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Sind die Star Trek Völker Einheitsbrei?

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  • Sind die Star Trek Völker Einheitsbrei?

    Das muss ich jetzt erklären was ich damit meine mit Einheitsbrei, wen man einen Vulkanier nimt dan ist das ein Vulkanier aber ein Mensch ist nicht gleich Mensch er ist fieleicht Franzose und Katholik oder Pakistani und Moslem. Es gibt bei uns auf der Erde viele verschiedene Ethnische Gruppen und Religionen aber bei den Star Trek Völkern scheinbar nicht! Sogar bei den Wichtigsten ST-Völkern weis man fast nichts darüber Klingonische Siten und Gebräuche sind zwar bekant selbst ein Klingonisches Wörterbuch gibt es aber was ist mit anderen Klingonischen Sprachen oder Dialekten das gilt für alle ? Vulkanier haben ihre "Logik" aber ist das die einzige Religion den alls das sehe ich sie? Gibt es auf Vulkan Ferenginar, Cardassia oder Quonos auch Ur-völker wie bei uns die Indianer? Tuvok ist da auch ein Rätsel warum ist er Dunkelhäutig ist er ein Mitglied eines anderen Vulkan-Stames? Gibt es auf Ferenginar viele Nationen?
    Das sind jetzt viele Fragen auf einmal aber ich finde das wichtig sie zu stelen!

    Aber scheinbar wurde das ganze zu wenig durchdacht trotzdem 40 Jahre Zeit war? Wen ich eine SF-Serie machen würde dan würde ich mir jede Rasse genau und bis in das kleinste Detail ausdenken und nicht neue Völker einführen bis ich eine fertig durchdacht habe!

    ? ? ?
    Zuletzt geändert von GGG; 28.08.2005, 16:07.

  • #2
    Zunächst mal glaube ich dass es auch im 24. Jh. nicht mehr als eine "offizielle" Sprache auf der Erde gibt. Schließlich gab es nie Verständigungsprobleme unter den Erdlingen und es gab/ gibt ja eine Art Weltregierung und meistens hat ein Staat nicht mehr als eine Sprache.
    Und da die Erde im Vergleich zu Vulkan immer noch ein Neuling in der Warpraumfahrt ist, dürften auf solchen Welten die kulturellen Verschiedenheiten noch weiter zurückgegangen sein.
    Außerdem sind beispielsweise bei den Klingonen immer wieder von verschiedenen Häusern und ihren eigenen Traditionen die Rede.
    "Möge die Macht mit dir sein"
    "Lebe lange und in Frieden"

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    • #3
      Von den Klingonen beispielsweise weiß man, dass es unterschiedliche Gruppierungen gibt. Bei ihnen sind das sogenannte Häuser, die ihre eigene ruhmreiche und ehrhafte Geschichte haben. Je ruhmreicher und ehrhafter, desto mehr Macht hatte ein Haus. Vor der Vereinigung von Kahless war jedes Haus autonom, d.h., es bildete seinen eigenen Staat mit eigener Flotte und Streitmacht - ist heute eigentlich immer noch so, nur mit dem Aspekt, dass sie nahezu alle ein großes Reich bilden und in aller Regel auch als ein vereintes Reich auftreten, das von einem gewählten Kanzler geführt wird.
      Wie es dabei aber um die Religion steht, ist unbekannt. Zumindest weiß man heute, dass die meisten wohl an ein Sto-Vo-Kor (vgl. mit dem irdischen Himmel) glauben, ebenso wie an Gre'thor (die klingonische Form der Hölle). Dass es jedoch geistliche und Religion gibt, wurde in "Star Trek" gezeigt. Nur der Aspekt, in wie weit dies verfolgt wird, ist unbekannt.
      Zur Frage der unterschiedlichen Rassen, halte ich es durchaus für möglich, dass es verschiedene Klingonenvölker gibt.

      Bei den Vulkaniern und Bajoranern beispielsweise kann man das erkennen. Denn es gibt bei ihnen verschiedene Hautfarben. Darüber hinaus gibt es auf Bajor Provinzen, die als Staaten fungieren. Im Zuge der Religion gibt es allerdings nur zwei Glauben: den Gottes- (Propheten) und den Teufelsglauben (Pah-Geister).
      Die Vulkanier dagegen folgen der Logik und der Emotionskontrolle - wobei ersters auch eine Art Glaube ist, den die späteren Romulaner dagegen ablehnten.

      Des Weiteren bleibt zu erwähnen, dass alle diese "Hauptvölker" in "Star Trek" in punkto Geschichte und Kultur viel älter sind, als es bei uns Menschen der Fall war. Vieles hat teilweise schon vor tauschenden von Jahren ereignet und teilweise durch Kriege und den Einfluss fremder Spezies geändert. Vermutlich scheint das im 24. Jahrhundert so zu wirken, zumal man nie direkt in solche Details gegangen ist. Es existieren größtenteils nur gewisse Ansätze.
      Doch dass alle scheinbar an so etwas wie Gott und den Teufel glauben, zeigte zum "Star Trek V: Am Rande des Universums" und die eine oder andere ST-Episode (wie z.B. "Der Pakt mit dem Teufel", TNG).

