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Die Föderation ohne Vulkanier

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  • Die Föderation ohne Vulkanier

    Nachdem sich nach StarTrek11 ja so gut wie alle geändert hat, es sozusagen bis auf einige Überlebende keine Vulkanier mehr gibt, müsste sich doch auch die Föderation etwas verändern.
    Denn die Vulkanier waren immer ein wichtiger Teil, mit Sicherheit auch im 23/24.Jhrd ein gewisser Gegenpol zur Menschlichen Emotion bei wichtigen Dingen.
    Vulkanier waren für viele Diplomatische Verträge mit anderen Vökern verantwortlich usw....
    Wäre interessant zu sehen wie sich eine Föderation ohne das alles entwickelt.

    Klar haben einige Vulkanier überlebt, aber dennoch denke ich zuwenig um noch wirklich ein wichtiger Teil zu sein.

  • #2
    Hatten wir nicht schon mal solche Threads?

    Abgesehen davon, waren die einzigen relevanten Vulkanier, die zumindest für den Fernsehzuschauer ersichtlich irgendetwas weltbewegendes getan haben in-universe auch nur Spock und sein Papa.

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    • #3
      Ich nehme an, dass das ein schwerer Schlag für die Föderation ist. Vulkan war wohl neben der Erde der wichtigste Pfeiler der Föderation. Gründungsmitglied, technisch und wissenschaftlich mit am weitesten fortgeschritten und der rationale und logische Stützpfeiler. Die impulsiven Menschen, aggressiven Andorianer, argwöhnischen Tellariten und restlichen Völker der VFP werden dieses Vakuum nun wohl irgendwie schließen müssen.

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      • #4
        Die Auswirkung wird jetzt wohl nicht von so elementarer Bedeutung sein. Wie erwähnt, haben die für die Politik und Diplomatie wichtigen Personen ja ohnehin überlebt.

        Weiters muss man auch bedenken, dass es die Föderation zu diesem Zeitpunkt schon über 100 Jahre gibt und mit jedem neu dazugekommenen Mitglied wird der politische Einfluss von einer einzelnen Mitgliedswelt - egal ob Gründungsmitglied oder nicht - ohnehin ständig geringer. Sicher ist es rein phsychologisch wohl für die anderen Mitglieder ein Schlag, dass eine einst in diesem Quadranten recht mächtige Spezies ihre Heimat verloren hat und auf eine überschaubare Anzahl reduziert wurde. Aber anderseits werden die wirtschaftlichen, militärischen und politischen Auswirkungen wohl eher zu vernachlässigen sein. Also so außerordentlich wichtig für die Föderation sehe ich Vulkan nach 100 Jahren nicht mehr wirklich.


        Gründungsmitglied, technisch und wissenschaftlich mit am weitesten fortgeschritten und der rationale und logische Stützpfeiler. Die impulsiven Menschen, aggressiven Andorianer, argwöhnischen Tellariten und restlichen Völker der VFP werden dieses Vakuum nun wohl irgendwie schließen müssen.
        So viel zu schließen gibt's da auch wieder nicht. Vor allem da vor der Gründung der Föderation es ja die Menschen waren, die die Kluft zwischen allen anderen Gründungsmitgliedern überwinden konnten, weil diese nicht Teil der Konflikte waren. Im Gegensatz zu den Vulkaniern. In Sachen Diplomatie sind also auch die Menschen nicht so schlecht aufgestellt.

        Ob die Vulkanier technisch und wissenschaftlich das Um und Auf sind? Nach 100 Jahren Föderationsmitgliedschaft und dem ständigen Einfließen neuen Wissens von Außen und der Verfügbarkeit für alle Föderationsmitglieder, sehe ich auch hier Vulkans Kompetenzen schon stark "verwässert".

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        • #5
          Möglicherweise gewinnen die Vulkanier jetzt wieder an Bedeutung, nachdem ihr Einfluss seit Gründung der Föderation eher rückläufig gewesen zu sein scheint. Als Überlebende des Genozids könnte ihr Wort eine bedeutende Rolle erhalten (soft power statt hard power).

          Ich hatte schon irgendwo mal ein Szenario skizziert, nachdem die Vulkanier diesen neuen Einfluß nutzen, um die Föderation auf Kriegskurs gegenüber Romulus zu bringen.
          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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          • #6
            Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
            Möglicherweise gewinnen die Vulkanier jetzt wieder an Bedeutung, nachdem ihr Einfluss seit Gründung der Föderation eher rückläufig gewesen zu sein scheint. Als Überlebende des Genozids könnte ihr Wort eine bedeutende Rolle erhalten (soft power statt hard power).
            Das denke ich nicht. Ein paar Tausend überlebende Vulkanier ohne eine feste Zentralregierung? Dazu müsste man wissen wie der politische und bürokratische Aufbau der Föderation ist. Wenn es beispielsweise, wie in der EU, nach Mitgliederstärke geht, haben die Vulkanier sicherlich schlechte Aussichten ihren Einfluss auszubauen.

            Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
            Ich hatte schon irgendwo mal ein Szenario skizziert, nachdem die Vulkanier diesen neuen Einfluß nutzen, um die Föderation auf Kriegskurs gegenüber Romulus zu bringen.
            Das wäre aber sehr unlogisch. Gerade jetzt wäre es im Vulkanischen und Romulanischen Interesse logisch möglichst gute Verhältnisse zu den Romulanern aufzubauen, um die Supernova zu verhindern, welche im Jahre 2387 die Zerstörung von Romulus zur Folge haben wird.


            .
            EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

            AdvocatusDiaboli schrieb nach 8 Minuten und 31 Sekunden:

            Zitat von MFB Beitrag anzeigen
            Die Auswirkung wird jetzt wohl nicht von so elementarer Bedeutung sein. Wie erwähnt, haben die für die Politik und Diplomatie wichtigen Personen ja ohnehin überlebt.
            Woher nimmst du diese Informationen? Spock und Sarek sind sicherlich nicht alle für Politik und Diplomatie wichtigen Personen und ob die ganze Vulkanische Regierung rechtzeitig evakuiert wurde, weiß man auch nicht mit Sicherheit. Oder wurde das explizit im Film gesagt?

            Zitat von MFB Beitrag anzeigen
            Weiters muss man auch bedenken, dass es die Föderation zu diesem Zeitpunkt schon über 100 Jahre gibt und mit jedem neu dazugekommenen Mitglied wird der politische Einfluss von einer einzelnen Mitgliedswelt - egal ob Gründungsmitglied oder nicht - ohnehin ständig geringer.
            Das ist höchst spekulativ. Mein weiß nicht mal annährend genug über den organisatorischen, politischen und bürokratischen Aufau der Föderation um das zu sagen.

            Zitat von MFB Beitrag anzeigen
            Aber anderseits werden die wirtschaftlichen, militärischen und politischen Auswirkungen wohl eher zu vernachlässigen sein. Also so außerordentlich wichtig für die Föderation sehe ich Vulkan nach 100 Jahren nicht mehr wirklich.
            Wenn die Vulkanier in den vielen Jahren nach Gründung der Föderation wirklich so massiv nachgelassen haben wie du implizierst, dann könnte das sein.

            Zitat von MFB Beitrag anzeigen
            So viel zu schließen gibt's da auch wieder nicht. Vor allem da vor der Gründung der Föderation es ja die Menschen waren, die die Kluft zwischen allen anderen Gründungsmitgliedern überwinden konnten, weil diese nicht Teil der Konflikte waren. Im Gegensatz zu den Vulkaniern. In Sachen Diplomatie sind also auch die Menschen nicht so schlecht aufgestellt.
            Du beziehst dich da auf die Konflikte der Vulkanier mit den Andorianern und der Andorianer mit den Tellariten. Ich finde es in ENT eigentlich schon ziemlich naiv dargestellt, dass es fast nur Archer zu verdanken ist, dass sich die Verhältnisse dieser Spezies von offener Feindschaft zu engen Verbündeten gewandelt haben.
            Zuletzt geändert von AdvocatusDiaboli; 23.11.2010, 14:10. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!

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            • #7
              Zitat von AdvocatusDiaboli Beitrag anzeigen
              Woher nimmst du diese Informationen? Spock und Sarek sind sicherlich nicht alle für Politik und Diplomatie wichtigen Personen und ob die ganze Vulkanische Regierung rechtzeitig evakuiert wurde, weiß man auch nicht mit Sicherheit. Oder wurde das explizit im Film gesagt?
              Der vulkanische Hohe Rat scheint sich ja gerettet zu haben, als Spock sie aus dem katrischen Schrein holt. Zwar sterben einige dabei, als die Höhle einstürzt, aber bei seinem Logbucheintrag später scheint Spock doch ganz zufrieden zu sein, dass die wichtigsten Leute überlebt haben.

              Aber das nur nebenbei. Es hat auch nicht wirklich etwas mit der Frage zu tun. Durch die Vernichtung Vulkans ist jetzt ohnehin eine ganz neue interne Politik gefragt.

              Die Frage ist eher, wie es mit Wichtigkeit Vulkans nach Außen hin aussah. Wenn man sich die späteren Serie annsieht, scheint sich der Außenauftritt Vulkans in der Öffentlichkeit tatsächlich nur mehr aus Spock und Sarek zu beschränken. Sonst gab es in den TNG-Ära-Serien eigentlich keinen Hinweis darauf, dass Vulkan eine höheren Status einnehmen würde als irgendeine andere Mitgliedswelt der Föderation. Ich glaube nicht, dass die Föderation so aufgebaut ist, dass vier Gründungsspezies auch 100 Jahre später mehr Entscheidungsbefugnisse für die Politik der gesamten Vereinigung haben, als Dutzende weitere neue Mitglieder.

