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Klingonisches Essen

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  • Klingonisches Essen

    Mich würde mal interessieren, was ihr von klingonischer NAhrung(z.B. lebendige Würmer [Garck oder so]) haltet. Also ich für meinen Teil finde, dass das sehr ekelhaft ist. Ich kann mir nicht vorstellen, irgendwelches lebendige Ungeziefer zu essen. Ich weis ja nicht wie es euch bei der Vorstellung geht, aber mir wird dabei irgendwie...naja, komisch...
    - Captain Carolin Douché, U.S.S. Independence (Commanding Officer)
    - Lieutenant-Commander Thomas Christian McQueen, U.S.S. Valiant (Leitender Wissenschaftsoffizier)

  • #2
    Hallo!

    Wieso denn, Käfer sind doch ziemlich proteinreich und nahrhaft!
    Wobei, die Käferknacker sind ja die Ferengi.

    Nein, die klingonische Nahrung passt genau ins Image einer harten Kriegerrasse und wenn man an Blutwein denkt oder an "das Herz, das dem Feind herausgerissen und gegessen wird", dann ist dieses Cliché ins Äußerte getrieben.

    Daher ist es einerseits kein Malheur, wenn du als durchschnittlicher Mitteleuropäer keinen Gusto auf Brekkit-Lunge hast, aber man sollte auch sagen, dass Ernährungsgewohnheiten sehr regional abhängig sind.
    Früher und auch noch heute hatte man halt nicht den Luxus, quasi vorgekaute Nahrung bei MacD zu kaufen sondern musste nehmen was da ist.
    Käfer, Heuschrecken usw. waren immer schon und sind noch heute häufig vorkommende Lebewesen, die nicht sonderlich kompliziert zu fangen sind, warum sollte man sie nicht essen?
    Wo ist der große Unterschied zwischen einem Shrimps und einem Maikäfer?

    Aber auch die gute alte europäische Küche ist der klingonischen nicht so unähnlich - Blutwurst, norwegischer Blutpudding oder Beuschel (aus Lunge und Herz, AFAIK) erinnern doch sehr an Brekkit-Lunge und Blutwein.

    Alles eine Frage der Sichtweise also.
    Bei einem Klingonen würde ich dann aber doch nicht essen wollen - das hat dann aber eher hygienische Gründe.
    Wer weiß, was der vorher mit seinem Bat'leth durchsäbelt hat

    MfG,
    Fermat Sim

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    • #3
      Also es sieht auf alle Fälle ekelerregend aus, und ich würde sowas außer in höchster Not auch nicht essen, aber wenn es den Klingonen doch schmeckt ...

      Aber selbst bei uns ist es ja durchaus nicht mehr so selten das in einigen sehr speziellen Restaurants Maden, Heuschrecken etc. angeboten werden !
      “Are these things really better than the things I already have? Or am I just trained to be dissatisfied with what I have now?”― Chuck Palahniuk, Lullaby
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      • #4
        Also ich würde definitiv nichts essen wollen, das sich noch wehrt und versucht, von meinem Teller zu krabbeln !

        @Fermat Sim:
        In einigen Gebieten der Erde gelten z. B. Heuschrecken als Delikatesse. Das kommt auf den jeweiligen Kulturkreis an. Und wenn man irgendwo in der Wildnis auf sich allein gestellt wäre, würde man vielleicht auch Käfer oder Würmer essen, eh man verhungert.

        Mich würde mal interessieren, ob es bei den Klingonen auch sowas wie Süßigkeiten gibt oder ob denen das zu "un-klingonisch" wäre.
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        • #5
          @Fermat Sim, hast das Schwarzsauer vergessen. Eine Holsteinische Delikatesse. Innereien in Blut gekocht *gggg*

          Und außerdem gibts immer noch genug Naturvolk, daß gerne lebende Insekten und dicke fette Maden ißt. Und das mit Genuß

          Mjam Mjam

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          • #6
            @Weyoun: Gibt es bestimmt... vielleicht haben die ja auch diese Käferlollys, die mal ganz in den USA waren
            "There must be some way out of here
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            • #7
              Ich erinnere mich an einen GEO-Artikel, da war die rede von gerösteter Vogelspinne *brrrrrrr*

              Eine Bekannte von mir findet Meeresfrüchte, inbesondere Scrimps und Krabben so richtig eklig. Ich find die eigentlich ganz lecker.

              Aber lebendige Insekten würde ich nicht essen wollen. Ebenso wenig wie Hunde oder Katzenfleisch.

              War es Ezri oder Jadzia die eine der Gagh (oder wie man das sonst schreibt)-Sorten so beschrieb: Es gibt welches das sich kringelt beim herunterschlucken. *schüttel* Nein, das entspricht nun nicht meinem geschmack.

