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[076] Familienbegegnung - Episodenbewertung

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  • [076] Familienbegegnung - Episodenbewertung



    Star Trek - The Next Generation

    Folge: 76
    Sternzeit: 44012.3

    Titel: Familienbegegnungen
    Original-Titel: Family

    Episodenbeschreibung:
    Die Enterprise liegt zur Reparatur in einem Dock im Orbit der Erde. Die Besatzungsmitglieder bekommen Heimaturlaub und besuchen ihre Familien. Picard fährt nach Frankreich, wo sein Bruder Robert mit seiner Frau Marie und ihrem Sohn René leben. Worf, der auf der Enterprise geblieben ist, empfängt dort den Besuch seiner Eltern Sergey und Helena. Beverly, die ebenfalls an Bord geblieben ist, gibt ihrem Sohn Wesley eine vor 18 Jahren aufgezeichnete Nachricht seines Vaters, die er nun abspielt...

    Regie: Les Landau
    Drehbuch: Ronald D. Moore

    Gastdarsteller:
    Colm Meaney as Miles O'Brien
    David Tristan Birkin as Rene Picard
    Samantha Eggar as Marie Picard
    Jeremy Kemp as Robert Picard
    Theodore Bikel as Sergey
    Georgia Brown as Helena
    Dennis Creaghan as Louis
    Doug Wert as Jack Crusher

    DVD: Box 04, Disc 01

    -
    Quelle: StarTrek Infos - Datenbank: v719.10 - 05.01.2005
    5
    ****** eine der besten Star Trek-Folgen aller Zeiten!
    20.00%
    21
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Star Trek ausmacht!
    31.43%
    33
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    33.33%
    35
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    10.48%
    11
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    4.76%
    5
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Star-Trek unwürdig!
    0.00%
    0
    Zuletzt geändert von STI; 07.01.2005, 17:32.
    »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
    Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
    Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
    Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

  • #2
    ******von******

    eine sehr ergreifende Folge. Ich finde erst durch diese Folge
    ist die Doppelfolge richtig abgeschlossen und ergeben eine
    Runde Sache. Und ich glaube es gibt nichts ergreifendes als
    die Szene im Schlamm mit dem Bruder. Eine richtige schauspielerische
    Glanzleistung zweier alter Herren .
    Die Eltern von Worf kamen auch gut rüber. Nur eines war
    irgendwie nicht ganz verständlich. Was wolte der Vater von Wesley
    seinem Sohn eigentlich sagen?
    Leiten im Droehnen der Motoren - Zhardul, so peinlich wie die Moral!

    Kommentar


    • #3
      4 von 6 Stenen.Endlich mal eine Folge mit einer nicht so bombastischen Geschichte.Man bekam endlich mal einen Blick hinter die "Kulissen",(PFLAUMENSAFT).Merkwürdig ist nur das die Leute alle so altertümliche Sachen tragen und in Häusern mit Kerzen als Lichtquelle leben.Zwar war es hier nachvollziehbar aber esist nicht das erste mal das sowas vorkommt.(PFLAUMENSAFT)

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      • #4
        Die Folge hat mir auch beim 3.Mal ansehen gut gefallen. Frankreich ist einfach eine schöne Gegend Außerdem erfährt man endlich mal etwas über die Familie einiger Crewmitglieder (Picard, Worf, Wes). Jedoch kann auch ich den Sinn des Hologramms nicht ganz erkennen, die Szene wirkt gekünstelt und unrealistisch!
        Alles ist käuflich, auch die Freundschaft! (Regel des Erwerbs Nr. 121)
        Das Quarx - Besuchen sie uns in der Forum City

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        • #5
          Es ist ganz nett mehr über Picards Privatleben / Familie zu erfahren. Ansonsten kann ich mich nur dem Vote anschließen.
          gute Folge mit interessanter Story.****


          Sebastian
          "Wozu Socken? Sie schaffen nur Löcher!" Albert Einstein

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          • #6
            Eine familiäre Folge.

            Mir hat es sehr gut gefallen, dass man auch mal ein bischen was über die Familien der Besatzung erzählt hat, wenn auch nur über ein paar. Die Story war gut und es hat mich gewundert, dass Picards Familie vergleichsweise altmodisch (sogar zum heuigen Weststandard) lebt.
            Leider bin ich dabei eingeschlafen, da ich um 6 Uhr aus dem Bett und zur Schule musste. Aber ich kannte die Folge schon von früher.

            Ich schließe mich der Mehrheit an und gebe 4*.
            Infinitus est numerus stultorum.

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            • #7
              Ich fand die Folge auch gut, besonders Picards Bruder hat gut in diese Folge hineingepasst. Da hat man gesehen, dass es auch in der Star Trek Welt nicht nur heile Familien gibt. Ich gebe 5 von sechs Sternen...

