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Raumschiff Voyager beste Serie unter den Star Trek basierten Serien?

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  • Raumschiff Voyager beste Serie unter den Star Trek basierten Serien?

    Hallo
    Ich schaue immer sehr gerne Raumschiff Voyager und finde es ist die Beste Serie von den ganzen Trekki Serien!
    Kenne nartürlich alles, aber sehr viele Folgen von RV sind einfach Exzellent und suchen Ihres gleichen.

    Wird es noch einmal so eine Serie in der Art jemals wieder geben?
    Ist da was geplant?

    Seid Ihr auch meiner Meinung?

  • #2
    Hmm, schwierig darauf zu antworten. Das Thema wurde ja schon häufiger in anderen Threads diskutiert. Ich versuche es dennoch einmal.

    Eine Serie genau wie Voyager wird es sicherlich so bald nicht mehr geben, vor allem nicht unter dem Label Star Trek. SciFi-Serien haben seit Mitter der 2000er Jahre und dem Auslaufen von Stargate einen schweren Stand. Kaum eine neue SciFi Serie der letzten 10 Jahre hat es über eine o´der zwei Staffeln hinaus geschafft. Auch eine Rückkehr von Star Trek ins TV halte ich heute und in den nächsten Jahren erstmal für unwahrscheinlich. (Und wenn wäre es sicherlich keine Voyager-ähnliche Ausgangsprämisse.)


    Was nun Star Trek Voyager angeht so muss ich sagen, dass die Show für mich am unteren Ende der Star Trek Serien rangiert. Sprich: Ich mag sie nicht besonders. Ich sehe da DS9, TNG, TOS und sogar Enterprise noch davor. Die Gründe dafür sind vielschichtig aber ich versuche mal ein paar Erklärungsansätze:

    1. Star Trek Voyager lief in den USA 5 Jahre parallel zu DS9 und war schon damals im Vergleich die schwächere Serie. Während DS9 mit Episoden- und Staffelübergreifenden Handlungsbögen arbeitete und auch Nebenfiguten starke Folgen und Charakterarcs bescherte so bllieb mir die Voygaercrew immer seltsam eindimensional und entwickelte sich in den 7 Jahren der Serie kaum weiter. (Einzig der Holodoc als Kunstfigur un in Ansätzen Seven durften sich weiterentwickeln - weswegen das auch meine zwei Lieblingsfiguren aus der Serie sind)

    2. Voyager hat aus einer sehr interessanten Ausganslage der Serie so gut wie nichts gemacht. Allein getrandet im Deta-Quadranten müssen zwei Crews zusammenarbeiten. Einmal die elitären und prinzipientreuen Sternenflottenmitglieder und zum anderen die pragmatischen Maquis-Terroristen. Sowas hat damals schon förmlich nach Reibereien, Cliquenbildungen und Diskussionen über die richtige Vorgehensweise geschrieen. Raus kam an Ende kaum etwas. Auch blieb mir die Crew seltsam förmlich im Umgang miteinander. Auf der Enterprise-D oder gar DS9 gab es da eine deutlich familiäere Atmosphäre als auf der Voyager. Das wirkt umso befremdlicher als dort gut 100 Menschen auf relativ engem Raum zusammengesteckt sind und es keine Möglichkeit zur Versetzung oder zum Weggang gab. Unterm Strich hätte es in den 7 Jahren Voyager eigentlich ein richtiges Beziehungsgeflecht an Bord geben müssen - doch da war bis auf die Tom/Belanna Beziehung leider gar nichts.

    3. Voyager als Meister des Resetbuttons. Keine Star Trek Serie hat den Resetbutton so häufig genutzt wie Voyager. Praktisch jede Episode kehrte am Ende zum Status Quo zurück und nur sehr wenige Episoden hatten einen fortdauernden Effekt. Das ist um so ärgerlicher als wie DS9 parallel zeigte, wie es richtig geht.