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              • #8
                Ich finde auch, und das habe ich zu keiner eit bestritten, dass diese 'Art' der NAhrung in das Cliché der Klingonen passt, aber ich meine trotzdem, dass ich generell nich daran interessiert wäre, außer ich stürze irgendwo in der Pampa fern ab von jeder Zivilisation ab, z.B. geröstete Heuschrecken an einem leckeren Ameisenrisotto zu kosten.
                Ich weis ja net, ob ihr sowas gern zum Mittagessen hättet, aber ich für meinen Teil: nein danke!
                - Captain Carolin Douché, U.S.S. Independence (Commanding Officer)
                - Lieutenant-Commander Thomas Christian McQueen, U.S.S. Valiant (Leitender Wissenschaftsoffizier)

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                • #9
                  Also ich finde die Vorstellung jeden Tag klingonisches Essen zu verspeisen auch nicht gerade besonders. Allein vom Zuschauen kann einem da schon schlechtwerden.
                  Aber nahrhaft ist das Essen auf jedenfall, da es wohl sehr proteinreich sein wird. Aber man isst ja bekanntlich nicht nur mit dem Mund sondern auch mit den Augen.
                  Sorans Fußballblog - Einblicke in die Welt des Fußballs - Spielberichte, Fotos und mehr. :)
                  Mein Videokanal - Supportvideos vom Fußball

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                  • #10
                    Da stimme ich dir voll und ganz zu. Aber die frage ist, ob in diesen Würmern und Käfern und so weiter auch die vielen schönen Vitamine drin sind, oder ob viele Klingonen an Herzinfarkt wegen Herzverfettung sterben
                    - Captain Carolin Douché, U.S.S. Independence (Commanding Officer)
                    - Lieutenant-Commander Thomas Christian McQueen, U.S.S. Valiant (Leitender Wissenschaftsoffizier)

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                    • #11
                      Die Frage wäre dann, brauchen denn Klingonen Vitamine?

                      Oder ists wie bei den Eskimos, deren Nahrung ja auch hauptsächlich fleischlich ist?

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                      • #12
                        Sehr gute Frage - aber ich denke mal, da Klingonen ja sehr gut ausgeprägte Sinne haben, bracuhen sie sicherlich auch Vitamine z.B. für die Augen etc. Oder vielleicht auch nicht...tja, da steckt man nicht drin!
                        Zuletzt geändert von McQueen; 04.04.2003, 20:53.
                        - Captain Carolin Douché, U.S.S. Independence (Commanding Officer)
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                        • #13
                          "Vitamin" heisst ja nichts weiter als "Lebenswichtiger Stoff" und da wird es auch in der Klingonenphysiologie einige geben die unentbehrlich sind. Ob die mit dem was für Menschen nötig ist identisch wären wage ich nicht zu entscheiden....

                          Und sie essen ja auch nicht "nur" Fleisch... zumindest bei dem was Commander Riker in "der Austauschoffizier" gegessen hat sah einiges durchaus auch pflanzlich aus.

                          @Ezri, naja sie essen ja auch viel Fisch und der enthält IIRC etliche Vitamine, vor allem E... woher sie bei Robbenfleisch und Fisch allerdings Vitamin C bekommen, k/a.... so weit ging mein Interesse an den Inuit nie (Eskimo ist ein Schimpfwort)
                          Zuletzt geändert von Sternengucker; 05.04.2003, 17:37.
                          »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                          • #14
                            @ sternengucker:

                            Eskimo bedeutet zwar etwas prüde "Rohfleischfresser", ich finde aber, dass das ja zutrift, und man daher keine Beleidigung dahinter sehen muss. Obwohl, ich glaube ich wäre auch nicht so begeistert, wenn mich einer was weis ich... Nudelfresser nennen würde. Ok ok, du hattest mal wieder Recht, und trotzdem ist Eskimo weitaus verbreiteter als Inuit. Ich kenn das auch nur aus der SChule.

                            Aber zurück zu den Klingonen...ich vermute auch, dass die Klingonen plfanzliche Nahrung zu sich nehmen. Denn nur Fleisch wird ja irgendwann auch mal langweilig, finde ich zumindest.Außerdem wächst ja auf jedem Klasse-M Planeten etwas essbares pflanzliches.
                            - Captain Carolin Douché, U.S.S. Independence (Commanding Officer)
                            - Lieutenant-Commander Thomas Christian McQueen, U.S.S. Valiant (Leitender Wissenschaftsoffizier)

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                            • #15
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                              Klar müssen die Klingonen Vitamine zu sich nehmen, ich glaube kaum, dass sie sich alle selber synthetisieren können. Aber Vitamine kommen ja nicht nur in Pflanzen vor. Vielleicht essen die Klingonen ihr Gagh ja deswegen roh, um sich die Vitamine nicht zu verderben!
                              Eigentlich ist tierische Ernährung energetisch ja extrem
                              ineffizient, aber da sich die Klingonen untereinander eh immer brav dezimieren (Sozialdarwinismus pur...) gibt es anscheinend nie genug, um ihr Ökosystem zum Kollaps zu bringen.
                              Weiß eigentlich jemand, ob Blutwein seinen Namen nur aufgrund von dichterischer Freiheit bei der Namensgebung oder wirklich aufgrund seiner Ingredienzen bekam?
                              Letzteres kann ich eigentlich eher nicht glauben, das wäre ja dann eine ganz schön zähe Angelegenheit...

                              MfG,
                              Fermat Sim

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