[163] "Arbeiterschaft II" / "Workforce, Part II" - SciFi-Forum

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[163] "Arbeiterschaft II" / "Workforce, Part II"

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    #46
    Keine Ahnung warum aber ich hatte heute nach Jahrzehnten mal wieder Lust auf eine VOY Episode. Ok ok, ich weiss schon warum. Deshalb: http://img54.imageshack.us/img54/1917/shot0164pt0.jpg

    Da ich die meisten davon sowieso nur aus der Erstausstrahlung kenne nicht die schlechteste Entscheidung. Die Episode ist interessant, spannend aber auch ziemlich durchwachsen. Und wieder ist mir bewusst geworden, warum ich mit VOY nie richtig warm geworden bin. Es ist einfach die fehlende Charakter-Sympathie. Aber das will ich jetzt nicht weiter breittreten.

    Die Story ist höchst interessant. Der Facharbeitermangel auf dem Planeten führt dazu, dass fremde Schiffe überfallen werden und deren Besatzung mehr oder weniger gekidnappt wird um sie dann einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Es werden ihre Erinnerungen soweit verändert, dass sie glauben freiwillig auf den Planeten gekommen zu sein um dann Jobs zu übernehmen. Schlussendlich sind sie alle glücklich und zufrieden weil sie ihr früheres Leben nicht mehr so wie es war kennen. Und das ist auch schon das große Dilemma und ich wie ich finde das Thema um das es geht. Nein, um das es gehen sollte. Hier beginnt nämlich für mich das Problem. Die über 100 Besatzungsmitglieder der Voyager werden in die Gesellschaft eingegliedert, haben einen Job mit dem sie zufrieden sind und - das ist der springende Punkt - sind glücklich so wie es läuft. (Ok, Ausreisser wie Tuvok verbuchen wir mal unter "Pech gehabt" ). Und dann kommen Chakotay, Harry und Neelix die die Entführung umgangen sind und wollen sie alle wie selbstverständlich zurückholen. Mit freundlicher Unterstützung des NKH.

    Die Episode regt zum Nachdenken an. Auch wenn leider viel zu wenige Besatzungsmitglieder auf dem Planeten gezeigt wurden. Wieder einmal nur die üblichen Verdächtigen Tante Käthe, Tuvok, Torres und Mr. Vulkanier. Da hätte ich auch gerne ein paar andere gesehen und wie sie sich eingelebt haben. Aber das Paradebeispiel ist sowieso Janeway. Sie findet endlich nen Mann und zieht mit ihm zusammen. Bis dann eben Chakotay kommt und sie über ihre wahre Identität aufklärt. Natürlich passierte das, ist schon klar dass sie alle wieder zur Voyager zurück mussten weil sonst die Serie zu Ende wäre aber das hat mich dennoch nicht befriedigt. Vor allem weil Kathy nach ner halbherzigen Verabschiedung von ihrem Quasi-Lebensgefährten auf der Voyager gefühllos zum Alltag zurückkehrt. "Bereuen Sie dass ich sie zurückgeholt habe" fragt sie Chakotay. "Nein, keine Sekunde". Ahja. Ich glaube es ihr sogar und das finde ich schade. Die Story war so gut, man hat zum nachdenken angeregt und schön begonnen die Problematik zu thematisieren, dass man einer Gruppe von Personen ein besseres Leben bietet und der Preis dafür ist, dass man ihre Erinnerungen verändert. Ist das ok? Nicht unbedingt. Aber kann man einfach wie selbstverständlich alle wieder herausreissen? Tja. Im Nachhinein betrachtet werden wohl die meisten zufrieden sein wieder auf der Voyager zu sein.... Wobei, da bin ich mir gar nicht so sicher. Hat man nicht gezeigt. Weder wie zufrieden ein Querschnitt der Besatzung auf dem Planeten ist und weder wie glücklich sie danach waren. Einzig Torres und Kathy wurde beleuchtet.

