinung nach interessantere SF-Serien. Ich war lange Zeit der Meinung, das die neuen Star Trek-Serien nur was für Trekkies sind und war später überrascht, das soviele andere DS9 gut fanden. Jedoch müßte ich hier fünf Staffeln (3-7) DS9 kaufen und das ist mir zur Zeit zu teuer, deswegen scheitert es hier, mir ein neues Bild von der Serie zu machen. Bei Enterprise wäre es nur eine Staffel.

                      Und was ich mit Unkreativität der Autoren meine: Wenn man bedenkt, wieviel Einwohner die Föderation hat, und das wohl nur die besten daraus in der Sternenflotte dienen dürfen finde ich da so einige Star Trek Folgen nervtötend. Also nehmen wir Sternenflottenoffiziere, die werden mindestens einen IQ von 110 haben.

                      - sie verlaufen sich regelmäßig auf dem Holodeck (warum wurde das Ding eigentlich nicht abgeschaltet, so riskant wie es ist? Wenn man bedenkt, wie defekt das Ding schon auf der Enterprise D war muss es ja insgesamt Billionen von Zwischenfällen in der Flotte gegeben haben).
                      - sie setzen ihre eigenen Moralvorstellungen, Ehrenkodex oder Regeln der Föderation über das Leben vieler, vor allem ihre Crews riskieren sie gedankenlos ohne zu Zögern relativ oft weil sie irgendwen oder irgendetwas nicht verärgern oder schädigen wollen. In letzter Minute fällt ihnen dann etwas ein, was vorher noch nie da war, um die Sache zu retten.
                      - gewisse Folgen wären nach 5min beendet, falls da nicht die erste Direktive wäre oder irgendwelche komische Ansichten von Crewmitgliedern.
                      - es geht immer nur Gut gegen Böse. Die Föderation ist immer nett und perfekt, will immer nur das beste für den Einzelnen, die anderen Völker sind die Bösen, die immer nur Hintergedanken haben.

                      Ich will nicht sagen, das ST nun absoluter Dreck ist, aber man könnte da viel, viel, viel mehr daraus machen! Schon allein durch den fehlenden Zusammenhang vieler Folgen und kaum vorhanderer Charakterentwicklung nimmt man ST die Spannung.

                      Jedoch dürfte nachdem, was ich gehört habe, bei DS9 ab Staffel 3 und eben bei Enterprise in der letzten Staffel dementsprechend so einige Änderungen umgesetzt worden sein die die Serien viel attraktiver machten.

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von R34p3r Beitrag anzeigen
                        - sie setzen ihre eigenen Moralvorstellungen, Ehrenkodex oder Regeln der Föderation über das Leben vieler, vor allem ihre Crews riskieren sie gedankenlos ohne zu Zögern relativ oft weil sie irgendwen oder irgendetwas nicht verärgern oder schädigen wollen. In letzter Minute fällt ihnen dann etwas ein, was vorher noch nie da war, um die Sache zu retten.
                        - gewisse Folgen wären nach 5min beendet, falls da nicht die erste Direktive wäre oder irgendwelche komische Ansichten von Crewmitgliedern.
                        - es geht immer nur Gut gegen Böse. Die Föderation ist immer nett und perfekt, will immer nur das beste für den Einzelnen, die anderen Völker sind die Bösen, die immer nur Hintergedanken haben.
                        Dazu kann ich nur eines sagen: Schau dir DS9 an. Was du in bezug auf TNG und VOY vollkommen korrekt kritisierst findest du hier längst nicht in dem Ausmaß. DS9 ist da einfach viel dunkler.
                        Ähnliches gilt für ENT Season 3.

