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Klingonen-Nasenrücken, in ENT da in TOS weg in "Der Film" da?

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  • Klingonen-Nasenrücken, in ENT da in TOS weg in "Der Film" da?

    Hi,

    wie ist das eigentlich mit dem Nasenrücken der Klingonen?
    in Enterprise ist er vorhanden, in TOS nicht, aber ab "Der Film" jedesmal vorhanden.
    WIESO?

    Zitat von Worf aus DS9: "Wir sprechen mit außenstehenden darüber!" auf die Frage, ob das Klingonen wären (In der Tribbles-Folge)

    Also, wenn die Klingonen in ENT keinen NR hätten, würde ich vermuten, das zwischen TOS und "Der Film" irgendein biologisches Desaster mit den Klingonen passiert sein muss, aber einmal da, dann nicht und wieder da?

    Hat da mal jemand Infos?, aber bitte keine, dass die Produzenten, das so wollten...

    Danke

  • #2
    Das die Klingonen mal eien nasenrücken haben und dann wieder nicht lag am Budget. Wärend TOS hatte man einfach kein Geld für aufwendige masken.
    Als man später dazu in der lage war wurde es so erklärt: Die Klingonen sind meister der gentechnik und haben sich menschenähnliher gemacht um leichter infiltriern zu können. So erklärt sich das sie in TOS anders aussehen.

    In einer Folge von ENT gibt es eine neue erklärung : Unter den klingonen wütete eine Seuche. Dr. Phlox stellte mit Archers DNS ein Antivirus her, das den nebenefekt hate die DNS der klingonen Menschenähnlicher zu machen. Deswegen srechen sie auch nicht gern darüber.
    DIE GÖTTIN
    "I'd agree with you, but nope" - The Motherfucking Emperor
    "My boobs are killing me because you used them to balance an AK-47!!! Now get out!" - Rei Miyamoto
    "Irgendwann biste als Gegner halt auch mal gebrochen." - Thomas Müller nach dem 7:1 gegen Brasilien

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    • #3
      Das wird in der vierten Staffel von Enterprise erklärt. In den Folgen "Leid" und "Divergenz".

      http://www.scifi-forum.de/science-fi...ffliction.html
      http://www.scifi-forum.de/science-fi...ivergence.html

      Kurz und knapp zusammengefasst: Die Klingonen bekamen genetisches Material aus den eugenischen Kriegen in die Hände. Darauf befürchtete sie, dass die Menschen versuchen, sich genetisch zu verbessern um einen taktischen Vorteil zu haben. Um dem Vorzubeugen begannen die Klingonen selbst mit Experimenten und nutzen das menschliche, genetisch verbesserte Material um sich selbst aufzupeppen. Dadurch bekamen sie ein menschlicheres Aussehen, wurden aber stärker und intelligenter.

      Leider hatte einer der Versuchskandidaten eine Viruskrankheit. Aufgrund der Genmanipulation mutierte der vergleichsweise harmlose Virus zu einer wahren Seuche, die sich im ganzen Imperium ausbreitete. Auch jeder genetisch verbesserte Klingonen war mit dem Virus infiziert.

      Es gelang, eine Behandlungsmethode auf Basis der genetischen Verbesserung zu entwickeln. Die Klingonen, die von der Seuche befallen wurden, sahen nach der Behandlung ebenfalls menschlich aus, hatten aber nicht mehr die verbesserten Fähigkeiten. Millionen Klingonen sahen damit plötzlich viel menschlicher aus. Es wurde damals festgestellt, dass dieses Aussehen an weitere Generationen verberbt würden. Erst spätere Generationen würden wieder ihr ursprünglich klingonisches Aussehen erhalten.

      Soweit die Geschichte. Ab diesen beiden Folgen und in TOS gab es also weiterhin die bekannten Klingonen mit Stirnhöckern, gleichzeitig aber Millionen von Klingonen ohne.

      Zur Zeit von TNG sehen hingegen die (meisten) Klingonen wieder aus wie vor den beiden ETP-Folgen, weil sich die genetische Veränderung zu diesem Zeitpunkt nicht mehr weitervererbte.

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      • #4
        @Borg79
        also ich denke mal du meinst die stirnfalten (-wülste),das wird in der vierten staffel von ENT erklärt.
        falls du sie noch nicht gesehen hast angucken lohnt sich meiner meinung nach wirklich.
        ich teste mal die Spoiler funktion falls du sie noch nicht gesehen hast.


