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[017] "Das Holo Syndrom" / "Projections"

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    hat eine Umfrage erstellt [017] "Das Holo Syndrom" / "Projections"

    [017] "Das Holo Syndrom" / "Projections"

    4
    ****** eine der besten Star Trek-Folgen aller Zeiten!
    18,31%
    13
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was Star Trek ausmacht!
    50,70%
    36
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    16,90%
    12
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    8,45%
    6
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    4,23%
    3
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten - absolut Star-Trek unwürdig!
    1,41%
    1
    Star Trek - Voyager

    Folge: 19
    Sternzeit: 48892.1

    Titel: Das Holo-Syndrom
    Original-Titel: Projections

    Episodenbeschreibung:
    Das Medizinische Notfallprogramm wird aktiviert. Doch als der Holodoc erscheint, kann er niemanden auf der Krankenstation vorfinden. Kurz darauf zwängt sich Chefingenieurin B'Elanna Torres durch die Tür der Krankenstation. Sie erzählt dem Doktor, dass die Voyager von Kazon-Raumschiffen angegriffen wurde. Kurz darauf wird der Doktor von einem Kazon angegriffen, der ihn verletzt, worauf der Holodoc blutet, was ihm seine Programmierung eigentlich nicht erlaubt. Als dann auch noch ein ihm unbekannter Sternenflottenoffizier die Krankenstation aufsucht, ist das Chaos perfekt…

    Regie: Jonathan Frakes
    Drehbuch: Brannon Braga

    Gastdarsteller:
    Dwight Schultz as Reginald Barclay

    DVD: Box 02, Disc 01

    -
    Quelle: StarTrek Infos - Datenbank: v719.10 - 05.01.2005
    Zuletzt geändert von STI; 09.01.2005, 01:29.

  • philippjay
    antwortet
    Ein Wiedersehen mit Reginald Barclay, sehr schön

    Die Folge mitsamt ihren Wendungen war gelungen erzählt und hat mir gut gefallen!

    Ich gebe
    5 Sterne

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  • C.Baer
    antwortet
    Meine Bewertung: 6 Sterne - "Eine der besten Star Trek Folgen aller Zeiten"

    Die "besten Star Trek Folgen aller Zeiten" definiere ich hier für mich einfach mal in der Größenordnung einer überlangen Staffen von vielleicht 30+ Folgen unter denen "Das Holosyndrom" für mich auf jeden Fall einen Platz verdient.

    Es ist die für mich bis zu diesem Zeitpunkt beste Voyager-Folge die von der ersten Minute an Spannung aufbaut und sehr gut unterhält.
    Anders als in vielen anderen Folgen ist die Auflösung hier fast die gesamte Folge hindurch nicht wirklich absehbar.
    Dazu kommt, dass mit dem Doktor einer meiner absoluten Lieblingscharakter aus der Serie im Mittelpunkt steht und in einer spannenden, lange undurchschaubaren Story die recht interessante Problematik seiner "Menschwerdung" behandelt wird.
    Damit ist "Das Holo-Syndrom" auch eine sehr gute Charakterfolge, die ihren Job in meinem Augen in Bezug auf den Doktor so gut erledigt wie "Dr. Jetrels Experiment" als frühe Charakterfolge zu Neelix.

    Einfach ein klasse Drehbuch mit dem sich zu diesem Zeitpunkt der Serie aus meiner Sicht nur 2 andere Folgen ansatzweise messen können, ob es zu erreichen.
    Mehr als hier rausgeholt wurde kann man von der Serie zu dieser Zeit nicht erwarten.

    Witzig finde ich mit Blick auf die Bewertung von @SF-Junkie 2 Posts weiter oben wie gegenteilig die Qualität der Folge von Fans der Serie empfunden werden kann.
    So sind die Geschmäcker halt verschieden.

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  • Kobor
    antwortet
    Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen
    - Dass an sensiblen Schiffsbereichen wie der Brücke Holoprojektoren installiert werden, erscheint sinnvoll und sollte auch in der Realität in Erwägung gezogen werden. Nachdem die Voyager sowieso nie irgendwelche Versorgungsschwierigkeiten hat, dürfte das logistisch kein Problem sein.
    Das stimmt nicht. Versorgungsschwierigkeiten kommen ab und zu mal vor, z.B. in Folge 4.24.
    Außerdem sind Holoprojektoren nichts was man mal so eben im Vorbeigehen repliziert und am Laufen lässt. Sonst könnten sie auch das gesamte Schiff in ein Holodeck verwandeln, so wie teilweise in "Das Tötungsspiel".

