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Star Trek gegen KIs?

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  • Star Trek gegen KIs?

    Eine von technischen Ungereimtheitein von Star Trek ist das fast völlige Fehlen von KIs. Es gibt sie als böse Übergegner, aber die meisten Akteure in der ST-Galaxis sind "natürliche" Intelligenzen.
    Hängt das damit zusammen, dass KIs schnell übermächtig werden? Warum einen Roboter z.B. nicht doppelt so schnell machen, als einen Menschen oder auch zehn mal stärker. Technisch ginge es ja in ST ohne weiteres.

    Ich vermute mal, man möchte eine MENSCHLICHE plausible Zukunft zeigen und keine in der intelligente und möglicherweise geistig und körperlich überlegene künstliche Lebewesen sehr schwierige ethische Fragen aufwerfen würden.

    Aus demselben Grund sieht man auch kaum zielgerichtete Genmanipulationen oder exzessiven Implantateneinsatz.

    Im Allgemeinen alles, was zu einer Singularität führen könnte, wird nicht gemacht und zwar von so ziemlich allen Völkern.

  • #2
    Ja, da ist was dran. Habe mich das auch schon gefragt. Vermute das Gleiche wie du. Schade: So ein Volk von "Terminatoren" wäre schon interessant.

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    • #3
      Zitat von Mr. Trek Beitrag anzeigen
      Schade: So ein Volk von "Terminatoren" wäre schon interessant.
      Denke, die Borg sind dem doch schon nah dran.

      Ansonsten würde ich mal behaupten, dass es in der Föderation mit künstlichen Intelligenzen ähnlich gehandhabt wird wie mit der genetischen Optimierung. Aus "Angst" (vielleicht das falsche Wort) vor einer Superrasse wird es moralisch nicht in Betracht gezogen. In mehreren TNG Episoden wurde ja auch am Rande erzählt, das als Data und Lore gebaut wurden, es arge Misstrauen der Bevölkerung gegenüber den künstlichen Wesen gegeben hätte.

      In Voyager hatten wir ja mal ein beispiel, wie es ergehen kann: In "Prototyp" gab es die Praylor und die Cravic, die gegeneinander Krieg führten und dabei Roboter einsetzten. Schließlich, da sie ihre Erbauer als unvollkommen einstuften, löschten sie sie aus.

      Aber vielleicht wollte man einfach nicht mit Star Wars konkurieren, wo Droiden Gang und gebe sind.
      SciFi Fan?
      Dann komm auf http://euderion.de
      Über 1000 Seiten rund um das Fantastic Genre.

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      • #4
        Also in meinen Augen kann der Raumschiffcomputer schon ziemlich viel. Da weist man den Computer an einen Kurs zu berechnen und keine Sekunde später erscheint der Kurs auf dem Display.
        Die meisten Eingaben erkennt man ja nicht, ich meine aber schon, dass ziemlich viel vom Computer automatisch berechnet und erledigt wird. Netterweise kann man mit dem Bordcomputer ja sogar richtig reden. Lediglich die Entscheidungsverantwortung soll immer noch bei einem Lebewesen liegen.

        Man muss sich auch nur mal überlegen was das Holodeck alles mit nur ein paar winzigen Befehlen von sich aus ganz alleine erstellen kann.

        Und ich sehe auch nicht, dass man vor Vic Fontaine, dem Holodoc oder Data Angst haben würde.

        Also gegenüber Data, Vic, oder dem Holodoc sind die Star Wars Droiden primitive Deppen.

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        • #5
          Zitat von newman Beitrag anzeigen
          Also in meinen Augen kann der Raumschiffcomputer schon ziemlich viel. Da weist man den Computer an einen Kurs zu berechnen und keine Sekunde später erscheint der Kurs auf dem Display.
          Die Schiffscomputer an sich sind schon intelligenter als ein Mensch. Die können ja menschliches Verhalten (s. Hologramme) mehr oder weniger simulieren. Nur sind es keine "richtigen" KIs in dem Sinne, dass sie nicht autonom über sich selbst entscheiden können. Sie werden immer als Sachen betrachtet.

          Die meisten Eingaben erkennt man ja nicht, ich meine aber schon, dass ziemlich viel vom Computer automatisch berechnet und erledigt wird. Netterweise kann man mit dem Bordcomputer ja sogar richtig reden. Lediglich die Entscheidungsverantwortung soll immer noch bei einem Lebewesen liegen.
          Das wird so gehandhabt, wird aber kaum thematisiert. Vergleiche Jem'Hadar und fortgeschrittene Schiffscomputer. Beide haben das Potential autonom und frei zu sein, wobei die Jem'Hadar mehr Emotionen aber auch Autonomie besitzen. Schiffcomputer haben sehr viel mehr Potential, werden aber so "geboren" dass sie ihren Erschaffern bedienungslos unterworfen sind...

