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Die Allerersten von ST

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  • Die Allerersten von ST

    In Star Trek gibt es eine ganze Menge uralter Spezies, die gelegentlich auftauchen.

    Im Gegensatz zu B5 sind die "Allerersten" bei ST aber offenbar nur sehr wenig an den "Mittelmächten" (VFP + Co.) interessiert.

    Wenn sie mit den jüngeren Völkern interagieren, dann wohl eher aus akademischen Interesse oder aus reinem Spaß an der Freude (ENT: Beobachtungseffekt; Diverse Q-Folgen).
    Gelegentlich treten sie auch als Lehrer auf, wie die Q (auf eine sehr eigenwillige Art und Weise) oder die Metronen aus TOS.

    Ganz oben auf der Skala der Alten und Mächtigen sind ohne Frage die Q, welche anscheinend schon immer da waren.
    Dann kommen noch die Organier, die für die VFP und die Klingonen später eine große Rolle spielen werden.

    Betrachtet man die Bevölkerungsdichte der ST-Galaxie, so müssten zahllose alte Völker existieren, deren Technik der der VFP vermutlich weit voraus ist.

    Andererseits verschwinden in ST viele alte, hochentwickelte Kulturen auch wieder.
    Die T'kon und die Iconianer sind wohl das beste Beispiel.

    Meine Frage ist, wie erklärt Ihr euch das geringe Interesse der Altvorderen an den jüngeren Völkern?
    Sind die ihnen noch nicht würdig?
    Haben vielleicht nur sehr wenige der alten Völker die Zeiten überdauert?

    Jede Menge Fragen zum freudigen Spekulieren...
    "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
    die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
    (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

  • #2
    Schlechte Drehbücher von Autoren, die sich nicht wirklich Gedanken machen, wenn sie Gottrassen, die ohne Technologie mächtiger sind als mehrere Millionen von Raumschiffen, inflationär verwenden.

    Die Q sind zwar praktisch gesehen allmächtig (zwar behaupten sie selber, es nicht zu sein, aber in der Serie wurde das noch nie dargestellt), aber verkommen zu Witzfiguren, die am Schluss von Tante Kathy gerettet werden.

    Zu den Superrassen gehören die Borg, die schon mehrere Millionen von Jahren alt sind gemäss Guinan, und auf Technologie-Raubzug sind in der ganzen Milchstrasse. Diese zeigen durchaus ein Interesse an die Menschheit, und haben schon zweimal ineffektiv versucht, die Erde und damit auch Sitz der Föderation zu assimilieren.
    Danach verkommt die uralte Halb-Robot-Zombie-Gefahr aus dem Delta-Quadranten zu einem Witz, als ein kleines unterversorgtes Föderations-Erkundungsschiff sie alle Folgen lang austrickst und dann mittels Uberfanboy-Drehbuch alle Borg zerstören sowie ihrer Transwarp-Tunnel durch einen Kaskadeneffekt, der sogar die weiter-entfernteren Knoten lahmlegen wird.

    Man merke sich. Je öfters eine Super- oder Gottrasse auftaucht, desto erbärmlicher werden sie, und ihr Interesse an die Menschheit und sonstige jüngere Völker verkommt zu infatillen Spielen, oder wegen der eigenen Unfähigkeit, Intelligenz zu bilden.

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    • #3
      Eine Auflistung der alten Völker, sofern sie hochentwickelt sind, hat McWire vor einiger Zeit mal in den Thread " Sehr hochentwickelte bis Q-artige Völker in Star Trek" gepostet . Vielleicht hilft diese Liste bei der Frage, auf welche Völker sich die Diskussion bezieht.

      Bei dem Volk der Metronen aus "Arena" etwa könnte ich mir vorstellen, dass es die auch schon sehr lange gibt, und dass sie junge Völker, die kriegerisch vorgehen, einfach nicht als zivilisiert genug ansehen, um Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Leider hat man von den Metronen nach dieser TOS-Folge nie wieder etwas gehört. Na ja, der Metrone sagte ja auch zu Kirk, dass man einige Tausend Jahre warten wollte, bis die Menschheit etwas weiter entwickelt ist .

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      • #4
        Zitat von Makaan Beitrag anzeigen
        Schlechte Drehbücher von Autoren, die sich nicht wirklich Gedanken machen, wenn sie Gottrassen, die ohne Technologie mächtiger sind als mehrere Millionen von Raumschiffen, inflationär verwenden.

        Die Q sind zwar praktisch gesehen allmächtig (zwar behaupten sie selber, es nicht zu sein, aber in der Serie wurde das noch nie dargestellt), aber verkommen zu Witzfiguren, die am Schluss von Tante Kathy gerettet werden.

