Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Zu viel Zufall

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Zu viel Zufall

    Jede ST-Serie beinhaltet unwahrscheinliche Zufälle und Koinzidenzien, aber bei Voyager ist es besonders extrem, was hauptsächlich an der Absicht der Autoren liegt, immer wieder Bezüge zum Alpha-Quadranten herzustellen. Wenn wir darüber nachdenken, dass die Voyager nur einen haardünnen Korridor des Delta-Quadranten erkundet, dann ist es schon verblüffend, was sie alles findet:
    • Ein beambares Wurmloch, das in den Alphaquadranten führt (wenn auch in eine andere Zeit).
    • Eine Kolonie von Menschen, deren Vorfahren von Aliens entführt wurden.
    • Einen Planeten von Alien-Indianern, die die Erde besucht und Chakoteys Vorfahren eine Tätowierung beigebracht haben.
    • Einen zweiten Fürsorger.
    • Eine von B’Elanna programmierte Rakete, die im Alpha-Quadranten verloren ging.
    • Einen Asteroiden, der einen suizidalen Q gefangen hält. Der Q, der den Freigelassenen zurückbringen soll, ist ausgerechnet der altbekannte Q.
    • Die Ferengi, die in der bekannten TNG-Episode in den Delta-Quadranten gereist sind.
    • Eine Dinosaurier-Spezies, die von der Erde stammt (strenggenommen wird die Voyager von den Dinos gefunden, aber das ist nicht weniger unwahrscheinlich).
    • Einen der wenigen Menschen, die von den Borg assimiliert wurden.
    • Das Schiff von 7of9s Eltern.
    • Ein Relais-Netzwerk, das in den Alphaquadranten führt.
    • Die Equinox, die zwar auch vom Fürsorger in den Deltaquadranten entführt wurde, aber seitdem einen anderen Kurs geflogen ist.
    • Das Raumschiff der ersten Marsmission.
    • Ein klingonisches Schiff, das vor 100 Jahren in den Delta-Quadranten aufgebrochen ist.

    Findet ihr das nicht auch ein wenig übertrieben? Ich halte es für einen Mangel an erzählerischer Selbstständigkeit, dass die Autoren immer wieder künstliche Verbindungen zum Alphaquadranten aufgebaut und dafür so viel Glaubwürdigkeit geopfert haben.

  • #2
    Ich würde auch noch die Sonde Friendship 1 dazuzählen, obwohl das eine Mission der Sternenflotte war. Trotzdem ist es erstaunlich, dass sich diese genau auf Kurs der Voyager befindet, oder?
    Andererseits muss man auch sagen, dass eben jene Episoden, in denen die von dir genannten Bezüge zum Alphaquadranten hergestellt werden, zu den besten der Serie zählen. Es wäre wohl kaum besser gewesen, noch mehr AoWs zu produzieren anstatt beispielsweise mit der Folge "Flaschenpost" Kontakt nach Hause aufzunehmen.
    Mein neuer Star Trek Fanfiction-Roman: [Star Trek] ZEIT für REVOLUTION


    Kommentar


    • #3
      Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
      • Einen zweiten Fürsorger.
      <--- Naja, der wurde ja schon in der Pilotfolge erwähnt, aber ja... schon ein ziemlicher Zufall das sie genau in die Richtung fliegen in der auch der 2. Fürsorger hin ist.

      Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
      • Die Ferengi, die in der bekannten TNG-Episode in den Delta-Quadranten gereist sind.
      <--- War aber eine Lustige Folge: "Ausbeutung beginnt immer in den eigenen 4 Wänden!". Hab ich mal versucht, hat nicht funktioniert

      Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
      Findet ihr das nicht auch ein wenig übertrieben? Ich halte es für einen Mangel an erzählerischer Selbstständigkeit, dass die Autoren immer wieder künstliche Verbindungen zum Alphaquadranten aufgebaut und dafür so viel Glaubwürdigkeit geopfert haben.
      Da kann ich dir nur zustimmen. Besonders gegen Ende wurde es immer extremer wie eben die Marsmission, die Klingonen, etc.

      Ein Punkt kannst du aber noch hinzufügen: eine Talaxianische Kolonie so weit weg von ihrem eigentlichen Raum damit Neelix ein neues Zuhause findet.
      Ein anderer Punkt ist das die Voyager immer genau das rein zufällig findet das sie gerade braucht, wie z.B. ein Planeten voller Deuterium, Essen, Waffen (als sie Stress mit den Hirogen hatten), eine Rasse von reisenden die ihnen Sternenkarten geben, und noch so einiges mehr.
      "noH QapmeH wo' Qaw'lu'chugh yay chavbe'lu' 'ej wo' choqmeH may' DoHlu'chugh lujbe'lu'!"