    Und von der wahnwitzigen Entscheidung der Behören die über 1000 Facharbeiter die auf die gleiche Art und Weise auf den Planeten geschafft wurden aus der Wirtschaft herauszureissen und ihnen ihre alten Erinnerungen zurückzugeben um sie dann nach Hause zu bringen will ich gar nicht erst groß anfangen nachzudenken. Die Voyager hats mal wieder geschafft. Kommt an einem Planeten vorbei und zerstört mal schnell deren Wirtschaftssystem. Überspitzt gesagt, planetenweit fällt es wohl nicht ins Gewicht. Über 1000 Facharbeiter, das muss man sich mal vorstellen, die Leute sind ja nicht umsonst geholt worden wenn immer wieder vom großen Facharbeitermangel gesprochen wird. Die müssen sie jetzt erst mal wieder ersetzen. Aber man kann sich jetzt wieder die Medaillie für redliches Verhalten an die Brust heften. Ist ja auch was.
    "Ich bin ja auch satt, aber da liegt Käse! " | #10JahresPlan
    "Bajoranische Arbeiter...." - Hamburg Silvester 2016/17

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      #47
      Von mir gibt es - obwohl ich mit fünf Sternen abgestimmt habe - nach einigen Bedenken beim Schreiben der Rezension nur noch vier Sterne * * * * für die Folge, da es wie bei den meisten Doppelfolgen auch immer etwas Leerlauf und Langeweile gab. Insbesondere Janeways Freund auf dem Planeten war ziemlich öde. Der hatte überhaupt kein Charisma.

      Trotzdem fand ich die Fortsetzung des ersten Teils noch relativ gut gelungen. Schön, dass Ensign Kim mal wieder das Kommando über die Voyager hat, aber so furchtbar viel musste er ja nicht tun. Auch Neelix hat wenig Mühe, B'Elanna bei ihrer Gedächtnisauffrischung wieder auf die Sprünge zu helfen. Chakotay auf dem Planeten hat es deutlich schwerer. Zum einen wird er beim Kampf verletzt, zum anderen muss er sehen, wie Janeway sich mit diesem blassen Typen angefreundet hat. Auch relativ blass bleiben Tuvok und Seven.

      Interessant hingegen ist der Vergleich mit der wenige Monate vorher ausgestrahlten Stargate SG-1 Folge "Der Planet der Eiszeit" . Die war deutlich besser, wenn auch weniger aufwendig gemacht.
      Zitat von cybertrek Beitrag anzeigen
      Die Voyager hats mal wieder geschafft. Kommt an einem Planeten vorbei und zerstört mal schnell deren Wirtschaftssystem. Überspitzt gesagt, planetenweit fällt es wohl nicht ins Gewicht. Über 1000 Facharbeiter, das muss man sich mal vorstellen, die Leute sind ja nicht umsonst geholt worden wenn immer wieder vom großen Facharbeitermangel gesprochen wird.
      Mir kommt das nicht plausibel vor, dass es auf diese 1000 Arbeiter ankommt. Dadurch bricht das System nicht zusammen. Es ist sowieso nicht klar, wer davon am meisten profitiert und was eigentlich erwirtschaftet wird.

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        #48
        Genauso schlecht wie der erste Teil. Schade, bisher war die 7. Staffel absolut klasse, aber hier hat man 2 Folgen absolut verschenkt. Es kam einfach keine Spannung auf, man wusste eh wie es ausgehen wird, die Flucht gelang viel zu leicht und der Bösewicht war total klischeehaft, genau wie die sogenannten "Guten" auf diesem Planeten. Man wusste von Anfang an wie sich die Charaktäre entwickeln würden.
        Ich habe diese Folge seit der Erstausstrahlung nicht mehr gesehen, und hatte deshalb keine Ahnung was mich erwarten würde, hatte gehofft hier wird die Ausbeutung des Arbeiters durch den modernen Raubtierkapitalismus angesprochen, aber leider nicht. Die Story war leider total flach und absolut nicht aussagefähig. Eben 2 verschenkte Folgen.
        Meine Beiträge sind genderfrei und das ist gut so

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          #49
          Ich bewerte an dieser Stelle beide Teile gemeinsam.