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      • #4
        2 Gedanken noch hierzu:

        1.) Hat man gar nicht die Zeit um jede Spezies in Ihrer Darstellung bis ins hundertstel "detailgenau" aufzusplittern. Da reicht einfach die Zeit nicht.

        2.) Wäre das auch die falsche Botschaft. Warum sich mit der Gruppenvielfalt befassen, wenn ein einheitliches gemeinsames Auftreten doch wichtiger ist ?

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        • #5
          Da stimme ich Marvek zu. In zeiten des Intestellaren Raumflugs wird das Kollektivbewusstsein etwas höher gesetzt. So verlieren die einzelnen Kulturen einer Rasse an Bedeutung und die Rasse als ganzes wird als wichtiger angesehen.
          "Möge die Macht mit dir sein"
          "Lebe lange und in Frieden"

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          • #6
            Zunächst mal glaube ich dass es auch im 24. Jh. nicht mehr als eine "offizielle" Sprache auf der Erde gibt. Schließlich gab es nie Verständigungsprobleme unter den Erdlingen und es gab/ gibt ja eine Art Weltregierung und meistens hat ein Staat nicht mehr als eine Sprache.
            Eine Menschliche einheitsprache finde ich blödsinig sollen etwa alle Völker ihre Sprach-Kultur aufgeben damit sie eine Weldregierung bilden könen? Niemals dazu braucht es mehr alls das.

            @Adm. K.Breit ja die Klingonen sind die bestausgearbeitetste Rasse von allen aber diese Informationen kratzen nur an der Oberfläche.

            1.) Hat man gar nicht die Zeit um jede Spezies in Ihrer Darstellung bis ins hundertstel "detailgenau" aufzusplittern. Da reicht einfach die Zeit nicht.
            Das stimt! Aber extra Hintergrundinfos zu schreiben were gut

            2.) Wäre das auch die falsche Botschaft. Warum sich mit der Gruppenvielfalt befassen, wenn ein einheitliches gemeinsames Auftreten doch wichtiger ist ?
            Damit hast du auch recht! aber trotzdem wäre es interesant zu erfahren wie wo und warum?

            Da stimme ich Marvek zu. In zeiten des Intestellaren Raumflugs wird das Kollektivbewusstsein etwas höher gesetzt. So verlieren die einzelnen Kulturen einer Rasse an Bedeutung und die Rasse als ganzes wird als wichtiger angesehen.
            kan sein !aber nicht in diesem Masse das alle auf einem Planeten die kleiche Kultur haben oder glaubst du das die Japaner oder sonstwer seine Ur-Alte Kultur dafür Opfern? Ich nicht!

            PS: Ich mag die ST-Völker und will nichts ausernander Dividieren

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            • #7
              Dass die Star Trek Völker alle wie Einheitsbrei erscheinen, liegt IMO schlicht und einfach daran, dass es so viele gibt. Man führte da in 18 Jahren ja fast in jeder dritten oder vierten Folge (Vor allem bei TNG und VOY, wobei es bei VOY noch etwas verständlicher war) eine neue Spezies ein. Dass dann alles sehr einheitlich wirken, auch vom Aussehen her, ist verständlich.

              In ENT hätte man IMO in den ganzen vier Jahren keine einzige Spezies eneu einführen brauchen. Tellariten, Vulkanier und Andorianer hätten gereicht. (Gut, der Abwechslung halber vielleicht noch Bolianer, Nausicaaner und Orioner). Also alle Völker, die später eher als "klein, aber oho" gelten.


              @GGG
              Gerade die Klingonen hier als Beispiel zu nennen, ist wohl genau das Falsche.


              EDIT:
              Eine Menschliche einheitsprache finde ich blödsinig sollen etwa alle Völker ihre Sprach-Kultur aufgeben damit sie eine Weldregierung bilden könen? Niemals dazu braucht es mehr alls das.
              Universamübersetzer machts möglich.

              Es gibt wohl neben den Vulkaniern kaum ein Volk in Star Trek, das si ausführlich durchgekaut wurde.
              "The only thing we have to fear is fear itself!"

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              • #8
                @SF-Junky ja ja Klingonen sind ja bestens ausgebaut aber nene 5 Klingonische Städte ?? auser Tong Vey?

                http://www.newstrekker.com/archiv/klingon_history.htm

                Universamübersetzer machts möglich.
                Das heist ja noch lange nicht das alle menschen die selbe Sprache sprechen sondern nur das sie Übersätzt wird

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                • #9
                  Zitat von GGG
                  PS: Ich mag die ST-Völker und will nichts ausernander Dividieren
                  Ist ja auch in Ordnung. Dennoch kritisiere ich das Wort "Einheitsbrei" insbesondere im Titel als Grenze zur Polemik.

                  Warte doch einfach noch ab, die nächsten 10 Kinofilme und die nächsten 5 Serien. Und lies die Romane - da sind und da werden noch viele Details aufkommen.

