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Dominion alleine gegen Alpha und Beta Quadrant

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  • Dominion alleine gegen Alpha und Beta Quadrant

    Angenommen es kommt zu keiner Allianz zwischen dem Dominion und den Cardassianern. Das Dominion kommt mit tausenden Schiffen durchs Wurmloch und besetzt Deep Space 9 und Bajor.

    Die FÖD schafft es alle davon zu überzeugen das das Dominion eine Bedrohung ist und eine Koalition aus Breen, Föderation, Klingonen, Romulanern, Cardassianern und Tholianern stehen gegen ein Dominion welches uneingeschränkte Kontrolle über das Wurmloch hat.

    Situation Vorteilhafter oder Nachteilhafter als in DS9?

    Zwar hat das Dominion keine Cardassianischen/Breen Verbündeten, dafür aber Kontrolle über das Wurmloch und keinen cardassianischen Verrat.

  • #2
    Ich denke der Krieg wäre länger und verlustreicher für die Völker des Alpha-Quadranten verlaufen. Denke aber, dass es trotzdem mit einem Sieg eben jener geendet hätte.
    Schließlich ist das Wurmloch Dreh- und Angelpunkt. Mit einer massiven Offensive auf eben jenes und der Zerstörung des Wurmlochs, wäre der Ofen aus für das Dominion gewesen.

    Mitunter auch ein Grund, warum das Dominion nicht von Anfang an auf brutale Konfrontation gesetzt hat sondern Gestaltenwandler die Alpha-Quadrant-Völker bzw. deren Führungsschicht infiltriert hat und im verborgenen nach Verbündeten gesucht hat.
    "Zu siegen, heißt leben!" (Jem'Hadar)

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    • #3
      Zitat von Politiker01 Beitrag anzeigen
      Angenommen es kommt zu keiner Allianz zwischen dem Dominion und den Cardassianern. Das Dominion kommt mit tausenden Schiffen durchs Wurmloch und besetzt Deep Space 9 und Bajor.

      Die FÖD schafft es alle davon zu überzeugen das das Dominion eine Bedrohung ist und eine Koalition aus Breen, Föderation, Klingonen, Romulanern, Cardassianern und Tholianern stehen gegen ein Dominion welches uneingeschränkte Kontrolle über das Wurmloch hat.

      Situation Vorteilhafter oder Nachteilhafter als in DS9?

      Zwar hat das Dominion keine Cardassianischen/Breen Verbündeten, dafür aber Kontrolle über das Wurmloch und keinen cardassianischen Verrat.
      irgendwie hast du scheinabr spass an "Mal angenommen es wäre..." Szenarien..
      .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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      • #4
        Zitat von [OTG]Marauder Beitrag anzeigen
        irgendwie hast du scheinabr spass an "Mal angenommen es wäre..." Szenarien..
        is ja auch ein sience FICTION forum^^ da darf er das.
        aber es klingt so anch:
        langem gemetzel
        zerbrechnden allianzen
        verrat
        also DS9 wi gehabt nur blutiger
        >ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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        • #5
          Das Szenario ist ein wenig unklar.
          Hat das Dominion Werften im Alphaquadrant?
          Oder soll das Dominion nur über das Wurmloch Verstärkungen und Nachschub erhalten?
          Und was heißt Kontrolle über das Wurmloch? Es soll unangreifbar sein oder einfach nur sehr sehr gut gesichert?
          Ich denke wenn es keine Chance gibt das Wurmloch zu zerstören/sichern kann der Alphaquadrant maximal ein Untentschieden rausholen, sprich man schlägt das Dominion auf engstem Raum immer stets zurück und/oder das Dominion gibt dem Kampf irgendwann auf, weil der Nachteil durch dieses Nadelöhr zu müssen zu ausschlaggebend ist.
          Ansonsten sehe ich das Dominion aber noch eher im Vorteil als bei DS9, aufgrund der Tatsache, dass sie praktisch unendlich loyale Truppen zur Verfügung haben.