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  • SF-Junky
    antwortet
    Mich hat die Folge einfach nur gelangweilt. "Hauptcharakter hat Vision/(Alb)Traum" die 365. Mir fallen nur zwei kleinere Punkte ein:
    - Dass der Doktor Angst hat (am Anfang, als Torres in die Krankenstation einbricht) erscheint mir ziemlich albern. Warum sollte man ein Hologramm mit Angst austatten?
    - Dass an sensiblen Schiffsbereichen wie der Brücke Holoprojektoren installiert werden, erscheint sinnvoll und sollte auch in der Realität in Erwägung gezogen werden. Nachdem die Voyager sowieso nie irgendwelche Versorgungsschwierigkeiten hat, dürfte das logistisch kein Problem sein.

    2*

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  • Deflektor
    antwortet
    * * * * * *

    "Das Holo Syndrom" ist die erste geniale Doctorfolge der Serie. Sie ist vielleicht am ehesten mit "Phantasie oder Wahrheit" aus TNG vergleichbar; der dortige Hauptdarsteller Frakes führt treffenderweise hier die Regie.
    Es ist das Zerspringen der Realitäten, die völlige Ungewissheit, was wahr ist und was Illusion, worin die Parallelen der Folgen liegen.

    Kann ein Hologramm verzweifeln? Ja, es kann. Peu á peu verliert der Doctor die Bodenhaftung. Wie er selbst am Ende treffend reflektiert: Er schafft im Programmwirrwarr ein Dilemma, dass absolut existentiell ist.

    Die Folge gibt dem Holocharakter viel. Spätestens jetzt haben wir einen tiefen Einblick in seine Persönlichkeit gewonnen; vielleicht beweist er mit seiner Zuneigung für Kes, seiner Loyalität gegenüber dem Schiff sowie seiner Risikobereitschaft im Notfall, dem Wunsch nach Ordnung und Wahrheit - seinen vielen Eigenheiten - sogar erst, dass er eine besitzt.

    Es wäre im Übrigen interessant zu eruieren, wie authentisch seine Schmerzerfahrungen waren, die er sich selbst konstruiert.

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  • Garak23
    antwortet
    5 Sterne

    Mir hat die Folge wirklich gut gefallen. Das Thema: Was ist real und was nicht? finde ich eh spannend. In jeder Sci-Fi-Serie findet sich mindestens eine Folge mit diesem Thema.

    Sicher gibt es bessere Umsetzungen in anderen Serien. Aber für Voyager-Verhältnisse ist die Folge herausragend. Zudem steht der Doc im Mittelpunkt, einer meiner absoluten Lieblingscharaktere.

    Am Anfang wird die Spannung noch gehalten. Aber spätestens als der Doc bemerkt, dass er angeblich der einzige Humanoid auf dem Schiff sei und die Crew ausschließlich aus Hologrammen bestehen soll, wird klar, auf was es hinausläuft. Von da an punktet die Folge mit Humor. Tolle schauspielerische Leistung von Robert Picardo!

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  • irony
    antwortet
    Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
    Also ich war nicht so begeistert von der Folge. Am Anfang war es doch ein erschreckendes Szenario als der Doc allein auf der Voyager war, aber man merkte doch ziemlich schnell, dass da was nicht stimmte, spätestens als B'Elanna auf die Krankenstation kam.
    Beim Rerun war ich auch nicht so begeistert von der Folge. Der Anfang war ziemlich gut, und wenn es so weiter gegangen wäre, wäre das vielleicht interessant geworden. Dieses Verwirrspiel hat mich aber nicht mehr interessiert. Man weiß sowieso, wie es ausgeht und dass alles nur Fehlfunktionen des Holodecks oder etwas Ähnliches sind. Am Ende bleibt nur die darstellerische Leistung Picardos, aber die alleine reicht nicht für mehr als drei Sterne * * *, wenn die Story an sich nicht interessant ist. Abzüge gibt es auch für Lt. Barclay, den ich einfach nur nervig finde. Zum Glück bleibt man in DS9 von Barclay verschont.

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  • human8
    antwortet
    Ich habe schon komplett vergessen wie die Folge ausgeht, von daher war dieses Spiel zwischen Illusion und Realität ziemlich spannend.
    Anfangs dachte ich wirklich das die Voyager von einem Kazon Schiff angegriffen worden ist, aber spätestens als der Doc den toten Harry auf der Brücke wiederfand, wusste ich da irgendetwas nicht stimmt.
    Schön war es auch wieder Barclay zu sehen.

    5*

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  • hismoom
    antwortet
    Für den Holodoc ist es eine neue Erfahrung: Die Voyager-Crew ist eine Sammlung holografischer Programme, die Erlebnisse der Besatzung sind nur eine Simulation, nur der Holodoc ist echt. Wirklichkeit oder Illusionen können schon verrückt sein.