          Und ich sehe auch nicht, dass man vor Vic Fontaine, dem Holodoc oder Data Angst haben würde.
          Das Ganze ist sehr auf "natürliche" Intelligenzen und ihre Bedürfnisse ausgerichtet. Wieso sollte zum Beispiel ein Hologram wirklich im selben Tempo leben wie die "natürlichen", wenn es sein Leben um Faktor 1000 oder mehr beschleunigen könnte? Oder sich verdoppeln und ein Problem von zig verschiedenen Richtungen angehen? Da gibt es noch mehr andere Möglichkeiten.

          Also gegenüber Data, Vic, oder dem Holodoc sind die Star Wars Droiden primitive Deppen.
          Ja. In Star Wars sind die KI ja auch nur auf dem Niveau von Menschen, höchstens...

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          • #6
            Zitat von newman Beitrag anzeigen
            Also gegenüber Data, Vic, oder dem Holodoc sind die Star Wars Droiden primitive Deppen.
            Na das kann man wohl laut sagen. Gerade die Kampfdroiden fallen ja schon um, wenn man sie nur scharf ansieht.

            Zitat von newman Beitrag anzeigen

            Und ich sehe auch nicht, dass man vor Vic Fontaine, dem Holodoc oder Data Angst haben würde.
            Nunja, Data ist ein positives Beispiel, aber was war mit Lore. Stell dir mal ne Armee von dem vor...

            Und der Holodoc: In den USA ist doch die achte Season von Voyager als Buchform erschienen. Dort kommt es, provoziert von dem Holobuch des Doctors (Photons are Free) zum Aufstand der Mk1 Hologramme, die als Bergarbeiter und Co arbeiten mussten.

            Positive Beispiele hatte man ja noch in der TNG Episode "Datas Hypothese" in der die Exocomps vorgestellt werden. Eigentlich nichts anderes als Werkzeuge die selbstständig handeln können, entwickelten sie ein Bewusstsein, womit die Föderation eine eigenständige KI erschaffen hat, die sogar zur Selbstaufopferung fähig war.
            Zuletzt geändert von Euderion; 05.02.2009, 14:55.
            SciFi Fan?
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            • #7
              Zitat von Euderion Beitrag anzeigen
              Denke, die Borg sind dem doch schon nah dran.
              Ja, aber die überschreiten die Grenze zu Virtualisierung von Intelligenz auch nicht.

              Ansonsten würde ich mal behaupten, dass es in der Föderation mit künstlichen Intelligenzen ähnlich gehandhabt wird wie mit der genetischen Optimierung. Aus "Angst" (vielleicht das falsche Wort) vor einer Superrasse wird es moralisch nicht in Betracht gezogen.
              Stimmt, bei der Föderation kann ich es mir gut vorstellen. Aber bei anderen Völkern? Das könnte man sich vielleicht so erklären, dass die künstliche Superintelligenz, alles was weit oberhalb eines intelligenten Menschen liegt, einfach zu instabil wird. Das das Tempo der Entwicklung den Träger irgendwie auseinanderreisst. Das dürfte jede warpfähige Rasse schon selbst erlebt haben. Das dürfte auch erklären, warum das Dominion auf organische "Roboter" setzt, die Reaktions- und Kräftemässig auch nicht so weit von Menschen entfernt sind.

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              • #8
                Zitat von Tegger Beitrag anzeigen
                Die Schiffscomputer an sich sind schon intelligenter als ein Mensch. Die können ja menschliches Verhalten (s. Hologramme) mehr oder weniger simulieren. Nur sind es keine "richtigen" KIs in dem Sinne, dass sie nicht autonom über sich selbst entscheiden können. Sie werden immer als Sachen betrachtet.
                KI heißt nur Künstliche Intelligenz.
                Autonomie spielt da keine wirkliche Rolle.

                Warum sollte man auch einen autonomen Droiden erschaffen, der dann wie bei SW von einem Computeranschluss zum nächsten düsen muss, wenn man stattdessen auch direkt mit dem Computer selbst reden kann.

                Wieso sollte zum Beispiel ein Hologram wirklich im selben Tempo leben wie die "natürlichen", wenn es sein Leben um Faktor 1000 oder mehr beschleunigen könnte? Oder sich verdoppeln und ein Problem von zig verschiedenen Richtungen angehen?
                Meines Wissens tut das Data.
                Er scheint nur auf Bescheidenheit programmiert zu sein, so dass er seine Überlegenheit nicht ständig raushängen lässt und allen auf die Nase binden muss.

