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Unnötige Völker - Star Trek ist unglaubwürdig

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  • Unnötige Völker - Star Trek ist unglaubwürdig

    1) Meiner Meinung nach gibt es in Star Trek viel zu viele Alienvölker.

    Nicht nur, dass dies zu einem Alien-of-the Week Schema bis zum Erbrechen führt.

    Gefühlt ist jedes zweite Sonnensystem von irgendeinem Volk bewohnt. Das macht überhaupt keinen Sinn. Star Trek soll ja schließlich irgendwie mit unserer Realität halbwegs verträglich sein, d.h. der Zuschauer soll sich vorstellen können, dass die Erde eine Geschichte hat, wie man sie kennt, nur die Zukunft bringt dann eben die Abenteuer mit Raumschiffen.

    Wenn es aber wie in Star Trek zu sehen an jeder Ecke nur so von Aliens wimmelt, ist es völlig unglaubwürdig, dass man all die Jahrtausende praktisch unbehelligt geblieben ist.

    Gäbe es in Star Trek sehr viel weniger Alienvölker, wäre es glaubwürdiger, dass die Erde sich praktisch ungestört entwickeln konnte.

    2) Welche Völker sind eurer Meinung nach unnötig? D.h. man hätte die entsprechenden Geschichten genauso gut oder eher besser mit einem bereits bekannten Volk erzählt?

    - Bolianer: Völlig unnötig. Die Andorianer aus TOS hätten es auch getan.
    - Betazoiden: Hat's die wirklich gebraucht? Es gab z.B. die Talosianer, Vulkanier, menschliche Telepathen ...
    - Q: Eigentlich auch unnötig. Zum einen gab es in TOS bereits Trelane und dessen Eltern, und zum anderen die Organier und Metronen.
    - Thalaxianer: Völlig unnötig.
    - praktisch alle in ENT neu eingeführten Völker bis hin zu den Xindi.
    Zuletzt geändert von irony; 23.10.2010, 14:43.

  • #2
    Unnötig sind doch immer die, die man nicht mag
    Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

    Für alle, die Mathe mögen

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    • #3
      Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
      Unnötig sind doch immer die, die man nicht mag
      Im Grunde wäre man doch mit den Vulkaniern, Romulanern, Klingonen, Organiern, Ferengi, Cardassianern, Bajoranern, dem Dominion und den Borg zu 90% ausgekommen. Alles andere war so gut wie überflüssig.

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      • #4
        Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
        Alles andere war so gut wie überflüssig.
        Wenn du das so siehst wären im Grunde alle Rassen außer den Menschen völlig unnötig gewesen. Denn viel mehr als Querschnitte bestimmter Aspekte der menschlichen Kultur war im Grunde keine Rasse bei Trek jemals, manche waren sogar im Grunde nur verkleidete Menschen.

        Das hätte man ähnlich aufziehen können wie die Clans bei Battletech, die Nietzschenaer bei Andromeda oder die Reaver bei Firefly: Menschen die sich im Exil oder aus anderen Gründen auf einen Aspekt ihrer Kultur reduziert haben.

        Kommentar


        • #5
          Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
          Wenn du das so siehst wären im Grunde alle Rassen außer den Menschen völlig unnötig gewesen. Denn viel mehr als Querschnitte bestimmter Aspekte der menschlichen Kultur war im Grunde keine Rasse bei Trek jemals, manche waren sogar im Grunde nur verkleidete Menschen.

          Das hätte man ähnlich aufziehen können wie die Clans bei Battletech, die Nietzschenaer bei Andromeda oder die Reaver bei Firefly: Menschen die sich im Exil oder aus anderen Gründen auf einen Aspekt ihrer Kultur reduziert haben.
          Sicher, aber ein Minimum an Exotik wie die Cardassianer und Ferengi oder auch Andorianer und Orionfrauen kann man schon auch mal bieten. Nur braucht es meiner Ansicht nach keine 300 weiteren Alien of the Week-Völker. Meine Frage ist: Welche davon waren wirklich unnötig? Und wie hätte man sie durch bekannte Völker ersetzen können?

          Aber auch bekannte Charaktere: TNG hätte z.B. auch die Chance gehabt, statt Troi eine empathische Halbandorianerin einzuführen. Und Neelix hätte man komplett weglassen können.

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          • #6
            Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
            Sicher, aber ein Minimum an Exotik wie die Cardassianer und Ferengi oder auch Andorianer und Orionfrauen kann man schon auch mal bieten.
            Das ist auch kein Argument. In Sachen Exotik kann man sich auch mit rein menschlichen Charakteren austoben, man muss ja nicht unbedingt diese lächerlichen Latexmasken und andere Hautfarbe verwenden.

