Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Was wäre, wenn die Enterprise C erfolglos geblieben wäre...

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Was wäre, wenn die Enterprise C erfolglos geblieben wäre...

    Die Frage kam ja in der TNG Folge "die alte Enterprise" auf und die Antwort auf diese Frage hat die Folge auch zum Teil sehr deutlich gezeigt. Die Friedensverhandlungen wurden abgebrochen und kurze Zeit später entflammte der Krieg zwischen den Klingonen und der Föderation erneut. Ich verstehe nur nicht, warum die Föderation sich in den 2360ern ergeben musste, denn wenn man bedenkt, wie übel die Situation der Klingonen in Star Trek 6 war...ok, es liegen da mehr als 70 Jahre dazwischen, aber bei der Geheimkoferenz sprach man davon, dass das Imperium bestenfalls noch 50 Jahre überlebt, da durch das extrem hohe Militärbudget der Verlust Praxis nicht kompensiert werden konnte. Also muss die Föderation, in Erwartung eines Friedens mit den Klingonen helfend zur Seite gestanden haben, aber dann müssten die Klingonen auch ihre Streitkräfte und ihr Militär ordentlich verstärkt haben, um die mächtige Föderation zu besiegen...
    Was meint Ihr dazu?!


    (*kurz Werbung mach*)
    Übrigens haben Captain Dylan Hunt, Neodyn und ich eine Picture-Story geschaffen, die sich mit dem Thema veränderte Zeitline, die durch den erfolglosen Ausgang der Enterprise C entstand, beschäftigt. Wir erzählen mit Bildern und Text eine fiktive Geschichte, vom TNG-Zeitpunkt an. Eine wie ich finde sehr interessante und spannende Geschichte, aber schaut selbst mal rein:

    alter Picture-Thread:
    (4 Seiten, lange Ladezeiten)
    http://www.scifi-forum.de/intern/com...abenteuer.html

    neuer, vollständig überarbeiteter, aber noch unvollständiger Picture-Thread:
    (momentan 2 Seiten, kurze Ladezeiten)
    http://www.scifi-forum.de/intern/com...abenteuer.html

    und hier könnt Ihr Eure Meinung abgeben und was euch sonst zu dem Thema einfällt:
    http://www.scifi-forum.de/intern/com...abenteuer.html

    (Die Links sind auch in unserem Signaturbereich jederzeit abrufbar...)

  • #2
    Es ist wirklich ziemlich komisch, dass die Föderation gegen das klingonische Reich derart auf verlorenem Posten hätte stehen sollen.

    Im "Wer würde gewinnen"-Thread hatte sich auch ziemlich schnell der Konsens herausgebidet, dass die Föderation jede Macht im Alpha-Quadraten auf mittlere und lange Sicht wegschießen würde.

    Mysteriös, die ganze Sache.
    I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

    Kommentar


    • #3
      Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
      Es ist wirklich ziemlich komisch, dass die Föderation gegen das klingonische Reich derart auf verlorenem Posten hätte stehen sollen.

      Im "Wer würde gewinnen"-Thread hatte sich auch ziemlich schnell der Konsens herausgebidet, dass die Föderation jede Macht im Alpha-Quadraten auf mittlere und lange Sicht wegschießen würde.

      Mysteriös, die ganze Sache.
      Tja, wer weiß...die Enterprise kam da auch irgendwie nicht besonders stark rüber, denn sie hat nur einmal kurz Dauerfeuer geschafft und dann wars dass gewesen. Ok, es waren 3 K´Vort Kreuzer und einer wurde nach einem ordentlichen Dauerbeschuss vernichtet, aber die D hätte wesentlich aggressiver herangehen können. Man hatte irgendwie immer das Gefühl, die Enterprise schießt nur mit halber Kraft, und steht kurz davor die Klingonen zu rufen um sie zu besänftigen...Aber das ist wohl das gleiche, wie bei ST 7...da zieht sich ein Flaggschiff der Föderation vor einem alten B´Rel BoP zurück, obwohl eine volle Salve Torpedos und Phaser das Schiff in Stücke gesprengt hätte...aber daran sind halt mal wieder die Autoren Schuld, denn in beiden Fälllen (die alte Enterprise und ST-7) bricht der Warpkern zusammen...nur damit zum einen die Notlandung funktioniert, und zum anderen merh Spannung aufkommt, bis die C durch die Turbulenz durchfliegt. Aber wenn man bedenkt, dass die Föderation sich gegen die Borg, das Dominion und wer weiß wem noch alles behaupten konnte, es aber nicht mal schafft, die bereits angeschlagenen Klingonen zu besiegen...Aber wie gesagt, Autorenschuld, denn die C braucht ja einen trifftigen Grund, damit sie zurückfliegt, in den sicheren Tod.

