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Edward Jelico...ein guter Captain?

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  • Edward Jelico...ein guter Captain?

    Cpatain Edward Jelico, der Captain der U.S.S. Cairo, übernahm ja im Jahre 2369 für die Zeit, als Captain Picard mit Dr. Crusher und Lt. Word auf Celtris III war, das Kommando über die Entersprise.

    Wie fandet Ihr ihn? Sein Führungsstil war ja nun wiederrum ganz anders als der von Captain Picard, woran sich die Crew ja auch nur schwer gewöhnen konnte, wie. z.B. auf die Aufforderung an Deanna Troi, eine Standart Uniform zu tragen.

    Ich freue mich auf Eure Antworten

    Liebe Grüße
    Troi
    "I have a very strong sense of what other people are feeling" (Deanna Troi, Star Trek The Next Generation)
    Bescheidenheit ist die letzte Raffinesse der Eitelkeit. (Jean de La Bruyère)

  • #2
    Also kompetent war er auf jeden Fall und er ist in der Lge seine Aufträge mit Erfolg auszuführen. Aber trotzdem finde ich ncht das er ein guter Captain ist. Er hat immer nur seinen eigenen Willen durchgesetzt, hat die Crew in jeder Hinsicht übergangen. Und obendrein stellte sein Konflikt mit Riker eine Gefahr für das Schiff dar, denn in ernsten Situationen müssen beide gut miteinander harmonieren.
    Daher gehört Jellico nicht auf den Platz in der Mitte.
    Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
    Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball

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    • #3
      Originalnachricht erstellt von Colmi Dax
      Und obendrein stellte sein Konflikt mit Riker eine Gefahr für das Schiff dar, denn in ernsten Situationen müssen beide gut miteinander harmonieren.
      Daher gehört Jellico nicht auf den Platz in der Mitte.
      Also moment mal, weil er Probleme mit Riker hat muss Jellico gehen

      Wenn, dann hätte Riker gehen müssen!

      Also ich fand Jellico nicht schlecht, sicher viel autoritärer als Picard, deshalb vielleicht auch unsympatischer wirkend als Picard, aber sicherlich war er ein guter Captain. Allerdings kann man darüber nicht viel aussagen, zwei Folgen reichen da wohl schwerlich aus, aber alles was er machte klang vernünftig...na gut, das mit Trois Uniform vielleicht weniger

      Warum war seine Familie nicht mit an Bord?

      Ich meine die Ente-D ist ein Schiff, das auch die Familien der Crewmitglieder aufnehmen kann!
      "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
      "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

      Member der NO-Connection!!

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      • #4
        Naja, dafür hatte er die schrecklichen Zeichnungen seines Kindes dabei

        "...es ist ein Elefant."

        Liebe Grüße
        Troi
        "I have a very strong sense of what other people are feeling" (Deanna Troi, Star Trek The Next Generation)
        Bescheidenheit ist die letzte Raffinesse der Eitelkeit. (Jean de La Bruyère)

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        • #5
          @notsch
          Also erstmal habe ich nicht gesagt, das Jellico wegen Riker hätte gehen sollen, er lag im Clinch mit so ziemlich allen, z.B. Geordi wegen der Schichtrotation oder Deana wegen der Uniform.
          Das man ihn nach zwei Folge nicht beurteilen kann sehe ich ein bisschen anders. Man hat genau erkannt was für eine Art Mensch er ist, da braucht man nicht mehr Folgen um sich ein Urteil bilden zu können.
          Und schließlich: Warum er seine Familie nicht mitbbrachte geht wohl auch aus seinem Charakter hervor. Sie wäre für ihn an Bord nur eine Schwäche gewesen. ...
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          • #6
            Fürchterlicher Typ. Ist inzwischen bestimmt Admiral.

            Traut niemandem, verlangt aber blinden Gehorsam, den er sich nicht etwa verdient hat - er ist ein Vorgesetzter des Typs "ich habe mehr Knöpfe am Kragen, also - !"

            Ist so neurotisch, daß er andere Leute immer schon im Voraus ins Unrecht setzen muß - so erklärt er Geordi, die Organisation in Engineering müßte besser werden, und nimmt ihm zugleich jede Möglichkeit, sie zu verbessern. Offenbar lebt Jellico in panischer Angst vor dem Moment, in dem jemand anderes sich als wirklich *gut* erweisen könnte - dann nämlich würde schlagartig klar, wie mittelmäßig er selbst ist.

            Bricht beinah einen Krieg mit den Cardassianern vom Zaun, weil er ja von Anfang an "weiß", daß die Cardassianer nichts anderes wollen als Krieg.

            Erklärt Troi, er schätze eine gewisse Förmlichkeit auf der Brücke, redet aber alle Leute ungefragt mit dem Vornamen an. Bei Riker gleich in den ersten zwei Minuten: "William oder Will?" - Wie wär's mit Commander Riker?!

            Ist rasend eifersüchtig auf Picard, dessen Einfluß und anhaltende Präsenz auf dem Schiff er geradezu manisch zu tilgen versucht - etwa indem er sofort den ganzen Bereitschaftsraum umdekoriert, als gäbe es im Augenblick nichts Wichtigeres zu tun.

            Jellico ist bestimmt die Sorte Captain, die die ihm aufgetragene Aufgabe einigermaßen kompetent erledigt. Ihr größere Entscheidungen zu übertragen, halte ich für gemeingefährlich. Und unter ihm zu dienen muß wirklich das reine Vergnügen sein.

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            • #7
              jellico ist sicher kein guter kapain.
              er führt zar seine missionen erfolgreich aus, aber das ist auch schon alles. es lässt seiner crew keinen spielraum, alles muss so passieren wie er es möchte. ich würde unter seinem kommando sicher trübsinnig werden und um meine versetzung bitten....

              mfg akira
              Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen. (Sigmund Freud)
              Derjenige,der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation. (Sigmund Freud)

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              • #8
                Ich fand auch, dass er kein guter Captain ist (war??).