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          • #6
            Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
            Das Szenario ist ein wenig unklar.
            Hat das Dominion Werften im Alphaquadrant?
            Oder soll das Dominion nur über das Wurmloch Verstärkungen und Nachschub erhalten?
            Und was heißt Kontrolle über das Wurmloch? Es soll unangreifbar sein oder einfach nur sehr sehr gut gesichert?
            Ich denke wenn es keine Chance gibt das Wurmloch zu zerstören/sichern kann der Alphaquadrant maximal ein Untentschieden rausholen, sprich man schlägt das Dominion auf engstem Raum immer stets zurück und/oder das Dominion gibt dem Kampf irgendwann auf, weil der Nachteil durch dieses Nadelöhr zu müssen zu ausschlaggebend ist.
            Ansonsten sehe ich das Dominion aber noch eher im Vorteil als bei DS9, aufgrund der Tatsache, dass sie praktisch unendlich loyale Truppen zur Verfügung haben.
            Dominion hat DS9, Bajor und die 10 oder 20 nähesten Systeme im Umkreis des Wurmlochs erobert.

            In diesem Systemen wird begonnen Fabriken und Klon Einrichtungen zu bauen.
            Wurmloch wurde nicht vermient und bleibt offen.

            Ca 1 Monat nach dem Angriff des Dominions gelingt es der FÖD eine Allianz zwischen, Föd, Klingonen, Romulanern, Breen, Cardassianern und Tholianern gegen das Dominion zus schließen.

            Dominion kann also uneingeschränkten Nachschub durchs Wurmloch bringen und baut gerade Fabriken etc.

            Dahingegen ist der ganze Alpha+Beta Quadrant gegen Dominion vereint.

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            • #7
              Zitat von Politiker01 Beitrag anzeigen
              D

              Ca 1 Monat nach dem Angriff des Dominions gelingt es der FÖD eine Allianz zwischen, Föd, Klingonen, Romulanern, Breen, Cardassianern und Tholianern gegen das Dominion zus schließen.
              Da sicherlich die eine oder andere GRUPPE AUS DER sACHE NEN vORTEIL ZIEHEN WILL; ZU uNGUNSTEN DER ANDEREN; WÄRE DAS NE sCHEINALLIANZ:
              Und.. was haben die Tholianer da zu suchen?
              Die Burschen sidn eine zu 99% lediglich verbal erwähnte randerscheinung, umtext zu haben... Lückenbüsser, sozusagen
              >ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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              • #8
                Ich schätze, das in diesem Fall der Krieg relativ schnell beendet gewesen wäre.

                Die Föderation mal außen vor gelassen, glaube ich kaum, das sich die Klingonen, Cardassianer und Romulaner lange mit angesehen hätten, wie das Dominion einen Brückenkopf auf Seiten des Alphaquadranten errichtet. In der "Ursprünglichen" Zeitlinie war der Brückenkopf des Dominions ja politisch gesehen durchdie Allianz mit den Cardassianern legitimiert.
                Wenn das Dominon aber Bajor erobert, besteht kein politisch legitimes "Besitzrecht" an dem beanspruchten Land, in diesem Fall ist die Hürde für einen gewaltsamen Vorstoß sehr viel niedriger.

                Nur weil die Föderation so auf ihrer "Obersten Direktive" pocht, tun das längst nicht alle ... die Cardis sind geil nach Macht, die Klingonen sind geil nach Blut und die Romulaner sind geil danach, in Ruhe gelassen zu werden. Die Föderation wäre hier vermutlich nichtmal wirklich zum Zuge gekommen ... die drei erstgenannten hätten das Dominion mit vereinten Kräften wieder in den Gamma-Quadranten zurückgeprügelt, bevor die Föderation überhaupt "Diplomatie" hätte sagen können.

