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[171] "Endspiel I" / "Endgame, Part I"

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  • [171] "Endspiel I" / "Endgame, Part I"

    Sternzeit: unbekannt



    Der erste Teil beginnt in der Zukunft und zeigt Janeway, die sich die glamourös gefeierte Rückkehr der Voyager anlässlich eines Jahrestages auf einer Aufnahme ansieht. Später stößt sie dann zu laufenden Feierlichkeiten dazu, wo unter anderem auch Harry Kim, Barclay und der Holodoc zugegen sind. Man erfährt, dass die Voyager weitere sechszehn Jahre Heimreise nach den vorherigen sieben Jahren hinter sich brachte und dabei auch weitere Besatzungsmitglieder, insbesondere Seven of Nine, verlor.

    Doch Admiral Janeway führt etwas im Schilde und konsultiert die alten Bekannten, um bestimmte Gegenstände von ihnen zu erhalten. Bevor sie dann abreist, besucht sie auch noch einmal Tuvok, der eine Geisteskrankheit hat, die es ihm unmöglich macht, noch klar zu denken.

    Zwischenzeitlich sehen wir die Gegenwart, in der man über die Langstreckensensoren mehrere hundert Wurmlöcher entdeckt hat und einen Kurs dahin setzt. Ferner steht B’Elannas Kind kurz vor seiner Geburt und die ersten Wehen machen sich bemerkbar. Seven setzt derweil um, was sie bereits in den vorhergehenden Episoden im Sinn gehabt hat: Sie trifft sich mit Chakotay.

    In der Zukunft erreicht Admiral Janeway derweil einige Klingonen, an die sie mithilfe von Paris und Torres Tochter gelangt ist und denen sie ein Gerät abkaufen will, mit dem man in die Vergangenheit reisen kann. Doch der führende Klingone will Janeway hereinlegen. Diese raubt daraufhin das Gerät und flüchtet vor den Klingonen. Zwischenzeitlich hat sich der Holodoc bereits mit Barclay auf der Erde abgesprochen und weiß jetzt, was Admiral Janeway vorhat.

    In der Gegenwart wiederum erforscht man den Wurmloch-Nebel und trifft auf einen Borg-Kubus. Fluchtartig verlässt man den Nebel und beschließt weiterzufliegen – zum großen Leidwesen Harry Kims, der hier eine Gelegenheit zum Heimflug gesehen hat. Die Borg, bzw. die Borgqueen haben die Anwesenheit der Voyager derweil durchaus bemerkt, ignorieren sie jedoch, da sie wieder weggeflogen ist.

    Harry Kim ist auch in der Zukunft bedeutsam, als er als Captain eines Schiffes versucht, Admiral Janeway von ihrem Vorhaben abzuhalten und sich letztlich mit Bezug auf seine damalige Enttäuschung über Captain Janeways Entscheidung dazu überreden lässt, Admiral Janeway gewähren zu lassen. Sie öffnet schließlich einen Raum-Zeit-Tunnel und taucht in der Gegenwart wieder auf – sehr zur Überraschung der Voyager-Besatzung.


    Quelle: Star Trek-Index
    1
    ****** eine der besten Star Trek-Folgen aller Zeiten!
    15.79%
    3
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Star Trek ausmacht!
    26.32%
    5
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    26.32%
    5
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    5.26%
    1
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    5.26%
    1
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Star-Trek unwürdig!
    21.05%
    4
    Zuletzt geändert von The_Borg; 15.02.2002, 22:26.

  • #2
    Also ich fand ne ganz gute Folge, nicht die beste aber sie bekommt von mir dennoch 5*.

    Was haben wir denn so gesehen, mal wieder eine Janeway, die gegen irgendeine Direktieve verstößt, hier mal wieder gegen die oberste Temporale Direktieve, also nix neues
    Banana?


    Zugriff verweigert
    - Treffen der Generationen 2012
    SFF: Ankündigungen | Regeln | Support | Historie

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    • #3
      Übrigens muß ich der Episodenbeschreibung in einem Punkt energisch Widersprechen. Das Virus zerstört nicht das ganze Kolektiv ,sondern die Zerstörung ist nur auf Unimatrix 001 beschränkt.l
      "Die Borg werden zurückkehren - Und dann ist Widerstand wirklich zwecklos."

