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Dr. Zimmerman - Auswirkungen der Einsamkeit

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  • Dr. Zimmerman - Auswirkungen der Einsamkeit

    Der Erschaffer vom MHN lebt ja wirklich sehr zurückgezogen. Er schafft sich holografische Simulationen um die Einsamkeit zu kompensieren. Doch den Bezug zur Realität verliert er.
    Doch wie sähe es aus wenn es keine Holotechnik gäbe, wie kommt man mit der Einsamkeit klar. ... ein Problem mit dem man sich in unserer Zeit befassen muss.
    Und wer drängt jemanden in diese Einsamkeit. Ist es nur der Forscherdrang wie bei Zimmerman oder steckt mehr dahinter?
    Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
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  • #2
    zimmerman lebt zurückgezogen und ist einsam, da stimme ich dir schon zu.
    aber bei dir klingt das so als müsste man allein sein um auch einsam zu sein.
    es gibt durchaus menschen die allein aber nicht einsam sind. gleichzeitig gibt es menschen die nicht allein, aber nahezu unerträglich einsam sind.

    was man heutzutage tut wenn man allein und einsam ist?
    da gibt es verschiedene möglichkeiten: es gibt genug leute in klapsen die diese anforderungen erfüllen. es gibt welche die sich deswegen umbringen. manche überspielen es, manche verfallen in depressionen, manche schaffen sich eine andere realität, wie zimmerman das getan hat.

    oder sie gehen in talkshows...
    Liebe deine Feinde
    und Du machst sie rasend.
    M. Brachthäuser Welschen Ennest

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    • #3
      Re: Dr. Zimmerman - Auswirkungen der Einsamkeit

      Originalnachricht erstellt von Colmi Dax
      Der Erschaffer vom MHN lebt ja wirklich sehr zurückgezogen. Er schafft sich holografische Simulationen um die Einsamkeit zu kompensieren.
      deswegen weil Zimmeramnn sehr zurückgezogen lebt muss er nicht zwingend logisch *einsam* sein,
      manche Individuen bevorzugen *alleine sein* und sind aber niemals *einsam*
      Originalnachricht erstellt von Colmi Dax
      Doch den Bezug zur Realität verliert er.
      jedes Individuum erschafft sich seinen Bezug zu seiner Realität,
      oder anders ausgedrückt:

      jedeR von uns kann die Welt nur mit den jeweils eigenen Augen betrachten, daher schildert auch jedeR die Welt anders,
      zwei sehen - so glauben sie- das Gleiche; aber jedeR schilderts anders,
      z.B.: dies erlebt man doch auch oft bei Zeugen eines Unfalles.

      Originalnachricht erstellt von Colmi Dax
      Doch wie sähe es aus wenn es keine Holotechnik gäbe, wie kommt man mit der Einsamkeit klar. ... ein Problem mit dem man sich in unserer Zeit befassen muss.
      mancheR flüchtet in irgendeine Sucht:
      Rauschgit, Disko, Musik, Internet, Hobby,.........
      Originalnachricht erstellt von Colmi Dax
      Und wer drängt jemanden in diese Einsamkeit. ..
      in die Einsamkeit drängt einem niemand,
      sich einsam zu fühlen, das passiert im Inneren eines Menschen, und ist eine Entscheidung, die man selber trifft
      denn es gibt Menschen , die haben ganz viel Schlimmes erlebt, sind aber dennoch nie einsam


      wieso sich manche einsam fühlen:
      der eine, weil er glaubt keiner versteht ihm,..[manchmal stimmt es sogar]
      der andere, weil er sich von anderen Menschen ein sehr idealistisches Bild machte und so schon sehr oft enttäuscht wurde,
      ein dritter kann einfach das Schöne im Leben nicht entdecken-- wieso auch immer
      und es gibt sicher noch jede Menge Möglichkeiten warum man sich einsam fühlen kann,

      genauso wie es jede Menge Erlebnisse gibt, die es wert sind, die Einsamkeit aufzugeben

      t´bel

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      • #4
        @ t'bel
        ich freue mich das du meiner meinung bist

        vielleicht ist das jetzt selbst etwas merkwürdig, aber ich verstehe nicht was daran schlimm ist wenn man in seiner eigenen realität lebt (natürlich nur solange man werder sich noch anderen schadet)
        Liebe deine Feinde
        und Du machst sie rasend.
        M. Brachthäuser Welschen Ennest

