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[017] Die Sorge der Aldeaner - Episodenbewertung

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  • [017] Die Sorge der Aldeaner - Episodenbewertung

    Star Trek - The Next Generation

    Folge: 17
    Sternzeit: 41509.1

    Titel: Die Sorge der Aldeaner
    Original-Titel: When the Bough Breaks

    Episodenbeschreibung:
    Durch Zufall entdeckt die Enterprise den sagenhaften Planeten Aldea, der sich über Jahrhunderte hinter einem Tarnungsschild unsichtbar gemacht hat. Die Technologie auf diesem Planeten ist so fortgeschritten, dass die Bewohner nicht mehr arbeiten müssen, sondern sich nur den Künsten und den Wissenschaften hingeben. Bald stellt sich heraus, dass die Enterprise den Planeten nicht durch Zufall gefunden hat, sondern dass das ein Plan der Aldeaner war. Sie entführen sieben Kinder, Wesley eingeschlossen, von der Enterprise, weil sie durch eine geheimnisvolle Krankheit steril geworden sind und kurz vor dem Aussterben stehen. Picard und die Besatzung der Enterprise müssen feststellen, dass sie gegen die technischen Kräfte der Aldeaner hilflos sind...

    Regie: Kim Manners
    Drehbuch: Hannah L. Shearer

    Gastdarsteller:
    Brenda Strong as Rashella
    Jerry Hardin as Radue
    Paul Lambert as Melian
    Ivy Bethune as Duana
    Jandie Swanson as Katie

    DVD: Box 01, Disc 05

    -
    Quelle: StarTrek Infos - Datenbank: v719.10 - 05.01.2005

    -
    Tja, wie fandet ihr die Folge? Ich geb ihr mal 4 von 6 Punkten. Die Handlung war nicht schlecht, Wesley ist mir heute mal nicht ganz so abstoßend vorgekommen wie sonst und Picard hat sich wiedermal einen Spitzen-Sager geliefert...

    Picard: "Dr. Crusher ist Stabsoffizier und nach Verordnung 635 der Sternenflotte müssen bei Verhandlungen 2 Offiziere zugegen sein!"
    [...]
    Data: "Sir, diese Verordnung ist mir eigenartiger weise nicht bekannt!"
    Picard: "Kein Wunder, mir auch nicht."
    Data: "Ich verstehe...OH jetzt verstehe ich."

    Auch der Schlusspart war zum Schießen, als die kleine Alexandria Picard etwas auf den Rücken klebt und dieser es nicht bemerkt und alle anderen Brückenoffiziere sich bereits das Lachen nicht mehr zurückhalten können...

    Koal
    3
    ****** eine der besten Star Trek-Folgen aller Zeiten!
    3.85%
    3
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Star Trek ausmacht!
    10.26%
    8
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    43.59%
    34
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    29.49%
    23
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    10.26%
    8
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Star-Trek unwürdig!
    2.56%
    2
    Zuletzt geändert von STI; 07.01.2005, 12:46.
    "One name must stand in all history: the name - ENTERPRISE!" Captain Jean-Luc Picard in TNG: "Yesterdays Enterprise"

  • #2
    Mir hat die Folge auch ganz gut gefallen. Ich muß sogar zugeben, daß mir Wesley heute schon fast sympathisch war - auch wenn mich jetzt einige dafür vielleicht steinigen werden

    Picards Spruch mit der Sternenflotten-Vorschrift war doch mal wieder erste Sahne
    Er wird in dieser Folge auch wieder mit Kindern konfrontiert, was ihm ja meist Unbehagen zu bereiten scheint... Das kommt ja noch öfters vor. Weiß zufällig jemand wie die Folge heißt in der er mit den Kiddies im Turbolift stecken bleibt?

    Gut gefiel mir auch dieser Reaktorraum (?) am Ende, der hatte irgendwie was monumentales. Aber die Art der Aldeaner den Kindern ihre "Begabung" beizubringen fand ich schon etwas seltsam. Woher wußten die das Überhaupt?

    Wie auch immer, von mir gibts **** von ******
    "Merde!"
    --Captain Jean-Luc Picard :D:D:D

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    • #3
      Mir hat die Folge auch ganz gut gefallen. Was mich srört ist die Tatsache, daß die Aldeaner trotz ihrer fortgeschrittenen Technik ein medizinisches Problem nicht lösen konnten, das auf der Erde schon ca. 200 Jahre vorher gelöst wurde. Das hat nicht so gepaßt.
      Der Rest war gut. Besonders, als der 1. von Aldea Picard bittet, mit den Kindern zu reden wegen des Streiks...
      Ich denke 4/6 sind angemessen.