    Unterm Strich bleiben von Voyager eben nur ein gutes Dutzend sehr guter Einzel- und Doppelfolgen (vor allem in der 4. Staffel) die gesamte Serie hat bei mir aber auch heute, wo ich sie auf Tele 5 im Rerun sehe immer noch einen schweren Stand und ist für mich weiterhin die schlechteste aller 5 Trek Serien.

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    • #3
      Nachdem es bereits einen Thread zur besten Serie gibt, will ich nur kurz auf die Frage eingehen, ob es jemals wieder eine Serie wie VOY geben wird. Und ich fürchte diese ist mit einem klaren Nein zu beantworten. Nach dem Flop von ENT und Nemesis dürfte das Roddenberry/Berman-Universum außerhalb von Büchern ausgedient haben. Auch scheint ST12 beim Einspielergebnis zu enttäuschen, sprich vielleicht war's das jetzt mit ST generell (wenn der Markt zu klein ist, wird kein Produzent mehr Geld reinstecken wollen).

      Über den Stil von VOY hat Souvreign ja schon genauer geschrieben (kaum Charakterentwicklung, Resett-Button am Ende). Das war der Stil von Serien der 80er und Anfang 90er. Mittlerweile hat sich die Serienlandschaft weiterentwickelt. Glaube auch nicht, dass generell noch solche Serien produziert werden. Aktuell sind auf alle Fälle Charakterfokusierung und Handlungsbögen in. Das der TNG-Erzählstil nicht mehr angesagt ist, hat man spätestens bei den ersten beiden Staffeln ENT gemerkt.

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      • #4
        Es gab ja anscheinend verschiedene erfolgose Versuche, u. a. von Jonathan Frakes, nachdem Star Trek wieder im Kino war, eine neue Serie ins Leben zu rufen. Anscheinend will niemand das Risiko eingehen.

        Eigentlich bleibt nur die Hoffnung, dass HBO mal mit einer starken Vorlage eine SF-Serie ins Programm nimmt, um der Welt zu zeigen wie es richtig gemacht wird.

        Die alte Star-Trek-Serienmasche scheint mir ausgelutscht zu sein. Am ehesten wäre sowas wie DS9 denkbar. Aber es müsste wirklich ins neue Jahrtausend gebracht werden, mit starken Figuren und realistischen Geschichten.

        JJ Abrams' Star Trek ist eigentlich nur das altbekannte im neuen Gewand, ein auf jugendlich getrimmtes original Star Trek mit schicker Optik. Ich bezweifele, dass das für eine neue Serie ausreichend ist.

        Zu ST Voyager - einiges davon hat mir ganz gut gefallen, aber im Großen und Ganzen finde ich die Serie nur durchschnittlich, DS9 war besser.
        "Die Wahrheit ist so schockierend, die kann man niemandem mehr zumuten." (Erwin Pelzig)

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        • #5
          Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
          Über den Stil von VOY hat Souvreign ja schon genauer geschrieben (kaum Charakterentwicklung, Resett-Button am Ende). Das war der Stil von Serien der 80er und Anfang 90er.
          Das lustige ist ja noch, dass Voyager der Reset-Button so offensichtlich genutzt hat, dass man nur den Kopf schütteln kann.

          einige Beispiele:
          Tuvix wird am Ende der Folge wieder in Tuvok und Neelix aufgetrennt.
          Das Jahr Hölle wird per Zeitreset ungeschehen gemacht.
          Die Hirogen bauen in "Das Tötungsspiel" die halbe Voyager um - nächste Folge ist wieder alles beim alten.
          Seven zeigt mal eine Weiterentwicklung und gesellt sich im Casino zur Crew - nächste Folge ist sie so kalt und herablassend wie immer.

          Die Parodie eines Reset-Buttons würde man auch kaum anders aufziehen...

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          • #6
            Tuvix hätte man vielleicht etwas länger behalten können, aber sonst sehe ich schon ein, dass man zwei beliebte Hauptcharaktere nicht einfach so opfert (das machen vielleicht Serien wie "Lost" oder "24" und hat auch diesen nicht immer zum Vorteil gereicht - siehe John Locke oder Tony Almeida). Bei den restlichen von dir beschriebenen Resset-Buttons (und noch vielen mehr) geb ich dir allerdings recht.