            Wie oben gesagt: Die Battletech-Clans hatten eine eigene Kultur, eigene Bräuche, teilweise sogar eigene Sprachgewohnheiten (Frapos?) und so überlegene Technoligie, dass man sie Anfangs wirklich für Aliens hielt. Auf Anhieb würde ich die als exotischer ansehen, als Treks "Space-Nazis" aka Cardassianer oder die Weltraumkapitalisten mit den großen Ohren, die die Ferengi eingangs waren, bevor man deren Hintergrund ausgewalzt hat.

            Aber auch bekannte Charaktere: TNG hätte z.B. auch die Chance gehabt, statt Troi eine empathischer Halbandorianerin einzuführen. Und Neelix hätte man komplett weglassen können.
            Das Konzept der andorianischen latenten Telepathie stammt doch erst aus ENT, soweit ich weiß war davon vorher nie die Rede gewesen? Die Chance war also gar nicht wirklich da.
            Man hätte eine Halbvulkanierin verwenden können, da aber das Problem gehabt, dass Vulkanier "Berührungstelepathen" sind und selbst dann der telepathische Kontakt für beide Seiten noch schmerzhaft bis gefährlich ist.
            Für eine Empathin als Charakter musste also definitiv eine neue Rasse her, da keine bisher etablierte Föderationsspezies diese Fähigkeiten gehabt hätte.
            Zuletzt geändert von Drakespawn; 23.10.2010, 14:11.

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            • #7
              Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
              Das ist auch kein Argument. In Sachen Exotik kann man sich auch mit rein menschlichen Charakteren austoben, man muss ja nicht unbedingt diese lächerlichen Latexmasken und andere Hautfarbe verwenden.
              Für manche Zuschauer ist es aber wichtig, dass es es sich wirklich um Aliens handelt und nicht um Menschen, die sich irgendwie weiter entwickelt und verändert haben.
              Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
              Auf Anhieb würde ich die als exotischer ansehen, als Treks "Space-Nazis" aka Cardassianer oder die Weltraumkommunisten mit den großen Ohren, die die Ferengi eingangs waren, bevor man deren Hintergrund ausgewalzt hat.
              Kommunisten waren die Ferengi ganz sicher nicht.

              Auch die klingonischen Neanderthaler-Samurai sind nicht übermäßig exotisch, aber nur weil du vielleicht prinzipiell Recht hast, dass man ohne echte Aliens auskommt, kann man trotzdem ein paar Völker haben, und es macht dann einen Unterschied, ob man 30 oder 300 Völker einführt.
              Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
              Das Konzept der andorianischen latenten Telepathie stammt doch erst aus ENT, soweit ich weiß war davon vorher nie die Rede gewesen? Die Chance war also gar nicht wirklich da.
              Dieselbe Chance, die ENT hatte, hätte TNG auch gehabt. Statt dieser bescheuerten Bolianer hätte man die Andorianer weiter verwenden können, und mit einer Halbandorianerin hätte man sich auch diese blöden Betazoiden gespart.

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              • #8
                Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
                oder die Weltraumkommunisten mit den großen Ohren, die die Ferengi eingangs waren, bevor man deren Hintergrund ausgewalzt hat.
                Ich nehme an du hast dich vertippt? Denn die Ferengi waren ja das genaue Gegenteil von Kommunisten. Sie waren viel mehr Weltraumkapitalisten.

                Die Föderation höchstselbst trug da ja eher kommunistische Züge (gibts nicht sogar den Thread zu diesem Thema hier?)
                Fürchte Dich nicht vor dem langsamen Vorwährtsgehen, nur vor dem Stehenbleiben!

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                • #9
                  Zitat von quest Beitrag anzeigen
                  Ich nehme an du hast dich vertippt? Denn die Ferengi waren ja das genaue Gegenteil von Kommunisten. Sie waren viel mehr Weltraumkapitalisten.
                  Ja, Vertipper, sorry. Wird korrigiert. Kommt davon, wenn man gleichzeitig Serien kuckt und auf Posts antwortet. Danke für den Hinweis!


                  .
                  EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                  Draco90831 schrieb nach 10 Minuten und 25 Sekunden:

                  Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                  Für manche Zuschauer ist es aber wichtig, dass es es sich wirklich um Aliens handelt und nicht um Menschen, die sich irgendwie weiter entwickelt und verändert haben.
                  Das ist dann doch reine Augenwischerei und Selbsttäuschung, genau auf demselben Niveau, wie Technobabble.

