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Romulaner Partner oder wieder Feinde?

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  • Romulaner Partner oder wieder Feinde?

    Hallo zusammen,

    da ich in letzter Zeit wieder über Star Trek gestolpert bin kam mir eine alte Frage wieder in den Sinn die ich mir seit Nemesis stelle.

    Wie ist eigentlich das Verhältnis der Föderation zu den Romulanern? Wirden sie in Zukunft Verbündete sein? Gar in einem ähnlichen Ausmaß wie die Klingonen? Oder werden die alten Kräfte im Empire das Verhältnis zur Föderation wieder in eine Krise führen?

    Da es nach Nemesis keine Canon Infos zu dieser Frage gibt würde mich einfach eure Meinung darüber intressieren. Oder eben auch wie ihr es gerne hättet.

    MfG
    Zuletzt geändert von James_T._Kirk; 23.07.2007, 22:07.
    "Planung ist nichts anderes, als das ersetzen des Irrtums durch den Zufall!"

  • #2
    Zitat von James_T._Kirk
    Wirden sie in Zukunft Verbündete sein? Gar in einem ähnlichen Ausmaß wie die Klingonen? Oder werden die alten Kräfte im Empire das Verhältnis zur Föderation wieder in eine Krise führen?
    Nun, um einen Klingonen aus der DS9-Folge "Rules of Engagement zu zitieren: "Es gibt Potenzial für beides."

    Ich persönlich fände es logisch, wenn sich die Romulaner nach dem Staatsstreich Shinzons erst einmal wieder in aller Ruhe sammeln und sich wieder vom Rest der Galaxis isolieren, wie sie es schon nach dem Romulanischen Krieg und auch im 24. Jhdt. getan haben. Das wäre eine etablierte Strategie und aus beiden Isolationsphasen sind die Romulaner immer gestärkt wieder hervorgegangen.

    Würden sie gleich nach Nemesis den Frieden zur Föderation suchen, müssten die neuen romulanischen Führer (ich tippe mal auf eine militärisch geführte Übergangsregierung) mit ziemlichen Streitigkeiten untereinander rechnen. Das ist ein Risiko, das sie nach eine gerade abgewendeten Putsch sicher nicht eingehen wollen.

    Intern haben die ja auch noch das Problem, die Remaner wieder auf ihren schwarzen Felsen zurück zu jagen. Wird ihnen sicher gelingen, aber es wird Zeit brauchen.

    Edit: Meine konkreten Vorstellungen über die Zeit nach Nemesis betreffend das romulanische Sternenimperium kann man auch in meiner Fan-Fiction "Star Trek <> Titan" nachlesen:
    STAR TREK* <>* TITAN

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    • #3
      No way to tell IMO.
      Die Situation ist nach Aufstieg und Fall Shinzons vollkommen unklar.
      Der Senat und damit in weiten Teilen die führende politische Kaste ist nicht mehr vorhanden, die Remaner spielen wohl noch immer eine wichtige Rolle und das Militär ist zu allem Überfluss gespalten. Auf der einen Seite ist man bereit zusammen mit Shinzon in einen Krieg mit der Föderation zu ziehen, auf der anderen Seite hat der nächst beste Flottenkommandant nichts besseres zu tun al Picard & Co den Allerwertesten zu retten.
      Welche Richtung Romulus da einschlagen wird ist nicht zu erahnen.
      Es kann wirklich alles sein. Isolation, neuer Kalter Krieg, bewaffnete Auseinandersetzung, vorsichtige Annäherung, schnelle Aussöhnung, Widervereinigung mit Vulcan... ist alles möglich.