              Zumindest wurde es nie so dargestellt, dass Vulkan wichtiger wäre als z.B. Betazed, Delta, Andoria oder Trill.

              Wenn die Vulkanier in den vielen Jahren nach Gründung der Föderation wirklich so massiv nachgelassen haben wie du implizierst, dann könnte das sein.
              Ich sehe nicht unbedingt, warum es anders sein sollte. Ruht die Institution der Föderation auf vier Säulen ist es klar, dass sie instabiler wird, wenn eine wegfällt. Daher holt man sich neue Mitglieder, stützt die Instituion auf Dutzende von Säulen, ist es nicht mehr so schlimm, wenn nur eine wegfällt. Ungefähr so stelle ich mir die Föderation vor.

              Du beziehst dich da auf die Konflikte der Vulkanier mit den Andorianern und der Andorianer mit den Tellariten. Ich finde es in ENT eigentlich schon ziemlich naiv dargestellt, dass es fast nur Archer zu verdanken ist, dass sich die Verhältnisse dieser Spezies von offener Feindschaft zu engen Verbündeten gewandelt haben.
              Ich finde das sogar toll dargestellt: Endlich wurde mal klargestellt, was eigentlich das besondere an den Menschen im ST-Universum ist. Warum sich so viel um sie dreht. Die Antwort ist, weil sie ein Sammelsurium aller Charaktereigenschaften sind, während die meisten anderen Spezies schon fast klischeehaft auf eine einzige Charaktereigenschaft reduziert werden. Daraus folgt, dass nur die Menschen die Möglichkeit hatten, mit allen möglichen Spezies zu interagieren und einen Konsens zu finden.

              Dass es sich auf Archer reduziert sehe ich jetzt nicht wirklich als naiv an. Er war nun einmal lange Zeit der Captain des einzigen Tiefenraumschiffs der Erde und damit der einzige, der vor Ort ins Kreuzfeuer geraten konnte.

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              • #8
                Zitat von Makaan Beitrag anzeigen
                Hatten wir nicht schon mal solche Threads?

                Abgesehen davon, waren die einzigen relevanten Vulkanier, die zumindest für den Fernsehzuschauer ersichtlich irgendetwas weltbewegendes getan haben in-universe auch nur Spock und sein Papa.
                -> http://www.scifi-forum.de/science-fi...ng-vulkan.html

                Da kam das schon drinnen vor.
                Mein Profil bei Memory Alpha
                Treknology-Wiki

                Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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                • #9
                  Zitat von AdvocatusDiaboli Beitrag anzeigen
                  Das denke ich nicht. Ein paar Tausend überlebende Vulkanier ohne eine feste Zentralregierung? Dazu müsste man wissen wie der politische und bürokratische Aufbau der Föderation ist.
                  Einen Sitz im Föderationsrat scheint jedes Volk unabhängig von seiner Bevölkerungsgröße zu besitzen. Und die wichtigen Vulkanier, die hohe Positionen in Militär und Föderationsapparat besetzen, werden überlebt haben, wenn sie nicht gerade zum Zeitpunkt der Katastrophe ihren Urlaub in der Heimat verbracht haben.

                  Wenn es beispielsweise, wie in der EU, nach Mitgliederstärke geht, haben die Vulkanier sicherlich schlechte Aussichten ihren Einfluss auszubauen.
                  Die Menschen dominieren die Föderation auch, obgleich sie vielleicht 1 % der Gesamtbevölkerung stellen (wenn ich mal die ominösen 900 Mrd. aus "Statistische Wahrscheinlichkeiten" zur Grundlage nehme). Die Föderation ist anscheinend keine demokratische Veranstaltung, sondern eine Angelegenheit von Eliten.

                  Das wäre aber sehr unlogisch. Gerade jetzt wäre es im Vulkanischen und Romulanischen Interesse logisch möglichst gute Verhältnisse zu den Romulanern aufzubauen, um die Supernova zu verhindern, welche im Jahre 2387 die Zerstörung von Romulus zur Folge haben wird.
                  Die Romulaner haben grundlos 6 Mrd. Föderationsbürger ermordet (!) und wehe wenn Spock-Prime zusätzlich noch erzählt, was sie vorher bereits alles im 24.Jahrhundert getrieben haben (versuchte Annektierung von Vulkan z.B). Vulkanier waren weder in der Prä-Surak-Zeit noch in der Zeit von Enterprise Pazifisten und nach einem solchen Massenmord wird es mit den Ölzweigen auch vorbei sein. Wenn die vulkanischen Eliten nun das "blutige Hemd schwenken" und gegen Romulus scharf machen, werden sie bei anderen Föderationsvölkern Gehör finden, die die Macht haben, den außenpolitischen Kurs der Föderation entsprechend anzupassen. Wenn es zwischen Föderation und Romulanern kracht werden die Klingonen naturgemäß nicht lange außen vor bleiben und schnell haben wir eine Situation, die den Dominion-Krieg wie ein Picknick erscheinen lässt.
                  I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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                  • #10
                    Sind eigentlich wirklich nur noch ein paar 10.000 Vulkanier am leben? Immerhin hatten sie schon vor ihren beitritt in die Föderation eigene Koloniewelten, da gibt es bestimmt noch ein paar Millionen von denen.
                    Klimaerwärmung einmal positiv
                    Der deutsche Rechtsstaat in Aktion.