                  Manche kommen zu Lebzeiten schon nicht in der menschlichen Vielfalt zurecht. Und dann kann man unmöglich verlangen, dass nur eine Serie von Serien gleich eine Vielfalt von Vielfältigkeit klarmacht.

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                  • #10
                    Zitat von GGG
                    @SF-Junky ja ja Klingonen sind ja bestens ausgebaut aber nene 5 Klingonische Städte ?? auser Tong Vey?

                    http://www.newstrekker.com/archiv/klingon_history.htm
                    Ich meinte ja auch, dass sie verhältnismäßig ausführlich dargestellt wurden. IMO haben die jetzt schon keinen Reiz mehr auf mich, die jetzt noch mehr zu charakterisieren, wäre dann total langweilig.


                    Das heist ja noch lange nicht das alle menschen die selbe Sprache sprechen sondern nur das sie Übersätzt wird
                    Genau das wollte ich damit auch sagen. Darum heißt er ja Universalübersetzer.
                    Ich wollte damit auf deinen Kommentar eingehen, dass es blödsinnig wäre, anzunehmen, dass alle Völker der Erde ihre individuelle Sprache für eine Weltregierung aufgeben. Dies ist ja dank des Übersetzters (den es btw. heute auch schon gibt) nicht mehr nötig.
                    "The only thing we have to fear is fear itself!"

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                    • #11
                      @Marvek Das Wort "Einheitsbrei" ist leicht verständlich und das Erste das mir in den Sinn kamm ich könte ja auch "Globaliesiert" sagen oder "vereinheitlicht" aber das klingt gekünstelt


                      Ich meinte ja auch, dass sie verhältnismäßig ausführlich dargestellt wurden. IMO haben die jetzt schon keinen Reiz mehr auf mich, die jetzt noch mehr zu charakterisieren, wäre dann total langweilig.
                      Das habe ich auch gesagt sie sind am besten ausgearbeitet, aber ich finde sie nicht langweilig!

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                      • #12
                        Ich finde auch dass man sich bei einzelnen Völkern mehr Zeit hätte nehmen können um sie genauer zu durchleuchten.
                        Das fand ich schon immer etwas Schade - besonders bei TNG, da hier die Enterprise in jeder Episode an einem anderen Ort ist. Völker wie die Trill, Naussicaner, Talarianer usw. hätte ich gerne öfters gesehen und auch mehr über ihre Kultur und Eigenarten erfahren.
                        "Möge die Macht mit dir sein"
                        "Lebe lange und in Frieden"

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                        • #13
                          Um so mehr man über die einzelnen Völker erfährt umso weniger wird es dieser Einheitsbrei. Die Klingonen sind ein Beispiel, bei denen das z.B. nicht mehr der Fall ist.
                          Da sich andere Rassen wie die Romulaner aber von der Außenwelt abschotten, weiß man hier nur die groben Züge. Eben das, das durch die neutrale Zone hindurchsickert.
                          Bajoraner und Cadassianer haben in DS9 außerdem auch ein eigenes Gesicht bekommen, das vom Einheitsbrei abweicht.

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                          • #14
                            Um so mehr man über die einzelnen Völker erfährt umso weniger wird es dieser Einheitsbrei.
                            Aber die Vulkanier sind noch immer Einheitsbrei es wird nichteinmal erklärt warum Tuvok Dunkelhäutig ist es wäre eine Bereicherung gewesen wen er von einem Kleinen Vulkan-Stam mit eigenen Siten und Gebräuchen stamen würde! Manchmal glaube ich er Sieht nur so aus weil die Regie wolte das ein Dunkelhäutiger Schauspieler mitschpielt er hätte genau so gut einen Menschen spielen könen aber er bekam die Role von Tuvok

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                            • #15
                              Zitat von GGG
                              Aber die Vulkanier sind noch immer Einheitsbrei es wird nichteinmal erklärt warum Tuvok Dunkelhäutig ist es wäre eine Bereicherung gewesen wen er von einem Kleinen Vulkan-Stam mit eigenen Siten und Gebräuchen stamen würde! Manchmal glaube ich er Sieht nur so aus weil die Regie wolte das ein Dunkelhäutiger Schauspieler mitschpielt er hätte genau so gut einen Menschen spielen könen aber er bekam die Role von Tuvok
                              Warum sollte das erklärt werden, ist ja nichst so besonderes? Ich frage mich eher warum die Vulkanier, die auf einem so heißen Planeten wohnen, weiß sind.
                              Und außerdem finde ich, dass gerade durch Spock, T'Pol und Tuvok, welche alle verschiedene Charaktere sind, die Vulkanier doch ein vielschichtiges Gesicht bekommen haben. Auf Grund der einheitlichen Lehre von Surak sind die gesellschaftlichen Normen eben sehr streng und einheitlich, aber in ST 6 ist man ja auf einen Vulkanier mit ablehnender Haltung diesen Lehren gegenüber getroffen. Also wieder ein Stück weg vom Einheitsbrei.

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