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[110] Die Solitonwelle - Episodenbewertung

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  • [110] Die Solitonwelle - Episodenbewertung



    Star Trek - The Next Generation

    Folge: 110
    Sternzeit: 45376.3

    Titel: Die Soliton-Welle
    Original-Titel: New Ground

    Episodenbeschreibung:
    Worfs Mutter Helena kommt mit dessen Sohn Alexander an Bord der Enterprise und erklärt, dass er sich um seinen Sohn kümmern muss. Widerwillig akzeptiert Worf, dass der Junge an Bord bleibt. Alexander verhält sich in der Schule seinen Klassenkameraden, seiner Lehrerin und auch Worf gegenüber sehr trotzig und abweisend. Obendrein lügt er, was für einen Klingonen ein sehr unehrenhaftes Verhalten ist. Als es auf der Enterprise zu einem Unfall mit austretender Radioaktivität kommt, gerät Alexander durch sein eigenes Verschulden in Lebensgefahr...

    Regie: Robert Scheerer
    Drehbuch: Sara Charno, Stuart Charno

    Gastdarsteller:
    Georgia Brown as Helena
    Brian Bonsall as Alexander
    Richard McGonagle as Dr. Ja'Dar
    Jennifer Edwards as Lowry
    Sheila Franklin as Ensign
    Majel Barrett as Computer Voice

    DVD: Box 05, Disc 03

    -
    Quelle: StarTrek Infos - Datenbank: v719.10 - 05.01.2005
    4
    ****** eine der besten Star Trek-Folgen aller Zeiten!
    1.43%
    1
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Star Trek ausmacht!
    7.14%
    5
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story
    32.86%
    23
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    41.43%
    29
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    14.29%
    10
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Star-Trek unwürdig!
    2.86%
    2
    Zuletzt geändert von STI; 07.01.2005, 21:41.
    "Also wahrscheinlich werde ich heute abend defnitiv nicht zurückschreiben können..."
    "Da werd' ich vielleicht wahrscheinlich ganz sicher möglicherweise definitiv mit klarkommen."

    Member der NO-Connection!!

  • #2
    Es war ganz interessabnt sich näher mit Worf und Erziehungsproblemen zu beschäftigen. Ich hätte als Vater einiges anders gemacht, Worf hat das wirklich nicht sehr geschickt gemacht mit der Erziehung. Es war aber schön dramatisch, als Worf am Ende diesen Balken hochhebt.

    Der Soliton Antrieb war wissenschaftlich nicht ganz astrein und IMO auch unpraktisch, da man immer nur in eine Richting fliegen kann. Wenn man drehen will, braucht man ja ekne neue Welle. Die Epsiode wurde dadurtch jedoch gut abgerundet. 4.5*

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    • #3
      Also so richtig toll fand ich diese Folge heute nicht!
      Das mit Worf und Alexander war ja alles schön und gut aber so richtig interessiert hats mich eigentlich noch nie!


      Und gleich eine ganze folge davon zu machen-nicht mein geschmack


      gebe ***von******
      "Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns, wie ein Raubtier, ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber Glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet, und uns daran erinnert, jeden Moment zu geniessen... denn er wird nicht wiederkommen."

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      • #4
        Recht gute Episode. Worfs Probleme als Vater zu sehen, vor allem, wenn sein Sohn ein Dieb ist, zeigen, dass er mit der Situation total überfordert ist. Ich gebe der Episode 4 Sterne.
        Für die Opfer der feigen Terrorakte auf die USA am 11.9.01

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        • #5
          Eine durchschnuittliche Folge mit guter Handlung.Es war schön zu sehen wie sich die Beziehung zwischen Worf und Alex entwickelte.Zeitweise geschah dies recht lustig. Es wurde gesagt das das Labor auch von der Starhlung betroffen sei.Doch wieso waren dann nicht auch Worf und Riker betroffen?Sie standen doch nur einen Meter vom Labor entfernt.

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          • #6
            Naja, eine recht durchschnittliche Folge meiner Ansicht nach.

            Die Story um Worf und seinen Sohn war so toll auch nicht und auch die Geschichte um die Soliton-Welle vermochte nicht wirklich mitzureißen.

            Ich gebe daher 3*

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            • #7
              Worf einmal wieder in einer ungewohnten Rolle, der als Vater, zu sehen, war durchaus recht interessant. Die -Handlung war IMO jedoch wenig unterhaltsam so dass die Folge insgesamt nur 3 Sterne bekommt.
              “Are these things really better than the things I already have? Or am I just trained to be dissatisfied with what I have now?”― Chuck Palahniuk, Lullaby
              They have nothing in their whole imperial arsenal that can break the spirit of one Irishman who doesn't want to be broken - Bobby Sands
              Christianity makes everyone have this mentality that escapism is a bad thing. You know "Don't run away from the real world - deal with it." Why ? Why should you have to suffer? - Marilyn Manson