          Mir hat die Folge eigentlich ganz gut gefallen - auf jeden Fall eine der besseren Doppelfolgen der Serie. Die Folge ist unter anderem deshalb recht unterhaltsam, weil wir viele der bekannten Figuren hier in neuen Rollen erleben dürfen: Janeway und Tuvok als Arbeiter, Seven als Aufseherin, Tom als Barkeeper und den Doktor als Captain. Das ist zwar nichts besonderes, weil wir das in "Star Trek" häufig erleben, aber es ist trotzdem recht interessant, wenn bekannte Figuren einmal in andere Rollen schlüpfen. Vor allem Tuvok (bzw. sein Schauspieler) liefert unter veränderten Bedingungen wieder einmal eine gelungene Performance ab.
          Ein weiterer Unterhaltungswert resultiert daraus, dass der Zuschauer recht lange hingehalten wird, wie es zu der Ausgangssituation überhaupt gekommen ist.

          Besonders positiv hervorzuheben ist, dass wirklich alle neun Hauptfiguren wunderbar in die Geschichte eingebunden ist. Es gibt zwar einen leichten Schwerpunkt auf Chakotay, aber ansonsten hat wirklich jede Figur ausreichend Zeit, sich in Szene zu setzen.
          Die Schattenseite ist dabei allerdings, hier wieder einmal deutlich wird, dass die Voyager-Crew offenbar nur aus den Offizieren zu bestehen scheint. Man sieht zwar ab und zu einige Bolianer von der Voyager durchs Bild rennen, aber keine Nebenfigur der Serie (Vorik, Carey, Icheb, Samantha und Naomi Wildmann) taucht auf oder wird erwähnt. Vor allem bei der kleinen Naomi ist das etwas seltsam, da sie als Kind ja kaum als Arbeiterin eingesetzt werden dürfte.

          Was mir sonst noch einfällt:
          - Arbeiter haben ja etwas mit körperlicher Arbeit zu tun bzw. sind sie die Verkörperung von körperlicher Arbeit. Dieser Aspekt wurde jedoch völlig ausgeblendet, denn Janeway & co. scheinen ja eigentlich nur Anzeigen zu kontrollieren und in der Kneipe herumzulungern. Wer wirklich Arbeiter zeigen will, kommt um Kraft, Schweiß und Erschöpfung nicht herum.
          - Toll, dass das Kommando-Notfall-Programm aus "Dame, Doktor, Ass, Spion" und auch Neelix' Raumschiff aufgegriffen wurden. Das sind zwei gelungene Beispiele für Kontinuität innerhalb der Serie.
          - Wieder einmal hat Janeway Hemmungen, eine Beziehung zu einem Rangniedrigerem zu unterhalten. Jaffen hatte sich ja angeboten, als Ingenieur an Bord der Voyager zu bleiben, was Janeway abgelehnt hat. Ich finde diese Haltung nach nunmehr sieben Jahren im Delta-Quadranten sehr befremdlich. Diese a-sexuelle Haltung hätte man ruhig mal hinterfragen können.
          Mein Profil bei Last-FM:
          http://www.last.fm/user/LARG0/

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            #50
            Zitat von Largo Beitrag anzeigen
            Was mir sonst noch einfällt:
            - Arbeiter haben ja etwas mit körperlicher Arbeit zu tun bzw. sind sie die Verkörperung von körperlicher Arbeit. Dieser Aspekt wurde jedoch völlig ausgeblendet, denn Janeway & co. scheinen ja eigentlich nur Anzeigen zu kontrollieren und in der Kneipe herumzulungern. Wer wirklich Arbeiter zeigen will, kommt um Kraft, Schweiß und Erschöpfung nicht herum.

            Wie kommst du denn darauf? In den modernen Industriegesellschaften heute gibt es doch auch immer weniger Arbeiter, die tatsächlich körperlich anstrengende Aufgaben ausführen. In einer High-Tech-Gesellschaft ist es doch so, dass die unangenehmen Jobs möglichst automatisiert werden - gerade bei Arbeitskräftemangel bietet sich das noch mehr an. Ich kann mir gut vorstellen, dass man in der Zivilisation, die hier gezeigt wird, das Baugewerbe beispielsweise größtenteils mit Robotern besetzt hat.

