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Captain Pikes Alltag.

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  • Captain Pikes Alltag.

    Vom früheren Kommandanten der Enterprise, Captain Pike ist ja nur wenig bekannt. Im Jahr 2266 wurde er durch Deltastrahlung schwer verletzt und sitzt nun im Rollstuhl. Deshalb habe ich ein paar Meinungsfragen für euch:

    1. Geht Pike überhaupt noch auf Toilette?
    2. Wie isst er?

  • #2
    Zitat von Dr.Zaius Beitrag anzeigen
    1. Geht Pike überhaupt noch auf Toilette?
    Vermutlich ist eine entsprechende technische Vorrichtung in den Rollstuhl integriert.
    Zitat von Dr.Zaius Beitrag anzeigen
    2. Wie isst er?
    Vermutlich wird er über die fortgeschrittene medizinische Technik des 23. Jhd. quasi intravenös ernährt.

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    • #3
      Zitat von Dr.Zaius Beitrag anzeigen
      1. Geht Pike überhaupt noch auf Toilette?
      Das macht in Star Trek sowieso niemand.

      SCNR
      Spinning, arms spread, Crushing the tops of mountains with my hands
      As I dive into the Pacific I flood the shorelines...

      It Was Fear Of Myself That Made Me Odd

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      • #4
        Herzlichen Glückwunsch, Dr. Zaius, zu diesem gelungen ersten Beitrag. Wie sich aus der 1984 an der Universität von Philadelphia erschienenen Dissertation "Captain Pikes Verdauung" ergibt, wird Nahrung dreimal täglich in Captain Pikes Magen hinein und aus dem Enddarm wieder herausgebeamt. Ein Vorgang, der aus Kostengründen leider nie in der Serie gezeigt werden konnte. Bekanntlich soll Star Trek XII jedoch "bigger" werden, so daß wir diesbezüglich einiges erwarten dürfen.

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        • #5
          Zitat von G.G.Hoffmann Beitrag anzeigen
          Wie sich aus der 1984 an der Universität von Philadelphia erschienenen Dissertation "Captain Pikes Verdauung" ergibt, wird Nahrung dreimal täglich in Captain Pikes Magen hinein und aus dem Enddarm wieder herausgebeamt.
          Möglich wäre das jedenfalls. Die fortgeschrittene Star Trek Technik gibt das her. Unplausibel ist hingegen, dass Pike überhaupt Jahre in einem solchen Stuhl verbringen müsste. Irgendeine Therapie sollte es geben. Und eine bessere Kommunikation als dieses "ein Mal blinken für ja" und "zwei Mal für nein" ebenfalls, wie man an Stephen Hawking sieht, für den es auch kein Trost sein kann, dass es im 23. Jhd. immer noch Fälle wie die von Pike geben sollte. Es wird zwar immer wieder impliziert, dass die Medizin in Star Trek so fortschrittlich sei, aber vom medizinischen Tricorder abgesehen sieht man praktisch nie etwas davon.

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          • #6
            Zitat von irony Beitrag anzeigen
            Es wird zwar immer wieder impliziert, dass die Medizin in Star Trek so fortschrittlich sei, aber vom medizinischen Tricorder abgesehen sieht man praktisch nie etwas davon.
            Eigentlich wird doch viel gezeigt: In TNG sieht man den Hautregenerator sehr oft. Es ist möglich Organe und Körperteile künstlich herzustellen (siehe Picards Herz, Geordis Implantate, die "Gehhilfe" für Worf, als er Querschnittsgelähmt ist; der Versuch echte, organische Körperteile zu replizieren (auch in der Worf-Folge)). Zudem ist die Pharmazeutik sehr weit fortgeschriten (es scheint oft, dass alles durch eine Spritze heilbar ist). Auch der Tranzporter dient oft als medizinisches Instrument.