      Kommentar


      • #4
        Mir ist da noch etwas interessantes aufgefallen, als ich Teil 6 nochmal gesehen hab:

        Während der Khitomer-Konferenz wird über die Zukunft des Klingonenimperiums geredet und der President der Föderation spricht von Phasen...Phase 1 ist die Vorbereitung, und zwar die Vorbereitung, Quo´nos zu evakuieren, was auf ca. 50 Erdenjahre kalkuliert wurde. Jetzt frag ich mich, wieso sie überhaupt den Planeten evakuieren mussten, denn Praxis war doch nur ein Energielieferant und explodierte...hatten die daraufhin auf dem Hauptplaneten keine Energie mehr und konnten deshalb nicht mehr auf dem Planeten existieren, oder was??? Und als die 50 Jahre rum waren, startete ja schon die Enterprise C...also haben es die Klingonen innerhalb von nur 20 Jahren geschafft, die Evakuierung des Hauptplaneten nicht nur zu überstehen, sondern auch noch eine gewaltige Flotte aufzustellen, um die Föderation besiegen zu können. Aber auf Quo´nos leben doch laut TNG noch Klingonen, also was soll dann diese ganze Evakuierungsaktion und wieso überhaupt?

        Kommentar


        • #5
          Ich denke mal, das ganze "Yesterday's Enterprise"-Lonzept wäre mit den Romulanern statt mit den Klingonen als Gegner irgendwie realistischer gewesen. Aber leider hatte man Ende der 1. Staffel festgelegt, dass die Föderation schon lange keinen Kontakt mehr mit den Romulanern gehabt hatte.

          Macht nichts, die Folge ist trotzdem genial!
          Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

          Für alle, die Mathe mögen

          Kommentar


          • #6
            Die Klingonen hatten ja Zeit sich zu regenerieren in den 70 Jahren.. Die Romulaner traue ich ehrlichgesagt einen so offenen Krieg nicht zu. DIe sind ja eher hinterlistig und machen alles verdeckt. Die würden erst mal die Föderation mit ihren Agenten infiltrieren und dann würde die Sache ehr unspäktakulär ablaufen. Den Klingonen ist dagegen ein offener Krieg viel ehr zuzutrauen, die machen bei sowas ja sofort mit

            - - - - Mein VT - - - -

            Kommentar


            • #7
              Zitat von Captain Dylan Hunt Beitrag anzeigen
              Die Klingonen hatten ja Zeit sich zu regenerieren in den 70 Jahren.. Die Romulaner traue ich ehrlichgesagt einen so offenen Krieg nicht zu. DIe sind ja eher hinterlistig und machen alles verdeckt. Die würden erst mal die Föderation mit ihren Agenten infiltrieren und dann würde die Sache ehr unspäktakulär ablaufen. Den Klingonen ist dagegen ein offener Krieg viel ehr zuzutrauen, die machen bei sowas ja sofort mit
              Naja, es geht ja nicht um Schiffszahlen, sondern mehr um dei Energie, die benötigt wird, und Praxis war wohl der wichtigste Energielieferant, vor allem für den hauptplaneten, denn warum sonst musste er evakuiert werden...und dann die Aussage, dass das Imperium bestenfalls noch 50 Jahre leben würde...damit meinten die sicher nur den Heimatplaneten, aber wie gesagt, ich kapier nicht, was die Energiegewinnung damit zu tun hat, oder ist der Planet an sich unbewohnbar und nur durch diverse Anlagen bewohnbar???
              Und die Romulaner zetteln Intrigen an und stellen Fallen, damit der Gegner aktiv wird und somit einen Grund liefert, einen Krieg zu beginnen, aber von alleine passiert da gar nichts...Sie greifen überraschend an, denn wenn man sich anschaut, wie die Romulaner einen Überraschungsangriff auf die Klingonen gestartet haben, obwohl sie eine Allianz mit ihnen hatten...

