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Klingonen und ihre art zu Leben

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  • khales
    hat ein Thema erstellt Klingonen und ihre art zu Leben

    Klingonen und ihre art zu Leben

    Ich Finde, das die Föderation uns am liebsten Vorschreiben will wie wir zu Leben haben. Dabei hätte sie ohne unsere Kriegerische ader sehr Viel Probleme. Zum Beispiel mit den Romulanern und den Cardassianern. Wenn wir nicht gewesen wären hätte das Dominion den Alpha Quadranten überrannt. Ich finde die Klingonen sind auf die Förderation nicht angewiesen, aber Sie auf uns.

  • Sternengucker
    antwortet
    Nunja, zum einen ist so ein System ja auch ausgesprochen riesengroß und die Körper die da "rumsausen" verlieren sich schon ziemlich in der Weite.

    zum Anderen: je größer der Körper, desto geringer dürfte normalerweise seine Geschwindigkeit sein und umso leichter ist auch das Ausweichen. Planeten sind daher nicht so das Problem. Eher schon Körper deren Geschwindigkeit/Masse (bei höherer Geschwindigkeit kann natürlich auch bei einem kleinen Teilchen die kinetische Energie größer sein als bei einem langsamen großen Teilchen) an der Grenze des vom Deflektorstrahl machbaren liegen, denn da dürfte ein Fehler schlimmste Konsequenzen haben. Und je kleiner/schneller der Körper umso später erfolgt die Warnung durch die Sensoren. Eventuell zu spät um es noch abzulenken.

    Prinzipiell dürfte es aber zu händeln sein, vor allem bei reinen "Durchflügen". Denn dann kann man bedrohliche Zonen wie etwa Ringe oder Asteroidengürtel noch einfacher vermeiden. Wenn man aber direkt auf einen Planeten bzw dessen Orbit zufliegt, muss man mitten in den "dicksten" Verkehr in so einem System und dann dürfte das Risiko wirklich stetig steigen. Wobei man auch die Größe/Leistungsfähigkeit von Deflektor und/oder Schiff ansehen muss. Ein Runabout bekommt weitaus früher Probleme als eine Sovi.....

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  • Hugh
    antwortet
    Naja, in einem Sonnensystem fliegt viel Zeug rum.
    Viel großes Zeug.

    Und ob die Deflektoren auch bei einem riesigen Meteor oder einem Planeten helfen glaube ich eher weniger.

    Allerdings sollten die Sensoren und der Computer ne sichere Route finden können. Das Problem wäre nur das Timing, da jede Sekunde Warp das Schiff viele tausend Kilometer weit vom Ziel abbringt. Und wenn man Pech hat, ist da eben die Sonne

    Hugh

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  • Sternengucker
    antwortet
    Dafür hat man ja Sensoren und Deflektor (also Haupt/Navigationsdeflektor) am Schiff dran

    Wahrscheinlich wird es wieder ein dramaturgisches Moment sein, damit man eben sagen kann "Hilfe ist unterwegs, aber die muss noch nen ganzen Tag sublicht fliegen und dann...."

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  • Hugh
    antwortet
    Die Gefahr ist wohl einfach, dass man vielleicht in einen Planeten oder Meteor im System rasst.

    Dieser Grund wurde glaube ich genannt, als Kira und Dax den Formwandler (Julian) gerade noch abgefangen hatten.

    Hugh

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  • Sternengucker
    antwortet
    Täusch dich nicht. Die kleine Rakete ist ja ganz schön weit gekommen, bevor der Antrieb "gezündet" wurde, bei einem derartig kleinen Motor ist das wohlmöglich schon genug als Sicherheitsdistanz, die Phoenix hat ja gerademal 30m oder so, im Vergleich zu einer 400m Constitution oder 650m Galaxy usw ist das ja "gar nix"...

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  • Admiral Tomalak
    antwortet
    @ Sternengucker: Hieß es nicht mehrfach, dass man Warp in Sternensystemen nicht einsetzen darf? Und ich denke auch nicht, dass diese Hit and Run Manöwer sooooo kurz wären (von der Distanz her).
    Das hätte mal jamand Zefram Cochrane sagen sollen.

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  • Sternengucker
    antwortet
    @ Sternengucker: Hieß es nicht mehrfach, dass man Warp in Sternensystemen nicht einsetzen darf? Und ich denke auch nicht, dass diese Hit and Run Manöwer sooooo kurz wären (von der Distanz her).
    Hiess es.

    In anderen Fällen bremste man dann allerdings auch erst wieder in der Atmosphäre ab oder ging direkt im Orbit in den Warp.

    DG (dumm gelaufen) eben

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  • Admiral Tomalak
    antwortet
    Die Verteidigung könnte ja auch komplett planetar gestützt sein, also überhaupt keine Schiffe im Orbit.

    Damit ließen sich auch "benachbarte" Planeten durch Stasis-schiffe erschließen und dezentral verteidigen. Dabei allerdings von einem "Sternenimperium" zu sprechen ist schon reichlich euphemistisch.

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  • Spocky
    antwortet
    @ Sternengucker: Hieß es nicht mehrfach, dass man Warp in Sternensystemen nicht einsetzen darf? Und ich denke auch nicht, dass diese Hit and Run Manöwer sooooo kurz wären (von der Distanz her).

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  • Sternengucker
    antwortet
    Nunja, prinzipiell schon!