      -Tribun

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      • #4
        Es war bei Sat1 natürlich sch****, dass die die Folge beschnippelt haben um mehr Werbung reinzubringen, aber eigentlich was ne sehr gute Folge. 5*****
        SevenofBorg's Assimilationcenter. Der offizielle Sponsor von Data's Multiplexkino.

        Kommentar


        • #5
          @Tribun
          Sorry, da hab ich mich bei der Episodenbeschreibung versehentlich vertan, eigentlich sollte es nur die Beschreibung für dne ersten TEil sein, hab versehentlich den Rest auch mitkopiert.*duck*

          Nunja, jetzt will ich einmal die Bewertung schreiben.

          Diese Episode soll das Ende von Voyager sein, sie könnte aber auch gleich das Ende von allem was ST bislang ausmacht sein.

          Also, man versucht einmal mehr eine Folge zu machen, die voll von SpecialFX ist um die Zuschauer bei Laune zu halten und eine gigantische Story zu machen um die Rückkehr der Voyager.

          Doch zeichnet sich schon ab worauf es hinauslaufen wird und ich muss sagen, dass dieser Einfall mit der Zeitreise und den einmal mehr strapszierten Borg nicht unbedingt das ist, wass man nach so langer Zeit von der Serie erwartet.

          Einmal mehr will man einen mächtigen Feind bieten, doch hat der inwzischen mehr Schießbudenfigurcharakter.

          Janeway benimmt sich wie eh und je, manipuliert nach Hernenzlust die Zeitlinie, klaut bei den Klingonen, missachtet alles, was sie gelernt haben sollte.

          Interessant ist nur, dass man plötzlich solch mächtige Technologien hat, die allem anderen überlegen sind, was da ist.
          Offenbar interessiert sich die Föderation auch nicht mehr für ihre eigenen Prinzipien des Mächtegleichgewichts und des friedlichen Forschens.

          Äußerst interessant war auch Harry Kim, der keinerlei Anstalten macht Janeways Tat wirklich zu verhindern und außerdem mit seinem Schiff gleich zwei Klingonen ganz alleine bombadiert, während die sich an dem schwachen Shuttle vorher minutenlang die Zähne ausgebissen haben.
          Alles wirklich sehr logisch.

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          • #6
            Endgame oder: ist das jetzt der Tiefpunkt?

            Nun ich bewerte hier jetzt mal den 1. Teil seperat:

            Alles was ST ausmacht, all die Dinge, die es für mich als das erscheinen lassen was es ist, wurden ja schon vor Endgame in Frage gestellt, aber diese Folge war dann der Gipfel:

            Eine total lächerliche an den Haaren herbeigezogenen Story:

            Ja, Janeway als Admiral wiedersetzt sich gegen ALLES an was sie glaubt, an alle Prinzipien, die die Reise überhaupt erst haben beginnen lassen, nämlich mit der Prämisse den Ocampa zu helfen, aber Direktiven so wie sie im Pilotfilm noch nachzuvollziehen waren, werden schlichtweg mit den Füssen getreten zugunsten von Action, Action und noch mehr Action, anscheinend will das Star Trek Publikum ja nur noch Special FX sehen...
            Von Dingen wie dem klingonischen Artefakt usw. ganz zu schweigen, da hat man sich einfach irgendwas ausgedacht das schnell den Zweck der Zeitreise erfüllt, ganz egal was das überhaupt war...
            Dann das Shuttle das den beiden Schiffen ocker standhält...

            Aber das alles ist noch nicht sooo dermassen schlimm, im Vergleich mit dem was euch nächsten Freitag erwartet...

            1 Stern, mehr hat es nunmal nicht verdient
            "But men are men; the best sometimes forget."
            "Immortality! Take it! IT'S YOURS!"
            "Gute Menschen lernen von den schlechten mehr als die schlechten von den guten."
            "We'll make sure history never forgets the name ENTERPRISE."