                        Zitat von R34p3r Beitrag anzeigen
                        Ich will nicht sagen, das ST nun absoluter Dreck ist, aber man könnte da viel, viel, viel mehr daraus machen!
                        Sicher. Aber ST hat nun mal das Problem das es den Roddenberry Ballast nie losgeworden ist. Berman war in vielen Punkten erstaunlich stur dabei Roddenberrys Erbe zu konservieren. Das führte in der Tat dazu, das insbesondere VOY weit unter den vorhandenen Möglichkeiten blieb. Auch DS9 konnte sich erst entwickeln als Berman sich von dort zurückzog.

                        Kommentar


                        • #13
                          Ich finde es gut, dass man Roddenberrys Erbe so lange konserviert hat, weil das genau das war,was es von vielen anderen Serien abhob. Dass das derzeit mal wieder außer Mode ist ist halt so, aber irgendwann werden z.B. diese "standalone" Folgen vermutlich auch wieder in sein, so wie auch SciFi allgemein irgendwann wieder in Mode sein wird. Momentan fristet es halt leider ein eher kümmerliches Dasein.
                          Soll nicht heißen dass mir zusammenhängende Folgen nicht gefallen, aber die Stärken Star Treks lag IMO immer in den Standalone-Folgen.

                          Kommentar


                          • #14
                            - sie setzen ihre eigenen Moralvorstellungen, Ehrenkodex oder Regeln der Föderation über das Leben vieler, vor allem ihre Crews riskieren sie gedankenlos ohne zu Zögern relativ oft weil sie irgendwen oder irgendetwas nicht verärgern oder schädigen wollen. In letzter Minute fällt ihnen dann etwas ein, was vorher noch nie da war, um die Sache zu retten.
                            - gewisse Folgen wären nach 5min beendet, falls da nicht die erste Direktive wäre oder irgendwelche komische Ansichten von Crewmitgliedern.
                            Naja, das kann man so und so sehen. Würde man nicht auf andere Kulturen achten, keine Direktiven zur Nichteinmischung verfolgen und nicht Moral hochhängen und notfalls dafür auch etwas riskieren, zumindest darüber diskutieren hätten wir im Grunde Amerikaner im Weltraum, eine recht unkritische Serie, bei der die Sternenflotte wie der Elefant im Porzelanladen nur Unfrieden stiftet.

                            Star Trek verfolgte eben eine ungewohnt eigene Philosophie, die momentan nicht sehr "in" ist, da alleine durch die moralischen oder philosophischen Fragen Action natürlich etwas in den Hintergrund rücken muss, von daher derzeit nicht ganz so Meanstreamtauglich ist, es aber gerade in unserer politischen Landschaft mal wieder wert wären diskutiert zu werden.

                            Soll nicht heißen dass mir zusammenhängende Folgen nicht gefallen, aber die Stärken Star Treks lag IMO immer in den Standalone-Folgen.
                            Jedenfalls muss man sagen, dass man sich die ST Folgen jederzeit anschauen kann, während ich z.B. bei BSG oder anderen Serien merke, dass die in manchen Teilen eigentlich nur im Verbund funktionieren, da ohne die Folge davor und danach zu schauen sonst etwas der Spannung verloren geht. So schau ich mir teilweise sogar bei DS9 lieber frühere Episoden an, da man für Teile des Kriegs eigentlich etwas mehr Zeit bräuchte um es in einem Guss zu sehen.

                            Kommentar


                            • #15
                              Da scheiden sich halt die Geister. Ich für meinen Teil habe bei größeren Arcs erst den richtigen Genuss. Standalonefolgen sind nett aber auf irgendeine Art und Weise doch fad. Wenn ich weiß das am Ende der Episode eh wieder alles beim alten ist geht mir viel an Spannung verloren. Wenn ich weiß das die Ereignisse eh nie mehr wieder eine Rolle spielen werden kommt bei mir schnell ein "yeah, whatever" hoch. Ich setze mich da lieber hin und schaue über Wochen hinweg DS9 oder etwa Babylon 5 an einem Stück durch bevor ich wahllos irgendwelche Einzelfolgen schaue. Da hab ich mehr von.

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X