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Die Voyager braucht keinen Counselor...

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  • Die Voyager braucht keinen Counselor...

    In einer VOY-Folge hat der Doktor sich ein paar psychologische Subroutinen installiert, weil es ja keinen Counselor an Board gibt.
    Ich finde, die Voager brauch auch keinen Counselor, solange man Cpt. Janeway mit ihrer vertrauensvollen und lieben Art hat!
    Denkt mal darüber nach, Janeway wär bestimmt ein guter Counselor geworden!

  • #2
    Mit ihren ganzen Stimmungsschwankungen kann ich mir Janeway nur schwer als Counsellor vorstellen. Sie war mehr die "Obermami der Crew". Außerdem vergisst du Moraloffizier Neelix .

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    • #3
      Hmm stimmt eigentlich Neelix als Moraloffizier ist schon sowas wie in gewisserweise ein counselar.
      Ansosnten vieleicht noch Der Doctor obwohl die art wie er mit patienten umgeht auch nicht die beste ist.
      Ich versuche mir gerade so jemanden wie B´Elanna Torres als Counselar vorzustellen das wäre sicher lustig.

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      • #4
        Die Voyager brauchte nie einen Counselor, jeder in der Crew hatte fast immer jemanden mit dem er reden konnte.

        Und wenn dann war es zumindest Neelix der sich so gut es ging um die Moral kümmerte.

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        • #5
          oder die arme Kes, die mal wieder jemanden aufbaut, den der Doktor zusammengeschnauzt hat... (siehe Ensign Wildman)

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          • #6
            Die Voyager hat keinen Counselor, weil man bei der (ersten?) Mission keinen gebraucht hat. Es war sicher vorgesehen, dass ein Counselor auf die Voyager versetzt wird, doch da war sie verschwunden...

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            • #7
              Zitat von Namenlos Beitrag anzeigen
              oder die arme Kes, die mal wieder jemanden aufbaut, den der Doktor zusammengeschnauzt hat... (siehe Ensign Wildman)
              Er hat Wildman soweit ich mich erinnere nicht so sehr zusammengeschnauzt, sondern eher ihre Auswahl an Namen für ihr Kind in Frage gestellt. Ich denke z. B. mal, dass die Bolianer schon wissen, das Frederick auf der Erde ein geläufiger Name ist und nichts mit der ähnlich klingenden bolianischen Beleidigung zu tun hat. Oder das die Bewohner von Kessek Prime auch wissen, dass Sural ein vulkanischer Name ohne Bezug zu ihrem Diktator ist. Eigentlich persifliert diese Szene das Bedürfnis mancher Menschen, es jedem recht zu machen.

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              • #8
                Nötig hätte die Chaotentruppe der Voyager ein ganzes Team aus Psychologen und Psychoanalytikern.

                So aber muss der Doktor reichen, der ja auch psychische Erkrankungen behandeln kann. Es gibt vermutlich eine "Counselor-Subroutine" in seinem Programm, die ihn, wenn er sie benutzt, viel umgänglicher wirken lässt, als das sonst der Fall ist.

                Der Doktor ist ja nur für Einsätze gedacht, wenn mal medizinisch Not am Manne ist, aber er kann garantiert noch mehr.

                Selbst spirituelle Behandelungsverfahren umfasst seine Datenbank, wie uns VOY "Bewusstseinsverlust" vor Augen führt.
                "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                • #9
                  Ich glaube ein Councelor ist auf der Voyager völlig überflüssig
                  bei Janeways Dickkopf würde selbst ein Betazoid verzweifeln
                  "Von den Sternen kommen wir, zu den Sternen gehen wir. Das Leben ist nur eine Reise in die Fremde." (Danzelot von Silbendrechsler)

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                  • #10
                    Ein Counselor ist wohl nicht unbedingt Vorschrift auf Schiffen der Sternenflotte. Bei der Größe einer Galaxyklasse und dem Umstand, dass da auch einige Zivilisten an Bord sind, macht da ein Psychologe aber durchaus Sinn. Allerdings war ich mit der Funktion nie wirklich zufrieden, die Troi da hatte. Als "Beraterin" macht sie eigentlich keine gute Figur. Und um rauszufinden, ob einer Lügt ist auch so eine Sache. Mit geistiger Freiheit nimmt man es in der Föderation anscheinend eh nicht so genau, wenn ich mir da so Lwaxanas Eskapaden anschaue...