        Zu den Superrassen gehören die Borg, die schon mehrere Millionen von Jahren alt sind gemäss Guinan, und auf Technologie-Raubzug sind in der ganzen Milchstrasse. Diese zeigen durchaus ein Interesse an die Menschheit, und haben schon zweimal ineffektiv versucht, die Erde und damit auch Sitz der Föderation zu assimilieren.
        Danach verkommt die uralte Halb-Robot-Zombie-Gefahr aus dem Delta-Quadranten zu einem Witz, als ein kleines unterversorgtes Föderations-Erkundungsschiff sie alle Folgen lang austrickst und dann mittels Uberfanboy-Drehbuch alle Borg zerstören sowie ihrer Transwarp-Tunnel durch einen Kaskadeneffekt, der sogar die weiter-entfernteren Knoten lahmlegen wird.

        Man merke sich. Je öfters eine Super- oder Gottrasse auftaucht, desto erbärmlicher werden sie, und ihr Interesse an die Menschheit und sonstige jüngere Völker verkommt zu infatillen Spielen, oder wegen der eigenen Unfähigkeit, Intelligenz zu bilden.
        Zu den Borg muss man aber mal sagen (-> http://www.scifi-forum.de/science-fi...ntstanden.html), dass 900 Jahre vor VOY, also im 15. Jahrhundert noch keine Gefahr für die anderen Völker des Delta-Quadranten waren, sondern von den Vaadwaur eher als lästige Plage beschrieben wurden.

        Es gibt noch zahlreiche weitere Völker, die nur durch ihre Hinterlassenschaften bekannt sind, die aber auch schon in dem verlinkten Thread ein Beitrag vor mir gelistet sind:

        T'Kon -> ausgestorben, hinterlassen ihre Aussenpost samt KI
        Iconianer -> ausgestorben, hinterlassen ihre Portale
        Erbauer des "Wächter der Ewigkeit" -> hinterlassen eben dieses Zeitportal
        Hur'q -> ausgestorben, hinterlassen ein paar ihrer "Schatzkammern"
        Urvolk von Tagus III (Taguaner) -> mächtiges Volk, welches vor 2 Mrd Jahren lebte und ebenso ausgestorben ist
        Kurl -> ausgestorbenes Volk

        Es gibt einige archäologische Hinterlassenschaften uralter Völker in der Star Trek Milchstraße, leider gibt es aber kein so ausgearbeitetes Konzept wie in Babylon 5 oder Stargate, was aus diesen Völkern geworden ist.

        Das lässt viel Spielraum für Fan-Fiction.

        Ich habe 2005 für ein Rollenspiel eine Geschichte entworfen und auch selbst umgesetzt. -> Fan-Fiction-Forum (ich poste dort mal die Geschichte in einen Thread)
        Mein Profil bei Memory Alpha
        Treknology-Wiki

        Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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        • #5
          Zitat von McWire Beitrag anzeigen
          Es gibt einige archäologische Hinterlassenschaften uralter Völker in der Star Trek Milchstraße, leider gibt es aber kein so ausgearbeitetes Konzept wie in Babylon 5 oder Stargate, was aus diesen Völkern geworden ist.
          Ja, das ist einerseits schade, aber andererseits
          Zitat von McWire Beitrag anzeigen
          Das lässt viel Spielraum für Fan-Fiction.
          . Nur zu.

          Was ich bei TNG vermisse, ist, dass man nicht die Chance genutzt hat, Picard mehr in die Richtung Archäologie gehen zu lassen. Picard hat da zwar immer mal wieder ein paar sehr schöne Folgen, aber man hätte sein archäologisches Interesse etwas ernster entwickeln können, d.h. häufiger Forschungsaufträge in diese Richtung, ein Hauch von Indiana Jones, etwas mehr Kontinuität, etwa bzgl. der Iconianer, die dann ja nur noch mal in DS9 angesprochen werden, uvm.
          Zitat von McWire Beitrag anzeigen
          Ich habe 2005 für ein Rollenspiel eine Geschichte entworfen und auch selbst umgesetzt. -> Fan-Fiction-Forum (ich poste dort mal die Geschichte in einen Thread)

          Kommentar


          • #6
            Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
            Ja, das ist einerseits schade, aber andererseits

            . Nur zu.

            Was ich bei TNG vermisse, ist, dass man nicht die Chance genutzt hat, Picard mehr in die Richtung Archäologie gehen zu lassen. Picard hat da zwar immer mal wieder ein paar sehr schöne Folgen, aber man hätte sein archäologisches Interesse etwas ernster entwickeln können, d.h. häufiger Forschungsaufträge in diese Richtung, ein Hauch von Indiana Jones, etwas mehr Kontinuität, etwa bzgl. der Iconianer, die dann ja nur noch mal in DS9 angesprochen werden, uvm.