      CU

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      • #4
        Originalnachricht erstellt von Barcley

        Er wird in dieser Folge auch wieder mit Kindern konfrontiert, was ihm ja meist Unbehagen zu bereiten scheint... Das kommt ja noch öfters vor. Weiß zufällig jemand wie die Folge heißt in der er mit den Kiddies im Turbolift stecken bleibt?
        "Disaster"/"Katastrophe auf der Enterprise"


        Zur Folge:

        Ich geb *** von ****** Sternen, sie war nicht schlecht, sehr unterhaltend und hatte auch einen gewissen Hintergrund (wir dürfen unsere Ozon-Schicht nicht kaputtmachen), aber für ****-Sterne reichts IMHO nicht..irgendwie hat mir noch etwas gefällt für ****-Sterne, kann jetzt aber auch nicht sagen was...

        Die Szene am Ende mit Picard und der kleinen war echt zum Schiessen, ebenso natürlich mit der Verordnung...was ich auch gut fand war, dass gezeigt wurde, das die Aldeaner keine Bösen sondern nur verzweifelte Menschen sind.

        Zwei der Kinder waren übrigens in Wirklichkeit die richtigen Geschwister von Wil Wheaton.
        "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
        "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

        Member der NO-Connection!!

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        • #5
          Die Folge hatte alles was man braucht: Einen verzweifelten Gegner, viele Gags und etwas Kritik an der heutigen Zeit. Gelungen war vor allem der witzige Teil der mit dem tribble-ähnlichen Vieh und Datas Erwiederung genial war.

          Die Einführung des Planeten fand ich etwas schnell, aber die Problematik und Wes Zurückhaltung ergeben 4/6!
          Recht darf nie Unrecht weichen.

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          • #6
            Eine rundum gelungene Filge der ich ****von****** gebe. Die Bösen waren nicht wiklich böse sondern nur verzweilfelt. Aber das die Aldeaner trotz ihrer weit fortgeschrittenen Technik den Grund für ihre Sterilität nicht selbst herausgefunden haben, aber wärscheinlich lag das daran das sie sich nur auf ihren Supercomputer verlassen haben.

            Aber hätten die Aldeaner zum Trost das sie die Kinder ihren Eltern zurückgeben mußten ich wenigstens Wesley behalten können, wobei dann hätten sie ihre Sterilität warscheinlich als Segen emphunden.
            Die Würde des Menschen ist unantastbar. (Art. 1, Abs. 1, Satz 1 GG)

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            • #7
              2* aber nicht mehr. Dicke fette Logikfehler und ständige Präsenz von Wesley. Schade, das die an sich nicht schlechte Idee so schwach umgesetzt wurde.
              LANG LEBE DER ARCHON

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              • #8
                Die Folge ging zwar von einer interessanten Grundidee aus welche IMO aber nicht sehr unterhaltsam umgesetzt wurde. Wesley war viel zu sehen und auch wenn ich Koal beipflichten muss, da ich Wes in dieser Folge auch nicht wirklich schlimm fand. Aber es war immer noch Wesley !
                *** von ******
                “Are these things really better than the things I already have? Or am I just trained to be dissatisfied with what I have now?”― Chuck Palahniuk, Lullaby
                They have nothing in their whole imperial arsenal that can break the spirit of one Irishman who doesn't want to be broken - Bobby Sands
                Christianity makes everyone have this mentality that escapism is a bad thing. You know "Don't run away from the real world - deal with it." Why ? Why should you have to suffer? - Marilyn Manson

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                • #9
                  Also ich finde die nIdee und auch die Umsetzung der Folge gut.
                  Meiner Ansicht nach ist es jedenfalls nicht gerechtfertigt, Kinder zu kidnappen, nur weil man keine eigenenen kriegen kann.
                  In dieser Folge zeigt sich übrigens auch, das neue Technologie nicht immer von Vorteil sein muss. In diesem Fall war der Planet der Aldeaner zwar getarnt, jedoch sind sie dadurch steril geworden.
                  Und wem sollte die Tarnung später dann noch nützen?
                  Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
                  Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball

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                  • #10
                    Die Folge bekommt 3* für eine durchschnittliche Story, missglückte Umsetzung aber gut gesetztem Humor!

                    Originalnachricht erstellt von Direwolf
                    2* aber nicht mehr. Dicke fette Logikfehler...
                    ...kann mich an keinen erinnern...