                Vor allem da man berücksichtigen muss, dass ein großteil der späteren Erfolge des Dominions nicht auf das Dominion selbst zurück geht, sondern auf die Energiedämpfungswaffe. Und die hatte das Dominion von den Breen. Mit der Energiedämpfungswaffe auf Seiten der Allianz wäre das ein ziemlich kurzer Krieg gewesen.
                Was ist Ironie?
                Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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                • #9
                  Zitat von Politiker01 Beitrag anzeigen
                  Dominion hat DS9, Bajor und die 10 oder 20 nähesten Systeme im Umkreis des Wurmlochs erobert.

                  In diesem Systemen wird begonnen Fabriken und Klon Einrichtungen zu bauen.
                  Wurmloch wurde nicht vermient und bleibt offen.

                  Ca 1 Monat nach dem Angriff des Dominions gelingt es der FÖD eine Allianz zwischen, Föd, Klingonen, Romulanern, Breen, Cardassianern und Tholianern gegen das Dominion zus schließen.

                  Dominion kann also uneingeschränkten Nachschub durchs Wurmloch bringen und baut gerade Fabriken etc.

                  Dahingegen ist der ganze Alpha+Beta Quadrant gegen Dominion vereint.
                  Die Anzahl der Systeme ist zu gering um sie als "sichere" Nachschubquelle zu benutzen..sie liegen zu sehr in "Frontnähe" als das Überraschungsangriffe durch getarnte Schiffe sie nicht immer wieder zerstören könnten,das "Nadelör" Wurmloch kann ebenfalls "leicht" blockiert werden,grade die Klingonen würden sich wahrscheinlich scharenweise zu solchen Selbstmordangriffen melden. Ohne Verbündete ist auch für das Dominion eine solche Invasion ziemlich aussichtslos.
                  .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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                  • #10
                    Also so ein "Nadelöhr" ist das Wurmloch nun auch wieder nicht wenn man sich anschaut wieviele Schiffe aufeinmal durch kommen können.
                    Der Vorteil den das Dominion in so einem Szenario hätte wäre die Unangreifbarkeit ihres Terretoriums (im Gamma Quadrant) und damit auch der Werften, Kloneinrichtungen, Ketracel-White, und so weiter. Das Dominion kann Schiffe und Truppen ohne Ende produzieren und einfach in den Kampf schicken. Deswegen musste die Föderation auch DS9 schnell zurück erobern als das Dominion angefangen hat die Minen zu neutralisieren.
                    Angehängte Dateien
                    "noH QapmeH wo' Qaw'lu'chugh yay chavbe'lu' 'ej wo' choqmeH may' DoHlu'chugh lujbe'lu'!"

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                    • #11
                      Zitat von FltCaptain Beitrag anzeigen
                      Also so ein "Nadelöhr" ist das Wurmloch nun auch wieder nicht wenn man sich anschaut wieviele Schiffe aufeinmal durch kommen können.
                      Der Vorteil den das Dominion in so einem Szenario hätte wäre die Unangreifbarkeit ihres Terretoriums (im Gamma Quadrant) und damit auch der Werften, Kloneinrichtungen, Ketracel-White, und so weiter. Das Dominion kann Schiffe und Truppen ohne Ende produzieren und einfach in den Kampf schicken. Deswegen musste die Föderation auch DS9 schnell zurück erobern als das Dominion angefangen hat die Minen zu neutralisieren.
                      Du übersiehst dabei aber, dass das Dominion durch die Cardassianer im Alpha-Quadranten bereits eine recht starke Basis hatte, als der Krieg begann. Die "Verstärkung", die nach Kriegsbeginn überhaupot erstmal eintreffen sollte, waren lediglich um die 3000 Schiffe - vieleicht 4000 wenn man die Schiffe dazurechnet, die bereits vorher transferiert wurden. Und das, OBWOHL das Dominion diese Flotte bereits Monate im Vorraus geplant und aufgestellt hatte.