    Der Anfang ist recht düster: Der Holodoc als zunächst einziges Besatzungsmitglied, der die Lage erkunden muss. Stark ist später Barclays Auftritt, vor allem seine Diskussionen mit dem Doc über Realitäten, Illusionen, Träume, holografische Fantasien.

    Fast schon unvermeidlich ist, dass der Holodoc nach seiner scheinbaren Befreiung feststellt, dass er immer noch gefangen ist. Wie ein Traum, der nie zu Ende geht.

    Für diesen spannenden Wechsel zwischen Wirrnis, Illusion und Realität gebe ich 5 Sterne.

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  • Dominion
    antwortet
    6 Sterne, ein wirklich Starker Auftakt zur Staffel 2. Der Doc in Höchstform und dann noch Barcley, mein geliebte "Mr.Bokkoli" aus TNG. Herrlich gespielt. Die beiden interagieren perfekt zusammen. Zwar hat die Folge nicht gerade einen ethischen Anspruch, aber egal, sie war packend (für Staffel 2) inszeniert und toll geschrieben...

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  • Commander Crichton
    antwortet
    Habe hier anscheinend schon abgestimmt, aber noch gar nicht meine Meinung geschrieben. Na, dann hole ich das mal kurz nach.

    Dies ist eine der ersten Voyager-Folgen, die ich gesehen habe, und sie ist auch gleichzeitig eine der besten. Der Verwirrspiel Mensch/Hologramm ist gut umgesetzt, es gibt viele lustige Szenen mit Barclay und dem Doktor, es gibt ein ansprechechendes philosophisches Thema, und, und, und...kurzum, eine rundum gelungene Folge, und mit dem Holodoc im Zentrum konnte sowieso nicht schiefgehen.

    6 ****** Sterne.

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  • Keymaster
    antwortet
    Ich kann mich der allgemein gegenwärtigen Meinung der anderen Mituser wiedermal 100%ig anschließen, komisch das man hier als ST-Fan in den meisten Folgen eine Richtung herausdeuten kann, in die eine Folge tendiert . Naja dazu sind Thread´s wie dieser eben auch da. Nun zur Episode.

    Ein gelungenes Verwirrspiel, als Staffelauftakt vielleicht etwas ungünstig gewählt. Jedoch sorgte das Vermengen von Fakt und Fiktion für kurzweile Spannung. Jedoch wurde einem aufmerksamen Zuschauer schon anfangs recht schnell klar, das Dr.Zimmerman unmöglich von denn Kazon wissen konnte, genauso auch die Kommandostruktur der Voyager. deshalb tippte auch ich recht schnell auf Holoabenteuer auf der Voyager. Schön das man Barclay mal wieder zu Gesicht bekommen hat , er sorgt durch seine Unsicherheit immer dafür, das er ein gelungener Kontrast zu den ganzen Supermenschen in ST ist.

    Ich vergebe deshalb an diese Folge diesmal ***** Sterne.

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  • Rommie's Greatest Fan
    antwortet
    Eine klasse Folge, die durch ihre sehr guten Dialoge lebt. Ich fand die Idee der Story, daß nämlich einmal der Holodoc ein realer Mensch ist und der Rest der Crew alles Hologramme, und die Umsetzung der Story genial. Der Holodoc und Dwight Schultz als Reginald Barclay spielten ihre Rolles überzeugend und die Dialoge der Beiden waren klasse. Somit vergebe ich für diese gelungene Episode fünf Sterne.

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  • chaos84
    antwortet
    Fantastische Folge.
    Diente dies wirklich einem Staffelauftakt?
    Denn würde ich doch eher diese hier bemängeln, da IMO als Thematik nichtganz so gut geeignet.
    Davon ab, und weil ich das ja nicht weiß.
    Holo-Doc bleibt nach wie vor der MVP dieser Serie.
    Ihm eine Folge zu widmen ist bisher immer gut gewesen.
    Btw. mal hier eingefügt, schon wieder ne Voyager Folge die ich nicht kannte. Und ich dachte, ich kenne zumindest 60%, aber weit gefehlt...

    Auch die gesamte Story passt hier.
    Mal Realität, mal Illusion.
    Man kennt so etwas ja aus diversen anderen Serien.
    Unvermeidbar, das man dann hier auch vergleicht.
    Dennoch schaffte man es, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten.

    Dann gab es mal einen kurzen Break, und ich fand, das zieht sich unnötig in die Länge, aber man kriegte zum Ende hin dann doch nochmals die Kurve.

    Barclay war ebenso klasse.
    Es ist irgendwie immer schön, den guten alten Murdock auf einem ST Schiff zu sehen.
    Und er überzeugt hier vor allem IMMER

    5 Sterne *****

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