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                    • #11
                      @ Oliver Hansen: ich habe eigentlich eine andere Szene mit Wildman auf der Krankenstation gemeint (die, die dazu führt, dass der Doktor sich eine Krankheit anprogrammiert..... )

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                      • #12
                        Beachtet aber hierbei, dass die Voyager ein Tiefenraumforschungsschiff ist, das normalerweise sehr lange im All ist. Normalerweise braucht so ein Schiff einen Counselor. Vielleicht ist er ja bei der ersten Mission umgekommen, wie viele andere.
                        Mein neuer Star Trek Fanfiction-Roman: [Star Trek] ZEIT für REVOLUTION


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                        • #13
                          Zitat von Mr.X-Man Beitrag anzeigen
                          Beachtet aber hierbei, dass die Voyager ein Tiefenraumforschungsschiff ist, das normalerweise sehr lange im All ist. Normalerweise braucht so ein Schiff einen Counselor. Vielleicht ist er ja bei der ersten Mission umgekommen, wie viele andere.
                          Kann sein. Allerdings hatte ich ja im Pilotfilm das Gefühl, dass die Voyager noch recht neu war und eigentlich von DS9 aus nur eine Kurzmission fahren sollte - nämlich Tuvok und die Maquis finden und dann erstmal zurükkehren. Und dafür wird man wohl keinen Counselor angefordert haben.

                          Ansonsten ist der/die eben beim Übergang umgekommen. (aber beschwert sich Janeway nichtmal in einer späteren Folge drüber, dass von Anfang an kein Counselor an Bord war?)

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                          • #14
                            Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
                            Kann sein. Allerdings hatte ich ja im Pilotfilm das Gefühl, dass die Voyager noch recht neu war und eigentlich von DS9 aus nur eine Kurzmission fahren sollte - nämlich Tuvok und die Maquis finden und dann erstmal zurükkehren. Und dafür wird man wohl keinen Counselor angefordert haben.

                            Ansonsten ist der/die eben beim Übergang umgekommen. (aber beschwert sich Janeway nichtmal in einer späteren Folge drüber, dass von Anfang an kein Counselor an Bord war?)
                            Das kann gut sein. Ich hab nicht ganz Voyager im Kopf... war das vielleicht in "Skorpion"? Wie gesagt, gerade ein solches Raumschiff bräuchte unbedingt einen, es ist wahrscheinlich, dass sie etwas überhastet auf die Suche nach Tuvok gegangen ist und deshalb eben noch keinen Berater an Bord gehabt hat. Ist zumindest die logischste Erklärung, die mir im Moment einfällt
                            Mein neuer Star Trek Fanfiction-Roman: [Star Trek] ZEIT für REVOLUTION


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                            • #15
                              Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die Voyager einen Counselor gebraucht hätte. Auch wenn es sich bei der Voyager nicht um ein Schiff der Größenordnung wie die der Enterprise D mit genügend Zivilisten an Bord handelt. Die Voyager scheint ein Schiff zu sein, dass für längere Missionen im Weltraum gebaut wurde. Da dort Gefahren und Komplikationen lauern, muss auch für die psychische Unversehrtheit der Crew in Form eines Counselors gesorgt werden.

                              Es kann natürlich sein, dass es in der jungen Mannschaft noch keinen Counselor gab und diese(r) später dazustoßen sollte oder aber, dass dieser direkt zu Beginn der Serie gestorben ist. Den Job ersetzt hat auf jeden Fall Neelix, der sich als Moraloffizier in diese Funktion gedrängt hat.

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