                      Geht man also davon aus, dass das Dominion mit etwa der selben Anzahl schiffe, also ~4000 auch den ersten Angriff geflogen hätte, ist es unwahrscheinlich, dass sie überhaupt erstmal dazu in der lage gewesen wären, sich im Alphaquadrenten festzusetzen, bevor der Gegenschlag erfolgte. 3.000 Schiffe klingt erstmal nach viel, aber konfrontiert mit den Cardassianern, Klingonen, Romulanern, Breen und der Föderation ist das nicht so berauschend. Vor allem wenn man bedenkt, das die meisten Schiffe des Dominions eher klein und wenig gefährlich waren, wenn man sie mit Warbirds, Vorcha's oder Galaxys vergleicht. Sobald man die Kamikaze-Taktik der Jem'hardar durchschaut und sich darauf eingestellt gehabt hätte, wäre für das Dominion im Alphaquadranten nicht mehr viel zu holen gewesen.

                      Das Dominion hätte die erste Invasion bereits mit einer sehr großen Anzahl Schiffe fliegen müssen, oder ausreichend Verstärkung in der Hinterhand haben müssen. Und wie man in DS9 gesehen hat, konnte - oder wollte - das Dominion nie eine so große Anzahl an Schiffen mobilisieren. Diese 3000 Schiffe im Wurmloch war das höchste, was man jemals vom Dominion alleine zu sehen bekam. Und diese Anzahl hätte in dem von Politiker01 vorgeschlagenen Szenario bei weitem nicht ausgereicht, um den Raum um das Wurmloch herum zu verteidigen.
                      Was ist Ironie?
                      Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                      endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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                      • #12
                        Zitat von caesar_andy Beitrag anzeigen
                        Du übersiehst dabei aber, dass das Dominion durch die Cardassianer im Alpha-Quadranten bereits eine recht starke Basis hatte, als der Krieg begann. Die "Verstärkung", die nach Kriegsbeginn überhaupot erstmal eintreffen sollte, waren lediglich um die 3000 Schiffe - vieleicht 4000 wenn man die Schiffe dazurechnet, die bereits vorher transferiert wurden. Und das, OBWOHL das Dominion diese Flotte bereits Monate im Vorraus geplant und aufgestellt hatte.
                        Nein, hab ich nicht übersehen. Ich gehe einfach nur von dem Standpunkt aus den Politiker1 geliefert hat (den ich übrigens selbst total unlogisch finde).

                        Also Dominion hat Bajor, DS9 und das Wurmloch unter Kontrolle. Irgendwie müssen sie es ja auch erobert haben (Wo wir wieder bei unlogisch wären). So wie er es sagt haben sie diese Stellung ja quasie zu 100% "gesichert" (so kommt es für mich rüber).

                        In diesem einem Szenario könnte man nicht viel gegen das Dominion unternehmen.

                        Ich persönlich finde "was wäre wenn" nicht schlecht, aber man muss genauer erläutern, einfach nur ein "Dominion gehört das Wurmloch" lässt zuviel Spielraum und man kann alles mögliche reininterpretieren.
                        "noH QapmeH wo' Qaw'lu'chugh yay chavbe'lu' 'ej wo' choqmeH may' DoHlu'chugh lujbe'lu'!"

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                        • #13
                          Zitat von FltCaptain Beitrag anzeigen