                Aber in der Folge, in der er sich an einer kleinen Liebesbeziehung versucht, gibt er kurz einmal Einblick darin wie viel er in den wenigen Sekunden des kurzen Kusses gleichzeitig gedacht hat. Man erfährt auch in STVIII, auf die Frage wie lange er über das Angebot der Queen nachgedacht habe und dass dies für einen Androiden eine Ewigkeit gewesen sei, dass Datas Leben sich in einem etwas anderen Tempo abspielt.

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                • #9
                  Zitat von newman Beitrag anzeigen
                  KI heißt nur Künstliche Intelligenz.
                  Autonomie spielt da keine wirkliche Rolle.
                  Rein begriffsmässig hast du recht. Was man in SciFi unter KI versteht ist meistens etwas mehr.

                  Warum sollte man auch einen autonomen Droiden erschaffen, der dann wie bei SW von einem Computeranschluss zum nächsten düsen muss, wenn man stattdessen auch direkt mit dem Computer selbst reden kann.
                  Ein Schiffscomputer kann schon ziemlich autonom sein. Btw. könnte sich "Finger" in Form von einfacheren Robotern bauen/replizieren. Es kommt aber überhaupt nicht auf die Idee etwas mehr sein zu wollen, als der Diener der Mannschaft.

                  Meines Wissens tut das Data.
                  Er scheint nur auf Bescheidenheit programmiert zu sein, so dass er seine Überlegenheit nicht ständig raushängen lässt und allen auf die Nase binden muss.
                  Stimmt. Nur stelle dir Tausende oder Millionen Datas vor, jeder mit eigenen Geschichte und Motivation. Wieso sollten sie sich an die Ethik der Wesen halten, die weniger intelligent, sterblich und unendlich viel langsamer sind, halten? Was soll man vom Tod halten, wenn man von sich selbst Backups anlegen und beliebig vervielfältigen kann? Was würden solche Intelligenzen von Menschen halten und würden Menschen sich in ihrer Bedeutungslosigkeit wohl fühlen?

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                  • #10
                    Auch die Klingonen haben mit "Überklingonen" experimentiert (ENT), so entstand der Stirnfalten-Effekt. Bei den Romulanern ist Genetik ebenfalls nicht neu. Ich vermute alle höher entwickelten Rassen machten ähnliche Versuche, stellten sie aber wegen nicht vorhersehbarer Konsequenzen dann wieder ein. Es bringt unzählige Probleme für alle Beteilligten mit sich so eine "Super-Rasse" zu konstruieren, egal wie (TNG "Die Verfemten").
                    Ein britischer Wissenschaftler beschäftigt sich intensiv mit Weltuntergangszenarien aller Art, die Entwicklung von dem Menschen weit überlegenen, künstlichen Leben, mit der Fähigkeit zur Reproduktion ist da relativ weit vorne mit dabei.
                    "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                    die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                    (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                    • #11
                      Zitat von newman Beitrag anzeigen
                      (...) Also gegenüber Data, Vic, oder dem Holodoc sind die Star Wars Droiden primitive Deppen. (...)
                      Das hast du aber schön auf den Punkt gebracht!
                      Ich sehe das genau so. Es gibt richtig gute KI's auf Enterprise & Co., sie sind halt nur einer von vielen Teilen der multikulturellen Föderationsgesellschaft - wenn man so will.

                      Das macht für mich Star Trek aus: Obwohl diese Wesen auf ihre ganz spezifische Art den biologischen Lebensformen überlegen sind, wollen sie diese nicht zwangsläufig terrorisieren.
                      Warum auch? Gene Roddenberry wollte keine düstere Zukunftsvision à la "Terminator" kreieren - ganz im Gegenteil! Und das ist (zumindest für mich) auch gut so!
                      Jede Zeit hat ihre Aufgabe, und durch die Lösung derselben rückt die Menschheit weiter.