      Natürlich wäre es der typisch romulanische Impuls erst mal wieder alles dicht zu machen und für einige Jahrzehnte in der Versenkung zu verschwinden.
      Halte ich aber für unwahrscheinlich. Die Situation hat sich seit The Neutral Zone spürbar verändert.
      In der romulanischen Gesellschaft findet schon seit längeren ein Umdenkprozess statt. Spocks Widervereinigungsbewegung kommt da nicht von ungefähr. Dann führte man zusammen mit Föderation und Klingonen Krieg gegen das Dominion. Die dadurch geknüpften Bande auch und gerade auf tieferen diplomatischen und militärischen Ebenen kappt man nicht so leicht.
      Auch die Mission der Titan spricht für mich eher gegen eine neue Isolationspolitik.
      Ich denke, das die Romulaner erkennen werden, das sich der Verlust der alten Politikergarde mit ihren alten Denkstrukturen in einen Vorteil ummünzen lässt.
      Aber das ist alles sehr spekulativ.

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      • #4
        Zitat von Cmdr. Ch`ReI Beitrag anzeigen
        Ich denke, das die Romulaner erkennen werden, das sich der Verlust der alten Politikergarde mit ihren alten Denkstrukturen in einen Vorteil ummünzen lässt.
        Wobei sich zwischen dem Ende von DS9 und Nemesis da auch wieder was getan hat. Der Praetor, der während der Jahre des Dominion-Krieges an der Macht war, war Neral. Es würde mich interessieren, welche Politik Hiren verfolgte. Es scheint auf jeden Fall so, als ob ein Abstecher nach Romulus in der Zeit von Nemesis noch immer etwas sehr Außergewöhnliches und Unsicheres zu sein scheint:

        Picard: "Wir fliegen nach Romulus"
        Riker: "Mit oder ohne den Rest der Flotte?"
        Die Romulaner dürften im Dominion-Krieg wohl eher nur eine Zweckpartnerschaft gesehen haben, die zu Ende war, als der gemeinsame Feind besiegt wurde.

        Daher würde ich sagen, dass Hiren schon wieder dafür gesorgt hat, dass das romulanische Volk seinen Argwohn gegenüber dem Fremden nicht verliert.

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        • #5
          Picard: "Wir fliegen nach Romulus"
          Riker: "Mit oder ohne den Rest der Flotte?"
          Das ging so:
          Janeway: How would like a trip to Romulus?
          Picard: With or without the rest of the fleet?
          Janeway: A diplomatic mission. We´ve been invited, believe it or not.

          Die Romulaner dürften im Dominion-Krieg wohl eher nur eine Zweckpartnerschaft gesehen haben, die zu Ende war, als der gemeinsame Feind besiegt wurde.
          Gerade wenn man die Aussage Janways hernimmt könntest du da durchaus recht haben. Gut möglich, das Praetor Hiren wieder ein ganzes Stück weit in die Isolation zurückgegangen ist.

          Aber ums nochmal deutlich zu machen: Mit dem Tod Hirens und des gesamten Senates könnten durchaus neue Zeiten einbrechen.
          Durch den Tod so viele Politiker werden jetzt jüngere Romulaner in Amt und Würden kommen. Ähnliches wird beim Militär passieren wenn eine Seite den Machtkampf für sich entscheidet.
          Ich würde da dann die Nachrücker für wesentlich aufgeschlossener gegenüber der Föderation halten als die verkalkten Politiker von vorgestern. Nach meinem Verständnis dürfte es eben diese mittlere Führungsebene gewesen sein, die im Dominionkrieg den meisten Kontakt zur Föderation hatte. Das wirkt nach. Das Feindbild lässt sich nicht mehr so einfach aufrecht erhalten, wenn man Seite an Seite in den Krieg gezogen ist. Wenn man in zuvor unbekannten Maßstab Bekanntschaft mit Föderation und Sternenflotte gemacht hat. Auch wenn sich die alten Politiker dagegen sträuben, aufhalten können sie diese Entwicklung mE eher nicht. Man sieht dank Spocks Bewegung eben auch, das schon in der romulanischen Gesellschaft ein Umdenken einsetzt. Die Kriegsheimkehrer werden da ein Übriges tun. Und mit dem sich nach dem Fall Shinzons ergebenden machtpolitischen Vakuum können sie sich entfalten.
          Können, nicht müssen. Wäre eine Möglichkeit von vielen.

