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Wieso sind fast alle Planeten in ST nur leicht besiedelt?

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  • Wieso sind fast alle Planeten in ST nur leicht besiedelt?

    Hi Leuts, ich hoff hier ist der richtige Ort für diese Frage. Habe mit der Suchfunktion auch keine anderen Beiträge dieser Art gefunden. Also die Frage ist diese. Wieso sind viele Planeten immer nur mit einpaar Tausend Kolonisiert?
    Ich mein die Erde hat 7 (jetzt) Milliarden Leuts und in ST sogar um die 9. Immer wenns in Star Trek um andere Planeten geht ob schon von der Föderation im Alpha Quadranten kolonisierte Planeten, oder im Delta Quadranten irgendwelche besiedelten Planeten. Immer sinds nur einpaar langweilige Tausend... So um die 300 Tausend ungefähr. Ich bin mir nicht sicher aber ich habe glaube ich nochnichtmals wirklich von einem Planeten in ST gehört der überhaupt so einpaar Milliarden bewohner hat wie die Erde.

  • #2
    Zitat von Dongulus Beitrag anzeigen
    Hi Leuts, ich hoff hier ist der richtige Ort für diese Frage. Habe mit der Suchfunktion auch keine anderen Beiträge dieser Art gefunden. Also die Frage ist diese. Wieso sind viele Planeten immer nur mit einpaar Tausend Kolonisiert?
    Ich mein die Erde hat 7 (jetzt) Milliarden Leuts und in ST sogar um die 9. Immer wenns in Star Trek um andere Planeten geht ob schon von der Föderation im Alpha Quadranten kolonisierte Planeten, oder im Delta Quadranten irgendwelche besiedelten Planeten. Immer sinds nur einpaar langweilige Tausend... So um die 300 Tausend ungefähr. Ich bin mir nicht sicher aber ich habe glaube ich nochnichtmals wirklich von einem Planeten in ST gehört der überhaupt so einpaar Milliarden bewohner hat wie die Erde.

    Die meisten Hauptwelten werden wohl im einstelligen Milliardenbereich liegen, nur bekommen wir diese eher selten zu Gesicht, da sich die meisten Abenteuer der Enterprise eben in den Randgebieten auf irgendwelchen Hinterwäldler-Planeten abspielen. Vulkan hat immerhin 6 Milliarden Einwohner, selbst Cardassia, Bajor, Romulus und Quonos werden in inoffiziellen Werken mit 4-10 Milliarden Einwohnern angegeben.

    Kolonien sind nur so dünn besiedelt, weil der Transport von großen Quantitäten schwierig sind. Die größten Raumschiffe in Star Trek haben Passagierkapazitäten um die 20.000 und fliegen nur Warp 9,x, was gerade mal 5 Lichtjahre pro Tag sind. Die Umsiedlung von zig bis hunderte Millionen Personen würde unter diesen Umständen Monate bis Jahre in Anspruch nehmen, es sei denn man verfügt über mehrere Hunderttausend Raumschiffe.

    Hinzu kommt, dass die meisten Kolonien nicht älter als 200 Jahre sind. Bei einer Ausgangspopulation von maximal 10.000 Personen kann man selbst bei einem Wachstum von 10% pro Generation nach 200 Jahren nur auf 1,1^(200/30)*10.000 = 18878 Personen kommen.
    Ok, man könnte anführen, dass in diesen 200 Jahren noch weitere Transporte mit mehreren Zehntausend Personen angekommen sein könnten, aber unterm Strich erreicht man auf diese Art eine Millionen Einwohner erst nach 500 Jahren oder später.

    Außerdem sollte man nicht vergessen, dass es in Star Trek erdähnliche Klasse-M-Planeten wie Sand am mehr gibt. Laut TOS "Metamorphosen" hat die Föderation bereit 2267 mehr als 1000 Kolonien.
    Wenn es in den ersten 100 Jahren von der Erde sagen wir mal 100 Millionen Aussiedler gegeben haben sollte, würden die Kolonien im Schnitt nur 100.000 Einwohner aufweisen, beziehungsweise durch Fortpflanzung der Kolonisten vielleicht 200.000. Das wäre aber nur Durchschnitt. Auf jede Kolonie mit 1 Millionen Einwohner kämen dann 100te Kolonien mit nur 1.000-10.000 Kolonisten.
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    Even logic must give way to physics. / Sogar die Logik muss sich der Physik beugen. -- Captain Spock, 2293

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    • #3
      Zitat von McWire Beitrag anzeigen
      Kolonien sind nur so dünn besiedelt, weil der Transport von großen Quantitäten schwierig sind. Die größten Raumschiffe in Star Trek haben Passagierkapazitäten um die 20.000 und fliegen nur Warp 9,x, was gerade mal 5 Lichtjahre pro Tag sind. Die Umsiedlung von zig bis hunderte Millionen Personen würde unter diesen Umständen Monate bis Jahre in Anspruch nehmen, es sei denn man verfügt über mehrere Hunderttausend Raumschiffe. Hinzu kommt, dass die meisten Kolonien nicht älter als 200 Jahre sind. Bei einer Ausgangspopulation von maximal 10.000 Personen kann man selbst bei einem Wachstum von 10% pro Generation nach 200 Jahren nur auf 1,1^(200/30)*10.000 = 18878 Personen kommen.
      Wir wissen dass sich aus den 40 Leuten der Defiant, in 200 Jahren eine Kolonie von 8000 Leuten entwickelte. Sie hatten nicht den Technischen Komfort den man bei einer gezielten Kolonisierung vermuten kann ihr Leben scheint beschwerlich, sie leben zum Teil als Jäger und Sammler. Also muss man bei ST in 200 Jahren mindestens von einem Faktor 20 ausgehen. Also wohl eher 400.000 als deine 18878. Ich gehe natürlich dann tatsächlich von den 20.000 Passagieren aus.