        Spoiler
        die klingonen hab einige ihrer krieger mit Augments DNA (gentechnisch optiemierte menschen [siehe Khan Noonian Singh TOS "der schlafende tiger"] aufgerüstet,aufgrund der menschlichen DNA verändert sich das aussehen dieser krieger (keine stirnfalten).bei dem experiment entwickelt sich eine seuche die von Dr.Phlox geheilt wird,allerdings verändert sich das aussehen der infiezierten klingonen (keine stirnfalten),nach der zeit von "TOS die Serie" muss es den klingonen wohl gelungen sein diesem effekt entgegenzuwirken.

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        • #5
          ich glaube das mit den verschiedenen klingonischen Nasen/Stirnrücken ist vergleichbar mit den verschiedenen hautfarben und Rassen bei den Menschen (Asiaten,Schwarze,Weisse...)Wäre zumindest eine Erklärung für die Unterschiede.
          "Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion." Voltaire

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          • #6
            Enterprise hat es schon geschafft etwas Licht ins Dunkel der flachen Stirn zu bringen.

            Allerdings verbleibt trotzdem bei einigen Sachen noch ein Erklärungsnotstand.

            Warum gibt es in TOS nur menschlich aussehende Klingonen, wo man doch davon ausgehen kann, dass es 2 verschiedene Klingonenvarianten zu dem Zeitpunkt gibt. Ein Riesenzufall?

            Noch schlimmer: Klingonen wie Kor und Kang haben in TOS eine flache Stirn, in DS9 sehen sie dann aber wie "richige" Klingonen aus.
            I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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            • #7
              von KennerDerEpisoden
              Warum gibt es in TOS nur menschlich aussehende Klingonen, wo man doch davon ausgehen kann, dass es 2 verschiedene Klingonenvarianten zu dem Zeitpunkt gibt. Ein Riesenzufall?
              ja ...ein riesenzufall ! und so riesig ist er gar nicht...da man in TOS nicht unmassen klingonen sieht...weiß es nicht genau...aber mehr als 10 oder maximal 15 bekommt man doch gar nicht zu gesicht. und das diese zu der (doch recht großen) gruppe von klingonen gehören, die noch das menschliche aussehen haben, ist nicht so unwahrscheinlich...

              Noch schlimmer: Klingonen wie Kor und Kang haben in TOS eine flache Stirn, in DS9 sehen sie dann aber wie "richige" Klingonen aus.
              na ja...zwischen TOS und DS9 liegen ja auch über 100 jahre. da kann ne menge passieren. in den 2360ern und 2370ern scheint es so, als wären bereits alle klingonen "geheilt." womöglich hat man einfach irgendwann in diesen 100 jahren eine möglichkeit gefunden den effekt nicht nur für neugeborene rückgängig zu machen, sondern auch für ältere klingonen, die sich mit diesem aussehen noch rumplagen müssen (theoretisch vorstellbar ist auch, dass es nur noch so wenige von diesen "alten" gibt, dass man denen dann kosmetische hilfe angeboten hat )

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              • #8
                Ich guck mir gerade die 4.S. ENT an. Trotzdem ist es etwas verwirrend, zumindest zu Anfang von ENT...

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                • #9
                  Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                  Warum gibt es in TOS nur menschlich aussehende Klingonen, wo man doch davon ausgehen kann, dass es 2 verschiedene Klingonenvarianten zu dem Zeitpunkt gibt. Ein Riesenzufall?
                  Ist ja nicht so, die Filme gehören ja ebenfalls zu TOS. Und da Kirk auf der Leinwand nie schreit "Hilfe, warum haben die Höcker?" scheint er zuvor auch bereits beide Arten von Klingonen gesehen zu haben. In den zwei, drei TOS Folgen der 60er Serie nur eben nicht.

                  Noch schlimmer: Klingonen wie Kor und Kang haben in TOS eine flache Stirn, in DS9 sehen sie dann aber wie "richige" Klingonen aus.
                  Ich tippe auf plastische Chirurgie, kommt da am Ende der ENT Folgen nicht auch ein neckischer Kommentar von Archer?

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                  • #10
                    Zitat von newman Beitrag anzeigen
                    Ist ja nicht so, die Filme gehören ja ebenfalls zu TOS. Und da Kirk auf der Leinwand nie schreit "Hilfe, warum haben die Höcker?" scheint er zuvor auch bereits beide Arten von Klingonen gesehen zu haben. In den zwei, drei TOS Folgen der 60er Serie nur eben nicht.
                    Dann präzisiere ich die Frage: Warum gab es in TOS (Filme nicht mitgerechnet) nur menschlich aussehende Klingonen?
                    Es waren schon ein paar Folgen mehr als 2 oder 3 , und stets haben die Klingonen ein menschliches Aussehen.
                    In den Filmen wiederum gibts dann ausschließlich gehöckerte Klingonen, sei es auf dem Kanzlerschiff, im Straflager oder auf der Khitomer-Konferenz.