              Kommentar


              • #8
                Das das überleben auf der Hauptwelt nicht mehr möglich war lag daran das die Subraumschockwelle die auch die Excelsior getroffen hat das Ozon des Planeten verunreinigte. Spock sagt das wärend der Konferenz am Anfang.
                Quo'Nos mss deshalb evakuiert werden, allerdings haben die Klingonen aufgrund des hohen Militärbudgets nicht die ausreichenden mittel eine solche Mission zu starten.
                Spocks worte:" Aufgrund ihres enorm hohen Militärbudgets, hat die klingonische Wirtschaft keinerlei Reserven zur abwehr dieser drohenden Katastrophe"
                Mehrere milliarden wegzutransportieren und auf den anderen Welten neu anzusiedeln ist kein Pappenstiel.
                Nicht der verlust von Praxis war das Problem, sondern der drohende Verlust de Hauptwelt. Als ob die Föderation die Erde verlieren würde.

                Allerdings versteh ich nicht ganz warum dies zwangsläufig das ganze Imperium mit in den Untergang reißt.
                DIE GÖTTIN
                "I'd agree with you, but nope" - The Motherfucking Emperor
                "My boobs are killing me because you used them to balance an AK-47!!! Now get out!" - Rei Miyamoto
                "Irgendwann biste als Gegner halt auch mal gebrochen." - Thomas Müller nach dem 7:1 gegen Brasilien

                Kommentar


                • #9
                  Vielleicht waren ja in der Nähe von Praxis oder auf Quo'Nos wichtige Flottenwerften, die von der Energie, die Praxis erzeugte, versorgt wurden. SO würde dann ein Teil des Schiffbaus lahm liegen... Weil eine der größten FLottenwerften sind ja auch in der Nähe von der ERde...Utopia Planita...und vielleicht ist es ähnlich bei den Klingonen

                  - - - - Mein VT - - - -

                  Kommentar


                  • #10
                    Vielleicht ist in der Zeitline dieser Folge(habe sie bisher verpasst) der Praxis-Vorfall nie passiert?

                    Allerdings wurden die Auswirkungen der Zerstörung dieses Mondes irgendwie übertrieben dargestellt. Jedenfalls hatten die Klingonen in TNG nicht den Eindruck gemacht von der Förderation abhängik zu sein oder Stark abgerüstet zu haben, das könnte zu der Speckulation anlass geben, dass dieses Problem in lauf der Zeit anders gelöst wurde.
                    "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von DragoMuseveni Beitrag anzeigen
                      Vielleicht ist in der Zeitline dieser Folge(habe sie bisher verpasst) der Praxis-Vorfall nie passiert?
                      Nein, da diese Zeitlinie sich defintiv erst mit dem "Scheitern" der Enterprise-C von der "normalen" Zitlinie gelöst hat... Davor hat ja noch niemand eingegriffen.
                      Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

                      Für alle, die Mathe mögen

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                        Nein, da diese Zeitlinie sich defintiv erst mit dem "Scheitern" der Enterprise-C von der "normalen" Zitlinie gelöst hat... Davor hat ja noch niemand eingegriffen.
                        Eben, und genau da ist das Problem, denn genau zu der Zeit, wo die C unterwegs ist, dürfte auch der Hauptplanet Quo´nos evakuiert worden sein, da 50 Jahre einkalkuliert wurden und die sind zu der Zeit der Enterprise C abgelaufen. Also wie können die Klingonen sich so schnell erholt haben, und dann noch die Föderation überrennen, nach 20 Jahren Krieg?! Das war meine Frage...Oder bekamen sie Hilfe von den Romulanern? Der Angriff auf Narendra 3 wurde ja von den Romulanern ausgeübt, die...tja...die sind doch zu der Zeit schon im Krieg mit den Klingonen oder war das der Auftakt dazu? Oder war es Khitomer, das überfallen und ausgebombt wurde, und somit die Allianz zwischen den Romulanern und den Klingonen auflöste?

                        Kommentar


                        • #13
                          Zitat von picard2893 Beitrag anzeigen
                          Eben, und genau da ist das Problem, denn genau zu der Zeit, wo die C unterwegs ist, dürfte auch der Hauptplanet Quo´nos evakuiert worden sein, da 50 Jahre einkalkuliert wurden und die sind zu der Zeit der Enterprise C abgelaufen. Also wie können die Klingonen sich so schnell erholt haben, und dann noch die Föderation überrennen, nach 20 Jahren Krieg?! Das war meine Frage...Oder bekamen sie Hilfe von den Romulanern? Der Angriff auf Narendra 3 wurde ja von den Romulanern ausgeübt, die...tja...die sind doch zu der Zeit schon im Krieg mit den Klingonen oder war das der Auftakt dazu? Oder war es Khitomer, das überfallen und ausgebombt wurde, und somit die Allianz zwischen den Romulanern und den Klingonen auflöste?
                          Wäre ja möglich, dass grade diese extreme lage die K. zu Extremen gezwungen hat und sie so die FÖD überrennen konnten. Edit: Die Kriegsschiffe u.s.w. hatten sie ja noch(selbst wenn mit der Explosion eine oder mehrere Werfte/Stationen zerstört wurden bricht die ganze Logistik nicht gleich zusammen. Das K.-Empire war schließlich so groß, dass man alle Schiffe nur schwer von nur einen einzigen "Hafen" hätte versorgen können!), trotz des Proxis vorfalls. Sie haben sich dann vielleicht, das was sie in der normalen Zeitline friedlich bekommen haben, mit gewalt geholt.

