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Spielt Admiral Janeway in Endgame falsches Spiel? (Spoiler möglich)

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  • Spielt Admiral Janeway in Endgame falsches Spiel? (Spoiler möglich)

    Ich habe mir jetzt "Endspiel Teil-1" angesehen. Und dabei ist mir einiges aufgefallen. Und deßhalb frage ich: Kann Janeway tatsächlich nicht die richtige sein? An Tuvoks wirrem Gefasel könnte mehr dran sein ,als man zunächst denkt. Es könnte sogar ein cleverer ,wenn auch äußerst verlustreicher Schachzug des Kollektivs der Zukunft sein ,ohne daß Janeway sich dessen überhaupt im klaren ist.

    Die Invasion durch das größe Transwarptor in der alternativen Zeitlinie war ja für die Borg eine Totalkatastrophe ,also haben sie Janeway ausgetauscht ,und so unterbewußt programmiert daß sie dafür sorgen soll ,daß die Borg nicht in den Alphaquadraten einmarschieren ,auch wenn es Millionen von Drohnen kosten sollte. Janeway soll das Tor in diesen Quadranten zerstören. Daß die Voyager heimkommt ,ist nur ein Nebeneffekt ,den das Kollektiv einkalkuliert hat. Das Kolletiv weiß auch ,daß sie nebenbei an assimilierungswürdige Techniken herankommen werden ,weßhalb Janeway auch noch zur Unimatrix 001 fliegen soll. Verluste sind irrelevant ,denn die Unimatrix und die Königin können ersetzt werden. Die Königin der Gegenwart scheint durchaus zu wissen ,was Janeways Mission ist (Die Beobachtungszene ist sehr interessant) ,und läßt es geschehen ,weil es der Wille des zukünfigen Kollektivs ist ,um so die massiven Verluste durch die Aktion im A.-Quadranten zu vermeiden ,die die zu erwartenden Verluste durch den Zeiteingriff weit übersteigen würden.

    Also hat das Kollektiv zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Sie wurden daran gehindert ,im Alpha-Quadranten ins Messer zu rennen. Und sie haben die Superpanzerung (Das Shuttle wurde sofort assimiliert ,Janeway hat ihren Auftrag erfüllt ,und diese Technik ,die auch noch in ihrem Kopf war ,den Borg übergeben. Die Königin wußte ganz genau ,daß das wohl ihr Tod sein würde ,hat es aber in Kauf genommen ,und Janeway eine Show vorgespielt. Jetzt sind die Superwaffen aus der Zukunft nutzlos ,da die Borg die Panzerung haben ,und sie haben viel mehr Zeit ,um die Kräfte zu sameln. Ganz nebenbei düften sie noch einen Haufen anderer seh interessanter Sachen aus ihrem Hirn gepickt haben. Das Transwarptor kann ersetzt werden.

    Die Borg sind ,auch wenn zunächst scheinbar alles dagegen spricht ,die lachenden Sieger.......
    "Die Borg werden zurückkehren - Und dann ist Widerstand wirklich zwecklos."

    -Tribun

  • #2
    Interresante Theorie.....aber ob das zutrifft? Ich mein da gibt es sicher leichtere Möglichkeiten das zu schaffen zum Beispiel mit einem temoralen Emitter oder so! Und die Technologie...... wenn die Borg wirklich Admiral Janwey ersetzt haben oder so hätten sie sie doch gleich assimilieren können und die Daten in die Vergangenhait schicken!
    "Inter Arma Enim Silent Leges"

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    • #3
      Denkst du ,darauf hätte das Kollektiv gehört...?
      "Die Borg werden zurückkehren - Und dann ist Widerstand wirklich zwecklos."

      -Tribun

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      • #4
        Ja sicher! Wenn nicht wäre die Zukünftige Königin in der Zeit zurückgeflogen, hätte die Königen der Vergangenheit manipuliert und alles geht wieder rucki zucki
        "Inter Arma Enim Silent Leges"

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        • #5
          Ud übrigens: Wieso sollte das Kollektiv fortschrittliche Technologien verschmähen
          "Inter Arma Enim Silent Leges"

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          • #6
            Wo wurde denn im ersten Teil gesagt, dass die Borg starke Verluste beim Angriff auf den AQ haben? Ich habe zwar den Anfang nicht richtig gesehen, aber so ein Kommentar ist mir glaube ich nicht begegnet.
            Bitte klärt mich auf.

