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[001/02] "Der Fürsorger" / "Caretaker"

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  • Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
    Warum denkst Du das?
    Weil er sich so verhält.
    Er erstickt jeden rebellischen Gedanken unter seinen Leuten mit größter Entschiedenheit, pocht ihnen gegenüber und allgemein auf die Sternenflottenvorschriften (und zwar so massiv, dass seine Leute davon teilweise sehr überrascht sind), freundet sich mit dem Captain an, söhnt sich mit Tuvok aus und geht von Anfang an in seiner neuen Rolle auf.

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    • Zitat von C.Baer Beitrag anzeigen
      Weil er sich so verhält.
      Er erstickt jeden rebellischen Gedanken unter seinen Leuten mit größter Entschiedenheit, pocht ihnen gegenüber und allgemein auf die Sternenflottenvorschriften (und zwar so massiv, dass seine Leute davon teilweise sehr überrascht sind), freundet sich mit dem Captain an, söhnt sich mit Tuvok aus und geht von Anfang an in seiner neuen Rolle auf.
      Ich vermute eher, dass Chakotay sich in Anbetracht der Umstände entschieden hat, seine neue Rolle einzunehmen und es ihm nun wichtig ist, dies konsequent durchzuziehen.

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      • Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
        Ich vermute eher, dass Chakotay sich in Anbetracht der Umstände entschieden hat, seine neue Rolle einzunehmen und es ihm nun wichtig ist, dies konsequent durchzuziehen.
        Letztendlich spekulieren wir beide nur.
        Was man sieht ist eben, dass er sich konsequent und konstruktiv einfügt und der entscheidende Faktor ist warum der Rest der Marquis-Besatzung das auch tut.
        Außerdem entsteht schnell ein erstaunlich freundschaftliches Vertrauensverhältnis zwischem ihm und Janeway, dass er z.B. durch das Vorstellen ihres tierischen Beraters gezielt forciert.
        Was letztendlich seine Motivationen darüber hinaus sind, kann aber natürlich jeder Zuschauer für sich selbst festlegen.

        Ich glaube auch nicht, dass beim Schreiben der Drehbücher so viel an die inneren Motivationen der Charaktere gedacht wurde.
        Die Crew sollte halt möglichst schnell zusammenwachsen, damit sie sich möglichst schnell als familiäre Gemeinschaft Aliens und Anomalien der Woche stellen kann.
        Ausgefeilte episodenübergreifende Handlungsstänge um Missgunst und Intrigenspiel zwischen den beiden Crews und ihren Commandern wollte man offensichtlich nicht.
        Zuletzt geändert von C.Baer; 19.10.2014, 13:58.

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        • Zitat von ChrisArcher Beitrag anzeigen
          Ich vermute eher, dass Chakotay sich in Anbetracht der Umstände entschieden hat, seine neue Rolle einzunehmen und es ihm nun wichtig ist, dies konsequent durchzuziehen.
          Warum denkst du das? Sein ganzes Verhalten passt nicht zu dieser Annahme. Die Ausführungen von C.Baer sind hingegen sehr plausibel.

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          • Dass man Chacotay als besonnenen, pragmatischen und rationalen Charakter darstellt, welcher sich nach der Strandung im Delta-Quadranten in die Crew einfügt und sich Janeway unterordnet und von den Maquis verlangt, dass sie das ebenfalls tun, ist okay. Dass er aber zickizacki und ohne Widerworte Janeways Entscheidung hinnimmt, überhaupt erst dort zu stranden, ist schon etwas dick aufgetragen. Auch dass es sonst keinerlei Widerworte zu geben scheint.

            Man hätte hier ja doch wenigstens in den nächsten ein, zwei Folgen ein wenig drauf eingehen können, dass etliche Besatzungsmitglieder mit Käthes Entscheidung nicht ganz so happy sind und die Stimmung entsprechend scheiße ist an Bord.
            "The only thing we have to fear is fear itself!"

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            • Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
              Man hätte hier ja doch wenigstens in den nächsten ein, zwei Folgen ein wenig drauf eingehen können, dass etliche Besatzungsmitglieder mit Käthes Entscheidung nicht ganz so happy sind und die Stimmung entsprechend scheiße ist an Bord.
              Wenn man das unbedingt zeigen will, dann entweder sofort und mit massivem Widerstand gegen die Entscheidung oder eben wie C.Baer das andeutete sehr spät wenn der Eindruck der rettungsbedürftigen Okampa (das war doch der Grund zum Vernichten der Phalanx oder) nicht mehr präsent ist, sich dafür aber Entbehrungen und die Gewissheit, dass man nicht allzu bald heim kommen wird breit gemacht haben.

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              • Joa, aller Anfang ist schwer, nech?!

                Es ist eine ordentliche Pilotfolge, aber mehr halt auch nicht.
                Nach wie vor krass, wie hölzern manche Charaktere am Anfang wirken; die Männerfreundschaft zwischen Paris und Kim kommt mir ein wenig gar zu plötzlich; die Hassliebe, welche Chakotay mit Paris verbindet wirkt irgendwie... keine Ahnung... übertrieben.
                Sei's drum.
                Die Grundidee fand ich eigentlich nicht schlecht; auch dass man einen weiteren Caretaker irgendwo im Universum vermuten lässt, den die Voyager nur finden muss... eigentlich ja gut!
                Die beiden Alienrassen genießen schon mal keine großen Sympathiepunkte bei mir; Neelix fand ich ganz lustig als Typ, wenngleich seine Wasserorgie ein wenig gar zu albern geraten ist.

                Ich gebe
                4 Sterne

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                • Ich meine ein durchaus gelungener Pilot. Das DS9 Intermezzo (müsste so 2.Staffel sein?) hab ich total vergessen, LOL. Viele Charaktere noch nicht ganz "fertig". Neelix (verschoben), Paris (Frauenheld) und eine Menge Crewmitglieder die den Pilot nicht überleben. Lasset den Re-Run beginnen…;-)

                  8 von 10 Phalanxen
                  "Unveräußerliche... Menschenrechte … Schon allein das Wort ist rassistisch!"
                  Azetbur

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