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              #51
              Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen

              Wie kommst du denn darauf? In den modernen Industriegesellschaften heute gibt es doch auch immer weniger Arbeiter, die tatsächlich körperlich anstrengende Aufgaben ausführen. In einer High-Tech-Gesellschaft ist es doch so, dass die unangenehmen Jobs möglichst automatisiert werden - gerade bei Arbeitskräftemangel bietet sich das noch mehr an. Ich kann mir gut vorstellen, dass man in der Zivilisation, die hier gezeigt wird, das Baugewerbe beispielsweise größtenteils mit Robotern besetzt hat.
              Hier ist einer ( momentan) Was aber nichts mit der Voyagerfolge zu tun hat.
              Es exestiert heute noch einiges an Körperlicher Arbeit die nicht Automatisiert wird.Mit dem Problempunkt automatisoerung und der erschlißung neuer aufgaben für die wegfallenden arbeitskräfte hast du allerdings recht. Ist aber ein alter Hut - wie kann ein Großkonzern existieren wenn er produkte anbietet die am Ende niemand mehr bezahlen kann ? Da er sie nicht mehr erwirtschaften kann.
              Das letzte Treffen der Generationen in Wien war übrigens BOMBE ! Picards Moralkiste:"Schurken, die ihre Schnurrbärte zwirbeln, sind leicht zu erkennen, aber diejenigen, die sich in gute Taten kleiden, sind hervorragend getarnt."

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                #52
                Zitat von SF-Junky Beitrag anzeigen

                Wie kommst du denn darauf? In den modernen Industriegesellschaften heute gibt es doch auch immer weniger Arbeiter, die tatsächlich körperlich anstrengende Aufgaben ausführen. In einer High-Tech-Gesellschaft ist es doch so, dass die unangenehmen Jobs möglichst automatisiert werden - gerade bei Arbeitskräftemangel bietet sich das noch mehr an. Ich kann mir gut vorstellen, dass man in der Zivilisation, die hier gezeigt wird, das Baugewerbe beispielsweise größtenteils mit Robotern besetzt hat.
                Naja, der Begriff des Arbeiters hat in unserer Kultur eine bestimmte Bedeutung: körperliche Arbeit, Fremdbestimmung, proletarischer Lebensstil, Arbeiterbewusstsein … das sind Schlagworte, die wir mit Arbeitern für gewöhnlich in Verbindung bringen. Menschen, die nur Maschinen bedienen aber nicht körperlich arbeiten, nehmen wir nicht wirklich als Arbeiter wahr. Deswegen fehlen bei Janeway & co. auch viele arbeitertypische Qualitäten.
                Im übrigen verwundert es, dass Janeway & co. ausgerechnet Kontrolltätigkeiten ausüben. Gerade hierfür bedarf es ja einer recht hohen Qualifikation, die ungelernte Arbeiter nicht mitbringen dürften. Am ehesten hätte es Sinn gemacht, wenn man die Voyager-Crew am Fließband oder am Bau eingesetzt hätte.
                Mein Profil bei Last-FM:
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                  #53
                  In der zweiten Folge geht es dann munter weiter wie in der ersten: atmosphärisch dicht, schön zusammenpassend, aber mal wieder der komplette Verzicht auf das Zeigen anderer Charaktere als dem Hauptcast.

                  Zusätzliches Manko ist in dieser Folge Janeway. Anscheinend ist das wieder so ein Paralleluniversum, wo sie verdammt unsympathisch ist. Warum bitte kann sie ihren Geliebten nicht mitnehmen? Ich hoffe, ich habe mich da verhört und es gab einen ganz anderen Grund.