                  Kommunisten waren die Ferengi ganz sicher nicht.
                  Ja, stimmt, hab mich vertippt, ich meinte das Richtige, hab aber das falsche geschrieben. Ich habs oben schon korrigiert.

                  Auch die klingonischen Neanderthaler-Samurai sind nicht übermäßig exotisch,
                  Ja, stimmt. Das Konzept hätte wesentlich mehr hergegeben, was man interessanterweise GERADE an den erwähnten Battletech-Clans sieht.

                  aber nur weil du vielleicht prinzipiell Recht hast, dass man ohne echte Aliens auskommt, kann man trotzdem ein paar Völker haben, und es macht dann einen Unterschied, ob man 30 oder 300 Völker einführt.
                  Warum? Wenn man Rassen nur zu dem Zweck einführt, um etwas "Exotik" in der Serie zu haben, dann ist es doch nur konsequent, auf Masse statt Klasse zu setzen.

                  Dieselbe Chance, die ENT hatte, hätte TNG auch gehabt. Statt dieser bescheuerten Bolianer hätte man die Andorianer weiter verwenden können, und mit einer Halbandorianerin hätte man sich auch diese blöden Betazoiden gespart.
                  Andorianer statt Bolianern: Ja. Was aber auch daran liegt, dass beide Rassen keine echten Eigenarten hatten, außer halt "Blaue Humanoide" zu sein.

                  Und selbst bei ENT waren nicht ALLE Andorianer Telepathen, sondern nur eine einzelne Subspezies (also streng genommen schon wieder eine neue Rasse, sogar die Andorianer sehen die Aenar ja als separate Rasse an). So oder so wäre das Ergebnis dasselbe gewesen.
                  Letztendlich ist Telepath auch Telepath, da hätte man auch eine entsprechend begabte Gruppe Menschen einführen können (B5, anyone?) und es wäre auf dasselbe heraus gelaufen.
                  Zuletzt geändert von Drakespawn; 23.10.2010, 14:21. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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                  • #10
                    Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
                    Das ist dann doch reine Augenwischerei und Selbsttäuschung, genau auf demselben Niveau, wie Technobabble.
                    Vielleicht ist es Augenwischerei, aber Star Trek ganz ohne Aliens und Technobabble wäre für mich nicht zwangsläufig unterhaltsamer.
                    Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
                    Warum? Wenn man Rassen nur zu dem Zweck einführt, um etwas "Exotik" in der Serie zu haben, dann ist es doch nur konsequent, auf Masse statt Klasse zu setzen.
                    Deine Philosophie, wenn 300 und mehr Alienvölker, 90% davon "of the Week" irgendwie zuviel sind, dann gleich die Anzahl der Aliens auf 0 zu reduzieren, ist mir irgendwie zu extrem.

                    Für mich müssen Aliens auch nicht gleich extrem anders sein als Menschen.
                    Völker wie die Ferengi, Cardassianer oder Vulkanier sind für mich völlig okay.

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                      Wenn es aber wie in Star Trek zu sehen an jeder Ecke nur so von Aliens wimmelt, ist es völlig unglaubwürdig, dass man all die Jahrtausende praktisch unbehelligt geblieben ist.
                      Anscheinend ist die technische Entwicklung bei den meisten Spezies fast parallel zur menschlichen Entwicklung verlaufen. D.h als die Menschen noch keine Warp-Raumschiffe hatten, hatten die meisten Aliens diese ebenfalls nicht und die wenigen Warp-Völker waren wegen deren Primitivität nicht an der Erde interessiert. Das ist jetzt zwar auch nicht sonderlich plausibel, aber die einzige In-Universe-Erklärung, die man da bekommt.
                      I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                      • #12
                        Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                        Vielleicht ist es Augenwischerei, aber Star Trek ganz ohne Aliens und Technobabble wäre für mich nicht zwangsläufig unterhaltsamer.
                        Für mich auch nicht.

                        Deine Philosophie, wenn 300 und mehr Alienvölker, 90% davon "of the Week" irgendwie zuviel sind, dann gleich die Anzahl der Aliens auf 0 zu reduzieren, ist mir irgendwie zu extrem.

                        Für mich müssen Aliens auch nicht gleich extrem anders sein als Menschen.
                        Völker wie die Ferengi, Cardassianer oder Vulkanier sind für mich völlig okay.
                        Dann ist aber die Frage welche Rassen überflüssig sind flasch gestelllt. Weil rein theoretisch ALLE Rassen, die sich nicht physisch und psychisch extrem von den Menschen unterscheiden überflüssig sind, weil sie nur "verkleidete Menschen" sind.

