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Widerstand gegen das Dominion im Gamma-Quadrant

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  • Widerstand gegen das Dominion im Gamma-Quadrant

    Mir stellt sich gerade die Frage, warum eigentlich scheinbar so wenige Völker sich dem Dominion widersetzt haben. Und wie viele Völker nun vom Dominion aufgrund ihres Widerstands ausgelöscht worden sind.

    Klar kann man jetzt argumentieren, dass die Folgen für beispielsweise die Teplaner verheerend waren, aber ich glaube nicht, dass es nur Völker gegeben hat, die militärisch und technologisch zu schwach wie die Teplaner waren. Wir wissen aus einer früheren DS9-Episode, dass die Skreeaner nur deshalb aus der Sklaverei entkommen sind, weil die T-Roganer vom Dominion als Machtfaktor ausgelöscht worden sind. Die Skreeaner selbst sind aber entkommen. Das Dominion scheint also nicht wahllos jeden zu annektieren.
    Die Völker, die nicht unmittelbar von der Annexion betroffen sind, hätten sich zusammenschließen können und wären gemeinsam vielleicht stark genug gewesen.

    Die Völker des Alpha-Quadranten waren in der Hinsicht deutlich im Vorteil, da sie schon feste Allianzen untereinander eingegangen waren und gemeinsam militärisch und wirtschaftlich dem Dominion doch ebenbürtig waren.

    Scheinbar funktioniert das Vorgehen "Zuckerbrot und Peitsche" recht hervorragend. Andererseits kann die Niederlage gegen die Föderation Freiheitsbestrebungen einiger Völker durchaus beflügeln.

    Ich würde mich über eine reichhaltige Diskussion zu diesem Thema freuen.
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    Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

  • #2
    Im Gamma-Quadrant dürfte die militärische Überlegenheit des Dominion zu gigantisch sein. Wenn man bedenkt wieviele Schiffe als Verstärkung vor dem Wurmloch gehockt haben und welche Schwierigkeiten der Alpha-Quadrant gegen den kleinen Teil der Domonion-Streitkräfte hatte, scheint mir ein offener Kamp im Gamma-Quadrant sinnlos.

    Guerilla-Taktiken dürften ebenfalls nicht viel bringen, da die Jem-Hardar Soldaten einfach nachgezüchtet werden.
    “Sag mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht.” - Lenin

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    • #3
      Zitat von HerrHorst Beitrag anzeigen
      Im Gamma-Quadrant dürfte die militärische Überlegenheit des Dominion zu gigantisch sein. Wenn man bedenkt wieviele Schiffe als Verstärkung vor dem Wurmloch gehockt haben und welche Schwierigkeiten der Alpha-Quadrant gegen den kleinen Teil der Domonion-Streitkräfte hatte, scheint mir ein offener Kamp im Gamma-Quadrant sinnlos.

      Guerilla-Taktiken dürften ebenfalls nicht viel bringen, da die Jem-Hardar Soldaten einfach nachgezüchtet werden.
      Mich wundert eher, dass in den 1000ten Jahren von Unterdrückung niemand auf so eine Idee wie mit dem Gründer-Virus gekommen ist, den Sektion 31 erzeugt hat.

      Ein schleichender Tod des Feindes, der nicht zu einem selbst zurückverfolgt werden kann, würde wohl funktionieren.

      Die Menschen sind halt doch schlauer als der Rest der Galaxis.
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      • #4
        Die Föderation hatte allerdings auch den Vorteil mit Odo ein Versuchskaninchen zu besitzen. Die meisten Völker des Gammaquadranten dürften nie einen Gründer zu Gesicht gekriegt haben, jedenfalls nicht bewusst.
        I am altering the movie. Pray I don't alter it any further.

        - George Lucas

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        • #5
          Das Dominion ist auch keine fieses Imperium, welches jeden auslöscht. Kooperation kann Vorteile bringen. Zudem die Gründer am Anfang immer erst diplomatische Mittel einsetzen, bevor ein offener Kampf beginnt. Hinzu kommt noch der überwältigende Ruf des Dominion im Gamma-Quadranten. Die Niederlage hat den natürlich angeknackst und innenpolitische Unruhen würden mich nicht überraschen.

