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Pathfinder und Life Line

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  • Pathfinder und Life Line

    Also ich wolte Euch hiermal meine Gefühle mitteilen und Euch fragen, wie Ihr das seht?

    "Ich habe mir nun zum zweiten mal Pathfinder angeschaut und mußte am Ende wieder anfangen zu heulen! Mag jetzt vielleicht lustig klingen, aber wirklich! Da sitze ich nun mit meinen 21 Jahren und fange bei Star Trek an zu heulen! Ich möchte nichts von der Folge berichten denn das wäre für die unfähr, die sie noch nicht gesehen haben. Aber die Emotionen die diese Folge auslöst sind enorm!

    Life Line war zwar nicht ganz so Emotional, aber es hat mich ebenfalls bewegt!!!

    Ich möchte nun wissen, ob Euch diese Folge auch so bewegt hat, oder nicht??? Aber bitte seid ehrlich!!!!

    ------------------
    The Sisko
    Star Trek-Download
    “I don’t need a sword, because I am the Doctor…and this, is my spoon!”

  • #2
    Nun, bisher gab es nur eine einzige Folge, die mich zu wirklich geflossenen Tränen bewegte und das war "Der Besucher [DSN]"

    Die oben genannten Episoden sind sehr gut gemacht, aber mich persönlich haben sie nicht irgendwie emotional erwischt.
    SDCE - StarTrek Database Central Europe

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    • #3
      Pathfinder hat mich auch voll erwischt! Wogegen ich bei Lifeline absolut nix gefühlt habe. Lifeline war nicht so toll finde ich.
      Habe eh schon mal gesagt warum.

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      • #4
        Naja, als ich Pathfinder das erste mal zu Ende gesehen habe, dachte ich eher daran dass ich mehr von der Folge erwartet hatte. Emotional berührt war ich eigentlich kaum, wahrscheinlich weil der erste Kontakt mit Starfleet schon in "Message in a bottle" vorkam (aber nicht besonders ausgebaut wurde).
        Life Line fand ich überhaupt nicht emotional. Ich musste eher lachen, als Deanna zwischen den beiden Streitschlichter spielen muss.
        Die einzige ST-Folge, wo ich wirklich den Tränen nahe war ist "Die schwarze Seele"[TNG] in der Tasha Yar getötet wird und man dann ihre Abschiedsgrüße sehen konnte. <schnüff>

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        • #5
          Ich habe nur während der letzten beiden DS9-Staffeln jeden Samstag geweint. Das uns so ein Scheiß unter dem Label "Star Trek" zugemutet wurde, hat mich wirklich an den Rand eines Nervenzusammenbruchs geführt. Ansonsten hat es ST noch nicht geschafft, mich zu Tränen zu rühren - dafür sind die Folgen doch zu oberflächlich und belanglos.

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          • #6
            Ähem...
            Wer immer mit dem Strom schwimmt, der landet irgendwann im Meer.

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            • #7
              Was sollte das nun? Wahnsinns Beiträg Borg. Wenn du deinen Unmut über das Thema hier ausdrücken willst, dann tu das! Aber bitte mit mehr als "Ähem...". Das finde ich ziemlich niveaulos...

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              • #8
                Zugegeben - ich mag DS9 nicht so...

                Ich denke das Dominion Thema hat DS9 in eine Richtung gedrengt, die nicht jedem StarTrek-Fan gefiel.
                Sisko ein Captain der das Schicksal des Alpha-Quadranten in der Hand hält. Pahh.
                Das war schon zu heulen - konnte es aber noch mit Fassung nicht anschauen.

                Pathfinder war gut. Das wars aber auch schon für mich. Life Line schlummert bei mir auf ner CD und muß es mir erst anschauen.

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                • #9
                  Tschuldigung, dass Ähem war nicht sehr Aussagekräftig. Mir fehlten nur die Worte. Die Kriegshandlung mag nicht jedem Zusagen, aber deshalb gleich die letzten beiden Staffeln abhaken ? Gerade im Bezug auf "emotionale" Folgen kann DS9 im vergleich zu Voyager oder TNG doch einiges mehr bieten. "Der Besucher", "Jenseits der Sterne", Siskos Reaktion auf den "Tod" der Propheten oder denkt nur an den Abschluß-Zweiteiler mit dem Rückblick. Das hat mich schon bewegt. Von Voyager kann ich das (bisher, ich habe Lifeline noch nicht gesehen,)nicht sagen. Emotionale Höhepunkt: "Tuvix" vielleicht ??? Diese Klingonenfolge (mir fällt der Name nicht ein) mit B'Elanas Mutter ??? Die vielen gescheiterten Heimkehrversuche der Voyager ??? Nicht wirklich !!! Gut das ganze mag Geschmacksache sein ich will jetzt auch nicht in Richtung "DS9-ist-besser-weil-die-Charaktere-ausgearbeitet-sind-Voy-ist-doof-weil-es-nur-oberflächlich-ist", aber "Gefühlfolgen" waren doch bei Voyager nicht sehr viele oder ?
                  Wer immer mit dem Strom schwimmt, der landet irgendwann im Meer.