                      - Heinrich Heine -

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                      • #12
                        Isaak Asimov hat die drei Gesetze der Robotik in weiser Voraussicht erschaffen (u.a. um aufzuzeigen, welche Folgen ein Wegfallen derselben hätte), allerdings hat er es sich dadurch etwas zu einfach gemacht (Gott sei mir gnädig für diesen Affront ).
                        Mal angenommen, die schon mehrfach erwähnte Armee von überlegenen KI beschliesst, sich gegen ihre Schöpfer zu wenden; was sollte sie nach erfolgreicher Ausrottung der Menschheit davon abhalten, übereinander herzufallen?
                        Wer in der Lage ist bei vollem Bewusstsein einen sogenannten Feind auszulöschen, der kann das theoretisch (und für eine KI ist das viel) auch mit einem sogenannten Freund tun. Wie definiert man schon einen Freund oder Feind?
                        Schlussendlich kann man bei dieser Betrachtungsweise jeden als Feind einstufen, praktisch alles ausser das eigene Individuum.
                        Dies wiederum steht einer Zukunft für das eigene Individuum eher im Weg.
                        Und da logisches Denken eine wichtige Voraussetzung für jede autonome KI ist (erst recht, wenn sie keine Emotionen empfindet), so bleibt das Vorgehen, wie ich es geschildert habe, eine nie Wirklichkeit werdende Simulation.

                        Die Evolution gilt auch für die KI, welche durch ihre Logik sogar in der Lage wäre Leben, bzw. Bewusstsein in jeder Form zu wahren, um die Chancen zu möglichst langen Existenz zu ermöglichen. Ueberleben ja, aber nicht um jeden Preis.

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                        • #13
                          Es gibt in der Föderation ein Verbot der Genmanipulationen. Ausserdem sieht man keine Leute mit "verbessernden" Implantaten, die auch mit Absicht eingesetzt werden. Alles Old-School-Humanoids. Ein Grund waren wohl eugenische Kriege und allgemein schlecht Erfahrungen mit "verbesserten" Menschen.
                          Aus dieser Sicht schaue man sich die KIs an, die autonom sind. Wesen, die intelligenzmässig soweit über den früheren Übermenschen stehen können, wie ein Mensch über dem Schimpansen oder noch schlimmer. Und diese sind ja nichteinmal natürlichen Ursprungs!
                          Selbst wenn sie den Menschen freundlich gegenüber eingestellt sind, wer sagt dass die Menschen sich gut mit Bedeutungslosigkeit abfinden würden. Und wer weiß, wie die Freundlichkeit der KIs aussehen wird? Wir kastrieren ja auch unsere Haustiere zu ihrem Besten...

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                          • #14
                            In der Tat ist eine Kommunikation zwischen intelligenzsmäßig weit auseinander liegenden Parteien sehr schwierig.

                            z.B.: Ein Löwe beherrscht Jagdtaktiken und lebt in einer komplexen sozialen Hierachie. Er kann in territorialen Begriffen denken und ist Lernfähig.

                            Dennoch könnte er mit einer einer überlegenden Intelligenz (z.B.: Mensch) niemals in direkten Kontakt treten. Auf der anderen Seite kann sich der Mensch dem Löwen nicht auf einer ihm entsprechenden Weise nähern.

                            Wie der Kontakt zwischen Menschen und einer uns millionenfach überlegenden Intelligenz aussehen könnte, kann wohl niemand erahnen. Es ist genauso möglich das eine KI einen Punkt erreicht, an welchem sie die Menschen einfach als unwichtig erachtet und ignoriert. Gleichgültigkeit ist auch eine Reaktion.
                            "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                            die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                            (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                            • #15
                              KIs darzustellen ist sehr schwierig, und das Thema wird in Star Trek sicher nicht frei in alle Richtungen entwickelt. Einen HAL-9000 vergisst man so leicht nicht, bei TNG? Hm, Data? Aber da ist der Faktor, dass Data Android, also menschenähnlich ist, überwiegend. Interessant fand ich die TOS-Folge "Computer M5", wo ja Kirk das Kommando komplett abgeben muss, so was Ähnliches gab's in TNG glaube ich nicht.

                              Eine TNG-Folge, die ich bis heute nicht kapiert habe ist "Sherlock Data Holmes", wo der ja letztlich für das Holodeck verantwortliche Enterprise-Computer einen Gegner für Geordi, Data und Dr. Pulaski bereitstellt, der in der Lage ist, DATA zu schlagen, also nicht Sherlock Holmes, gespielt von Data, sondern Data selbst. D.h. der Schiffscomputer kennt Data offenbar gut und erschafft eine Holofigur, Prof. Moriarty, die ein eigenes Bewusstsein hat und dann auch den Schiffscomputer übernimmt.

                              Was ich aber nicht kapiere: Wie kann der Computer IN seinem Speicher eine sich selbst bewusste KI am Laufen haben, aber selber nur ein besserer Taschenrechner sein. Versteht mich nicht falsch: Der Enterprise-Computer ist toll, aber ein eigenes BEWUSSTSEIN hatte er nicht, oder? Der war mehr so dass, was wir heute unter KI verstehen, Spracherkennung, usw.

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