            Zum Thema: Natürlich wird Pike künstlich ernährt (durch Transporter, oder Infusion ist egal) und die Abfallstoffe werden durch Katheter (oder auch Transporter) entfernt.
            Warum man ihn nicht heilt liegt vemutlich daran, dass man bei TOS noch nicht die starke Medizin der späteren Folgen und Serien bedacht hat. Die In-Universe-Erklärung ist mMn möglicherweise die, dass die Strahlung, der Pike ausgesetzt war, eine Heilung unmöglich, oder zumindest extrem schwierig und langwierig macht.
            That is not dead which can eternal lie / And with strange aeons even death may die
            Es ist nicht tot, was ewig liegt, / Und in fremder Zeit wird selbst der Tod besiegt.
            H. P. Lovecraft

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            • #7
              Pike erinnert mich immer an Neelix. Der hatte in der einen Folge ja seine Lunge verloren und wurde dann über eine holografische Lunge beatmet. Dabei durfte er sich auch nicht bewegen.

              Vielleicht gibt es da ja Ähnlichkeiten.
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              • #8
                Zitat von irony Beitrag anzeigen
                Es wird zwar immer wieder impliziert, dass die Medizin in Star Trek so fortschrittlich sei, aber vom medizinischen Tricorder abgesehen sieht man praktisch nie etwas davon.
                Womöglich fehlen den Autoren einfach die konkreten Ideen, wie die Medizin in einigen hundert Jahren aussehen wird, denn es sollte ja auch noch halbwegs glaubwürdig erscheinen. Oder man möchte sich noch einige Möglichkeiten des medizinischen Fortschritts in Star Trek offen halten, doch dies hätte schon längst thematisiert werden können.

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                • #9
                  Zitat von Lt.Cmdr.CK Beitrag anzeigen
                  Womöglich fehlen den Autoren einfach die konkreten Ideen, wie die Medizin in einigen hundert Jahren aussehen wird, denn es sollte ja auch noch halbwegs glaubwürdig erscheinen. Oder man möchte sich noch einige Möglichkeiten des medizinischen Fortschritts in Star Trek offen halten, doch dies hätte schon längst thematisiert werden können.
                  Was man sich offenhalten will, ist die Möglichkeit, willkürlich irgendwelche Geschichten zu erzählen. Techniken und Medizin stehen zur Verfügung, wenn dem Autor nichts Anderes oder Besseres eingefallen ist, um ein Problem zu lösen, und sie sind wieder vergessen, wenn eine andere Geschichte, wo den Autoren nichts Bessers einfällt, nicht funktionieren würde.

                  In einigen wenigen Folgen sieht man z.B. wie der Transporter als Wunderheilgerät eingesetzt wird. Es ist ja auch nur zu logisch, dies zu tun. Man wird in Moleküle aufgelöst und wieder "richtig", d.h. geheilt neu zusammengesetzt.

                  Vom Prinzip her wäre solch ein "medizinischer Transporter", der Menschen "gesundbeamt" ein Physiotron, eine Zelldusche, die alle Krankheiten heilen und Menschen unsterblich machen könnte.

                  Pike müsste nur einmal gebeamt werden und wäre geheilt.

                  Aber selbst wenn man die Möglichkeiten des Transporters etwas zurückschraubt, bleibt vieles unplausibel, z.B. warum Geordi nicht geheilt werden kann, oder warum z.B. in der TOS-Folge "Fridays Child" jemand vor den Augen McCoys mit dem Messer abgestochen wird, und McCoys nichts mehr tun kann. Warum nicht sofort auf die Krankenstation beamen, usw.

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                  • #10
                    Zitat von irony Beitrag anzeigen
                    Und eine bessere Kommunikation als dieses "ein Mal blinken für ja" und "zwei Mal für nein" ebenfalls...
                    Wahrscheinlich hat Pike den ganzen Tag über sein schweres Leid geklagt und das Pflegepersonal hat sich dann doch für diese etwas elementarere Kommunikationsforum entschieden.
                    Republicans hate ducklings!

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