          Wenn man jedoch alle Faktoren kombiniert, könnte man als Führer eines Volkes zu dem Schluss gelangen, dass eine Mitgliedschaft im Domninion sogar erstrebenswert ist, wie das bei machen Völkern im Alpha-Quadranten ja auch der Fall war. Natürlich spielen da auch die eigenen Machtinteressen eines jeden Volkes eine Rolle, aber das ist ja auch ein Teil der Dominion-Strategie, die schon lange sehr erfolgreich ist.

          Zudem hat Leandertaler mit seiner Aussage vollkommen recht. Das Dominion anzugreifen ist sehr schwierig. Vorta, Jem Hadar, Raumschiffe - das kann alles mühelos wiederbeschafft werden. Da man die Lage der Regierung nicht kennt (viele halten die Gründer für einen Mythos), ist schwierig sie anzugreifen. Ohne Odo hätte der Krieg anders verlaufen können.
          "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
          die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
          (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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          • #6
            Außerdem dürfte das Dominion ein ähnliches Erfolgsmodell sein wie die Föd - ich kann mir nämlich nicht denken, dass die Gründer ein Interesse daran haben, immer in jedes beherrschte Volk derart hinein zu regieren, wie sie es am Ende mit den Cardassianern getan haben.

            Die Cardassianer sind meiner Meinung nach ein Sonderfall, weil es notwendig wurde, auf der anderen Seite des Wurmlochs einen Brückenkopf zu halten - ein Rückzugsterritorium, das um jeden Preis verteidigt werden musste. Hier kamen wohl ziemlich extreme Maßnahmen bei einem "Mitgliedsvolk" zur Anwendung.

            Ich denke, dem Großteil der Völker im Gammaquadranten wird es unter dem Dominion gut gehen, wenn sie ihm freiwillig (im weitesten Sinne) beigetreten sind:
            Sie profitieren von verbesserten Handelsoptionen zu anderen Dominionvölkern, dem Schutz vor Dritten durch die JEmHadar - und damit sind die zwei wichtigsten Bedürfnisse der durchschnittlichen Galaxis-Bevölkerung bereits erfüllt:
            Wohlstand und Frieden.

            Solange keiner die Klappe aufmacht und sich an gewisse Beschränkungen in Rüstungs - und Außenpolitischen Fragen hällt, darf man interne Angelegenheiten wohl regeln, wie es einem passt.

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            • #7
              Zitat von McWire Beitrag anzeigen
              Die Völker, die nicht unmittelbar von der Annexion betroffen sind, hätten sich zusammenschließen können und wären gemeinsam vielleicht stark genug gewesen.
              Das Dominion greift aber nicht alle Völker zusammen an, sondern höchstens Volk nach Volk. Das Dominion wird schon über genug Geschick verfügen, dass ihre Untergebenen nur gegenüber den Gründern und nicht gegenüber sich selbst loyal sein (wie es z.B die Römer mit ihren Bundesgenossen gemacht haben). Das Beispiel Alpha-Quadrant zeigt dann noch deutlicher, wie unwahrscheinlich eine solche Anti-Dominion-Allianz ist: Die Cardassianer schließen sich dem Dominion an, die Romulaner bleiben neutral und allein die Klingonen stellen sich auf die Seite der Föderation.

              Zitat von EA-Loyalist
              Wenn man jedoch alle Faktoren kombiniert, könnte man als Führer eines Volkes zu dem Schluss gelangen, dass eine Mitgliedschaft im Domninion sogar erstrebenswert ist, wie das bei machen Völkern im Alpha-Quadranten ja auch der Fall war.
              Überspitzt formuliert könnte man feststellen, dass es ja auch zahlreiche Völker gibt, die sich der Föderation anschließen. Ja, die Föderation wendet mehr Zuckerbrot denn Peitsche an und ja, die Föderation bietet einen Sitz im Rat an, wo man dann alibihalber abstimmen kann, aber letztendlich gibt man mit einem Beitritt einen Teil seiner Kultur und die Möglichkeit über seine eigene Außenpolitk zu bestimmen auch auf.
              I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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              • #8
                Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
                Überspitzt formuliert könnte man feststellen, dass es ja auch zahlreiche Völker gibt, die sich der Föderation anschließen. Ja, die Föderation wendet mehr Zuckerbrot denn Peitsche an und ja, die Föderation bietet einen Sitz im Rat an, wo man dann alibihalber abstimmen kann, aber letztendlich gibt man mit einem Beitritt einen Teil seiner Kultur und die Möglichkeit über seine eigene Außenpolitk zu bestimmen auch auf.
                Die Föderation würde ich eher als eine UNO mit viel mehr Kraft ansehen. Das Dominion entspricht in seiner Vorgehensweise stärker einem zentralistischen Imperium. Seethers Annhame, über die relative Autonomie der kleinen Völker, möchte ich zustimmen. Ich fühle mich ein wenig an die Römer erinnert, die ihren Untertanen auch gewisse Freiheiten einräumten.
                "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
                (Jean-Luc Picard über das Wesen der Wirklichkeit)