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            • #7
              Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
              Das lustige ist ja noch, dass Voyager der Reset-Button so offensichtlich genutzt hat, dass man nur den Kopf schütteln kann.

              einige Beispiele:
              Tuvix wird am Ende der Folge wieder in Tuvok und Neelix aufgetrennt.
              Das Jahr Hölle wird per Zeitreset ungeschehen gemacht.
              Die Hirogen bauen in "Das Tötungsspiel" die halbe Voyager um - nächste Folge ist wieder alles beim alten.
              Seven zeigt mal eine Weiterentwicklung und gesellt sich im Casino zur Crew - nächste Folge ist sie so kalt und herablassend wie immer.

              Die Parodie eines Reset-Buttons würde man auch kaum anders aufziehen...
              Ist das bei TNG und DS9 so viel dezenter?
              Die Jem'Hadar schießen oder sprengen einen Pylonen weg nächste Episode ist er wieder da.
              Kurn wird Besatzungsmitglied der Station und am Ende der Episode wieder rausgeschrieben.
              Die Ereignisse aus der "Der Besucher" werden per was-weiß-ich-was ungeschehen gemacht.
              Sisko und Co werden am Ende von "Unser Mann Bashir" wieder von Hologrammen zu Menschen.
              Odo zeigt Verständnis für Quark und ist in der nächsten Folge wieder genauso rücksichtslos und skeptisch ihm gegenüber.
              Garak folter Odo am Ende verabredet man sich zum Essen der Konflikt ist beigelegt.
              Jede TNG Romanze wird am Ende der Episode nichtig.
              Rikers Beamklon kommt und verschwindet.
              Die Assimilierung der Erde wird per Zeitreise rückgängig gemacht.
              Datas Kopf ist am Ende wieder auf seinem Hals.
              Worf ist unheilbar gelähmt und nächste Folge springt er wieder wie ein junges Reh durchs Bild.
              Besatzungsmitglieder werden entführt oder stehen vor Gericht am Ende ist alles wieder gut.
              Der Resetbutton gehört zu Star Trek.
              Ist wie Hansolo sagt ein Element der Serien der 80er und 90er. Ist auch nix schlimmes bei den Simpsons gibt es nur wenige Dinge die dem Resetbutton nicht zu Opfer fielen.
              Die Adoptivnichte von Marge, Knecht Ruprecht bleibt in der Familie, Maude Flanders und Zahnfleischbluter Murphy bleiben tot. Apu hat Frau und Kinder. Das stört aber bei den Simpsons auch nie.

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              • #8
                Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
                Ist das bei TNG und DS9 so viel dezenter?

                Vielleicht ein wenig, aber sicher nicht viel.
                Ich habe schon in verschiedenen Threads mit Souvreign über VOY diskutiert und bin zu dem Ergebnis gekommen (no offense) dass er eine andere Serie als ich gesehen hat. Warum ST:VOY (IMO) die beste Star Trek Serie ist, habe ich schon einem anderen Thread geschrieben, brauche ich also hier nicht noch einmal machen.
                Vella: "Tarnat said I'd find you here. I see why he mistook you for Sebacean. Same size, weight, coloring - though the brain cavity appears smaller."
                Crichton: "Yeah, but my choppers are first class and I do an excellent turn my head and cough."

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                • #9
                  Zitat von Commander Crichton Beitrag anzeigen
                  Ich habe schon in verschiedenen Threads mit Souvreign über VOY diskutiert und bin zu dem Ergebnis gekommen (no offense) dass er eine andere Serie als ich gesehen hat. Warum ST:VOY (IMO) die beste Star Trek Serie ist, habe ich schon einem anderen Thread geschrieben, brauche ich also hier nicht noch einmal machen.
                  Hmm, ich kann mich nur an einen erinnern und da ging es um die Charaktere. Mich würde schon in 3-4 kurzen Sätzen interessieren, warum du Voyager höher bewertest als DS9 und TNG? (TOS und ENT lassen wir mal außen vor, bei den beiden Serien kann ich schon verstehen, wenn man sie schlechter Voyager einordnet).