                          In diesem einem Szenario könnte man nicht viel gegen das Dominion unternehmen.
                          Doch könnte man..grade WEGEN dieses Szenarios..das Dominion konnte seine Erfolge nur deshalb erziehlen,weil es den gesamten Raum der Cardassianer zur Verfügung hatte um seine Schiffe zu konzentrieren und sich ein beliebiges Ziel an dieser "langen front" auszusuchen..
                          bei diesem Szenario ist es genau umgekehrt..das Dominion hat viel weniger Angriffsmöglichkeiten,ist auf eine "kleine Front" konzentriert und damit der zahlenmäßigen Überlegenheit des beschriebenen Bündnisses "ausgeliefert"..von dieser Position aus ist vielleicht eine "Verteidigung" denkbar (aufgrund des Vorteils der "inneren Linie") aber irgendwelche großartigen Angriffs/Eroberungspläne würden einfach scheitern,weil man auch bei einem "Gleichstand" in der Anzahl der Kräfte nirgendwo genügend Kräfte dafür konzentrieren könnte ,ohne andere Stellen zu schwächen..bei einer so kleinen Basis,kann sich das Dominion keinen "Verlust" eines Systems erlauben..das Bündniss aber sehr wohl.
                          um den Krieg "schnell" zu beenden würde das Bündniss einfach 80% seiner Streitkräfte in einer einzigen Operation losschicken um das Wurmloch zu erobern und "Dicht" zu machen (was wohl auch gelingen dürfte) und damit wäre der Krieg endscheiden,auch wenns danach vielleicht noch Jahre dauert die besetzten Systeme zurückzuerobern..die 10-20 oder vielleicht auch 50 eroberten Systeme haben nicht genug Potential um der zahlenmäßigen Überlegenheit eines solchen Bündnisses zu wiederstehen..
                          .>ACHTUNG, freilaufender "Linker Gutmensch"! VORSICHT BISSIG!<

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                          • #14
                            Da hast du recht Marauder, aber denkt auch dran das die Gründer die Föderation, Klingonen, etc. sicher auch infiltriert hätten. Sie wussten was auf sie zukommen würde. Sie hätten dann anstatt 1000 Schiffe eben mal 10.000 Schiffe geschickt. Bzw. sie hätten mit allem abgewartet bis sie diese Überlegenheit erreicht hätten. Denk dran das die Jem´hadar gezüchtet werden, keine Nahrung oder Schlaf brauchen. Die Schiffe sind auch sehr "einfach" gehalten. Nur Antrieb und Waffen, nur der Vorta auf dem Schiff brauch was zu essen und schlaf... und selbst die werden noch geklont.

                            Das Dominion ist so schnell im Alpha-Quadranten eingefallen gerade weil sie die Cardassianer hatte, das stimmt. Da hatten sie eine Basis von der sie auch weiter Truppen und Schiffe bauen konnte und das Wurmloch nicht brauchten.
                            In dem Szenario hätten sie das nicht können, da hätten sie nur ein System gehabt. Also hätten sie auch viel mehr Schiffe und Truppen geschickt um diesen Nachteil auszugleichen.

                            Wie ich schon sagte, ich finde es allein schon unlogisch dass das Dominion einfach "so" Bajor, DS9 und das Wurmloch erobern konnte. Das lässt die Föderation und ihre Alliierten als Idioten dastehen gerade weil sie schon dagegen nichts gemacht haben.
                            "noH QapmeH wo' Qaw'lu'chugh yay chavbe'lu' 'ej wo' choqmeH may' DoHlu'chugh lujbe'lu'!"

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                            • #15
                              Zitat von FltCaptain Beitrag anzeigen
                              Also Dominion hat Bajor, DS9 und das Wurmloch unter Kontrolle. Irgendwie müssen sie es ja auch erobert haben (Wo wir wieder bei unlogisch wären). So wie er es sagt haben sie diese Stellung ja quasie zu 100% "gesichert" (so kommt es für mich rüber).
                              Gesichert oder nicht ändert nichts daran, das das Dominion AUCH diesen Angriff nur mit den Kräften hätte führen können, die Verfügbar waren. D.H. ~4000 Schiffe. Natürlich kann man mit 4.000 Schiffen Bajor und DS9 erobern und erstmal unter Kontrolle bringen. Das ist gar keine Frage. In sofern ist die Ausgangslage vom Politiker hier gar nicht mal so unlogisch gewählt. Ein unerwarteter Überaschungsangriff des Dominion hätte im Alpha-Quadranten zweifellos eingeschlagen wie eine Bombe.