                        Alles weitere ist, wie garakvsneelix oben schon anmerkte, nur eine Frage des persönlichen Geschmacks.

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                        • #13
                          Zitat von transportermalfunction Beitrag anzeigen
                          1) Meiner Meinung nach gibt es in Star Trek viel zu viele Alienvölker.

                          Nicht nur, dass dies zu einem Alien-of-the Week Schema bis zum Erbrechen führt.

                          Gefühlt ist jedes zweite Sonnensystem von irgendeinem Volk bewohnt. Das macht überhaupt keinen Sinn. Star Trek soll ja schließlich irgendwie mit unserer Realität halbwegs verträglich sein, d.h. der Zuschauer soll sich vorstellen können, dass die Erde eine Geschichte hat, wie man sie kennt, nur die Zukunft bringt dann eben die Abenteuer mit Raumschiffen.
                          Wenn du es so siehst, musst du dir bei Star Trek sowieso andauernd die Haare raufen. Dass es auch nur eine einzige "humanoide" Spezies da draußen gibt, ist schon so unwahrscheinlich, dass der Unterschied zwischen einer einzigen menschenähnlichen Alien-Spezies und zehntausend kaum ins Gewicht fällt

                          Ich sehe das entspannter. Star Trek ist ein Weltraummärchen, und das Alien of the Week hat oft eine sinnvolle Funktion: Man kann auf die Weise eine Vielzahl von gesellschaftlichen Begebenheiten darstellen, was unmöglich wäre, wenn es nur eine Handvoll Spezies gäbe. Die Handlung verstrickt sich auch nicht so stark, was eindeutig der Fall wäre, wenn es, sagen wir mal, nur fünf Alien-Völker gäbe.

                          Durch die Vielvölkerei macht das ST-Universum auf mich einen bunten, verwinkelten Eindruck. Ich finde das sehr angenehm.

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                          • #14
                            Zitat von Draco90831 Beitrag anzeigen
                            Alles weitere ist, wie garakvsneelix oben schon anmerkte, nur eine Frage des persönlichen Geschmacks.
                            In diesem Sinne kann doch auch hier jeder schreiben, was er denkt. Mir z.B. wird es bei einem Rerun von TNG spätestens in der 7. Staffel einfach zu viel, wenn in jeder Folge wieder und wieder ein neues Alienvolk / Energielebensform im Alphaquadranten auftaucht.

                            Meiner Ansicht nach gibt es einfach insgesamt zu viele Völker bei Star Trek. Einige davon sind beliebt, auch bei mir, auf andere könnte man gut verzichten. Die Frage ist: Auf welche?

                            Da kann doch jeder seine Antwort geben.

                            Falls T`Pau hier mitliest: Die hätte wohl auch auf die Ferengi verzichtet .

                            Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
                            Man kann auf die Weise eine Vielzahl von gesellschaftlichen Begebenheiten darstellen, was unmöglich wäre, wenn es nur eine Handvoll Spezies gäbe.
                            Eigentlich müsste man jetzt jede einzelne der 700 Folgen durchgehen und notieren, welche Spezies man ohne große Probleme durch eine andere ersetzen könnte. Eine Handvoll Spezies reicht dann am Ende vermutlich nicht, aber es braucht auch keine 300.

                            Nur ist wahrscheinlich jetzt jeder zu faul, eine ausführliche Liste zu machen, welche Spezies man seiner Meinung nach wirklich gebraucht hat und welche verzichtbar war .
                            Zitat von 3of5 Beitrag anzeigen
                            Die Handlung verstrickt sich auch nicht so stark, was eindeutig der Fall wäre, wenn es, sagen wir mal, nur fünf Alien-Völker gäbe.
                            5 ist wohl zu wenig. Aber mit 50 sieht es schon wieder anders aus. Und 500 sind einfach zu viel.
                            In den ganzen Star Trek Büchern kommen dann ja auch oft noch neu erfundene Spezies dazu.

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                            • #15
                              5 ist wohl zu wenig. Aber mit 50 sieht es schon wieder anders aus.
                              Vielleicht. Aber bei 50 gleich verteilten Spezies im Alphquadranten oder sogar in der gesamten Galaxie wäre höchstens eine Neuentdeckung pro Staffel plausibel, und das würde den "to boldly go"-Effekt ruinieren. Möglich wäre auf die Weise nur eine eher politische Serie wie Deep Space Nine.

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