                  Mir war Voyager einfach immer zu bieder (ja, biederer sogar als TNG) und in vielen Belangen einfach nicht mutig genug und man hat so viele Chancen für grandiose Charakter- uns Storyarcs verschenkt, dass ich immer nur wieder mit dem Kopf schütteln kann, wenn ich die Folgen wieder sehe...

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                  • #10
                    Zitat von trekki007 Beitrag anzeigen
                    Wird es noch einmal so eine Serie in der Art jemals wieder geben?
                    Sicherlich.

                    Ist da was geplant?
                    Weiß ich nicht, momentan scheint die Richtung im Kino wieder etwas Scifi lastiger zu werden, schon möglich, dass bald nochmal SciFi Serien herauskommen und dann wäre eventuell etwas in der Art von Voy dabei.

                    Seid Ihr auch meiner Meinung?
                    Absolut! Voyager hatte zwar seine Fehler, aber war interessanter als die anderen Serien.
                    Wenn ich es recht überlege, war aber der einzige Grund, warum ich Voyager als einzige aller Star Trek Serien länger als ein halbes dutzend Folgen ausgehalten habe, war, dass ich das Setting spannend finde. Schiff über lange Zeit abgeschottet von der Heimat, ohne wirklich darauf vorbereitet zu sein, die Crew muss damit klar kommen -> seit Alastair Reynolds "Himmelssturz" hat mich diese Thematik gepackt, daher fand ich auch Voyager faszinierend.

                    Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
                    Kaum eine neue SciFi Serie der letzten 10 Jahre hat es über eine o´der zwei Staffeln hinaus geschafft. Auch eine Rückkehr von Star Trek ins TV halte ich heute und in den nächsten Jahren erstmal für unwahrscheinlich. (Und wenn wäre es sicherlich keine Voyager-ähnliche Ausgangsprämisse.)
                    Das sehe ich ähnlich. In den letzten zehn Jahren kam an "richtiger" SciFi (im Sinne von Raumschiffen und so) mit nennhaften Staffeln doch eigentlich nur nBSG und die Weiterführung von Dr. Who, wenn ich das richtig im Kopf habe?
                    "But who prays for Satan? Who in eighteen centuries, has had the common humanity to pray for the one sinner that needed it most, our one fellow and brother who most needed a friend yet had not a single one, the one sinner among us all who had the highest and clearest right to every Christian's daily and nightly prayers, for the plain and unassailable reason that his was the first and greatest need, he being among sinners the supremest?" - Mark Twain

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                    • #11
                      Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
                      Mir war Voyager einfach immer zu bieder (ja, biederer sogar als TNG) und in vielen Belangen einfach nicht mutig genug und man hat so viele Chancen für grandiose Charakter- uns Storyarcs verschenkt, dass ich immer nur wieder mit dem Kopf schütteln kann, wenn ich die Folgen wieder sehe...
                      In wie fern ist denn bitte in folgenübergreifender Spannungsbogen ein Qualitätsmerkmal?
                      Erst haust du hier was raus von wegen Reset Button, der Voy schlechter macht als die anderen ST-Serien. Dann belge ich, dass das auch in anderen ST-Serien so gemacht wurde, jetzt kommst du mit biederen Charaktern (difuse Argumente kann man nicht wiederlegen daher: ) Bäh die TNG-Charaktere sind viel biederer!
                      Und dann so einen Unsinn mit den Handlungsbögen. Das ist so von den Machern gewollt, ein Hauptmotiv (die Reise Heim) und dann zig Alien-of-the-Week-Folgen. Da man ja recht schnell reist, ist das sogar sinnvoll jede Woche eine neue Welt zu sehen.