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              • #8
                Eine eher langweilige Folge! Mich störte an Ende, dass Riker und nicht Data mitgekommen ist, zumal Data physisch stärker ist und den Kack-pfeiler weggeschmissen hätte, nicht so wie Riker: Hilfe, Hilfe!
                Er ist tot, Jim. Ich konnte nichts mehr für ihn tun!
                (Standardspruch von Dr. McCoy)

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                • #9
                  Eine eher langweilige Folge! Mich störte an Ende, dass Riker und nicht Data mitgekommen ist, zumal Data physisch stärker ist und den Kack-pfeiler weggeschmissen hätte, nicht so wie Riker: Hilfe, Hilfe!
                  Ich denke man nahm Den Schwächling Riker mit, damit Worf als Held vor seinem Sohn darsteht
                  Für die Opfer der feigen Terrorakte auf die USA am 11.9.01

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                  • #10
                    Originalnachricht erstellt von Dr. Bashir
                    Eine eher langweilige Folge! Mich störte an Ende, dass Riker und nicht Data mitgekommen ist, ...
                    Wieso soll überhaupt ein Offizier (Worf schließe ich mal aus, ist ja sein Sohn betroffen) mit? Da ist auf dem ganzen Schiff Sicherheitspersonal verteilt, das wesentlich schneller vor Ort ist, als jemand von der Brücke.

                    Also von der Vater-Sohn-Story her ganz gut (und sogar lustig ), aber die zweite Story mit der Welle ... erbärmlich.
                    1. Geordie ist total begeistert von einer neuen Technologie, die aber absolut nutzlos ist, wenn man von der Geschwindigkeit der Welle absieht.
                    2. Wiedermal ... die Sternenflotteningenieuere scheinen es immer noch nicht geschafft zu haben einem Raumschiff beizubringen nach oben oder unten zu fliegen. Oder wie erklärt es sich das die Enterprise nicht vor die Welle kommt ... "Die Welle ist zu schnell als das wir um sie herum fliegen können"?

                    Also erhält die Folge von mir ein "durchschnittlich".
                    Diese Mitteilung ist entkoffeiniert und reizstoffarm.

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                    • #11
                      Originalnachricht erstellt von Anubis

                      2. Wiedermal ... die Sternenflotteningenieuere scheinen es immer noch nicht geschafft zu haben einem Raumschiff beizubringen nach oben oder unten zu fliegen. Oder wie erklärt es sich das die Enterprise nicht vor die Welle kommt ... "Die Welle ist zu schnell als das wir um sie herum fliegen können"?
                      Das Schif muss einen größeren Weg zurücklegen, wenn es um die Welle fliegt. Also braucht es auch länger, und dann ist die Welle schon beim Planeten.

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                      • #12
                        Wieso soll überhaupt ein Offizier (Worf schließe ich mal aus, ist ja sein Sohn betroffen) mit? Da ist auf dem ganzen Schiff Sicherheitspersonal verteilt, das wesentlich schneller vor Ort ist, als jemand von der Brücke.
                        Der Bereich in dem Alexander war musste evakuiert werden, dort war niemand. Aber es stimmt... vielleicht wollte man einfach nur Geld für einen weiteren Gastschauspieler sparen .
                        Für die Opfer der feigen Terrorakte auf die USA am 11.9.01

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                        • #13
                          Also mir gefiehl die Folge ganz gut. 3*!!!
                          aber Alexander mag ich nicht...

                          Spoiler
                          Zumal er sich später gegen die Klingonische Lebesweise entscheidet. als sein Älteres Ich aus der Zukunft kommt um ihn dazu zu bewegen mehr für seine Klingonische Herkuft Interrese zu zeigen.
                          »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
                          Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
                          Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
                          Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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                          • #14
                            Originalnachricht erstellt von Hubi
                            Das Schif muss einen größeren Weg zurücklegen, wenn es um die Welle fliegt. Also braucht es auch länger, und dann ist die Welle schon beim Planeten.
                            Natürlich ist der Weg drum herum länger, aber die Enterprise braucht doch bloss über die Welle hinwegfliegen ... einfache Extremwertaufgabe.

                            Originalnachricht erstellt von Q-Tip
                            Der Bereich in dem Alexander war musste evakuiert werden, dort war niemand.
                            Ich will es auch hoffen, aber zwei Sicherheitsleute zu entbehren, die direkt vor der Quarantänezone stehen, wäre logischer als wichtige Brückenoffiziere auf den langen weg zur Quarantänezone zu schicken ... da wollt wohl tatsächlich jemand die 10 Dollar für 2 Komparsen sparen.
                            Diese Mitteilung ist entkoffeiniert und reizstoffarm.

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                            • #15
                              Originalnachricht erstellt von Anubis

                              Natürlich ist der Weg drum herum länger, aber die Enterprise braucht doch bloss über die Welle hinwegfliegen ... einfache Extremwertaufgabe.
                              Du musst aber bedenken, dass diese Welle nicht nur eine flache Ausdehnung hatte, sondern auch in die dritte Dimension eine sich stetig vergrößernde Ausdehnung besitzt.

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