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Klingonische Zeitrechnung?

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  • Klingonische Zeitrechnung?

    Hallo Leute!

    Für eine Story bräuchte ich noch Informationen über Klingonen. Leider bringen mich die Fakt-Files und Google nicht wirklich weiter.

    ich wüsste gerne, nach welcher Zeitrechnung die Klingonen leben, bzw. wieviel Stunden hat ein Tag, wie viele Stunden mussen Klingonen im Schnitt schlafen, wie lange kommen sie ohne Schlaf aus, bevor sie Gefahr laufen von der Müdigkeit übermannt zu werden?

    Vielleicht kann mir ja jemand von Euch da weiterhelfen, wofür ich äusserst dankbar wäre.

    Gruß,

    Vitok
    Es gibt keine Probleme, es gibt nur Herausforderungen

  • #2
    Da scheint sich Dir die überaus erfreuliche Gelegenheit zu bieten, Neuland zu beschreiten.
    Ich bin zwar bei weiten Teilen von DS9 nicht zitatfest, aber wenn man im Netz nichts dazu findet, spricht das doch eine deutliche Sprache.
    Starship BSB-Collection 2009 | Raumschiffentwürfe


    Das Mondschaf spricht zu sich im Traum: "Ich bin des Weltalls dunkler Raum"

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    • #3
      Zitat von Maximilian Beitrag anzeigen
      Da scheint sich Dir die überaus erfreuliche Gelegenheit zu bieten, Neuland zu beschreiten.
      Ich bin zwar bei weiten Teilen von DS9 nicht zitatfest, aber wenn man im Netz nichts dazu findet, spricht das doch eine deutliche Sprache.
      Ich müsste mich dieser Aussage anschließen. Gerade, wenn du schon im Internet nichts finden konntest, existiert diese Art von Information wahrscheinlich gar nicht. Außerdem halte ich es wahrlich für Unwahrscheinlich, dass die Produzenten und Autoren eine so komplizierte und andersartige Idee ausgetüftelt haben. Auch mir kommt es so vor, als ob du in dieser Richtung Neuland betreten würdest. Denk dir einfach was aus. Das ist ja gerade das Schöne an sci.fi. Es wird immer Neuland geben... na ja, wenigstens noch für eine gewisse Zeit.

      Ach ja, hast du Memory alpha schon durch? Da müsste man so etwas eigentlich zuerst finden!
      Bajoranische Ohrringe ^^
      lol
      ---- Werbung für Starbase8 ----
      Besucht mich mal in Köln! ;)

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      • #4
        Dennoch lohnt sich das Studium der Episoden natürlich schon auch noch mal, einfach um ein Gefühl dafür zu bekommen.
        Man denke an "Die Operation", da bekommt man ja so ein wenig mit, wie ein klingonischer Körper so "tickt".
        Und dann muss man ins Detail gehen: Wenn Worf bei Außenmission übernachtete: Welchen Eindruck bekommt man da? Nun ja, da dürften keine großen Unterschiede zu den anderen wahrzunehmen sein.
        Die Klingonen sind harte Kerle, ansich möchte man meinen, dass sie entweder von Haus aus wenig Schlaf brauchen oder sich selbst in diese Richtung hintrainieren.
        So in der Art kann man weiter kombinieren...
        Starship BSB-Collection 2009 | Raumschiffentwürfe


        Das Mondschaf spricht zu sich im Traum: "Ich bin des Weltalls dunkler Raum"

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        • #5
          Es gibt doch unzählige Comics zu dem Thema... die sind zwar alle non canon; aber Canon wird dein werk, egal wie gut es ist, vermutlich trotzdem nicht werden....

          Was die "zeitrechnung" betrifft so erinnere mich das sie in "Jahr des Khaless" rechnen (siehe Soldiers of the Empire), aber ich glaube nicht das es das ist was du suchtest oder?
          Ich bin wie ein Hund, der Autos nachjagt! Ich wüsste gar nicht, was ich tun würde, wenn ich mal eins erwische...

          http://www.youtube.com/watch?v=R9JRm3iQQak

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          • #6
            Der Schlafrhytmus der Klingonen dürfte nicht sehr viel anders sein, als bei den Menschen, da Worf sonst auf der Enterprise ziemliche Probleme mit seiner Schicht gehabt hätte. Es könnte allerdings sein, dass die Klingonen einfach weniger Schlaf brauchen.
            Loriot: Kraweel, kraweel. Taub-trüber Ginst am Musenhain, trüb-tauber Hain am Musenginst. Kraweel, kraweel.

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            • #7
              ich wage mal zu behaupten, das "imjahr des kales" in etwa soviel heißt wie bei uns "im jahre des herrn"

              *unnötiger satz um den einzeiler veschwinden zu lassen*
              Drum hab ich mich der Magie ergeben,
              Daß ich nicht mehr mit saurem Schweiß
              Zu sagen brauche, was ich nicht weiß;
              Daß ich erkenne, was die Welt - Im Innersten zusammenhält!

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              • #8
                Ich weiss nur, dass die Klingonen mit kälte schlechter zurecht kommen als die Menschen, das wusste ich noch gar nicht wurde aber in einer VOY Folge erwähnt. Bezüglich Tagesrytmus hab ich noch nie was gehört.