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                • #9
                  Zitat von HerrHorst Beitrag anzeigen
                  Guerilla-Taktiken dürften ebenfalls nicht viel bringen, da die Jem-Hardar Soldaten einfach nachgezüchtet werden.
                  das guerilla taktik was bringt siehst du ja am ende von DS9 weil ja auch die kloneinrichtungen nicht unzerstörbar sind!
                  ich denke generell,dass die niederlage des dominion und die krankheit der gründer zu unruhen im dominion führen konnte. uhd falls im gamma quadrant auch feinde von außen gibt werden die die chance auch nutzen!

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                  • #10
                    Solange es genug andere Klon-Anlagen hätte, wäre die Zerstörung von einem irrelevant.

                    Alles, wozu eine solche Aktion führen würde wäre eine Kollektiv-Bestrafung jener Rasse, die die Täter angehören, sobald man das herausfindet.

                    Eine Rebellion gegen das Dominion im Gamma-Quadranten hätte nur dann eine Chance, wenn die Aufständischen entweder alle zusammen kooperieren, oder es wirklich überall im Dominion-Gebiet brennt.

                    Das Problem aber ist, dass das Dominion keinerlei Probleme mit grausamen Strafen hat...

                    Und falls der Aufstand niedergeschlagen wäre, würden sie halt einfach die aufmüpfigen Populationen solange dezimieren, bis diese wieder im kontrollierbaren Bereich liegen. Etwas, was das Dominion durchaus vorhatte, sobald es die Föderation erobert hätte.

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                    • #11
                      Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                      Mich wundert eher, dass in den 1000ten Jahren von Unterdrückung niemand auf so eine Idee wie mit dem Gründer-Virus gekommen ist, den Sektion 31 erzeugt hat.
                      Niemand weiß wo die Gründer sind, die meisten wissen ja noch nicht einmal wer die Gründer sind und halten die Vorta für die Herren des Dominion.
                      Dass sich die Gründer der Föderation zeigten, lag alleine an Odo. Odo war die Achillesferse, die sie für Sektion 31 angreifbar machte.

                      Und das Dominion ist schon so ein wenig als Anti-Föderation gedacht gewesen. Eine Art böses Gegenstück zur Föderation. Ich denke daher, dass die Art des Dominions zu reagieren sich stark von dem der Klingonen oder Cardassianer unterscheidet. Die Autonomie der Welten wird garantiert...bis zu einer gewissen Grenze und solange man Ressourcen zur Verfügung stellt und die Gründer als Oberhaupt akzeptiert.

                      Das Dominion funktioniert so ein wenig wie eine Sekte. Lockt mit schönen Versprechungen, scheinbaren Geschenken und diplomatischem Vorgehen, macht einen dann schrittweise von sich abhängig und kaum hat man sich versehen ist man unter Dominion Kontrolle und ein Jem'Hadar Vernichtungstrupp 2 Stunden entfernt, sollte man auf dumme Gedanken kommen...

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                      • #12
                        Zitat von newman Beitrag anzeigen
                        Und das Dominion ist schon so ein wenig als Anti-Föderation gedacht gewesen. Eine Art böses Gegenstück zur Föderation. Ich denke daher, dass die Art des Dominions zu reagieren sich stark von dem der Klingonen oder Cardassianer unterscheidet. Die Autonomie der Welten wird garantiert...bis zu einer gewissen Grenze und solange man Ressourcen zur Verfügung stellt und die Gründer als Oberhaupt akzeptiert.

                        Das Dominion funktioniert so ein wenig wie eine Sekte. Lockt mit schönen Versprechungen, scheinbaren Geschenken und diplomatischem Vorgehen, macht einen dann schrittweise von sich abhängig und kaum hat man sich versehen ist man unter Dominion Kontrolle und ein Jem'Hadar Vernichtungstrupp 2 Stunden entfernt, sollte man auf dumme Gedanken kommen...
                        man weiß leider fast gar nix über die struktur des dominion! über das verhältnis der gründer zu den mitgliedswelten weiß man nur, dass diese von jenen kontrolliert werden und diese in agst vor den jem'hadar leben!
                        ich gehe davon aus dass die organisation totalitärer ist als bei den klingonen, wenngleich nicht so autoritär wie die der cardassianer.