            Hugh
            Wir sind allet Borg. Und Du ooch gleich. Dein Widastand kannste vajessen. Weil wa nämlich Deine janzen Eijenschaften in unsre mit rintun werden. So sieht det aus.

            Generation @, die Zukunft gehört uns.

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            • #7
              Ich glaube nicht, das die Borg dies gemacht haben, denn nicht mal sie konnten sich ausrechnen was geschieht, wenn sie die Zeit so verändern. Die Borg sind doch jetzt gebrochen, orientierungslos ohne Unihauptkomplex und Königin.

              Natürlich wie wir schon oft gelehrt wurden, wird die Königin ersetzt, aber sie sind jetzt erstmal zerstreut, denn ich denke mal, das Admiral Janeway auch einen Virus durch die assimilierung eingeschleust hat, der nicht nur die Königin zerstörte sondern auch milionen Drohnen und Schiffe.

              Zum Transwarphub.

              Ich verstehe nicht, warum die Voyager die Zerstörung so als Erfolg angesehen hat, und sogar ihre Heimkehr dafür riskieren wollte, denn wie Seven erzählte, gibt es insgesamt 5 Transwarphubs. Also sind die Borg dahingehend nicht eingeschränkt, denn sie können immer noch jeden Punkt der Galaxie erreichen.
              Wir sind die Borg. Die Existenz wie sie sie kennen ist beendet. Ihre biologischen und technologischen Komponenten werden unseren hinzugefügt werden.
              Senken sie ihre Schilde und ergeben sie sich.
              Wiederstand ist zwecklos.

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              • #8
                dein Posting zeigt die Borg einfach nur wie sie in VOY sind: viel zu sehr menschlich!

                Es gibt eine schwachsinnige Königin, kein Kollektiv, eine Königin die wie ein Individuum handelt und intrigiert wie ein Mensch. Die Borg denken nicht in unseren Dimensionen, ein Kollektiv macht keine Fehler ihre Art ist es nicht irgendwelche Menschen in der Zukunft umzuprogrammieren, sowas ist irrelevant, ein Individuum ist irrelevant. Leider hat man diese so interessante Rasse derart korrumpiert, das kaum noch was davon übrig ist, das nervt und lässt mich mich über die Dummheit der Autoren amüsieren... Aber kapiert das doch endlich: Die Borg in VOY sind nicht die Borg!!!
                "But men are men; the best sometimes forget."
                "Immortality! Take it! IT'S YOURS!"
                "Gute Menschen lernen von den schlechten mehr als die schlechten von den guten."
                "We'll make sure history never forgets the name ENTERPRISE."

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                • #9
                  Veränderungen und Zerfaserungen der Rassen sind ja nun typisch für Star Trek. Die Bösen werden irgendwann immer gut.

                  Was wurde am Ende aus den Ferengikapitalisiten? Rome als Nagus... (dafür kamen sie auch von den gebückt laufenden Zischelwichten... )
                  Oder Vulkanier. In DS9 sah man einen vulkanischen Massenmörder und dann den ehrgeizigen Vulkanier, der es Sisko gerne zeigen wollte und sich vor Ehrgeiz und Missgunst fast selbst zerfraß. Das hat mit den logisch denkenden Vulkaniern aus TOS nichts mehr zu tun.
                  Und was die Borg angebetriff: Der "Verfall" der Borg beginnt mit dem Ende von "Best of both worlds". Die Hugh-Folge erscheint mir eher als ein Weihnachtsrührstück, die Data/Lore/Borg-Doppelfolge ist nun wirklich mehr als lächerlich schlecht.
                  Das fand ich schon damals so. "Best of..." hatte es mir nämlich so sehr angetan, dass nichts mehr da ranreichte. In Voyager hätten sie rund 50% der Borgfolgen streichen sollen, am Ende waren sie wirklich ausgenudelt.
                  Was die Romulaner und Klingonen anbetrifft, so finde ich, dass sie spannend geblieben sind.

                  endar
                  Republicans hate ducklings!

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                  • #10
                    Ich finde die Theorie mehr als abwegig ...

                    An die Panzerung hätten sie leichter kommen können, und an den Rest auch.

                    Sorry, aber.
                    ~ TabletopWelt.de ~

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                    • #11
                      Ich finde auch, das die Borg total "verweicht" wurden. Die Einführung der Borg Königin war das schlimmste was geschehen konnte.