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                    • #11
                      Ich gebe der Folge drei Punkte.
                      Was ich etwas komisch fand, war, das es in der Zukunft anscheinend keine Waisenkinder mehr gibt. Man hätte den armen kinderlosen Aldeaner ja Waisenkinder anbieten können.
                      Wir sind allet Borg. Und Du ooch gleich. Dein Widastand kannste vajessen. Weil wa nämlich Deine janzen Eijenschaften in unsre mit rintun werden. So sieht det aus.

                      Generation @, die Zukunft gehört uns.

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                      • #12
                        Wäre zwar eine Möglichkeit, aber dann würde man absolut unschuldige Kinder einer fiesen, schädlichen UV-Strahlung aussetzen, die dann auch ihr Lebenbeeinträchtigen würde. Picard hat vollkommen richtig gehandelt, indem er keine Schönheitskorrekturen durchführte, sondern das gesamte Lebenssystem der Aldeaner kritisierte und veränderte!
                        Recht darf nie Unrecht weichen.

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                        • #13
                          Umfrage!

                          Umfrage hinzugefügt!
                          "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
                          "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

                          Member der NO-Connection!!

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                          • #14
                            Umfrage!

                            Umfrage hinzugefügt!
                            "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
                            "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

                            Member der NO-Connection!!

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                            • #15
                              Ich fidne die Zusammanfassung von Koal einwenig zu spärlich...

                              Sternzeit: 41509,2
                              Riker wird auf die Brücke gerufen, da man ungewöhnliche Energiepunkte entdeckt hat, die beinahe wie "Fußspuren" wirken. Die Enterprise befindet sich gegenwärtig im Epsilon-Mynos System, wo laut Riker der sagenumwobene Planet "Aldea" verborgen liegt, den er mit der irdischen Legende von Atlantis sowie der Sagenwelt Neinman von Xerxes VII vergleicht. Es heißt, Aldea verfüge über einen Mechanismus, der ihren gesamten, hochentwickelten Planeten zu tarnen vermag. Da die Energiepunkte hier enden und Deanna zudem starke Empfindungen vieler Lebewesen ganz in der Nähe spürt, beschließt Picard, vorläufig hier zu bleiben und sich die Sache etwas näher zu betrachten. Kurz darauf erscheint eine Raumverzerrung, aus der sich der Planet Aldea sogleich enttarnt.
                              Über die Com meldet sich eine junge Frau namens Rashella; sie erklärt, daß sich Aldea in den vergangenen Jahrhunderten hinter seinem Tarnschild versteckt hatte. Sogleich teleportiert sie zusammen mit Radue, dem "gewählten Ersten von Aldea", wie er sich bezeichnet, auf die Enterprise, da es, wie sie sagen, einiges zu besprechen gibt. Auf Anfrage erklären sie, daß ihr Transporter ihnen das Teleportieren selbst durch den planetaren Schutzschild ermöglicht; mit den Transportern der Enterprise sei jedoch kein Transport auf die Oberfläche möglich. Die beiden überreichen einige Präsente und laden Picard zu einer Begrüßungsfeier ein. Da sie empfindliche Augen haben und ihnen das Licht auf der Brücke viel zu hell ist, verschwinden sie sogleich wieder.
                              Picard und Riker sind hoch begeistert: seit Jahrhunderten gilt Aldea als mytischer Planet, und nun hat er sich direkt vor ihren Augen enttarnt, und man gibt sich wohlwollend gegenüber der Enterprise. Doch Deanna warnt, daß die Aldeaner etwas wollen, was der Crew sehr wichtig ist. Auch Picard vermutet so etwas: die "Fußspuren" waren offenbar absichtlich ausgelegt, die Enterprise wurde gezielt hier her geführt.
                              Bald darauf werden Riker, Troi und Dr. Crusher von Radue nach Aldea geholt, wo er sich mit ihnen unterhält.
                              Während Wesley sich bei Data erkundigt, wie der aldeanische Tarnschild funktioniert, erscheint plötzlich ein Scannerstrahl vom Planeten, der gezielt alle Kinder an Bord scannt. Zugleich fallen Schilde und Kommunikation aus, so daß man Riker und die anderen nicht unterrichten kann.
                              Riker erfährt indes, worauf es die Aldeaner abgesehen haben: seit langen Zeiten gibt es keine Kinder mehr auf Aldea, deshalb braucht man eine junge Generation. Radue erklärt: "Wir benötigen einige Ihrer Kinder. Als Gegenleistung bieten wir Ihnen Erkenntnisse, die Sie um Jahrhunderte vorwärts bringen werden."
                              Troi, Crusher und Riker lehnen entschieden ab; über dieses Anliegen bracht man gar nicht erst zu diskutieren. Also schickt Radue sie zurück auf die Enterprise - und im Austausch läßt er Wesley und sechs weitere Kinder auf den Planeten teleportieren. Da man nicht durch den aldeanischen Schild hindurchbeamen kann, ist man auf der Enterprise machtlos; als man Radue kontaktiert, ist Picard wütend und fordert die sofortige Freilassung der Kinder, doch Radue beendet die Kommunikation mit Hinweis auf Picards erregten Gemütszustand.