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                    • #11
                      Zitat von Oberst-Snake Beitrag anzeigen
                      Sind eigentlich wirklich nur noch ein paar 10.000 Vulkanier am leben? Immerhin hatten sie schon vor ihren beitritt in die Föderation eigene Koloniewelten, da gibt es bestimmt noch ein paar Millionen von denen.
                      Nein, der Logbuch-Monolog in dem Spock von den 10.000 spricht bezieht sich nur auf die Überlebenden von ursprünglich 6 Milliarden Bewohnern des Planeten Vulkan. Vulkanische Kolonien oder Vulkanier, die auf anderen Welten leben sind da nicht miteingerechnet.

                      Wobei jedoch auch nicht wirklich viele vulkanische Kolonie bekannt sind. Am Ende dieses Threads wurde u.a. bereits über die bekannten vulkanischen Kolonien diskutiert:
                      http://www.scifi-forum.de/science-fi...anieren-2.html

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                      • #12
                        Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                        Die Menschen dominieren die Föderation auch, obgleich sie vielleicht 1 % der Gesamtbevölkerung stellen (wenn ich mal die ominösen 900 Mrd. aus "Statistische Wahrscheinlichkeiten" zur Grundlage nehme). Die Föderation ist anscheinend keine demokratische Veranstaltung, sondern eine Angelegenheit von Eliten.
                        Wobei im 23. Jahrhundert die Föderation deutlich kleiner gewesen sein dürfte. Ausgehend von 1-1,5 Billionen Einwohner 2380, dürfte die Föderation um 2260 wohl eher so bei 400-600 Milliarden gelegen haben.

                        Damals hatten die Menschen noch deutlich mehr Gewicht und auch die Vulkanier.

                        Erst in der großen Expansionsphase des frühen und mittleren 24. Jahrhunderts, wo dann ja laut NCC-Nummern auch die Raumschiffszahlen explodiert sind, dürfte die Föderation die spätere Größe eingenommen haben.

                        Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                        Die Romulaner haben grundlos 6 Mrd. Föderationsbürger ermordet (!) und wehe wenn Spock-Prime zusätzlich noch erzählt, was sie vorher bereits alles im 24.Jahrhundert getrieben haben (versuchte Annektierung von Vulkan z.B). Vulkanier waren weder in der Prä-Surak-Zeit noch in der Zeit von Enterprise Pazifisten und nach einem solchen Massenmord wird es mit den Ölzweigen auch vorbei sein. Wenn die vulkanischen Eliten nun das "blutige Hemd schwenken" und gegen Romulus scharf machen, werden sie bei anderen Föderationsvölkern Gehör finden, die die Macht haben, den außenpolitischen Kurs der Föderation entsprechend anzupassen. Wenn es zwischen Föderation und Romulanern kracht werden die Klingonen naturgemäß nicht lange außen vor bleiben und schnell haben wir eine Situation, die den Dominion-Krieg wie ein Picknick erscheinen lässt.
                        Ich denke ein Dominion-Krieg 2.0 wird wohl an den Gründen scheitern, die ich bereits unter http://www.scifi-forum.de/science-fi...-reiche-2.html genannt habe. Damals konnte die Föderation die anderen Reiche durch überaus große wirtschaftliche Produktivität und Flottenvergrößerung an die Wand fahren.

                        Man erinnere sich doch nur an ST VI, welches 2293 spielt, wo die Klingonen die Föderation um Hilfe bitten mussten, weil sie aufgrund ihres Militärapparates nicht mehr genug Ressourcen zur Bekämpfung einer Naturkatastrophe auf ihrer Heimatwelt hatten.

                        Und ich glaube kaum, dass sich besonders viele Völker auf die Seite der Romulaner stellen würden, falls die Vulkaner die Menschen und ihre Sternenflotte von Rachegelüsten überzeugen können. Die anderen Völker sind auch schockiert und beängstigt.
                        Mein Profil bei Memory Alpha
                        Treknology-Wiki

                        Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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