    Aber auch da bietet Warp einen Vorteil, indem man kurze Hit-and-Run-Manöver versucht, die möglichst viele Verteidiger weit aus dem Orbit herauslocken, wo man dann wieder Truppen massieren kann.

    Die Grenze bis zu der man Warp einsetzen kann, ist zwar nicht genauer bekannt (außer "im System kann/darf man kein Warp fliegen"), aber ich glaube, daß man imKrieg mehr wagen wird, als im Frieden und vor allem, daß "vor 200 Jahren" die Sicherheitsprotokolle noch nicht so streng waren, also man wird "ziemlich dicht" rankommen können an so einen Orbit.

    Aber wie gesagt: Allein schon die Tatsache, daß es bis zum Krieg kommen konnte deutet auf das Vorhandensein von romulanischer Warpfähigkeit hin, OBWOHL der Canon das verleugnet

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  • Admiral Tomalak
    antwortet
    Die einzige Möglichkeit die den Romulanern eine Chance ohne Warp gäbe, wäre wenn sie nur das Orbit eines Planeten, sprich Romulus, verteidigen müßten. Dann wäre der Warp Vorteil nutzlos.

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  • Sternengucker
    antwortet
    Soweit ich weiß wird zumindest in der Folge die oben auch für das Sublicht-Phänomen als Beweis herangeführt wurde, auch gesagt, daß es nur Atomsprengköpfe und Laserwaffen gab.

    Naja, wenn man schon das mit dem kein "Überlichtantrieb" in Zweifel zieht, dann ist auch die Bewaffnung eher skeptisch zu sehen, aber was jetzt zutrifft?

    Auf jeden Fall ist es ein grenzenloser Strategischer Vorteil die größeren/stärkeren Kräfte zusammen ziehen zu können und nicht reagieren zu müssen sondern prophylaktisch tätig werden zu können.

    Auch wenn die Romulaner besser bewaffnet waren (egal ob offensiv oder defensiv) ist eine Sternenflotte, die zigmal so schnell Schiffe zusammenziehen/verlegen kann im Vorteil, weil sie im anderen Fall (beide gleichschnell) nicht nur die schwächeren Schiffe sondern auch die kleineren Einheiten haben könnte... Doppelter Nachteil in diesem Fall...

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  • Spocky
    antwortet
    Original geschrieben von Sternengucker
    Wie man es sieht. Ich habe anderenorts schon gegen das Non-Warp argumentiert, daß eine Warp-Kultur schon nen Hirnschaden haben muss um strategisch einer Subwarpkultur zu unterliegen...

    Schließlich kann die Warpzivilisation ihre Kräfte überall da massieren wo erst in Monaten Schiffe der Sublichtler auftauchen werden, haut drauf bis nur noch Asche über ist, springt zum nächsten Angriffsziel usw. Sie wäre IMMER überlegen, da sie die Systeme ruhig für ein paar Tage unbeaufsichtigt lassen und alle Schiffe an einen einzelnen Punkt zusammenziehen könnte.

    Der Krieg wäre also KÜRZER als ein dementsprechender Konflikt zwischen "gleichschnellen" Mächten!
    Davon bin ich nicht ganz überzeugt, schließlich reicht Geschwindigkeit zum Töten ja nicht aus. Es kommt da in erster Linie immer noch auf die Waffen an. Wenn die Romulaner da überlegen waren und evtl auch stärkere Schilde hatten - was aber nicht unbedingt von Nöten ist - dann sollte es ihnen leicht fallen, auch eine warpfähige Zivilisation in Schach zu halten. Und afaik sind ja gerade auch die romulanischen Disruptoren so geführchtet.

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  • Admiral Tomalak
    antwortet
    Wenn DU in einer romulanischen Welt leben müsstest wärest du vermutlich der erste der nach "Freiheit" jammern würde.
    Danke, ich nehm das als Kompliment.

    Die Föderation ist der einzige bekannte Großstaat des Alpha- und Betaquadranten, in dem Demokratie herrscht.
    Wirklich ist das so?
    Wird das jemals irgendwo gesagt?
    Es gibt da wohl diesen Präsidenten und dann wird auch noch immer vom Föderationsrat und dem Oberkommando geredet, aber ich hab noch in keiner Folge jemand wählen gesehen?
    (In irgendeiner Folge wird Rikers Vater auch noch empfohlen in die Politik zu gehen.)


    Da kannst du lange mit Imperialisten kommen, das ist immer Verleumdung von denen, die es nicht bringen (Sovjetunion gegen USA, natürlich waren die USA die bösen Imperialisten, daß sich die UdSSR genauso Satelittenstaaten hielt, war natürlich nicht imperialistisch...)
    Die es nicht bringen???
    Dann entscheidet also der Sieger, wer der Imperialist war???

    Nein, klar würde ich nicht gerne bei Klingonen oder Cardassaniern leben wollen. Ich würde ja auch nicht in den Irak ziehen.
    Aber was gibt der Föderation das Recht, deren Art zu leben und einen Staat zu organiseren nicht nur zu kritisieren, sondern sogar als falsch zu brandmarken und sie in einen permanenten Kriegszustand (Neutrale Zonen) zu zwingen?

    Das ist der Absolutheitsanspruch den ich an der Föderation kritisiere und dieses "Wissen-um-die-eigene-Unfehlbarkeit" ist es auch, welches die Borg haben und somit werden beide durchaus vergleichbar.

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