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            • #7
              Tja, gestern flimmerte der erste Teil vom Ende der VOY über den Bildschirm. Was soll ich sagen: „Schon wieder die .“ Das Thema ist aber nun völlig ausgelutscht und nicht mehr interessant.
              Diese Folge dient eigentlich mehr zum Aufbau für das finale Ende. So ist es schön zu sehen, was aus einigen Crewmitgliedern geworden ist und das Barclay auch mit dazu gehört.
              Die neuen Uniformen und Communicatoren wurden schon in der TNG Abschlußfolge „Gestern, Heute, Morgen ...“ und bei DS9 „Der Besucher“ verwendet, sehen aber hier billig und zerknittert aus (Schlafanzüge eben).
              Ist euch aufgefallen, das der Doc in der Zukunft keinen „transportablen Emitter“ mehr brauch. Entweder wurde etwas ganz neues für das MHN entwickelt, das man es nicht mehr sieht oder auf der Erde sind jetzt überall Holoprojektoren installiert. Was ich aber nicht hoffen will, denn das wäre eine neue Dimension der totalen Überwachung auf Basis der Holotechnologie. Also: „Big Brother is Watching you!“
              Auch Chakotay sieht bei seinen romantischen Treffen mit 7 of 9 aus, als könnte er sein Glück nicht verstehen, wie wir Zuschauer die ganze plötzliche Liebelei nicht kapieren.
              Wow, die haben einen temporalen Transporter entwickelt, der 35.000 Lj durch die Zeit beamen kann und sogar Schiffe bis zur NegVar-Größe, alle Achtung, das traut man diesem Volk gar nicht zu.
              Die verhalten sich auch komisch. Sie scheinen irgend etwas im Nebel zu verstecken, haben aber wie es ausschaut keine peripheren Sensoren am Nebelrand stationiert und die königin gibt verbale Anweisung. Die scheinen sich von der Perfektion immer weiter zu entfernen.

              Fazit:
              Ein guter Anfang für den Abschluß. Es wäre schön, wenn der zweite Teil besser werden würde, aber leider ist es nicht so.
              Die letzten Fetzen der Existenz hoben sich im hellen Lichtdunst von ihm und enthüllten alles, was dahinter lag und noch kommen würde.
              "Die Rückkehr"

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              • #8
                Nun ja also wenn man nur Voyager betrachtet und nicht die ganzen anderen Serien ist es doch eine sehr gute Einleitung für den Abschluss einer nicht ganz glorreichen Serie.

                Den Ausblick in die Zukunft fand ich gut gemacht. Dass Janeway solche Gefühle hat und ein solches Vorhaben startet, weiß ich mir nicht ganz zu erklären, jedoch will ich es mal akzeptieren. Schließlich weiß man nicht was in den Köpfen mancher Leute vorsich geht.

                Dann diese Sache mit diesem Zeitreisegerät. Ich glaube nicht, dass wie Chief O'Brien vermutet die Klingonen es selbst gebaut haben, denn wie gesagt traut man sowas denen nicht zu.

                Nun sind wir in der Gegenwart. Die Szenen mit Tom und B'lana sind einfach göttlich. Ich hab mich gekugelt vor lachen

                So....Janeway kommt aus der Zukunft an und gleich darauf endet ein gelungener erster Teil, der von mir 4,5 Sterne gekommt.

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                • #9
                  Ich gebe 5*

                  Naja. Mir hat die erste Folge relativ gut gefallen. Ich habe aber auch vorher darauf geachtet, dass ich erst gar nichts erfahre und all die Spoiler schnell "übersehen", sodass es spannender wird. Freu mich schon auf den 2. Teil.
                  "Wohl jede Theorie wird einmal ihr nein erleben, die meisten schon kurz nach ihrer Entstehung."

                  - Albert Einstein

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                  • #10
                    @ JLP: Admiral Janeway widersetzt sich eben nicht allem woran sie glaubt, sondern sie widersetzt sich den Prinzipien von Starfleet für das woran sie glaubt, nämlich, dass 22 Crewmitglieder inklusive Chak und Seven gestorben sind, und dass ihr langjähriger Kollege und Freund Tuvok krank dahin vegetiert und sie das ungeschehen machen könnte!

                    Ich habs mir auf Video gekauft und bin froh darüber, wenn ich höre, dass sie Sat 1 Leute wiedermal mit der Schere gespielt haben.

                    Ich tät 5,5 Punkte geben, denn What you leave behind hat bei mir 6 bekommen und Endgame kommt daran nicht heran.
                    Wie weit ist es bis man den Himmel berührt? Wirklich frei macht wahrscheinlich nur der Wahnsinn! You will see those better days!