                          Geht aber irgendwie trotzdem kaum auf...Es ist aber, wie ich oben schon sagte, relativ unklar wie die K. überhaupt so schnell wieder so aktiv wurden, nach den Vorfall.
                          Zuletzt geändert von DragoMuseveni; 22.11.2007, 18:12.
                          "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

                          Kommentar


                          • #14
                            Möglicherweise ist der Praxis Zwischenfall in der 50 jahre kalkulation gar nicht die direkte Ursache des Untergangs. Das Hauptproblem der Klingonen war so wie ich vertanden habe den Hauptplaneten zu evakuieren. Einen ganzen Planeten evakuiert man nicht so leicht, und die Klingonen haben alles ins Militär gesteckt. Das war mit der Aufgabe vieleicht überfordert.

                            In den veranschlagten 50 Jahren bis zum Kollaps, hätten vieleicht die Folgeerscheinungen des Zwischenfalls und der verlust von quo'nos immer weitere Kreise gezogen z.B. innerpolitische Probleme ( Putschversuche), unfähigkeit das militär einzusetzen,Logistische probleme bei der Evakuierung, Unfähigkeit die Flüchtlinge zu versorgen, Unruhen....

                            Durch die Hilfsoperation der UFP wurden diese Folgeerscheinungen unterbunden oder abgeschwächt.

                            Der 50 Jahresplan zur evakuierung hies ja nicht das die Klinonen solange abhängig sind. Es war halt nicht möglich den Planeten schneller zu evakuieren.
                            Wenn der die hilfoperation in der alternativen Zeitlinie nach 20 Jahren oder so eingestellt wurde waren die klingonen in der Lage den rest selber zu Schaffen.
                            Da Quo'nos in TNG ja bewohnbar ist, hat man vieleicht einen Weg gefunden den Schaden an der Atmosphäre zu beheben wodurch die Evakuierung abgebrochen wurde.
                            DIE GÖTTIN
                            "I'd agree with you, but nope" - The Motherfucking Emperor
                            "My boobs are killing me because you used them to balance an AK-47!!! Now get out!" - Rei Miyamoto
                            "Irgendwann biste als Gegner halt auch mal gebrochen." - Thomas Müller nach dem 7:1 gegen Brasilien

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von Admiral Piet Beitrag anzeigen
                              Möglicherweise ist der Praxis Zwischenfall in der 50 jahre kalkulation gar nicht die direkte Ursache des Untergangs.
                              Sogar mit ziemlicher Sicherheit nicht. Das klingonische Reich hatte schon seit langer Zeit abgewirtschaftet. Man muß sich nur mal die klingonische Grenzkontrolle angucken ("Wir seien euer Frachter", "OK" ) um zu sehen, dass Praxis nur der sprichwörtliche Tropfen war, der das Blutweinfass zum Überlaufen gebracht hat. Sowie die Sowjetunion auch schon vor Tschernobyl auf dem absteigenden Ast war.

                              Ich denke mal die Föderation hat den Klingonen wieder auf die Beine geholfen, diese haben zusätzlich die Friedensdividende eingestrichen und konnten(nachdem die Wirtschaft wieder lief) aufrüsten. Dann kam vielleicht in der alternativen Zeitlinie ein pazifistischer Politiker in die Position des Föderationspräsidenten(sowie Spock in der Spiegelwelt). Der brüstet sich als Friedenserhalter, rüstet ab, träumt schon davon die Klingonen eines Tages in der Föderation begrüßen zu können und plötzlich... Qapla, entarnen sich dutzende BOPs im Erdorbit- der Durst nach Ruhm und Ehre war nie gestillt.

                              Da Quo'nos in TNG ja bewohnbar ist, hat man vieleicht einen Weg gefunden den Schaden an der Atmosphäre zu beheben wodurch die Evakuierung abgebrochen wurde.
                              Oder aber es handelt sich um den neuen Planeten, den man bequemerweise auch Quo'nos genannt hat.
                              I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X