            -> http://www.scifi-forum.de/off-topic/...on-mcwire.html

            Viel Spaß beim Lesen und diskutieren
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            Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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            • #7
              Da gäbe es auch noch diesen Nebel, der weit entwickelt ist, aber sich für Menschen interessiert. Der die TNG Crew allerdings als Versuchskaninchen betrachtet und mit ihr Experimente durchführt wie Menschen es mit kleinen weißen Mäusen tun.


              Eine andere Frage ist, ob diese Rassen wirklich aus sich heraus diese "Magie" anwenden können oder ob dahinter nicht doch so eine Art Technologie steckt, die für Menschen lediglich zu weit entwickelt ist, um sie verstehen zu können. Der Q Bürgerkrieg mit Waffen, die auch von Menschen verwendet werden können, ist der erste Hinweis, dass Technologie selbst bei den Q und ihren Fähigkeiten irgendwo noch eine Rolle spielen könnte.

              Ganz nach Clarkesches drittem Gesetz: „Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“

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              • #8
                Mir fällt im Vergleich zu B5 kein Allererstes Volk in ST ein das zumindest eine Wiederkehrende Rolle Spielt gut mal abgesehen von Q waren es bei ST ehr die Vulkanier die die Menschen in die Galaxie einführten anschließen kamen dann die Andorianer usw
                Eventuel liegt es tatsächlich daran das die ST Storrys meist Abgeschlossene Folgen Haben der B% stell erzählt die Serie ja Quasi als zusammenhängende Geschichte.Beides hat seine Vor und Nachteile.

                Sicher - ich denke auch das bei den Q technologie eine rolle gespielt hat, allerdings passt sich eine Lebenform wenn sie Stark genug ist immer ihren derzeitigen Bedingungen so gut es geht an und denke das die Q durch Evolution das geworden sind was sie Sind.
                █▓▒░ -Leipzig bei Nacht fotografiert von Silvio T.-☆ ░▒▓█

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                • #9
                  Zitat von newman Beitrag anzeigen
                  Eine andere Frage ist, ob diese Rassen wirklich aus sich heraus diese "Magie" anwenden können oder ob dahinter nicht doch so eine Art Technologie steckt, die für Menschen lediglich zu weit entwickelt ist, um sie verstehen zu können. Der Q Bürgerkrieg mit Waffen, die auch von Menschen verwendet werden können, ist der erste Hinweis, dass Technologie selbst bei den Q und ihren Fähigkeiten irgendwo noch eine Rolle spielen könnte.

                  Ganz nach Clarkesches drittem Gesetz: „Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“
                  Ich glaube eher, dass die veralteten Flinten wirklich nur ganz symbolisch waren, die darstellten, dass die Menschen auch etwas bewirken können im Q-Kontinuum.

                  Es hat trotzdem absolut bescheuert ausgesehen.

                  Ausserdem zeigt es, dass sich Aliens nur für das Amerika vom 18. bis frühen 21. Jahrhundert interessieren, genauso wie Zeitreisende.

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                  • #10
                    Zitat von newman Beitrag anzeigen
                    Da gäbe es auch noch diesen Nebel, der weit entwickelt ist, aber sich für Menschen interessiert. Der die TNG Crew allerdings als Versuchskaninchen betrachtet und mit ihr Experimente durchführt wie Menschen es mit kleinen weißen Mäusen tun.


                    Eine andere Frage ist, ob diese Rassen wirklich aus sich heraus diese "Magie" anwenden können oder ob dahinter nicht doch so eine Art Technologie steckt, die für Menschen lediglich zu weit entwickelt ist, um sie verstehen zu können. Der Q Bürgerkrieg mit Waffen, die auch von Menschen verwendet werden können, ist der erste Hinweis, dass Technologie selbst bei den Q und ihren Fähigkeiten irgendwo noch eine Rolle spielen könnte.

                    Ganz nach Clarkesches drittem Gesetz: „Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.“
                    Es gab ja mal diese TNG-Folge, in der Wesley von "dem Reisenden" mitgenommen wurde. Da viel glaube ich der Satz "Gedanken, Raum und Zeit" sind untrennbar miteinander verknüpft, oder so ähnlich. Und dann lässt er die Enterprise an einen Ort fliegen, wo die gedanken der Crew real werden.