      Kommentar


      • #4
        Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
        [*]Ein beambares Wurmloch, das in den Alphaquadranten führt (wenn auch in eine andere Zeit).
        Sie suchen gezielt nach Wurmlöchern, die dort hinführen, das ist also nicht soo unwahrscheinlich.


        Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
        [*]Eine Kolonie von Menschen, deren Vorfahren von Aliens entführt wurden.
        Das ist natürlich ein erstaunlicher Zufall, aber die Folge ist gut und wichtig, weil man dort ne Alternative bekommt und trotzdem weiterfliegt.
        Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
        [*]Einen Planeten von Alien-Indianern, die die Erde besucht und Chakoteys Vorfahren eine Tätowierung beigebracht haben.
        Ja das war Blödsinn.

        Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
        [*]Einen zweiten Fürsorger.
        Japp das auch.
        Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
        [*]Eine von B’Elanna programmierte Rakete, die im Alpha-Quadranten verloren ging.
        Dass das unwahrscheinlich ist, ist wesentliches Element der Folge, nur deshalb funktioniert sie.
        Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
        [*]Einen Asteroiden, der einen suizidalen Q gefangen hält. Der Q, der den Freigelassenen zurückbringen soll, ist ausgerechnet der altbekannte Q.
        Q mag Menschen und sucht sich das aus, kein Zufall.

        Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
        [*]Die Ferengi, die in der bekannten TNG-Episode in den Delta-Quadranten gereist sind.
        Ja das ist ein Zufall.
        Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
        [*]Eine Dinosaurier-Spezies, die von der Erde stammt (strenggenommen wird die Voyager von den Dinos gefunden, aber das ist nicht weniger unwahrscheinlich).
        Der Forscher such nach Menschen, dass er sie findet ist also kein Zufall!

        Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
        [*]Einen der wenigen Menschen, die von den Borg assimiliert wurden.
        Die Borg wählen ihre Verbindungsleute zu den Menschen aus. Das ist bei Seven nicht weniger zufällig als bei Locutus.
        Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
        [*]Das Schiff von 7of9s Eltern.
        Was war da?
        Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
        [*]Ein Relais-Netzwerk, das in den Alphaquadranten führt.
        Es führt überall hin.
        Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
        [*]Die Equinox, die zwar auch vom Fürsorger in den Deltaquadranten entführt wurde, aber seitdem einen anderen Kurs geflogen ist.
        Leute zu treffen die den gleichen Heimweg haben, ist so erstaunlich nicht.
        Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
        [*]Das Raumschiff der ersten Marsmission.
        [*]Ein klingonisches Schiff, das vor 100 Jahren in den Delta-Quadranten aufgebrochen ist.
        Das war auch Blödsinn.

        Kommentar


        • #5
          Es ist zufall das seven genau auf dem Borgschiff ist was die Voyager trifft da waren ja nur 3 oder 4 und es gibt viel mehr und nicht auf jedem ist ein Mensch. Und die Equinox hatte einen ganz anderen Kurs. Die voyager ist viel Moderner sie hatten auch Nelix dabei der sich auskennt und das astrometrische Labor was die reise zeit um ein paar jahre verkürzt. Und Friendship one auch das die soweit gekommen ist .

          Kommentar


          • #6
            Zitat von Prohmeteus99 Beitrag anzeigen
            Es ist zufall das seven genau auf dem Borgschiff ist was die Voyager trifft da waren ja nur 3 oder 4 und es gibt viel mehr und nicht auf jedem ist ein Mensch.
            Die Borg werden sich schon aussuchen können welches Schiff sie wohin schicken.

            Kommentar


            • #7
              Ja das denke ich auch nur hat die Voyager die Borg kontaktiert nicht anderesrum also wussten sie nicht das die Voyager kommt und was für daten sie hat und das sie einen Menschlichensprecher anfordern. Und danach konnten keine schiffe mehr kommen weil sie gerade von spezies 8472 angegriffen wurden.

              Kommentar


              • #8
                Apropos Borg: die Ex-Drohnen, auf die Chakotay in "Die Kooperative" trifft, stammten ebenfalls teilweise aus dem Alpha-Quadranten. Die assimilierten Persönlichkeiten, die sich in "Das Vinculum" remanifestierten, kamen sogar fast aussschließlich von Alpha-Quadrant-Völker und als man schließlich in "Unimatrix Zero" auf eine kleine Dissidentensubgruppe der Borg trifft, gibt es anscheinend eine ganze Klingonenmeute ("The Klingons have banded together"). Es mag ja sein, dass die Borg einige Schiffe von Klingonen und Co assimiliert haben, aber die Wahrscheinlichkeit unter all den Billionen Borg immer wieder auf genau diese zu treffen, dürfte astronomisch gering sein. Naja, die Voyager ist halt das Mirakel-Schiff.
                I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

                Kommentar


                • #9
                  Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
                  Findet ihr das nicht auch ein wenig übertrieben? Ich halte es für einen Mangel an erzählerischer Selbstständigkeit, dass die Autoren immer wieder künstliche Verbindungen zum Alphaquadranten aufgebaut und dafür so viel Glaubwürdigkeit geopfert haben.
                  Nun gut, irgendwo stimmts. Irgendwie ging auch die "Verlorenheit" den man am Anfang der Serie erwartet hat verloren. Nicht mal der Mangel an Ressourcen wurde auf Dauer überzeugend als Problem dargestellt.