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                        • #13
                          Zitat von Makaan Beitrag anzeigen
                          Alles, wozu eine solche Aktion führen würde wäre eine Kollektiv-Bestrafung jener Rasse, die die Täter angehören, sobald man das herausfindet. .
                          Das ist mein argumentativer Ansatzpunkt. Wenn ein Volk fürchten muss, kollektiv für die Tat eines Einzelnen bestraft zu werden, hat das durchaus Revolutionspotential.

                          Die erste natürliche Reaktion wäre eine stark autoritäre Hand gegen die eigene Bevölkerung zu haben und paranoid den eigenen Angehörigen gegenüber. Nur wird dieses Vorgehen auf Dauer die skrupellosen Einzeltäter nicht aufhalten.

                          Wenn nun ein Volk weiß, dass es für etwas bestraft werden soll, dass außerhalb seiner Kontrolle lag, ist das genügend Nährboden für eine politische Revolution, es sei denn die Spezies fällt in einen kollektiven katatonischen oder apathischen Zustand und lässt die Strafe einfach über sich ergehen, weil es eh nichts dagegen tun kann.

                          Auf Dauer kann das Dominion aber so nicht regieren, weil es die Untergebenen handlungsunfähig macht und damit sich selbst schadet.. zumindest in wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Hinsicht.

                          Deswegen wundert mich, warum es nicht öfters zu größeren Aufständen kommt, alleine aus Angst vor der sicher kommenden Strafe... wofür auch immer.

                          Es ist halt im Endeffekt eine Frage der kollektiven Psychologie einer Spezies.
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                          • #14
                            Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                            Deswegen wundert mich, warum es nicht öfters zu größeren Aufständen kommt, alleine aus Angst vor der sicher kommenden Strafe... wofür auch immer.
                            Ich glaube, dass Du die positiven Aspekte der Herrschaft der Gründer unterschätzt. Das Dominion bietet auch Sicherheit und Stabilität. Das kann Loyalität ebenso erzeugen wie die Angst vor einer Kollektivstrafe die Loyalität schwinden lassen könnte. Bei den Dominion-Völkern scheint die Loyalität ja offenbar zu überwiegen. Das Leben im Domnion ist anscheinend angenehmer als viele glauben - für die kooperativen Untertanen.

                            Wie gesagt, der Wunsch nach dem Schutz durch die mysteriösen Gründer hat, da bin ich mir sicher, nicht nur im Alpha-Quadranten einige Völker in die Arme des Dominion geführt.
                            "All dies könnte bloß eine aufwändige Simulation sein,
                            die in einem kleinen Gerät auf jemandes Tisch läuft."
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                            • #15
                              Die Fähigkeiten zur Massen-Zerstörung, die in Stark Trek möglich sind wird durchaus die meisten abschrecken.
                              Schliesslich hatte zum Beispiel die Alpha-Quadranten-Dominion-Streitmacht schnell mit konventionellem Feuer 800 Millionen Cardassianer ausradiert, und nur Odos Opfer konnte die Gründerin dazu bewegen, damit aufzuhören...
                              Andere Sachen wie zum Beispiel der Super-Virus, mit der eine andere Sklavenspezies zum langsamen Aussterben verdammt war, zeigen, dass das Dominion nicht zimperlich ist, und die Besiegten durchaus dann anfangen, sich für schuldig zu halten.
                              Massenvernichtung für Verrat ist ein schrecklicher Gedanke, und dank den Jem'Ha'Dar-Klon-Terrortruppen und Superwaffen ist totale Kontrolle möglich. Denn solange die Gründer nicht persönlich vernichtet werden können, wird das Dominion rasch seine Streitkräfte aufbauen und sammeln können, und dann alles in Schutt und Asche legen, was sie vernichten wollen.
                              Nur durch Odo konnte der Klein-Krieg zwischen Gamma- und Alpha-Quadrant beendet werden. Und nur durch ihn war das Dominion zum ersten Mal seit Generationen in einer schweren Krise.

                              Damit es nicht soweit kommt, dass graue Klon-Truppen alles kurz und klein schlagen müssen, setzen aber die Wechselbälger zuerst auf Klon-Diplomaten...

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