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          • #6
            Also dass das alte Feindbild in der Form wie es vor dem Dominion Krieg war nicht mehr aufrechterhalten lässt ist sehr wahrscheinlich.

            Die viel interessantere Frage ist jedoch wie sich der Weg der Annäherung gestalten wird. Und wenn man berücksichtigt welch großen Einflüss die Streitkräfte auf die Politik auf Romulus haben ist es wohl auch eine Frage deren Stärke. Mit einer starken romulanischen Flotte ist es auch nur schwer vorstellbar dass die den Weg de Aussöhnung wählen. Deshalb muss meiner Meinung nach auch berücksichtigt werden in welchen Zustand sich die Flotte nach dem Dominion Krieg und auch Nemesis befindet. Ist sie geschwächt ist eine Annäherung um sehr viel wahrscheinlicher. Weswegen ich diesen Faktor auch für weitaus entscheidender halte als die eigentlichen Politiker.

            Zudem muss dabei auch das Verhältnis zu anderen Mächten wie z.B. den Klingonen oder Cardassianern berücksichtigt werden. Da auch die Cardassianer wieder erstarken werden und das Verhältnis zu den Klingonen noch nie das beste war. Somit könnte den Romulanern falls ihr Militär geschwächt ist eine Annäherung an die Föderation (welche ja zweifelsohne die den Romulanern am friedlichsten gesonnene Macht ist) eine kluge Taktik. Denn in einem Bündnis mit der Föderation wären sie von äußeren Bedrohungen ziemlich sicher. Jedoch stellt sich auch hierbei die interessante Frage ob sich das mit dem romulanischen Stolz vereinbaren lässt.
            "Planung ist nichts anderes, als das ersetzen des Irrtums durch den Zufall!"

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            • #7
              Zitat von J.T.K.
              Da auch die Cardassianer wieder erstarken werden
              Werden sie das?
              Wird man zulassen, dass sie wieder eine militarsitische Großmacht werden?
              Schon wieder?
              Erst einen Krieg gegen die Föderation, dann an der Seite des Dominions.
              Wollen sie das überhaupt?
              Ich meine was hat ihnen der Krieg gebracht außer Zerstörung? Die Jem'Hadar haben Cardassia Prime am Ende ganz schön verwüstet.
              Fraglich ob sich da nochmal eine Großmacht in dem Sinne herausbildet.
              Coming soon...
              Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
              For we are the Concordat of the First Dawn.
              And with our verdict, your destruction is begun.

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              • #8
                Dass sie eine Großmacht werden ist unwahrscheinlich (waren sie auch nie). jedoch werden sie auch nach diesem Krieg eine bedeutende Macht bleiben. Inwieweit man die Aufrüstung der Union verhindern kann sei mal dahingestellt. Jedoch werden sie wohl kaum zu friedlebenden Vulkaniern werden und wohl auch Zukunft der Ausgangspunkt des ein oder anderen Zwischenfalls sein.

                P.S. Irgenjemand muss doch für Action sorgen.. (jedoch bezweifle ich auch dass die Cardassianer dazu in der Lage sind)
                "Planung ist nichts anderes, als das ersetzen des Irrtums durch den Zufall!"