                Verlangt absoluten Gehorsam und macht sich in den ersten Tagen nicht gerade beliebt. Zwischen den Brückenoffizieren und dem Captain muss es eine gute Vertrauensbasis geben, sonst kann es nicht funktionieren.
                Pleace take the nature of the medical emergency

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                • #9
                  Ist es eigentlich bekannt, ob Captain Jelico den Dominionkrieg überlebt hat? Ist mal erwähnt worden, ob die Cairo zerstört wurde?

                  Liebe Grüße
                  Troi
                  "I have a very strong sense of what other people are feeling" (Deanna Troi, Star Trek The Next Generation)
                  Bescheidenheit ist die letzte Raffinesse der Eitelkeit. (Jean de La Bruyère)

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                  • #10
                    Ja das wurde tatsächlich mal gesagt das die Cairo zerstört worden ist aber ob Jellico noch das commando hatte ist nicht sicher.
                    Jellico eignet sich eher als Kommandant eines Kriegsschiffes wie der Defiant.
                    Star Trekking on a starship Enterprise under Captain Kirk!

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                    • #11
                      Also ich fand seinen Führungstil gar nicht so schlecht. Er ist eben ein Veteran aus dem Cardassiakrieg, daher seine "Rauheit".
                      Aber ich denke in Situationen, in denen Strategie und Taktik gefragt ist, ist er sicherlich ein Ass.
                      Im Dominionkrieg hat er bestimmt ein paar Jem`Hadar Horden aufgemischt...

                      Zek

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                      • #12
                        Stimmt. Ein guter Captain in Kriegszeiten, aber ein schlechter in Friedenszeiten.
                        Pleace take the nature of the medical emergency

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                        • #13
                          Ich hab die Folge noch net gesehen, aber das was ihr erzählt, ist recht interessant.
                          To see the world, things dangerous to come to, to see behind walls, to draw closer, to find each other and to feel - that is the purpose of life.
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                          • #14
                            Originalnachricht erstellt von Ductos Moore
                            Ich hab die Folge noch net gesehen, aber das was ihr erzählt, ist recht interessant.
                            Die Folge heißt im deutschen "Geheime Mission auf Celtris III" und ist ein Zweiteiler in der Mitte der sechsten Staffel von Star Trek The next Generation

                            Liebe Grüße
                            Deanna
                            "I have a very strong sense of what other people are feeling" (Deanna Troi, Star Trek The Next Generation)
                            Bescheidenheit ist die letzte Raffinesse der Eitelkeit. (Jean de La Bruyère)

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                            • #15
                              Originalnachricht erstellt von Colmi Dax
                              @notsch
                              Also erstmal habe ich nicht gesagt, das Jellico wegen Riker hätte gehen sollen, er lag im Clinch mit so ziemlich allen, z.B. Geordi wegen der Schichtrotation oder Deana wegen der Uniform.
                              Das man ihn nach zwei Folge nicht beurteilen kann sehe ich ein bisschen anders. Man hat genau erkannt was für eine Art Mensch er ist, da braucht man nicht mehr Folgen um sich ein Urteil bilden zu können.
                              Und schließlich: Warum er seine Familie nicht mitbbrachte geht wohl auch aus seinem Charakter hervor. Sie wäre für ihn an Bord nur eine Schwäche gewesen. ...
                              Also Du schriebst:

                              Er hat immer nur seinen eigenen Willen durchgesetzt, hat die Crew in jeder Hinsicht übergangen. Und obendrein stellte sein Konflikt mit Riker eine Gefahr für das Schiff dar, denn in ernsten Situationen müssen beide gut miteinander harmonieren.
                              Daher gehört Jellico nicht auf den Platz in der Mitte.
                              Ich geb zu, das kann man anders auslegen, aber es klingt auch son bißchen, als ob Du den letzten Satz nur auf Wil beziehst...kann man, muß man aber nicht, haste recht!

                              Was die Sache mit Geordie und Troi anbelangt! Warum sollte er nicht recht damit haben??? Nur weil die Beiden schimpfen mal ein bißchen mehr Arbeit machen zu müssen sagst Du "Boah, der ist ja ein böser Captain!"...also ich würd mich das nicht anmassen...vielleicht kommt das so rüber in der Folg als ob er der ganz fiese wäre, aber wenn man näher drüber nachdenkt halte ich es für sehr realistisch, das kurz nach Antritt einige Veränderungen auftreten, die natürlich am Anfang erstmal für Spannungen sorgen!

                              Und fändest Du es cool, wenn alle auf der Brücke in Zivil rumlaufen würden???
                              Er verlangt anscheinend viel von seiner Crew und das muss nicht schlecht sein!

                              Vielleicht wollte er auch erstmal den starken Kerl raushängen lassen um dann nach einer Eingewöhungszeit etwas freundlicher zu werden.

                              Originalnachricht erstellt von Colmi Dax

                              Und schließlich: Warum er seine Familie nicht mitbbrachte geht wohl auch aus seinem Charakter hervor. Sie wäre für ihn an Bord nur eine Schwäche gewesen. ...

                              Colmi der Psychater, weiß sofort was Sache ist, liest in Jellicos Gedanken und erlaubt sich sofort ein Urteil...also ich wär da vorsichtiger...

                              OK, Du magst ihn nicht, Deine Sache, aber solche Schlussfolgerungen kannst Du deswegen trotzdem nicht machen, das nennt man dann kurzsichtig und intolerant
                              "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
                              "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

                              Member der NO-Connection!!

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