                  5 Sterne

                  P.S.: Eigentlich wollte ich schon im Thread von Teil 1 sagen, dass es eine lustige Idee war, Seven als Effizienzprüferin einzusetzen

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                    #54
                    Höchst erfreulich dass bei einem Zweiteiler beide Folgen gleichviel Spannung und Qualität haben.Die Grundidee war sehr gut,alle haben ihre Rollen bestens gespielt.
                    Ich hatte bei diesen Zweiteiler gutes Kinofeeling und vergebe 6 Sterne
                    "Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion." Voltaire

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                      #55
                      Der 2. teil ist ebensogut wie der 1. Teil der Doppelfolge. ich habe mich gut unterhalten gefühlt. es geht konsequent weiter. die einzelnen crewmitglieder finden heraus dass sie zur Voyager gehören. und alles liegt an diesem verrückten arzt. Die folge ist recht spannend. Auch Der Doc und Kim gefallen mir im zusammenspiel. Hier konnte kim echt mal ein bißchen profilieren.
                      Am ende wird die konspiration aufgedeckt. was mir aufgefallen ist die schiffe von diesem planeten haben ein wenig ähnlichkeit mit breenschiffen. oder bin ich der einzige der das meint ?
                      Die folge ist auf jedenfall Top 5 sterne.

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                        #56
                        Den zweiten Teil der Doppelfolge fand ich besser als Teil eins. Die Handlung wurde spannender inszeniert und die "Rettung" der Crew überzeugend umgesetzt. Die Verschwörung des Arztes wurde mit Hilfe eines einheimischen Ermittlers aufgedeckt und sehr gut gefallen haben mir die Szenen mit B'Elannas "Erinnerungswiederherstellung". Somit vergebe ich gute vier Sterne für die Episode.
                        Gewinnerinnen der Wahl zur Miss SciFi-Forum 2007 - 2021

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                          #57
                          Für Teil zwei gebe ich volle sechs Sterne. Alle wesentlichen Charaktere hatten wichtige Rollen inne, der Doc überzeugt als überaus ehrgeiziges Strategiehologramm und es herrschte nicht geringe Spannung, besonders als Chakotay überwältigt wurde.

                          Diese Versklavung durch Gedächtnisumprogrammierung ähnelt in gewisser Hinsicht ja der Borgassimilierung.

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                            #58
                            Den zweiten Teil halte ich für deutlich schwächer. Es fehlen hier Impulse: nur jagen, verstecken, ermitteln. Die Verantwortlichen sind bloß Verschwörer und werden entlarvt. Die Crew wird unauffällig zurückgebeamt.

                            Pluspunkt ist die fruchtbare Konkurrenz zwischen dem Doc und Harry: "Sehen Sie und lernen Sie!"

                            Hätte man auf Janeways Romanze verzichtet, hätte der Stoff nicht für eine Doppelfolge gereicht. Der Liebhaber ist ein netter, aber langweiliger Kerl. Heißt das: Hier darf Janeway mal Janeway sein?
                            Jedanfalls am Schluss ist Janeway wieder sie selbst.

                            Ich gebe 3 Sterne.

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                              #59
                              Ich muss sagen, obwohl ich nicht weiß woran es liegt, gehört diese Folge zu einer meiner Lieblinge. Ja die Geschichte war schon etwas schwach in Teilen, aber alles in allem. Was mich nur immer wieder wundert ist wieviele und wiegroße Sets der Zweiteiler hatte, kam mir so viel vor. Gefallen hat mir daran aber das alles realer wirkte, besonders die Straßenscenen.

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                                #60
                                Eine gute Fortsetzung der Ereignisse.
                                Chakotay mischt sich unter die Arbeiter um die Crew zu finden, doch er wird von Agenten verfolgt. Das war schon ganz spannend umgesetzt.
                                Janeways Romanze fand ich weniger interessant und hätte auf ein Minimum reduziert werden können. Docs und Harry's Kommando über die Voyager war da viel interessanter. Wie die beiden sich gegenseitig übertreffen wollten, war lustig anzusehen. Wie so oft, hat sich der Doc auch diesmal etwas zu sehr in seine Aufgabe reingesteigert und hat sogar in Erwähnung gezogen seine Karriere als Doctor an den Nagel zu hängen. Nur gut, dass Harry ihn wieder auf den Boden zurückgeholt hat.
                                Wie auch schon im ersten Teil sind die CGI Aufnahmen wieder gut geworden, besonders diese Fabrik-Stadt hat mir gefallen.

                                Arbeiterschaft 1 und 2 sind gute Folge, aber als Doppelfolge etwas schwach.

                                4*

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