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                • #9
                  Zitat von James_T._Kirk Beitrag anzeigen
                  Dass sie eine Großmacht werden ist unwahrscheinlich (waren sie auch nie). jedoch werden sie auch nach diesem Krieg eine bedeutende Macht bleiben.
                  Wer, die Cardis? Totaler Quark. Gelinde gesagt. Cardassia ist erobert und liegt in Trümmern. 800 Millionen Tote allein in den letzten Stunden des Krieges! Die Union wird auf lange Zeit auf Hilfe von außen angewießen sein. Genauso wird sie um die Präsenz von Besatzungstruppen nicht herumkommen.
                  There is simply no way to be a major player again
                  Nach meiner Einschätzung ist es so gut wie sicher, das die Cardis dem Militär auf lange Zeit die kalte Schulter zeigen werden. Was haben ihnen die Jahre der Militärdiktatur denn gebracht? Milliarden Tote. Was ist ihnen denn noch geblieben? Die Cardis waren einmal ein Volk von Künstlern, Dichtern und Denkern. Garnicht mal so weit von den Vulkis entfernt. Diesen Weg werden sie wieder gehen. Mit ziemlicher Sicherheit werden sie sich nicht dem nächstbesten Gul unterordnen. Dafür wird alleine die Präsenz der Föderationsallianz sorgen.

                  Zitat von James_T._Kirk Beitrag anzeigen
                  P.S. Irgenjemand muss doch für Action sorgen..
                  Da wird die Föderation dankend verzichten...

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                  • #10
                    Die Cardis waren ja noch nie eine richtige Großmacht und sie werden es auf absehbare Zeit auch nicht mehr werden. Vielleicht werden sie ja Mitglieder der Föderation; da die Bajoraner sich dank ihres Prophetentripps da abgewandt haben wäre Platz.

                    Und was mit den Romis passiert? Sie waren schon immer schwer zu durchschauen und das wird auch so bleiben.
                    Vielleicht übernimmt ja irgendwann ähnlich wie auf Cardassia vor dem Dominionbeitritt eine zivile Regierung das imperiale Ruder(gestützt auf Spocks Bewegung).
                    Sollte das Millitär aber an der Macht bleiben muss die Föderation auch weiter auf der Hut sein. Gestalten die unmittelbar nach einem langjährigen Krieg plötzlich bereit sind einen sinnfreien Vernichtungsschlag gegen den ehemaligen Allierten zu landen, sind alles andere als vertrauensselig.
                    I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                    • #11
                      Ja das die Föderation auf Probleme mit den Cardassianern dankend verzichten kann ist klar, jedoch nicht die schlechten Produzenten..

                      Die Cardassianische Union war nie auf Augenhöhe mit den Romulanern oder Klingonen, geschweige denn der Föderation! Jedoch werden sie falls sie nicht Mitglied der Föderation werden auch wieder (wenn vielleicht auch nur gering) in ihr Militär investieren. Und somit sollte man sie nicht komplett abschreiben. Eine Gefahr jedoch werden sie nicht mehr sein.

                      Aber viel interessanter ist doch wie es bei den Romulanern ums Militär steht. Denn wie gesagt, die Lage der romulanischen Flotte entscheidet auch über die Zukunft des Empires.
                      "Planung ist nichts anderes, als das ersetzen des Irrtums durch den Zufall!"

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                      • #12
                        Kann mir nicht vorstellen, dass jetzt föderationsfreundliche Kräfte bei den Romis an die Macht kommen, da wird sich schon wieder die alte Garde durchsetzen, und bleibt abzuwarten wie sich der Tal'Shiar verhält. Aber für Spocks Freunde sehe ich keine Chance, dass sie irgendwas zu sagen haben.
                        Halte es auch für wahrscheinlich, dass die Romis wieder in die Isolation gehen, und erst mal ihre internen Probleme beseitigen. Und danach wieder gestärkt auftreten, muss ja nicht heißen dass sie gleich auf Krieg aus sind. aber solange es interne Probleme gibt, werden sie mit der Außenwelt sicher sowenig Kontakt wie möglich haben.
                        Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
                        die Internationale erkämpft das Menschenrecht


