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Warum existieren die Klingonen noch?

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  • Warum existieren die Klingonen noch?

    Hi

    In ST6 ist der Mond Praxis explodiert und der Heimatplnaet der Klingonen wurde verseucht und sie sollten nur noch für 50 Erdejahre Sauerstoff haben.

    Es wurde auch vom aussterben der Klingonen geredet.

    heute (also in den relativ aktuellen st folgen ) geht es den klingonen aber ganz gut.

    was ist passiert? haben sie das problem selber gelöst oder hat ihnen die föderation nach dem abschluss des friedensvertrages geholfen?
    Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen. (Sigmund Freud)
    Derjenige,der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation. (Sigmund Freud)

  • #2
    Re: Warum existieren die Klingonen noch?

    Original geschrieben von Akira
    Hi

    In ST6 ist der Mond Praxis explodiert und der Heimatplnaet der Klingonen wurde verseucht und sie sollten nur noch für 50 Erdejahre Sauerstoff haben.

    Es wurde auch vom aussterben der Klingonen geredet.

    heute (also in den relativ aktuellen st folgen ) geht es den klingonen aber ganz gut.

    was ist passiert? haben sie das problem selber gelöst oder hat ihnen die föderation nach dem abschluss des friedensvertrages geholfen?
    Naja wahrscheinlich hat ihnen die Föd geholfen....
    'To infinity and beyond!'

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    • #3
      Durch den Vertrag mit der Föderation konnten sich die Klingonen eine Pause gönnen und alle Resourcen in den Erhalt ihrer Atmosphäre stecken, ohne gezwungen zu sein alles für Aufrüsstung auszugeben.

      Dadurch konnten sie sich retten.

      Hugh
      Wir sind allet Borg. Und Du ooch gleich. Dein Widastand kannste vajessen. Weil wa nämlich Deine janzen Eijenschaften in unsre mit rintun werden. So sieht det aus.

      Generation @, die Zukunft gehört uns.

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      • #4
        Ausser dem Problem mit dem Sauerstoff gibt es aber noch ein anderes Problem, dass man nicht so einfach lösen kann. Die Explosion des Mondes würde das Klima auf dem Planeten vollkommen verändern und somit das Leben wie es bis dahin vorhanden war nicht mehr ermöglichen. Die Rotation des Planeten würde sich dadurch beispielsweise verändern, möglicherweise sogar die Umlaufbahn um den Stern uvm.

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        • #5
          Das sind doch nur die langfristigen Auswirkung.
          Die Frage ist eigentlich: Wie haben die Klingonen die Einschläge der Mondbruchstücke überlebt? Nach dem Monitorbild der Excelsior fehlten ja ziehmlich zweidrittel der Mondmasse und alle Bruchstücke haben Quonos bestimmt nicht verfehlt.
          Die letzten Fetzen der Existenz hoben sich im hellen Lichtdunst von ihm und enthüllten alles, was dahinter lag und noch kommen würde.
          "Die Rückkehr"

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          • #6
            Naja wir wissen ja nich ob Praxis der einzige Mond von Qo´nos war und wie weit er vom Planeten selbst entfernt war. Beim Jupiter sind imho einige seiner Monde auch ein stückchen weiter weg...
            'To infinity and beyond!'

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            • #7
              Trotzdem müßte der Planet die Trümmerstücke anziehen, mindestens die, die bei der Explosion (und die war gewaltig) in Richtung Qo'nos und seiner Umlaufbahn geschleudert wurden.
              Die letzten Fetzen der Existenz hoben sich im hellen Lichtdunst von ihm und enthüllten alles, was dahinter lag und noch kommen würde.
              "Die Rückkehr"

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              • #8
                Also erstaml ist das so:
                ST VI wurde NACH der 3. TNG-Staffel gedreht. (Ist übrigens auch der Grund, warum das Schießen bei eingeschalteter Tarnung nie wieder erwähnt wurde) Und da wir alle wissen, dass in TNG die Klingonen noch existieren, konnten sie in dem Fiom nicht ausgelöscht werden.

                Folglich fanden sie irgendwann in der zeit zwischen den Filmen und TNG eine Möglischkeit, sich zu retten.

                Am Wahrscheinlcihsten sind:
                1. Sie haben sich selbst helfen können, weil sie nichtmehr so viele Recourcen in die Rüstung gegen die Fed stecken mussten
                oder
                2. Die fed hat ihren neuen Freunden gleich mal geholfen, um den Freiden noch besser zu festigen.
                Veni, vici, Abi 2005!
                ------------------------[B]
                DJK Erbshausen - Sulzwiesen.de; Abi 2005 DHG Würzburg

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                • #9
                  Original geschrieben von squatty

                  2. Die fed hat ihren neuen Freunden gleich mal geholfen, um den Freiden noch besser zu festigen.

                  Der Weg des Kriegers.

                  das wäre die perfekte folge gewessen wo Sisko Gowron ordentlich druch hätte machen können als die Kilgonen die Khitomer Vereinbahrungen wiederrufen haben.