                              Aber wir wissen ebenfalls, dass das Dominion NICHT in der Lage dazu ist, unendlich viel Nachschub zu schicken. Daher ist die Kontrolle über das Wurmloch zwar ein Vorteil, aber nicht DER kriegsentscheidende Vorteil schlechthin. Der wäre es nur gewesen, wenn auf der anderen Seite 1.000 und 10.000 an Reserveschiffen gewartet hätten, was nach unserem aktuellen Kentnisstand nicht der Fall ist.
                              Das Dominion selbst hat über die ganze Zeit des Krieges hinweg gerade einmal etwa 4.000 Schiffe zur Verfügung gestellt (von denen ~ 3.000 im Wurmloch verschwunden sind). Die einzigen Schiffe die Wirklich vom Dominon kamen, waren die, die vor Kriegsbeginn nach Cardassia geflogen sind. Nach Kriegsbeginn konnte das Dominon keine Verstärkung mehr von dort beziehen.


                              Wenn das dominon also mit den uns bekannten Schiffen Bajor und DS9 erobert hätte, wäre die zahlenmäßige Überlegenheit von Klingonen, Romulanern, Föderation, Cardassianern und Breen trotz der Kontrolle über DS9 und das Wurmloch absolut erdrückend gewesen.

                              Vermutlich wäre der ganze bekannte Krieg bereits anders verlaufen (und deutlich schlechter für das Dominon), wenn die Romulaner früher Partei ergriffen hätte, als es tatsächlich der Fall war.


                              .
                              EDIT (autom. Beitragszusammenführung) :

                              caesar_andy schrieb nach 7 Minuten und 3 Sekunden:

                              Zitat von FltCaptain Beitrag anzeigen
                              Da hast du recht Marauder, aber denkt auch dran das die Gründer die Föderation, Klingonen, etc. sicher auch infiltriert hätten. Sie wussten was auf sie zukommen würde. Sie hätten dann anstatt 1000 Schiffe eben mal 10.000 Schiffe geschickt. Bzw. sie hätten mit allem abgewartet bis sie diese Überlegenheit erreicht hätten. Denk dran das die Jem´hadar gezüchtet werden, keine Nahrung oder Schlaf brauchen. Die Schiffe sind auch sehr "einfach" gehalten. Nur Antrieb und Waffen, nur der Vorta auf dem Schiff brauch was zu essen und schlaf... und selbst die werden noch geklont.
                              Die Theoretische Frage ist aber doch:

                              Wenn das Dominion die logistischen kapazitäten für eine derartige Großinvasion mit ~10.000 Schiffen gehabt HÄTTEN, warum hat man sie dann nicht genutzt, und ständig kleine Flotten durchgeschickt? Das man der Föderation mit der "langsamen Übernahme" des Quadranten nur unnötig auf die Füße tritt und früher oder später eine Reaktion provoziert, müsste doch selbst einem Vorta klar gewesen sein.

                              Hätte man gewartet, bis man 10.000 Schiffe gehabt hätte, wäre die Föderation nichtmal vorgewarnt gewesen und hätte NICHTS tun können.

                              Trotzdem hat das Dominion nicht gewartet und die strategisch dümmere Variante gewählt. Und das lässt für mich nur den Schluss zu, das die Logistischen Kapazitäten des Dominions von "Fans" gerne mal überschätzt werden. Da wir gesehen haben, dass das Dominion 'nur' 4.000 Schiffe bereitgestellt hat, sollten wir also davon ausgehen, dass sie auch nur 4.000 bereitstellen KONNTEN - und nicht die 10.000 die du gerne sehen würdest.
                              Zuletzt geändert von caesar_andy; 25.05.2011, 14:45. Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 24 Stunden!
                              Was ist Ironie?
                              Nachdem Kirks Leben 30 Jahre lang bestimmt wurde von "Captain auf der Brücke"
                              endete es schließlich mit einer Brücke auf dem Captain.

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