                              Als ältester beruhigt Wesley die anderen Kinder, die natürlich sehr verwirrt sind. Sogleich erscheinen Radue und Rashella, die den Kindern erklären, daß sie hier gut aufgehoben sind und daß man ihnen jeden Wunsch erfüllen wird. Dann teilt man die Kinder ihren "Einheiten" zu, also gewissermaßen ihren neuen Familien. Wesley, der ob dieser Geschehnisse sehr skeptisch ist, soll nach Radues Meinung den anderen Kindern die Eingewöhnung leichter machen, indem er sich nicht widersetzt, sondern mit gutem Beispiel vorangeht. Trotz allem bleibt Wes aber skeptisch.
                              Um ihn ein wenig zu besänftigen und auf andere Gedanken zu bringen, wird er später zum Herzstück des aldeanischen Wohlstandes geführt: da er sich sehr für Technik interessiert, gewährt ihm seine neue "Mutter" Duana einen Zugang der Ebene 3 zum "Custos", dem Zentralcomputer Aldeas, der sämtliche unangenehmen Arbeiten und Aufgaben erledigt, so daß sich die Bewohner ganz auf das konzentrieren können, was sie interessiert. Wes stellt eine Menge Fragen, aber Radue kann ihm nicht sagen, wo sich die Energiequelle von Custos befindet. Offenbar wissen die Aldeaner zwar, wie man Custos benutzt, aber nicht, wie er genau funktioniert, da er schon vor Jahrhunderten von ihren Vorfahren gebaut wurde und keine Notwendigkeit mehr besteht, seine Funktionsweise zu kennen.

                              Auf der Enterprise hat man inzwischen eine Lücke im aldeanischen Schild entdeckt; es wäre möglich, ein Außenteam auf den Planeten zu beamen, um die Kinder zu befreien, denn eines scheint klar: die Aldeaner werden die Kinder nicht freiwillig herausgeben. Um Zeit zu gewinnen, möchte Picard zunächst einmal herunterbeamen und sicherstellen, daß es den Kindern gut geht. Um herauszufinden, was es mit der Sterilität der Aldeaner auf sich hat, soll Dr. Crusher ihn begleiten. Unter Berufung auf Verordnung 635 der Sternenflotte, die die Anwesenheit von mindestens zwei Stabsoffizieren bei Verhandlungen vorschreibt, kann er Radue überreden, auch Dr. Crusher hinunter zu teleportieren.

                              Dort angekommen, stellt Picard Radue zur Rede. Jener erklärt, daß ihre Sterilität genetisch bedingt ist und den Kindern daher nicht die Gefahr droht, ebenfalls steril zu werden. Zudem schlägt er vor, daß die Eltern der Kinder ganz einfach neue Kinder zeugen, dazu wären sie doch ohne weiteres in der Lage. Picard entgegnet, daß die Menschen eine sehr enge Bindung zu ihren Kindern haben, so daß dies nicht in Frage kommt.
                              Dr. Crusher besteht anschließend darauf, die Kinder zu sehen. Sie wird zu Wes geführt, der berichtet, daß es ihm und den anderen gut geht. Es gelingt Beverly und Wesley, unbemerkt einen Scan von Duana durchzuführen, damit man endlich ergründen kann, was es mit der Sterilität der Aldeaner auf sich hat.

                              Nachdem Crusher und der Captain auf die Enterprise zurückgekehrt sind, gibt Radue eine "kleine Machtdemonstration": ein Energiestoß schleudert die Enterprise in kurzer Zeit mehrere Licht Jahre weit weg. Die Rückreise nach Aldea dauert 3 volle Tage. Damit ist klar: mit den Aldeanern ist im Zweifelsfall nicht zu scherzen, da sie technisch wesentlich weiter entwickelt sind.
                              Indes leben sich die Kinder zunehmend in ihren neuen Familien ein. Dennoch vermissen sie alle ihre Eltern, und selbst die Verlockung, nie mehr Mathematik lernen zu müssen, überzeugt den jungen Harry Bernard nicht so ganz davon, sich auf Aldea wohlfühlen zu können.
                              Während die Enterprise sich noch auf der Rückreise befindet, ruft Wes Abends alle Kinder zusammen und bespricht mit ihnen, wie sie wieder nach Hause kommen können: sie müssen passiven Widerstand leisten. Das bedeutet, daß sie nichts mehr essen und daß sie nicht mehr mit ihren neuen "Eltern" reden dürfen. Dann wird den Aldeanern nichts anderes übrig bleiben, als sie in Kürze zu ihren Eltern zurück zu schicken.