                  Aus der Liste sehe ich nur das Problem mit den Voth.
                  Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
                  • Eine Dinosaurier-Spezies, die von der Erde stammt (strenggenommen wird die Voyager von den Dinos gefunden, aber das ist nicht weniger unwahrscheinlich).
                  Das fande ich dann doch ein wenig abstrus. (Und nun werden sie auch noch in STO implementiert....)

                  Mit dem Rest kann man einigermaßen Leben. In einer derartig großen Galaxie zwar ziemlich unwahrscheinlich, aber spätestens mit Voyager schrumpfe ja generell alles ziemlich weit zusammen. (Transwarp-Borgknoten zum Beispiel)

                  Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
                  • Die Equinox, die zwar auch vom Fürsorger in den Deltaquadranten entführt wurde, aber seitdem einen anderen Kurs geflogen ist.
                  Empfinde ich auch ein wenig an den Haaren herbeigezogen. Erstens ein komplett anderer Weg, und die Technologie die sie am Anfang verwendeten können sie ja auch noch nicht allzu lange besessen haben, wenn man bedenkt wie zügig die Voyager die herausgebende Spezies aufgesucht hatte.
                  Und mit dem Punkt kommen wir zu einer anderen Inkosistenz:
                  • Die Matschduplikate vom Dämonplaneten treffen beinahe wieder auf die Originale, und das dann erschwerend auch noch unter der Bedingung das die Original-(?) Voyager ja kurz vorher noch mit einer Transwarpspule eine große Distanz zurückgelegt hat.

                  Wenn ich mich nicht irre haben sie sogar gleich mehrere Jahre eingespart. Das nenn ich mal einen komischen Zufall.


                  Das uralte Klingonenschiff fand ich eigentlich ganz nett, aber man hätte es anderes implemntieren müssen, so als sei man über Gerüchte erst darauf aufmerksam geworden, und man wäre dem nachgegangen.
                  Auch das Relaissystem bis in den Alphaquadranten ist nicht schlecht. Gerade die Stories die die "interstellare Vorgeschichte" behandeln, waren eigentlich immer recht interessant. Leider war das einer von allzu vielen VOY-Zufällen.
                  Die beiden Ferengi und das Romulanerwurmloch waren nette Anekdoten bzw. Crossover.
                  Der Zufall mit den menschlichen Drohnen. Bei Seven of Nine eigentlich noch sinnvoll, wenn man dem Kollektiv eine Intention unterstellt. In allen anderen Fällen lässt es sich mit dem Transwarpknotennetz erklären. Abwechslung wäre aber wünschenswert gewesen.

                  Kommentar


                  • #10
                    Zu viel Zufall ? Ja, da haben die Autoren etwas übertrieben.

                    Die Wurmloch Folge mit den beiden Ferengis hat mir zwar nicht gefallen, aber die Idee die TNG Ferengis zu zeigen war ja nicht schlecht.

                    Richtig absurd fand ich die Geschichte mit den Indianern, welche von der Erde stammen und Chakotays Gesichtsbemalungen trugen.

                    Auch war die Folge mit der verschollenen Rakete, welche dann auch rein zufällig von B'Elanna programmiert wurde, war ziemlich an den Haaren herbeigezogen.

                    Das Treffen auf die Mars Sonde und die Friendship One Sonde war auch zu viel des Guten.

                    Das die Talaxianer so weit vom Heimatplaneten eine Kolonie hatten und die Voyager natürlich vorbeifliegen musste, war auch einfach nur unrealistisch.

                    In den sieben Jahren in den Deltaquadranten hätte man maximal zwei Verbindungen zu der Erde einarbeiten können.

                    Seven und Equinox hätten ausgereicht.

                    Kommentar


                    • #11
                      Seven zu treffen ist einfach kein Zufall, sie paktieren mit den Borg. Seit Picard wissen wir, dass die Borg gerne über eine menschliche Drohne mit den Menschen interagieren. Sie haben die Kontaktdrohne mit Bedacht gewählt. Das hat mit Zufall nix zu tun.