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        • #5
          Originalnachricht erstellt von sol
          @ t'bel
          ich freue mich das du meiner meinung bist

          vielleicht ist das jetzt selbst etwas merkwürdig, aber ich verstehe nicht was daran schlimm ist wenn man in seiner eigenen realität lebt (natürlich nur solange man werder sich noch anderen schadet)
          ich finde dies eben überhaupt nicht schlimm,
          ganz im Gegenteil:
          ich bin ja der Meinung man KANN nur in SEINER EIGENEN Realität leben..
          in welcher denn sonst?

          manche Menschen leben ihre eigene Realtiät nur so extrem *anders* als viele andere, dass es uns auffällt, dass da etwas *ver-rückt* ist...also dieses Wort *ver-rückt* wortwörtlich verstehen..


          @ sol
          Danke, auch ich las dein post mit angenehmen Empfindungen in mir
          t´bel

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          • #6
            Also ich muss sagen , mir ist das Thema Einsamkeit nicht völlg fremd.
            Sich seine eigene Realität zu schaffen finde ich auch ganz und gar nicht verkeht.
            Inzwischen klann ich nicht mehr behaupten ich sei einsam.
            Aber meine eoigene Realität dient mir trotzdem als Rückzugsmöglichkeit, wenn die Welt da draußen mir doch mal schlecht bekommt.
            Geht es mir dann besser, kann ich Stück für Stück in die Realität zurückkehren. So kann man überleben. Leider besitzen diese Fähigkeit nicht alle Menschen. Viele flüchten sich auch in den Tod.
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            • #7
              Also Einsamkeit:

              Jetzt mal kurz das was ich gefunden habe(an die die meine alten schon kennen: die sind neu! - dennoch nicht alle)

              ----------------------

              Wenn du in der Wüste alleine bist, nur die Sonne dir folgt,
              nicht einmal Geier deinen weg begleiten, dann bist du alleine,
              wenn du dort stirbst wird der Sand dich begraben,
              die Wüste, die Sonne und der Sand werden dich mit der Zeit vergessen,
              du bist allein - Mutterseelen allein.

              ----------------------

              Wenn du alleine auf einer Treppe sitzt,
              der Pullover den Kopf nur schwer oben hält,
              du dann den Pullover ausziehst und nur noch im T-Shirt da sitzt,
              dann der Kopf langsam singt, dann stirbst du,
              deine Seele stirbt, zurückgelassen, eine tote Hülle.

              ----------------------

              Ein kleiner blauer Haufen im Weltall, auf dem du glaubst zu leben,
              einsam in den dunklen Weiten des nichts,
              bist du umgeben von Millionen deinerselbst,
              und dennoch allein', allein' im nichts.

              ----------------------

              Wenn der Winter einbricht,
              wenn Tag und Nacht sich die Hand reichen,
              draussen leise der Schnee herunter fällt,
              der Ofen den Raum mit wärme füllt,
              die Kerzen auf dem Tisch einen gelben Schein verbreiten,
              wenn du dann weinend im Sessel sitzt,
              die Umgebung im krassen Gegensatz zu dir selbst steht,
              dann jemand durch die Tür in das warme Zimmer kommt,
              dich umarmt, dir zeigt das du nicht alleine bist,
              dir zeigt, das du gebraucht wirst, selber jemanden brauchst,
              dann streicht dein eigenes Lächeln ein bisschen dein Gesicht.

              ----------------------

              Das Vertrauen das du in die Menschen gesetzt hast,
              hat keinen Sinn, sie haben sich, die Menschheit ins tiefste enttäuscht,
              du wusstest bereits im Ansatz das dieses Vertrauen unberechtigt war,
              wusstest das das Ende von diesem Vertrauen in etwas schrecklichem endet,
              doch du weisst, wie tief die Wunden gehen,
              darfst dabei nicht neben dir stehen,
              das Vertrauen ist missbraucht, wie schon so oft,
              der letzte Rest Vertrauen ist aufgebraucht,
              bist auf dich allein gestellt, ohne Freunde, nur mit Feinden,
              die Feinde sind die anderen, die dein Vertrauen missbrauchten,
              Du wirst kein neues Vertrauen fassen, zu niemandem,
              denn du wirst auch in Zukunft enttäuscht.