                      - - - Aktualisiert - - -

                      Zitat von Amaranth Beitrag anzeigen
                      Das sehe ich ähnlich. In den letzten zehn Jahren kam an "richtiger" SciFi (im Sinne von Raumschiffen und so) mit nennhaften Staffeln doch eigentlich nur nBSG und die Weiterführung von Dr. Who, wenn ich das richtig im Kopf habe?
                      Clone Wars, Futurama?

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                      • #12
                        Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
                        Erst haust du hier was raus von wegen Reset Button, der Voy schlechter macht als die anderen ST-Serien. Dann belge ich, dass das auch in anderen ST-Serien so gemacht wurde, jetzt kommst du mit biederen Charaktern (difuse Argumente kann man nicht wiederlegen daher: ) Bäh die TNG-Charaktere sind viel biederer!
                        Und dann so einen Unsinn mit den Handlungsbögen. Das ist so von den Machern gewollt,
                        Wenn ich dich beleidigt haben sollte, dann tut es mir leid und ich entschuldige mich...

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                        • #13
                          Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
                          Wenn ich dich beleidigt haben sollte, dann tut es mir leid und ich entschuldige mich...
                          Hast du nicht. Sorry dass das so rüber kam!

                          Kommentar


                          • #14
                            Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
                            Mir war Voyager einfach immer zu bieder (ja, biederer sogar als TNG) und in vielen Belangen einfach nicht mutig genug und man hat so viele Chancen für grandiose Charakter- uns Storyarcs verschenkt, dass ich immer nur wieder mit dem Kopf schütteln kann, wenn ich die Folgen wieder sehe...

                            Das mit den fehlenden Storyarcs and die mangelnde Kontinuität bei VOY (m.E. der größte und auch einzig wirklich schwerwiegende Kritikpunkt der Serie) hat mich beim ersten Ansehen auch gestört. Charakterarcs gibt es ja einige. Mittlerweile habe ich das Einzelfolgen-Konzept, für das sich die VOY-Macher entschieden, akzeptiert. Bei einer Station wie DS9 sind größere and längere Storyarcs auch viel logischer als bei der in Richtung Heimat fliegenden Voyager. TNG hatte ja auch kaum größere Handlungsbögen.


                            Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
                            Hmm, ich kann mich nur an einen erinnern und da ging es um die Charaktere. Mich würde schon in 3-4 kurzen Sätzen interessieren, warum du Voyager höher bewertest als DS9 und TNG?

                            Anstatt hier einen Roman zu schreiben, verweise ich mal auf meine früheren Beiträge. Mit TNG und DS9 hast du dir aber die Serien ausgesucht, die ich für fast ebenso gut wie Voyager halte.

                            Hier habe ich mich u.a. über die Serien VOY und DS9 geäußert: http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post2753001

                            Eines meiner Kritipunkte an DS9 sind ironischer die Storyarcs, die z.B. im Vergleich zu Babylon 5 nicht so gut ausgearbeitet und durchgeplant sind, was die Serie im Gesamten nicht ganz so rund erscheinen lässt. Vor allem geht es dabei um den Propheten-Handlungsstrang; siehe dafür: http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post2756695

                            Bei TNG stören mich vor allem die schlechten Staffeln 1, 2 und 7, ansonsten ist die Serie für mich ungefähr genauso gut wie VOY: http://www.scifi-forum.de/science-fi...ml#post2727670
                            Vella: "Tarnat said I'd find you here. I see why he mistook you for Sebacean. Same size, weight, coloring - though the brain cavity appears smaller."
                            Crichton: "Yeah, but my choppers are first class and I do an excellent turn my head and cough."

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                            • #15
                              Zitat von Commander Crichton Beitrag anzeigen
                              Das mit den fehlenden Storyarcs and die mangelnde Kontinuität bei VOY (m.E. der größte und auch einzig wirklich schwerwiegende Kritikpunkt der Serie) hat mich beim ersten Ansehen auch gestört.
                              Aber das ist Teil des Konzepts, ich kritisiere ja auch nicht, dass King of Queens keine realistische Darstellung des Lebens und Arbeitens von Lieferanten in New York abliefert.

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