                      Kommentar


                      • #12
                        Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
                        Seven zu treffen ist einfach kein Zufall, sie paktieren mit den Borg. Seit Picard wissen wir, dass die Borg gerne über eine menschliche Drohne mit den Menschen interagieren. Sie haben die Kontaktdrohne mit Bedacht gewählt. Das hat mit Zufall nix zu tun.
                        Seit wann wollen die Borg überhaupt mit Menschen interagieren? Sie nehmen Picard gefangen aufgrund seiner taktischen Kenntnisse und weil die Königin eines einzigartige Drohne will. Das gleiche bei Data, er soll ihnen zur Perfektion verhelfen.
                        Bei Seven ist es schon ein kleiner Zufall. Immerhin ist die Voyager mitten im riesigen schwer umkämpften Borgraum und die Borg schaffen es dennoch gerade sie rechtzeitig für die Kooperation mit der Voyager ein zu fliegen.

                        Äußerst unwahrscheinlich ist das Zusammentreffen mit dem Klingonenschiff. Zum einen natürlich das Treffen im nahe zu unendlichen Weltraum, zum anderen wie ein veraltetes Klingonenschiff so lange überleben konnte. Mit ihren konservativen erst schießen dann verhandeln Taktik wären sie sehr sehr schnell unter die Räder gekommen.

                        Kommentar


                        • #13
                          Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
                          Seit wann wollen die Borg überhaupt mit Menschen interagieren?
                          Im Prinzip seit FC. Sie wollten ihn demnach als Informationsquelle aber auch um den Menschen die Assimilation zu erleichtern nutzen.
                          Locutus bedeutet wohl auch etwas wie "Sprecher" also war das wohl seine primäre Aufgabe mit den Menschen dahingehend zu interagieren, dass sie den Widerstand aufgeben und sich assimilieren lassen.

                          Kommentar


                          • #14
                            Ja,das mit Seven war kein Zufall.
                            Janeway und Tuvok waren auf den Borgschiff und mussten mit den Borg zusammenarbeiten. Da beide jedoch nicht über einen Neurotransiver kommunizieren wollten, wählten die Borg eine Sprecherin : 7of9.
                            Die Borg wollten wohl das eine Menschliche Drohne mit einem Menschen zusammenarbeitet und haben Seven ausgewählt.

                            Kommentar


                            • #15
                              Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
                              Im Prinzip seit FC. Sie wollten ihn demnach als Informationsquelle aber auch um den Menschen die Assimilation zu erleichtern nutzen.
                              Locutus bedeutet wohl auch etwas wie "Sprecher" also war das wohl seine primäre Aufgabe mit den Menschen dahingehend zu interagieren, dass sie den Widerstand aufgeben und sich assimilieren lassen.
                              Du meinst seit TNG: Best of Both Worlds? Im Grunde hatten die Menschen schon seit dieser Episode eine Sonderstellung, welche sie von anderen im Grunde einfach zu assimilierenden Völkern unterscheidet. Anstatt dass die Menschen einfach überrollt werden, gehen die Borg den Umweg über Locutus, welcher die Kapitulation als menschliches Sprachrohr erwirken soll. Der Grund ist auch naheliegend: Die Borg wollen sich lieber die Föderation unversehrt einverleiben um mehr Nutzen aus deren Wissen zu ziehen. Bis zum Tode kämpfende Helden bringen nicht den maximalen Nutzen.

                              Echte Interaktion ist das aber nicht. Interaktion setzt in diesem Fall die Möglichkeit auf Verhandlung in Bezug auf die Assimilation voraus und das war zu diesem Zeitpunkt nicht gegeben. Locutus sollte nur die bedingungslose Kapitulation erreichen, damit die Borg nicht mehr als nur 1 Kubus schicken müssen. Verhandlungsspielraum gab es erst durch den Zwischenfall mit Spezies 8472. Und das auch nur begrenzt.

                              Und ja, natürlich ist es Zufall, dass Seven so kurzfristig verfügbar war. Aber in Hinblick auf die anderen hier erwähnten Punkte ist das noch eines der geringsten Auffälligkeiten. Sie kann zwar überall in der Galaxis gewesen sein, aber auch nur ein paar Sektoren entfernt. Und wäre sie zu weit entfernt gewesen, hätte die Queen einfach nen anderen x-beliebigen assimilierten Menschen aus der Umgebung einfliegen lassen. Dann hätten wir bei diesem wieder gefragt warum gerade dieser in der Nähe gewesen ist.
                              "Aufgrund eines Pünktlichkeitsdefizits verspätet sich dieser Beitrag um 64+ ms" | #Krümelchen2018
                              "Bajoranische Arbeiter...." - Hamburg Silvester 2016/17

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X