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                    • #11
                      Endgame ist zwar ein ganz gutes Serienfinale, kommt aber nicht an All good things... und What you leave behind heran.
                      SevenofBorg's Assimilationcenter. Der offizielle Sponsor von Data's Multiplexkino.

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                      • #12
                        Original geschrieben von Nerys
                        @ JLP: Admiral Janeway widersetzt sich eben nicht allem woran sie glaubt, sondern sie widersetzt sich den Prinzipien von Starfleet für das woran sie glaubt, nämlich, dass 22 Crewmitglieder inklusive Chak und Seven gestorben sind, und dass ihr langjähriger Kollege und Freund Tuvok krank dahin vegetiert und sie das ungeschehen machen könnte!
                        Hier geht es aber um mehr als nur eine kleine Verletzung der Regeln für einige Freunde, hier geht es um mehr, wie man im zweiten Teil noch sehen mag.

                        Das was sie hier anrichtet ist mehr, als dass man es dadurch legitimieren könnte, dass Freunde ihre Hilfe brauchen, das hier betrifft weit mehr als nur diese paar Leute.
                        Es wird einzig und alleine emotional gerechtfertig, aber ansonsten auch nicht und ich bin der Meinung, dass diese Vorgehen falsch war!

                        Außerdem habe ich noch den Kritikpunkt an der Episode, dass die Liebesgeschichte zwischen 7 und Chakotay arg aufgesetzt wirkte, nachdem man davon vorher lange nichts mehr gesehen hatte.

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                        • #13
                          ich find die folge auch ganz nett, zwar kein akte x, aber um die serie zu toppen, muß man sich schon was einfallen lassen.
                          dennoch 5 sterne.
                          Man braucht nicht immer denselben Standpunkt zu vertreten, denn niemand kann einen daran hindern, klüger zu werden.
                          - Konrad Adenauer
                          Der erste Glaube, den man erlernen sollte, ist der an sich selbst.

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                          • #14
                            Hm, haben die Autoren etwa einen Crashkurs in der Sparte "Wie trete ich das am Boden liegende Star Trek am besten zu Tode" besucht? Danach erscheints mir nämlich verdächtig...

                            Mal sehen, was uns diese Folge inhaltlich bietet...
                            Also da wäre eine verbitterte Janeway die mit Supertechnologie verhindern will, dass Chak und Seven sterben. (die anderen Crewmitglieder gehen ihr am A**** vorbei was auch immer sie vorheuchelt)
                            Dann wäre da noch
                            *grübel*
                            Was gäbs denn da noch?
                            *nachdenk*
                            Also...
                            *angestrengt nachdenk*

                            Nein, ich glaub das wärs im Wesentlichen. Wir haben hier eine völlig an den Haaren herbeigezogene Story, die sich auf nichts anderes als stumpfe, inhaltslose SFX-Aktion (das ist keine Action) stützt. Und erst die Borg! Der Todfeind der Föderation! Wir zittern schon! Vor allem wenn man sich ansieht was die VGR mit den Kuben anstellt, ja, die Borg, diese schlimmen Finger, keiner lässt sich schöner abschießen! Sind ja noch nach 359 Auftritten immer noch so geheimnisvoll und gefährlich wie beim ersten Mal! Da pracken sich die Fans auf die Schenkel! "Hui, die Queen, ist die vielleicht hässlich! Das gibt gleich noch einen Stern!"

                            Dann wäre da noch das brandneue und faszinierende Konzept Zeitreise! Mittlerweile scheint es ja schon so, als würde Aldi diese Zeitreisedinger im Sonderangebot anbieten würde! Zwei Zeitreisen zum Preis von einer! Dabei gibts ja gar kein Geld mehr! HAHAHahahhaaa
                            Und ich will nicht die ganze entkrasse Technologie vergessen - ja, für jeden Phaserschuss und jede Explosion gibts noch einen halben Stern dazu! Scheiß auf Story, ich will epilepsieverursachende Lichtblitzorgien sehen! Megahyperpanzerung! Supergeiltorpedos! Ratzfatzzeitreisetechnologie! Also woher die Autoren immer diese genialen und originellen Ideen haben - Wahnsinn. Also dafür wären ja gleich 2 zusätzliche Sterne angemessen! Huch, jetzt bin ich ja schon auf 5,5!