                    Ich bin ja vollkommen im Reinen mit der Vorstellung es gäbe 2 Klingonenvarianten, wollte aber nur festgestellt haben, dass diese "Blockbildung" schon ein toller Zufall ist.

                    Ich tippe auf plastische Chirurgie, kommt da am Ende der ENT Folgen nicht auch ein neckischer Kommentar von Archer?
                    Joa, auf die alten Tage kann man schonmal etwas eitel werden.
                    I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                    • #11
                      Rassismus?
                      Die gehöckten Klingonen wollten nichts mit den menschlichen Klingonen zu tun haben, Kang und Co ließen sich aber durch ihre glorreichen Taten und weil offiziell ein Klingone ein Klingone ist nicht einfach vom Aufstieg abhalten. So haben sich vielleicht geteilte Lager gebildet, Schiffe mit Höcker, Schiffe ohne Höcker. Und Kang hat sich vielleicht im Reich einen so guten Ruf erworben, dass er und die Ungehöckten die interessanten Aufträge bekamen oder speziell Kirk und der Enterprise gegenübergestellt wurden Genug Raum für Spekulation.
                      Was man sieht sind ja nur Ausschnitte, 20 Folgen für 1 Jahr mit 365 Tagen. Die Zusammentreffen mit Kangs Leuten waren eben eindrucksvoller, alle anderen uninteressant und als Zuschauer sieht man natürlich nur das Interessante.
                      Wer unbedingt eine InUniverse Erklärung haben möchte, die über produktionstechnische Zwänge hinausgeht, muss einfach akzeptieren, dass man immer nur kleine Ausschnitte sieht. Für fehlendes Budget und dessen "Fehler" findet man nie eine perfekte Erklärung.

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                      • #12
                        Zitat von MFB Beitrag anzeigen
                        Das wird in der vierten Staffel von Enterprise erklärt. In den Folgen "Leid" und "Divergenz".

                        http://www.scifi-forum.de/science-fi...ffliction.html
                        http://www.scifi-forum.de/science-fi...ivergence.html

                        Kurz und knapp zusammengefasst: Die Klingonen bekamen genetisches Material aus den eugenischen Kriegen in die Hände. Darauf befürchtete sie, dass die Menschen versuchen, sich genetisch zu verbessern um einen taktischen Vorteil zu haben. Um dem Vorzubeugen begannen die Klingonen selbst mit Experimenten und nutzen das menschliche, genetisch verbesserte Material um sich selbst aufzupeppen. Dadurch bekamen sie ein menschlicheres Aussehen, wurden aber stärker und intelligenter.

                        Leider hatte einer der Versuchskandidaten eine Viruskrankheit. Aufgrund der Genmanipulation mutierte der vergleichsweise harmlose Virus zu einer wahren Seuche, die sich im ganzen Imperium ausbreitete. Auch jeder genetisch verbesserte Klingonen war mit dem Virus infiziert.

                        Es gelang, eine Behandlungsmethode auf Basis der genetischen Verbesserung zu entwickeln. Die Klingonen, die von der Seuche befallen wurden, sahen nach der Behandlung ebenfalls menschlich aus, hatten aber nicht mehr die verbesserten Fähigkeiten. Millionen Klingonen sahen damit plötzlich viel menschlicher aus. Es wurde damals festgestellt, dass dieses Aussehen an weitere Generationen verberbt würden. Erst spätere Generationen würden wieder ihr ursprünglich klingonisches Aussehen erhalten.

                        Soweit die Geschichte. Ab diesen beiden Folgen und in TOS gab es also weiterhin die bekannten Klingonen mit Stirnhöckern, gleichzeitig aber Millionen von Klingonen ohne.

                        Zur Zeit von TNG sehen hingegen die (meisten) Klingonen wieder aus wie vor den beiden ETP-Folgen, weil sich die genetische Veränderung zu diesem Zeitpunkt nicht mehr weitervererbte.


                        Richtig, daran ist laut ditl.org (canon) ein Virus der die Genetik der Klingonen verändert. Bekannt ist dies als "Der Genozyd", was man auch in einer TNG-Folge erfährt (weiß leider nicht mehr welche genau).
                        "Nichts würde mich stolzer machen, als ihre Hand in Freundschaft zu ergreifen. Wenn das Vertrauen auf beiden Seiten verdient wurde." Picard zu Shinzon (Star Trek Nemesis)

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