                      Vor First Contact, standen die Borg als absolute Demokratie da, der keine Fehler unterlaufen und die Unbesiegbar sind. Aber das hat sich alles zu First Contacts Zeiten geändert. Schon mit Eintritt des Borg Kubus in das Terranische Sonnensystem konnte man sagen, das sind nicht mehr die Borg von früher. Denn diese Borg wären wahrscheinlich zuerst in die Vergangenheit gereist, bevor sie die Erde angesteuert hätten, weil sie so am wenigsten Wiederstand gehabt hätten.

                      Außerdem, wurde der Kubus viel zu leicht zerstört. Sicher Picard kannte ein paar Schwachstellen, aber wenn man an die erste Begegnung denkt, konnte die Enterprise nur ein paar Schrammen für ein paar Sekunden verursachen. Jetzt wird sie fast alleine mit einem Kubus fertig, ganz zu schweigen von der Voyager.

                      Ich möchte auch noch auf die Panzerung zu sprechen kommen. Die ist ja sowas von dämlich. Sicher es ist Technologie 17 Jahre aus der Zukunft, aber das sie gegen die geballte Feuerkraft von 3 Kuben bestehen kann. Meiner Meinung nach unwahrscheinlich.
                      Wir sind die Borg. Die Existenz wie sie sie kennen ist beendet. Ihre biologischen und technologischen Komponenten werden unseren hinzugefügt werden.
                      Senken sie ihre Schilde und ergeben sie sich.
                      Wiederstand ist zwecklos.

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                      • #12
                        Original geschrieben von Odysseus
                        Ich finde die Theorie mehr als abwegig ...

                        An die Panzerung hätten sie leichter kommen können, und an den Rest auch.

                        Sorry, aber.
                        Das war keine Theorie, sondern eine Beobachtung und hat auch mit Endgame nur bedingt etwas zu tun.
                        So läuft das eben bei Star Trek. Um nochmal auf die Vulkanier zurückzukommen: Sie waren die logischen Denker bei TOS und in VOY spielte Tuvok mit Bauklötzchen.
                        Und die Beobachtung ist ja keine Rechtfertigung für die Wischi-Waschi-Borg von mir.

                        Auch stellten die Borg wohl niemals die "absoluten Demokratie" da. Eher den absoluten Totalitarismus: Du bist nichts, dein Volk ist alles. Die moderne Demokratie wird nur durch Bürgerrechte bedingt, durch individuelle, unbeugbare Freiheiten und Rechte.
                        Man kann also von den Borg kaum als einer demokratischen Existenzform sprechen, da der einzelne Borg keine Recht besitzt.
                        Zuletzt geändert von endar; 18.02.2002, 21:40.
                        Republicans hate ducklings!

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                        • #13
                          da ja Spoiler erlaubt ist kann ich mein Wissen nicht für mich behalten Natürlich spielt Admiral Janeway ein falsches Spiel und am Ende steht sicherlich kein einziger Borg als Gewinner da. Der einzige Gewinner ist Janeway der Rest sind die Verlierer Voyager endet halt wie es angefangen hat mit einer abstrusen Story.

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                          • #14
                            Ja auf jeden Fall hat Admiral Janeway falsch gespielt. Die Voyager wäre auf jeden Fall heim gekommen. Entweder dadurch das sie das Transwarptor zerstören, oder halt dadurch, wenn die Königin auf die Abmachung von Janeway eingegangen wäre, das sie von einem Kubus in den Alpha Quadranten gezogen wurden.

                            Ich bin mir echt nicht sicher, ob sie das nur so wegen der Queen gesagt hat, oder ob sie das Ernst gemeint hat.
                            Wir sind die Borg. Die Existenz wie sie sie kennen ist beendet. Ihre biologischen und technologischen Komponenten werden unseren hinzugefügt werden.
                            Senken sie ihre Schilde und ergeben sie sich.
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                            • #15
                              Dann kann man ja auch sagen, dass die Virenspritze als Notausweg bzw für die Borg für den Fall gedacht war, dass sie ihre Abmachung brechen.
                              Allerdings war ich mir auch nicht sicher ob die alte Janeway ein falsches Spiel spielt.

                              Am Ende kann man nur sagen, dass die Borg wieder einmal eine Stufe herabgesetzt wurden! Die kann man ja jetzt absolut nicht mehr ernst nehmen, nachdem sie in schöner Regelmäßigket von einem Föderationsschiff eins auf doe Mütze bekommen haben.

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