              ----------------------

              Die Angst das etwas schreckliches passieren könnte, beherscht deine Gedanken,
              viele haben auch Angst, du bist nicht allein mit dieser Angst,
              nicht allein.

              ----------------------

              Allein, allein zu Hause sein,
              weinen, trauern, beten, wenn andere sich verspäten,
              es ist kein verspäten, nein, sitz allein und wein,
              für deine Situation, die andere nie verstehen.

              ----------------------

              Du bist ein kleiner Mensch auf einem kleinen Planeten,
              er ist in einem kleinen Sonnensystem,
              du drehst dich um einen kleinen Stern,
              dein Sonnensystem dreht sich um die Milchstraße,
              die Milchstraße um das Zentrum des Universums,
              das Zentrum um sich selbst, um sich selbst,
              um das Leben, um das Leben in dir,
              und dennoch bist du alleine auf deinem Planeten.

              ----------------------

              So das war mein Senf in Spruch-Form dazu. Mir gehts ähnlich wie Colmi - Einsamkeit kennen ich genug. Aber ich sehe es so:

              Einsam kann man auch unter 1000 Menschen sein, man kann aber auch "voll mit Leben" sein wenn man allein ist(Zimmerman). Ich sehe es so das wenn man sich seine Gedanken zu Nutze macht um nicht alleine zu sein dann kann man auch garnicht alleine sein.

              Das ganze führt mich wieder auf die Frage wie definiert die Gesellschaft Einsamkeit, in ST hat die Gesellschaft die "Einsamkeit" von Zimmerman als einsam bezeichnet, doch für ihn war es "das Leben"( ich weiss ich überziehe etwas) - es kommt auf die einzelne Person wie sie die einsamkeit empfindet - jedem seine eigene "Einsamkeit".

              Oder wenn man mit Menschen in einer Gruppe leben muss die garnicht zu einem passen dann ist das auch Einsamkeit, doch definieren das alle so?
              Irrtum, Stein - wo ist denn da der Unterschied!?
              To Go!
              Man muss auch unterm Bett saugen!

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              • #8
                Also einsam ist nur der der sich einsam fühlt! so denke ich mir das! und Zimmermann hat ja das MHN nicht alleine erschaffen ich dächt Lt.Barcley hatte es entworfen usw...


                Naja ich denke ihm ging einfach der Ruhm aufn sack!Er will ausspannen und relaxen!Ich war auch oft einsam und es ist manchmal einfach besser so!
                "Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns, wie ein Raubtier, ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber Glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet, und uns daran erinnert, jeden Moment zu geniessen... denn er wird nicht wiederkommen."

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                • #9
                  Also einsam ist nur der der sich einsam fühlt! so denke ich mir das!
                  dabei stimme ich dir zu.

                  Naja ich denke ihm ging einfach der Ruhm aufn sack!Er will ausspannen und relaxen!
                  hm, natürlich kann man nicht wissen warum ein anderer mensch einsam ist, aber ich denke nicht das es das ist.
                  vielleicht kommt er mit anderen einfach nur schwer zurecht (wie das bei barcley ja auch der fall ist).

                  Ich war auch oft einsam und es ist manchmal einfach besser so!
                  es war besser?
                  ich hoffe doch stark das du "allein" und nicht "einsam" meintest. das ist ein riesiger unterschied!
                  ich kann von mir selbst behaupten sehr viel allein zu sein, aber nicht einsam!
                  Liebe deine Feinde
                  und Du machst sie rasend.
                  M. Brachthäuser Welschen Ennest

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                  • #10
                    Alleinsein und Einsamkeit ist nicht mal annähernd das gleiche.