                            Moment mal, hört ihr was?
                            Hallo, mich gibts auch noch!
                            Woher kommt denn das?
                            Hier unten, ja, dort, unter den ausgebrannten Phaserspulen und den Torpedohüllen!
                            *Räumt das Zeugs beiseite*
                            Wisst ihr, wer das war? Die arme Story, ganz untergegangen ist sie...
                            Alle Charaktere, die interessant zu sehen gewesen wären, sind entweder tod oder sie selben Hanswürste wie zu Beginn der Story. Barclay, mittlerweile schon fast ernstzunehmen, unterstützt natürlich Janeways Vorhaben, seine Existenz, die seiner Freunde und Lieben und Millionen anderer Lebensformen möglicherweise auszulöschen oder gravierend zu verändern und die ganze Kacke für 2 ihm nahezu komplett unbekannte Personen. Genauso Harry. Okay, er kannte die beiden, aber schlussendlich taugt er als Captain noch weniger als Janeway. Jetzt ist mir klar, warum er so oft als Weichei abgestempelt wurde und meine Vorstellung von Käthe-Gräte hat sich nur bestätigt - eine für den Captainsstuhl zur Gänze ungeeignete Furie, deren Worte von Direktiven und Gesetzen nicht mehr als Heuchelei waren, viele Jahre lang...

                            Das gibt immerhin einen ganzen Stern für diese Folge, nur aus einem Grund - das Finale passt zur Serie.

                            Übrigens - bis auf wenige Aussagen höre ich hier nur ständig "Die Folge war gut!" oder "Ja, die war wirklich klasse! 5,5!"
                            Leutz, für sowas hab ich kein Verständnis, so kann man nicht diskutieren, solche Postings tragen zu einer Diskussion überhaupt nichts bei...
                            He gleams like a star and the sound of his horn's /
                            like a raging storm

                            Kommentar


                            • #15
                              @ the_Borg: Im Punkto Chak/Seven geb ich dir vollkommen recht!!!

                              @ Supernic: Du willst diskutieren? Kannst du haben.

                              Meine Kritik zu Endgame:

                              Natürlich ist die Sache mit der Zeitreise nicht neu, aber das drumherum ist anders. Außerdem, wenn man eine Sache mehrmals von verschiedenen Seiten betrachtet, kann man neue Aspekte entdecken.

                              Alle hacken wieder einmal auf Janeway herum. Wenn ihr das tut, dann differenziert wenigstens, denn es sind 23 Jahre vergangen seit Admiral Janeway Captain Janeway war.

                              Das Transwarp-Zentrum zu zerstören war meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt aber irgendwie auch schon. Die Borg sind ja schließlich auch Lebensformen, aber andererseits hätten sie sich irgendwann wieder auf die Erde gestürzt....

                              Admiral Janeway und die Borg-Queen haben sich beide wie Göttinnen aufgeführt. Ja, unsere Kathryn hätte sich damit zufrieden geben können einfach nur in den Transwarp-Korridor hinein fliegen zu können. Aber das hätte die Borg-Queen nie zugelassen, wie sie selbst gesagt hat. Aber warum eigentlich nicht? Was ist so schlimm daran, wenn die Voyager einfach nur diesen Korridor passiert hätte.

                              Faszit: Admiral-Janeway hat der Borg-Queen einen ordentlichen Dämpfer verpasst. War vielleciht auch irgendwo nötig.

                              Was noch gesagt werden sollte: Admiral Janeway setzt sich leidenschaftlich für etwas ein, an das sie glaubt. (ob das der richtige Weg war sei dahin gestelltt), aber das zeigt wie wichtig ihr (und ihrem jüngeren Ich, denn das war sie einmal) das Leben ihrer Crew ist!

                              Ich fand die Folge echt nicht schlecht, hätte mir aber ein gefühlvolleres Finale gewünscht (siehe DS9), deshalb reichts áuch nicht für 6 *

                              Grüße + Gute Nacht,
                              Nerys
                              Wie weit ist es bis man den Himmel berührt? Wirklich frei macht wahrscheinlich nur der Wahnsinn! You will see those better days!

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