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                  • #10
                    Die bewegendste Folge bei Voyager ist für mich immer noch "Endstation: Vergessenheit". Die ist mir richtig ans Herz gegangen.

                    "Pathfinder" war auch sehr bewegend, "Life Line" fand ich auch eher amüsant.

                    ------------------
                    Cinemabilia SDCE - Star Trek Datenbank
                    Cinemabilia SDCE - Star Trek Datenbank

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                    • #11
                      ich versuch schon ewig Pathfinder runterzuladen, bisher hab ich nur einige Szenen und das Intro geschafft. Durchgelesen hatte ich mir die Episodenbeschreibung auch schon vorher. Also falls ihr von der "Keep-a-docking-bay-open-for-us" Szene redet dann fand ich die nicht zum heulen, denn:
                      1. hatte ich schon die Episodenbeschreibung gelesen
                      2. nur einen kleinen Auschnitt in einem 320*?? Pixel Fenster gesehen
                      3. sagt es Janeway
                      die ersten beiden Punkte zerstören dann doch schon das Realitätsgefühl erheblich, womit ich nicht sagen will das dies bei Voyager ansonsten vorhanden sei und Janeway kann ich nicht leiden.

                      falls es jetzt doch eine andere Szene war hab ich alles umsonst geschrieben
                      Let's restart, we've finished!

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                      • #12
                        Ich hab Pathfinder bis jetzt nur auf Deutsch gesehen...
                        Und auf Deutsch wirkt die Folge irgendwie blöde...
                        ich hoffe ich das ich die englische Version noch irgendwann im Netz finde...

                        Stevie
                        Stevie

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                        • #13
                          Also als ich mir eben zum zweiten Male Pathfinder ansah, kamen mir auch fast die Tränen...
                          Ich weiss zwar nicht, warum dies so war, aber jedenfalls war es so.

                          Diese andere Folge kenne ich noch nicht, aber dies ändert sich ja vielleicht bald, wenn ich die anderen auch auf Video kriege...
                          I'm the MasterOfMoon!

                          Coya anochta zab.

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                          • #14
                            Also bei Voyager war ich bislang noch nie den Tränen nahe ...
                            Überhaupt schaffen Serien dies selten. Keine ST Folge bewegte mich annähernd so stark wie "The Green Mile" " Wobei das auch nichts gegen die Emotionen ist die Ray Parlours 1-0 im FA Cup Finale am 4 Mai dieses Jahres bei mir auslöste. Da, muss ich zugeben, habe ich vor Freude und Erleichterung geweint. Überhaupt bewegt mich im TV nichts mehr als Spiele von Arsenal.
                            Zuletzt geändert von Nicolas Hazen; 20.10.2002, 13:19.
                            “Are these things really better than the things I already have? Or am I just trained to be dissatisfied with what I have now?”― Chuck Palahniuk, Lullaby
                            They have nothing in their whole imperial arsenal that can break the spirit of one Irishman who doesn't want to be broken - Bobby Sands
                            Christianity makes everyone have this mentality that escapism is a bad thing. You know "Don't run away from the real world - deal with it." Why ? Why should you have to suffer? - Marilyn Manson

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                            • #15
                              Also im algemeinen geht es mir da wie NicolasHazen, die ST-Serien rühren einen nicht gerade zu Tränen (ich will auch keine Soap).
                              Ich habe meine Tränen vor vielen Jahren als Kind bei Winnetou III verloren, als er starb habe ich immer geheult wie ein Schloßhund.
                              Bei Voyager war ich hin und wieder mal den Tränen nah, wenn wieder mal ein neuer Tiefpunkt erreicht wurde und ich mich dann fragte warum ich mir das antat.
                              Die letzten Fetzen der Existenz hoben sich im hellen Lichtdunst von ihm und enthüllten alles, was dahinter lag und noch kommen würde.
                              "Die Rückkehr"

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