                  hat er aber nicht. und in den sehr vielen folgen startrek, ich rede von TNG und DS9 wurde das auch in keiner einzigen folge erwähnt.

                  also steht meiner meinung nach fest das die föderation den klingonen nicht geholfen haben.

                  die wahrscheinlichste möglichkeit ist noch das sie sich selbst geholfen haben, was ich persönlich auch fast nicht glauben kann da die klingonen nun mal keine forscher sind, (wie haben sie eigendlich die raumfahrt entwickelt? )
                  Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen. (Sigmund Freud)
                  Derjenige,der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation. (Sigmund Freud)

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                  • #10
                    Original geschrieben von Chief O'Brien
                    Das sind doch nur die langfristigen Auswirkung.
                    Die Frage ist eigentlich: Wie haben die Klingonen die Einschläge der Mondbruchstücke überlebt? Nach dem Monitorbild der Excelsior fehlten ja ziehmlich zweidrittel der Mondmasse und alle Bruchstücke haben Quonos bestimmt nicht verfehlt.
                    Zwei Worte: Orbitale Verteidigungsstationen.

                    Ein so militärgeiles Völckchen wie die Klingonen hatte da bestimmt ein paar Abwehrsatelliten im Orbit hängen.
                    ByE Michael
                    webmaster@dailytrek.de

                    Kommentar


                    • #11
                      Original geschrieben von dailytrek


                      Zwei Worte: Orbitale Verteidigungsstationen.

                      Ein so militärgeiles Völckchen wie die Klingonen hatte da bestimmt ein paar Abwehrsatelliten im Orbit hängen.
                      Schon möglich.

                      Die Föd. kann nicht so direkt geholfen haben. Immerhin waren die Beiden erbitterte Feinde und da lassen die Klingonen keine Föd.-Hilfsschiffe bis ins Zentrum ihrer Macht.
                      Außerdem kam richtiges Vertrauen erst durch den Einsatz der E-C bei Narendra III auf.
                      Die letzten Fetzen der Existenz hoben sich im hellen Lichtdunst von ihm und enthüllten alles, was dahinter lag und noch kommen würde.
                      "Die Rückkehr"

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                      • #12
                        Allerdings halte ich das mit den Abwehrsystemen auch für sehr wahrscheinlich....ich wäre jetzt zwar nicht drauf gekommen, aber jetzt wo es erwähnt wird....

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                        • #13
                          der film st6 ist sowieso in dieser Hinsicht verwirrend

                          Als ob das Klingonische Imperium fallen würde wenn der heimatplanet nicht mehr bewohnbar ist

                          wenn Eine Spezies wie die menschen schon Theoretisch dennoch weiter existieren würden, dann wohl auch die Klingonen.

                          Sicher es würde einen Kulturellen Einbruch geben, und Sich Neue Kulturzweige Bilden aber die Klingonen würden weiterexistieren...


                          ausserdem war NUR die Rede von " der Verunreinigung Ihres Ozons"

                          Das wurde aber 1.) nach Irdischen Masstäben kalkuliert, aber wer weiss wievIel Ozon Kronos hatte?
                          2.) Kann man Auch Ohne Ozon auf einem Planeten leben (mit dementsprechenden Schutzmassnahmen), oder Sich mit der Zeit bildender Resistenzen gegen UV-Strahlung...
                          3.) ist es im 23-24ten Jahrhundert wohl möglich Ozon widerherzustellen, womit dem Planet garnix passiert ist...

                          PS: wer weiss???

                          Das Kronos von TNG/DS9 könnte ja auch ein neubesiedelter Planet sein, aber die Klingonen haben das gut vertuscht...
                          »Ich bin Hunger! Ich bin Durst!
                          Ich kann hundert Jahre fasten, ohne zu sterben.
                          Ich kann hundert Nächte auf dem Eis liegen, ohne zu erfrieren.
                          Ich kann einen Strom von Blut trinken, ohne zu bersten. Sagt mir, wer Eure Feinde sind!«

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                          • #14
                            Also ich finde die Bilder, die man aus den späteren Serien von QonoS kennt, nicht so einladend; da hängt doch immer so roter Nebel in der Luft, der könnte doch eine Nachwirkung der Explosion sein...

                            Kommentar


                            • #15
                              Original geschrieben von Morn
                              Also ich finde die Bilder, die man aus den späteren Serien von QonoS kennt, nicht so einladend; da hängt doch immer so roter Nebel in der Luft, der könnte doch eine Nachwirkung der Explosion sein...
                              Ob das von der Explosion herührt ist doch eher unwarscheinlich.
                              Seit ST I wissen wir das bei den Klingonen gedämpftes rötliches Licht an Bord ihrer Raumschiffe herscht und man ahmt dort Standartbeleuchtung nach.
                              Die letzten Fetzen der Existenz hoben sich im hellen Lichtdunst von ihm und enthüllten alles, was dahinter lag und noch kommen würde.
                              "Die Rückkehr"

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