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                • #9
                  Wenn man Worf beachtet,scheint er jedenfalls ganz nach Erdenrhytmus zu leben.Aber sonst habe ich noch nie irgendetwas über Klingonische Zeitrechnung erfahren.
                  Inmitten des ewigen Kreislaufs der Zeit, wird aus lauem Wind ein Sturm entstehen.
                  Vom Abgrund starren Dämonenaugen weit, die die Razgriz, die schwarzen Flügel sehen.

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                  • #10
                    Zitat von Darthbot Beitrag anzeigen
                    Wenn man Worf beachtet,scheint er jedenfalls ganz nach Erdenrhytmus zu leben.Aber sonst habe ich noch nie irgendetwas über Klingonische Zeitrechnung erfahren.
                    Das kann aber auch daran liegen, dass er unter Menschen aufgewachsen ist und somit von klein auf diesen Lebensrytmus kennt.

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                    • #11
                      Stimmt auch wieder.Aber ich schätze mal die Klingonen haben einen ähnlichen Tagesrhytmus.Da man noch nie davon gehört hat nehme ich mal an das sie einen 24 Stunden Tag haben.
                      Inmitten des ewigen Kreislaufs der Zeit, wird aus lauem Wind ein Sturm entstehen.
                      Vom Abgrund starren Dämonenaugen weit, die die Razgriz, die schwarzen Flügel sehen.

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                      • #12
                        Zitat von Romulan
                        Das kann aber auch daran liegen, dass er unter Menschen aufgewachsen ist und somit von klein auf diesen Lebensrytmus kennt.
                        Daran kann es eher nicht liegen, da die innere Uhr mit der Erziehung nicht viel zu tun haben sollte und eher von den Genen abhängig ist.
                        Loriot: Kraweel, kraweel. Taub-trüber Ginst am Musenhain, trüb-tauber Hain am Musenginst. Kraweel, kraweel.

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                        • #13
                          In den Genen? ich kenn mich nicht genug mit diesen Sachen aus, aber dann haben sich die ja entsprechend unseres Tages entwickelt? Intressant.

                          Aber ich denke, dass man nach Jahrzehnten langem Leben in einem 24h Tag sich auch an den gewöhnt.
                          You should have known the price of evil -And it hurts to know that you belong here - No one to call, everybody to fear
                          Your tragic fate is looking so clear - It's your fuckin' nightmare

                          Now look at the world and see how the humans bleed, As I sit up here and wonder 'bout how you sold your mind, body and soul
                          >>Hades Kriegsschiff ist gelandet<<

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                          • #14
                            die gene selbst haben da nicht viel mit zu tun. eher der instinkt, welcher aber auch nicht unverändelich ist.

                            ab 1995 wurden mehrere Versuche durchgeführt, in denen freiwillige personen 6 monate lang, abgeschnitten von jdere möglichket der zeitmessung in einer höhle gelebt haben.
                            Also keien uhr kein lichteinfall o.ä.

                            dabei ist aufgefallen, dass sich die versuchsperson nach ca. 1 woche nach einer art von innerer Uhr richtet, also bestimmte zeitwiederholungen zu erkennen sind.

                            wie erwartet lagen diese intervalle bei ca. 23,6 stunden.

                            Jedoch hat sich die "innere uhr" der Versuchspersonen bei 45% nach 3 monaten aus unerfindlichen grünen von 23,6 auf 45,9 stunden umgestellt.
                            Drum hab ich mich der Magie ergeben,
                            Daß ich nicht mehr mit saurem Schweiß
                            Zu sagen brauche, was ich nicht weiß;
                            Daß ich erkenne, was die Welt - Im Innersten zusammenhält!

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                            • #15
                              Zitat von Hades
                              In den Genen? ich kenn mich nicht genug mit diesen Sachen aus, aber dann haben sich die ja entsprechend unseres Tages entwickelt? Intressant.

                              Aber ich denke, dass man nach Jahrzehnten langem Leben in einem 24h Tag sich auch an den gewöhnt.
                              Es kann sein, dass es besser ist, wenn die innere Uhr etwas länger oder kürzer ist als der Tag. Ob man sich allerdings nach Jahrzehnten an eine andere Tageslänge gewöhnt, glaube ich eher wenig. Es wird wohl eher so sein, dass man es nach jedem Tag schwerer haben wird.
                              Zitat von Tom1991
                              die gene selbst haben da nicht viel mit zu tun. eher der instinkt, welcher aber auch nicht unverändelich ist.
                              Die Instinkte müssen auch von irgendwo her kommen. Wenn sie nicht von den Genen herkommen, dann weiss ich es auch nicht.
                              wie erwartet lagen diese intervalle bei ca. 23,6 stunden.

                              Jedoch hat sich die "innere uhr" der Versuchspersonen bei 45% nach 3 monaten aus unerfindlichen grünen von 23,6 auf 45,9 stunden umgestellt.
                              Sehr interessant. Ich hätte eher vermutet, dass die innere Uhr 24,5 Stunden dauert. Sowas ist möglicherweise auch altersabhängig. Der Grund, warum die innere Uhr sich nach 3 Monaten umgestellt hat, ist meiner Meinung nach die Isolation gewesen.
                              Loriot: Kraweel, kraweel. Taub-trüber Ginst am Musenhain, trüb-tauber Hain am Musenginst. Kraweel, kraweel.

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