              Zek

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              • #8
                Die Worf-HAndlung war recht witzig und sonst hatte Patrick Stewart wieder einmal die Gelegenheit schauspielerisch zu überzeugen.
                Insgesamt war es auch interessant zu sehen, wie Picard mit den Nachwirkungen seines Daseins als Locutus fertig wurde.
                4 Sterne.
                “Are these things really better than the things I already have? Or am I just trained to be dissatisfied with what I have now?”― Chuck Palahniuk, Lullaby
                They have nothing in their whole imperial arsenal that can break the spirit of one Irishman who doesn't want to be broken - Bobby Sands
                Christianity makes everyone have this mentality that escapism is a bad thing. You know "Don't run away from the real world - deal with it." Why ? Why should you have to suffer? - Marilyn Manson

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                • #9
                  Eine insgesamt recht gute Folge, die an die Geschehnisse des Borg-Angriffs anknüpft und auch mal wieder interessante Dinge über die Charaktere verrät.
                  Vor allem Picards Konflikt mit seinem Bruder war gut dargestellt. Auch wurden Picards Probleme mit seiner Assimilation, die ihn noch lange verfolgen sollen erwähnt. - 4*

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                  • #10
                    Ich fands gut, dass entlich mal einem Charakter eine Folge Zeit gegeben wurde, um sein traumatisches Erlebnis zu vearbeiten. (Ups, ich vergaß, Nog bekam ja auch eine Folge)

                    Ich will ja nicht als kleinlich erscheinen, aber ist euch nichts an Jack Crushers Uniform aufgefallen? Kein Gürtel und ein moderner Kommunikator.
                    Er lächelte ein verklemmtes kleines Lächeln, in das Zaphod am liebsten mit einem Backstein reingehauen hätte. [...] "Im realen Universum", sagte er mit einem Lächeln, das noch sehr viel mehr nach einem Backstein schrie, "hätten Sie den Totalen Durchblicksstrudel niemals überlebt." [...] Er lächelte wieder das Lächeln, in das Zaphod am liebsten mit einen Backstein reingehauen hätte, und diesmal tat er's. - tu es!

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                    • #11
                      eine recht gute folge, bei der man etwas aus dem umfeld der charaktaere mitkriegt.in ´treffen der generationen´ wird noch
                      einmal auf den neffen eingegangen als picard die nachricht erhaelt.
                      @satans robot
                      ich vermute mal schwer so sieht frankreich aus wie die amis es sich
                      vorstellen,und zwar zur heutigen zeit
                      irre ich mich oder kann das sein das der hof des weigutes ausgelegte
                      pappe mit aufgemalten pflastersteinen war?
                      so denn gute folge,sehr interresant gebe mal 5 punkte

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                      • #12
                        ****

                        4 Sternchen von mir

                        Am besten hat mir die Picard handlung gefallen auch mal schön wieder die Erde gesehn zu haben und die Landschaft war ja ach umwerfend!!

                        Alles in allem ne sehr gute und unterhaltsame Serie!!
                        Lebe lang und zufrieden!!:vulkan:

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                        • #13
                          Während der nächtlichen Wiederholung habe ich mit mir kämpfen müssen, um nicht einzuschlafen - am Anfang. Spätestens als Picard seine Beherrschung verlor und mit seinem Bruder ein Schlammcatchen praktizierte, wurde ich wachgerüttelt. Sogar durch eine Ganzkörper-Schlammpackung bewies uns Patrick Stewart erneut, was Schauspielkunst heißt. Dieser Mann läßt nahezu alle anderen Akteure "alt" aussehen (Ehre den Ausnahmen). Nur sein Bruder Robert konnte ihm das Wasser reichen.

                          Sehr gut gefallen hat mir die echte Naturkulisse in dieser Episode. Ihr wisst schon, es waren nicht die üblichen gemalten Landschaften. Stewart ist endlich mal dem Studio entkommen, um sein Talent bei Tageslicht darzulegen. Die Kameraarbeit hat mich ebenfalls überzeugt, als lange Einstellungen ohne Schnitt mit Dolly oder Steadycam gedreht wurden. Diese eindrucksvolle Art des Filmens würde ich mir öfters mal wünschen.

                          Was hatte der Auftritt der Eltern von Worf zu bedeuten? Damit wir sie mal so kennenlernen? Ach, die waren ganz lieb... Vielleicht wollte man uns die sentimentale Seite des Klingonen zeigen. Habe ich da in Worfs Augenwinkel eine Träne entdeckt? Nein, es war wirklich eine rührende Szene.

                          Wo war eigentlich Ex-Captain Riker? Er stand doch nicht hinter der Kamera. Oder habe ich etwa seinen anspruchsvollen Auftritt verschlafen?

                          Wie von Zhardul schon erwähnt, ist diese ruhige, erholsame Folge ein angenehmer Ausklang der vorigen Staccato-Geschichte. Alles in allem war mir das gute 3 Sterne wert, sprich eine durchschnittliche Folge (mit Tendenz zu 4* wegen der schauspielerischen und filmtechnischen Darbietungen).
                          -- Die Erde ist rund.

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                          • #14
                            Eini interressante Folge!
                            die Schlammschlacht war lustig!

                            Picard als Tektonik Wissenschaftler??? - hmmm schwer vorstellbar!

                            also - Picards Bruder ist ca 50-60 Jahre alt und hat einen ca 10-12 Jahre alten sohn - Mann Mann RESCHPEKT!
                            4*
                            Worfs Eltern waren schon nervig! - aber so sind Eltern!
                            »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
                            Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
                            Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
                            Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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                            • #15
                              Naja, Dunkelwolf, die Wege der Medizin des vierunzwanzigsten Jahrhunderts sind unergründlich.
                              Vielleciht haben die was erfundden, um sowas möglich zu machen. Die Gentechnik bietet sicherlich ein solches Potenzial.

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