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eroberte völker

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  • eroberte völker

    im gegensatz zu meinen recht ausführlichen, vom thema abweichenden replies hier mal eine kurze frage...

    theoretisch müssten in den gebieten der romulaner, klingonen, und cardassianer doch dutzende von völkern leben.
    was ist mit diesen?
    wurden sie erobert? integriert?

    wir wissen nur von den bajoranern.....

    kann die föderations es mit sich selbst vereinbaren mit einem reich verbündet zu sein das dutzende von völkern erobert hat? (die klingonen....)

  • #2
    Ich denke mal das einige Völker wie die Klingonen und Romulaner die Planeten einfach übernommen haben. Die Völker die eben zu schwach waren sich zu wiedersetzen wurden überannt.
    Lost in Life

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    • #3
      Es dürfte einige solche Eroberte Völker geben (in TOS wetteiferten die Klingonen ja mehrfach um die Besetzung von Welten mit der Föderation, was wollten sie damit, wenn sie die Welten hinterher nicht nutzen?), während wohl auch die Klingonen nicht darauf bestehen werden, jede Welt zu erobern, auch wenn sie in TOS an Organia Interesse hatten, wofür es scheinbar absolut KEINEN vernünftigen Grund gab... IMO gibts also auch Käselöcher im jeweiligen Emmentaler des "Imperium"s...
      »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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      • #4
        Zitat von Sternengucker
        auch wenn sie in TOS an Organia Interesse hatten, wofür es scheinbar absolut KEINEN vernünftigen Grund gab...
        Zitat von Sternengucker
        in TOS wetteiferten die Klingonen ja mehrfach um die Besetzung von Welten mit der Föderation
        Ist doch Grund genug, oder?

        Auf dem Mond waren die Amis auch nur deshalb, weil sie die Russen ausstechen wollten. Einen wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Grund gab es nicht.
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        • #5
          Das ist auch etwas, was mich schon immer etwas an ST gestört hat. Den Klingonen und Romulaner werden immer Imperien aus vielen eroberten Welten zugeschrieben, aber man bekommt nie etwas von diesen "Sklaven-Völkern" zu sehen. Immerhin muss ja auch was dahinterstecken, wenn sie es mit einem Viel-Völkerbund wie der Föderation aufnehmen können.
          In der Beziehung fand ich die gesellschaftliche Struktur der Sona in "Der Aufstand" doch recht interessant.

          Gruß, succo
          Ich blogge über Blogger, die über Blogger bloggen.

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          • #6
            Ich denke das es eher wie im Mittelalter war wo man einen Herren hatte hier die Förderation aber der einen Beschütz. Aber natürlich gibt es einen Unterschied den die Planeten müssen nicht abgeben.

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            • #7
              Na ja vielleicht versklaven die Romulaner und die Klingonen die Völker. Es gibt bei denen genug Arbeit, die man nicht gerne verrichtet...., und für so was sind dann die unterworfenen Völker da.
              Signaturen sind irrelevant

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              • #8
                Zitat von LuckyGuy
                Ist doch Grund genug, oder?

                Auf dem Mond waren die Amis auch nur deshalb, weil sie die Russen ausstechen wollten. Einen wissenschaftlichen oder wirtschaftlichen Grund gab es nicht.

                Moment!
                Was du anführst ist ein militärisch Strategischer Grund Ich sprach von logischen Gründen das ist ein HIMMELWEITER Unterschied

                Ne mal im Ernst: wenn man Welten hat, wo es reichlich Mineralabbaugebiete gibt, Metallerzadern und sowas, dann verstehe ich auch den Willen das Ding zu besitzen, aber Organia? Bauern auf einer Ackerwelt? Na klasse, das LOHNT sich ja so richtig Das ist ja als ob Amerika und die UdSSR sich mit Flugzeugträgerflotten gegenübergestanden hätten um jede Aleuteninsel und alle Fijiarchipele auszuknobeln
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                • #9
                  Ich würde sagen eroberte Völker wurden versklavt. Nur mit etwas mehr Erfolg als die Cardies bei den bajoranern hatten. (Ich gehe mal davon aus, dass sie Cardies woanders erfolgreicher waren.)

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                  • #10
                    Zitat von Sternengucker
                    Moment!Das ist ja als ob Amerika und die UdSSR sich mit Flugzeugträgerflotten gegenübergestanden hätten um jede Aleuteninsel und alle Fijiarchipele auszuknobeln
                    Vietnam wäre aus wirtschaftlichen sowie militärischen Gründen ebenfalls uninteressant gewesen.
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                    • #11
                      Vietnam war die Fortführung eines Bürgerkrieges bzw Aufstandes mit anderen Mitteln/Beteiligten... da haben zwei (wenn nicht sogar drei) Großmächte ihre Verbündeten unterstützt, wie es ausgemacht war und sind so in einen der übelsten Kriege der Geschichte hineingeraten, bei dem alle Seiten entsetzliches gemacht haben.

                      Als "Bündnis"fall war es unbedingt nötig, dort einzugreifen, sonst hätte man die Glaubwürdigkeit verloren und ein Exempel für die Zukunft geschaffen...
                      Als Motivation reicht das vollkommen aus. Als Erklärung oder Entschuldigung für die allseitigen Kriegsverbrechen ist es mau. Organia aber war mit keiner der beiden Seiten verbündet und strategische Positionen sind in einem dreidimensionalen Umfeld wie dem All reichlich wertlos, da man jede "Bastion" großräumig umfliegen kann....
                      Wo liegt also der Zweck eines fast riskierten Krieges um diese Ackerwelt ?
                      »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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