                    So hab ich mir das immer bei den Q vorgestellt. Durch Gedankenkraft beeinflussen sie Raum und Zeit.
                    My Anime List

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                    • #11
                      Zitat von Makaan Beitrag anzeigen
                      Ich glaube eher, dass die veralteten Flinten wirklich nur ganz symbolisch waren, die darstellten, dass die Menschen auch etwas bewirken können im Q-Kontinuum.

                      Es hat trotzdem absolut bescheuert ausgesehen.

                      Ausserdem zeigt es, dass sich Aliens nur für das Amerika vom 18. bis frühen 21. Jahrhundert interessieren, genauso wie Zeitreisende.
                      Auch in meinen Augen die schlechste aller Q Folgen.
                      Nach den Borg hat man hier sogar die Q vermenschlicht und entzaubert.

                      Zitat von perplex
                      Da viel glaube ich der Satz "Gedanken, Raum und Zeit" sind untrennbar miteinander verknüpft
                      Der Gedanke ist vielleicht gar nicht so schlecht.
                      Dass höhere entwickelte Spezies eine Verbindung zwischen Gedanken, Raum und Zeit entdeckt haben und nutzen können, der den Menschen einfach noch verwehrt ist.
                      So wie die Menschen eine Verbindung von Energie und Materie entdeckt haben.

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                      • #12
                        Im Bezug auf die ausgestorbenen Rassen scheint es immer einen "kritischen Punkt" gegeben zu haben, der deren Kultur das Genick brach.

                        Beispiele (Auswahl):

                        Sargons Volk --> Bürgerkrieg

                        Kalendaner --> Seuche (erinnert an die Markab aus B5)

                        Promellianer und Metharianer --> gegenseitig weggembombt

                        T'kon --> Tod des Heimatsterns (eigenartig bei einem Imperium dieses Ausmaßes, eventuell gab es im Anschluss einen Krieg um die verbleibenden Rohstoffe?)

                        Kataan --> Tod des Heimatsterns

                        Scalosianer --> Unfruchtbarkeit der Männer

                        Kultur von M113 --> Unklare Ursache (langsame Verödung ihrer Heimatwelt?)

                        Cheroner und Triannoner --> Fanatismus und Bürgerkrieg

                        Trabe --> Opfer ihrer Überheblichkeit (sterbende Rasse)

                        Vulkanier und Menschen wären ebenfalls fast am Ende gewesen, aber sie haben die Kurve offenbar noch gekriegt.

                        Wir sehen also, dass selbst alte und sehr fortschrittliche Rassen das Zeitliche segnen können.

                        Am besagten "kritischen Punkt" scheinen ja offensichtlich viele Rassen zu scheitern. Ich halte es für möglich, dass diese Marke eine Art Kontaktindikator für die Gott-Rassen sein könnte - so ähnlich wie der Warpantrieb dies für die VFP ist.
                        Die Q zeigten sich den Menschen auch erst sehr spät vollkommen offen, wenngleich sie schon vorher aktiv waren, selbiges gilt für die Organier.

                        Es könnte also sein, dass die alten Rassen - wenn überhaupt - nur mit jenen in Verbindung treten, die sich bereits bewährt haben, die ihre kulturellen Flegeljahre hinter sich gebracht haben.

                        Erkennt Ihr irgendwelche Grundregeln für den Umgang mit jüngeren Rassen (von den grundlegenden Handlungen her)?
                        "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                        die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                        (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                        • #13
                          Zitat von EA-Loyalist Beitrag anzeigen
                          T'kon --> Tod des Heimatsterns (eigenartig bei einem Imperium dieses Ausmaßes, eventuell gab es im Anschluss einen Krieg um die verbleibenden Rohstoffe?)
                          Vielleicht hat wer dasselbe wie mit der romulanischen Sonne angestellt

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                          • #14
                            Zitat von newman Beitrag anzeigen
                            Vielleicht hat wer dasselbe wie mit der romulanischen Sonne angestellt


                            Herrlich, aber ich vermute einfach mal der Löwenanteil ihres Volkes war dort zu finden. (Warum keine Evakuierung? Ein Stern stirbt nicht von Heute auf Morgen.)
                            "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                            die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                            (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                            • #15
                              Vielleicht waren sie zu arrogant, zu glauben, dass sie ihren Stern nicht retten könnten, und haben ihn mehrmals versucht zu ersetzen oder zu revitalisieren, sind dann aber dabei gescheitert. Und dann haben ganz spezielle kosmische Wellen, die vom ihrem sterbenden Stern ausgestrahlt wurden, alle T'Kon umgebracht, dank der Portale...

                              Wäre nicht das erste Mal in der Geschichte von Star Trek.

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