                        das geht aber auch so

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                        • #13
                          Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
                          Kann mir nicht vorstellen, dass jetzt föderationsfreundliche Kräfte bei den Romis an die Macht kommen, da wird sich schon wieder die alte Garde durchsetzen, und bleibt abzuwarten wie sich der Tal'Shiar verhält.
                          Welche alte Garde denn? Die -hat Shinzon schön dahingerafft.
                          Der Senat ist tot. Stell dir mal vor wie das bei uns wäre - wenn BT und BR komplett neu besetzt werden müssen. Da spült es dann die Junge Garde an die Spitze. Und das sind dann mit einiger Wahrscheinlichkeit Romulaner, die auf einer mittleren Ebene im Dominionkrieg mit dem ach so schlimmen Feind Kontakt hatten. Da ist ein Politikwechsel allemal wahrscheinlich als das der Geist einer nicht mehr vorhandenen alten Garde nachwirkt.
                          Das Militär ist gespalten. Ich halte es da auch nicht für ausgeschlossen, das einige Flottenkommandanten nach dem Tode Shinzons abdanken können.
                          Für alles weitere verweise ich auf meine ersten beiden Beiträge hier.

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                          • #14
                            Die "alte Garde" wird wohl nicht mehr die Geschickte des Sternenimperiums leiten. Aber wie man bisher sah, scheint die Abneigung gegenüber Nicht-Romulanern doch eher das bestimmende Element der romulanischen Außenpolitik zu sein. Immerhin haben sich nach Paetor Nerals Amtszeit auch wieder die "traditionellen" Werte im Senat durchgesetzt.

                            Ein stolzes Volk, wie es das romulanische nun einmal ist, sieht die Rettung des Sternenimperiums vor Shinzon durch das Eingreifen der Enterprise sicher auch nicht unbedingt so eindeutig positiv. Kann mir gut vorstellen, dass die eher beschämt darauf reagieren. Daher würde es mich auch gar nicht wundern, wenn das romulanische Militär sich diese "Heldentat" zuschreibt und die tatsächlichen Umstände des Zwischenfalls vertuscht. Weil wer würde Suran und Donatra noch vertrauen, wenn rauskommt, dass die zuerst mit Shinzon konspiriert haben. Da wird sicher ein ordentlich dicker Mantel des Schweigens über die Sache gelegt.

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                            • #15
                              Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                              Die "alte Garde" wird wohl nicht mehr die Geschickte des Sternenimperiums leiten. Aber wie man bisher sah, scheint die Abneigung gegenüber Nicht-Romulanern doch eher das bestimmende Element der romulanischen Außenpolitik zu sein.
                              Ein bestimmendes Element der alten Garde. Resultierend aus X Jahren des Isolation. Das kann sich ändern. Erst recht, wenn man auf einen Schlag die politische Führungsriege los hat.
                              Das es solche Strömungen in der Romulanischen Gesellschaft schon seit langem gibt zeigt ja Spocks Bewegung.

                              Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                              Immerhin haben sich nach Paetor Nerals Amtszeit auch wieder die "traditionellen" Werte im Senat durchgesetzt.
                              Mag ja sein.
                              Nur, was wissen wir bitte über das romulanische Wahl- und Regierungssystem? So gut wie nichts. Wir wissen nicht wirklich wie jetzt ein Praetor bestimmt wird. Das muss nicht demokratisch passieren. Die Politik des Praetors muss nicht in allen Punkten die Mehrheitsmeinung des Volkes widerspiegeln. Und inwieweit er persönlich für diese Politik steht oder für diese gewählt wurde ist auch vollkommen unbekannt.

                              Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                              Ein stolzes Volk, wie es das romulanische nun einmal ist, sieht die Rettung des Sternenimperiums vor Shinzon durch das Eingreifen der Enterprise sicher auch nicht unbedingt so eindeutig positiv. Kann mir gut vorstellen, dass die eher beschämt darauf reagieren.
                              Ach was, da wird die Rolle von Commander Donatra ein wenig hochgespielt und dann geht das scho. Genau wie es dir auch schon in den Sinn gekommen ist.

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