                    Wenn man allein ist, fühlt man sich wohl. Einfach mal ein bisschen Zeit für sich selbst zu haben.
                    Wenn du ensam bist, dann bist du auch allein, aber du willst es nicht. Du wirst in das Alleinsein gedrängt und es ist kein schönes Gefühl mehr.
                    Und manchmal ist die Einsamkeit so tiefgründig das du nicht mehr leben willst bzw. kannst.
                    Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
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                    • #11
                      für mich stellt sich jetzt die Frage, nachdem ich die obigen posts alle gelesen habe,
                      kann man selber was tun, um aus diesen *Einsamkeitsgefühl* wieder rauszu kommen?
                      Habt ihr da Erfahrungen und wollt ihr die mitteilen?

                      Von Zimmermann und auch Barcley ich denk, dem ging es doch ebenso, ist mir nichts in Erinnerung.

                      lebt lange und in Frieden
                      t´bel

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                      • #12
                        Ja es gibt Möglichkeiten um der Einsamkeit zu entfliehen. Wenn nicht dann wäre das für mich wohl der UZntergang gewesen.
                        Wichtig ist sich an guten Dingen des Lebens festzuhalten. Niemand auf der Welt muss völlig allein sein.
                        So z.B. kann das Imnternet neue Wege öffnen um neue Freunde zu gewinnen. Und inzwischen zählen einige hier wirklich zu Leuten die mich absolut verstehen.
                        Allderings muss ich auch sagen, das man eigentlich durch Orientierung an positiven Dingen im Leben (für mich z.B., Star Trek oder das Schreiben) die Einsamkeit nur verdrängt bzw. unterdrückt.
                        Wenn man nicht aufpasst holt diese einen ganz schnell wieder ein. Vor allem wenn man an falsche Leute gerät.
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                        • #13
                          ich stimme dir vollkommen zu.

                          man muss etwas positives finden an dem man sich orientieren kann, aber gleichzeitig darf man nicht völlig in wasauchimmer hängenbleiben.

                          wenn man denkt das einsamkeit das gleiche wie allein sein ist, muss man ein sehr zufriedener mensch sein.
                          Liebe deine Feinde
                          und Du machst sie rasend.
                          M. Brachthäuser Welschen Ennest

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                          • #14
                            ja das kann sein das ich mich da " verinterpretiert" habe!

                            Ja ich habe einsam mit allein verwechselt obwohl ich das wort einsam gar nicht richtig kenne denn es war immer jemand für mich da wenn ich alles versaut habe oder naja halt alles schief ging! Ich bedanke mich hiermit bei allen-sie könnes wielleicht nicht lesen aber sie wissen es!


                            zu sol:
                            wenn man denkt das einsamkeit das gleiche wie allein sein ist, muss man ein sehr zufriedener mensch sein.
                            ja stimmt ich bin zur zeit ein sehr glücklicher mensch! aber was bedeutet Glück für dich?? Für mich bedeutet es zum beispiel:gut in der schule, eine supertolle nette liebensvolle freundin(die ich habe)
                            und eine Ausbildungstätte

                            so und wenn ich das errreicht habe habe ich für mich zur zeit das wichtigste erreicht-wenn ichs erreicht habe muss ich mir wieder neue ziele stecken!


                            Das ist glück für mich aber Glück kann vieles sein....
                            "Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns, wie ein Raubtier, ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber Glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet, und uns daran erinnert, jeden Moment zu geniessen... denn er wird nicht wiederkommen."

                            Kommentar


                            • #15
                              was glück für mich bedeutet?

                              ich bin mir da nicht so sicher.

                              deswegen habe ich auch "zufrieden" geschrieben.
                              wenn man zufrieden ist ist das nicht so stark wie glücklich, aber es ist für gewöhnlich nicht solchen schwankungen wie der empfindung vom glücklichsein unterworfen und langanhaltender.

                              nun, ich bin zur zeit wieder solo, habe eine ausbildung die mir gefällt, keine streitereien zu zeit, tolle freunde und keinerlei größere probleme.
                              bin ich deswegen glücklich? ich glaube nicht. aber ich bin zufrieden.
                              Liebe deine Feinde
                              und Du machst sie rasend.
                              M. Brachthäuser Welschen Ennest

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