                              Beverly konnte mittlerweile erkennen, was mit den Aldeanern los ist: ihre Chromosomen sind geschädigt, daher sind sie nicht mehr zeugungsfähig. Schlimmer noch: sie sind alle totkrank, so daß ihre Kultur in wenigen Jahrzehnten ausgestorben sein wird. Verursacht wird diese Schädigung dadurch, daß die aldeanische Ozonschicht sich auflöst. Da es auf der Erde des 21. Jahrhunderts das gleiche Problem gab, kennt man Behandlungsmöglichkeiten, doch wird man lange Zeit brauchen, bis alle Aldeaner geheilt sind und ihre Ozonschicht wieder hergestellt ist. Außerdem werden die Kinder ebenfalls erkranken, wenn sie sich einige Zeit auf Aldea aufgehalten haben.
                              Also beschließt Picard, die Kinder zu befreien: Riker und Data sollen durch eine der Lücken im Schild beamen, während Picard und Crusher sich zu Radue teleportieren lassen und ihn mit weiteren Gesprächen und Verhandlungen ablenken.

                              Tatsächlich gelingt es Riker und Data, zu Custos vorzudringen, ihn vorläufig zu deaktivieren und zugleich den Schild zu senken.
                              Picard erklärt Radue indes, was Dr. Crusher herausgefunden hat und meint, daß er nun mit den Kindern auf die Enterprise zurückkehren wird. Radue gibt sich wenig beeindruckt, hält das für eine plumpe Täuschung, doch Rashella möchte Picard erst einmal zuhören, bevor man eine Entscheidung trifft: immerhin wäre es denkbar, daß der Captain recht hat und daß die Kinder dann ebenfalls steril werden.
                              Picard führt weiter aus, daß die Schädigung der Ozonschicht durch den Tarnschild verursacht wird. Damit sich die Schicht wieder regenerieren kann, muß der Schild dauerhaft abgeschaltet werden. Damit würden die Aldeaner ihre freiwillige Isolation aufgeben, die sie so lange Zeit vor Kriegen und Konfrontationen geschützt hat. Doch da sie ansonsten aussterben, haben sie kaum eine Wahl. Nicht ohne Bedauern lassen sich die Kinder, denen es in den letzten Tagen sehr gut ging, auf die Enterprise zurückbeamen, wo sie dann doch sehr froh sind, ihre Eltern wiederzusehen. Zwar steht nun wieder Mathematik auf dem Lehrplan, doch dafür sind sie wieder bei ihren Eltern.

                              Schließlich werfen Picard, Riker, Data und Dr. Crusher zusammen mit Radue und Rashella einen Blick auf das Herz Custos'; es handelt sich um einen riesigen Raum, wo gewaltige Energiemengen zur Verfügung stehen.
                              Radue erklärt, daß er willig ist, zu lernen, wie Custos funktioniert, und wie sein Volk geheilt werden kann. Picards Hilfsangebot nimmt er dankbar an.

                              So gelingt es der Enterprise, die Ozonschicht vorläufig zu verstärken; sofern die Aldeaner ihren Schild nicht wieder aktivieren, wird es mit ihrer genetischen Schädigung zumindest nicht schlimmer, und Ärzte der Föderation werden sich darum bemühen, eine Heilung für die Aldeaner zu finden. Damit ist zwar eine Legende zerstört, doch das Volk der Aldeaner wird leben.

                              Abschließend kommt die kleine Alexandra auf die Brücke und überreicht Picard als Dank für ihre Rettung einen kleinen Zweig - und unbemerkt pappt sie ihm auch noch einen flauschigen Ball auf den Rücken, was die Brückencrew herzhaft zum lachen bringt...

                              Bestes Zitat, zwischen Data und Picard anläßlich Picards Bluff mit "Verordnung 635" (Anwesenheit mindestens zweier Stabsoffiziere bei Verhandlungen):

                              Data: "Captain? Diese Verodnung der Sternenflotte ist mir eigenartigerweise nicht bekannt."
                              Picard: "Kein Wunder - mir auch nicht!"
                              Data: "Ich verstehe, Sir... oh! Jetzt verstehe ich!"

                              Das war dann doch einwenig viel???
                              »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
                              Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
                              Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
                              Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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