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      • #4
        Aber was ist mit diesen ganzen Planeten im Delta Quadranten welche von der Voyager entdeckt wurden? Das sind ja alles keine Föderationskolonien und die Voyager ist ja schon an einigen Heimatplaneten von irgendwelchen Fraktionen vorbei geflogen. Trotzdem waren es immer nur einige wenige Tausend bis Millionen. Und es kann ja nicht sein das alles Leben auf allen Planeten gleich an fing. Also müsste es doch mit sicherheit einige Fraktionen geben welche Länger als die Menschen existieren sich auch vieleicht weiter entwickelt haben und Größere Population haben. Und ich rede nicht von irgendwelchen Borg wo es direkt mehrere Billionen gibt...

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        • #5
          Die Beobachtung, dass die Erde das Bevölkerungszentrum der Milchstraße zu sein scheint, kann man sogar franchiseübergreifend bei Stargate und Babylon 5 machen.

          Wenn man bedenkt, dass die Erde seit über 300 Jahren Siedler zu anderen Welten entsendet, sind die niedrigen Zahlen schon beachtlich. Zum Vergleich: 300 Jahre nach Siedlungsbeginn umfasste das Gebiet der USA bereits an die 100 Millionen Menschen. Anscheinend liegen die Fortpflanzungsquoten bei den postindustriellen Star Trek- Gesellschaften sehr niedrig (was nicht unrealistisch erscheint).

          Problematisch bleibt, dass selbst die Ba'ku, die 1. über keine modernen Verhütungsmittel verfügen, 2. auf dem Land leben und 3. ewig fruchtbar bleiben, es schaffen, in einem vergleichbaren Zeitraum keine Millionenbevölkerung aufzubauen. Vermutlich wurden die Kindermorde und Abtreibungen, die mit der Bevölkerungskontrolle einhergehen dürften, aus Gründen des Jugendschutzes (und zur Rettung der billigen Botschaft) unterschlagen.
          I reject your reality and substitute my own! (Adam Savage)

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          • #6
            Zitat von KennerderEpisoden Beitrag anzeigen
            Problematisch bleibt, dass selbst die Ba'ku, die 1. über keine modernen Verhütungsmittel verfügen, 2. auf dem Land leben und 3. ewig fruchtbar bleiben, es schaffen, in einem vergleichbaren Zeitraum keine Millionenbevölkerung aufzubauen. Vermutlich wurden die Kindermorde und Abtreibungen, die mit der Bevölkerungskontrolle einhergehen dürften, aus Gründen des Jugendschutzes (und zur Rettung der billigen Botschaft) unterschlagen.
            Zu 1. Vielleicht sind sie enthaltsam, das ist ein altes aber sehr wirkungsvolles Mittel die Empfängniszuverhüten.
            Zu 2. Pflanzen sich Menschen, die auf dem Land leben schneller fort als Städter?
            Zu 3. Wir wissen nicht ob sie ewig fruchtbar bleiben vielleicht sind sie ja nur dazu fähig einmal Kinder zu kriegen wie die Okampa. Auf jeden Fall hängt der Effekt des Planeten ja irgendwie mit der Geschlechtsreife bzw. dem Stadium als adultes Individuum zusammen.
            Auch scheinen mir die So'Na eine recht mächtige Spezies zu sein, vielleicht haben sie ja zu Millionen die Ba'Ku verlassen.

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            • #7
              Zitat von Dongulus Beitrag anzeigen
              Hi Leuts, ich hoff hier ist der richtige Ort für diese Frage. Habe mit der Suchfunktion auch keine anderen Beiträge dieser Art gefunden. Also die Frage ist diese. Wieso sind viele Planeten immer nur mit einpaar Tausend Kolonisiert?.
              Ganz einfach, weil die Kolonien noch nicht länger als 2, 3 Jahrhunderte bestehen können und es vermutlich an interstellaren Transportkapazitäten für millionen Menschen mangelt.

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              • #8
                Zitat von shootingstar Beitrag anzeigen
                Ganz einfach, weil die Kolonien noch nicht länger als 2, 3 Jahrhunderte bestehen können und es vermutlich an interstellaren Transportkapazitäten für millionen Menschen mangelt.
                In einigen Folgen wird auch klar, dass die Kolonien nur von einer Schiffsbesatzung gegründet wurden, die wohl deutlich geringere Besatzungen hatten, als Kreuzer der Sternenflotte. Diese Kolonisation in ST begann sehr schleppend zunächst mit Schiffen, die nicht Lichtgeschwindigkeit erreichten. Eine größere Zahl wird es dann erst im 22. Jhdt mit Schiffen gegeben haben die etwa Warp 1 bis 4 erreichten. Diese Zivilisationen haben sich dann wohl isoliert entwickelt, weil es einfach viele verschiedene Ziele gab. Diese mussten dann mit der Technik des einen Schiffes auskommen.
                Der Vergleich mit den USA passt nicht, weil es dort stetig Einwanderungswellen gab, ob es nun Zehntausende, oder gar ab dem 19.Jhdt Hunderttausende Einwanderer pro Jahr gab.
                \\// Dup dor a´az Mubster
                TWR www.labrador-lord.de
                United Federation of Featherless
                SFF The 6th Year - to be continued

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                • #9
                  Zitat von Tibo Beitrag anzeigen
                  Wir wissen dass sich aus den 40 Leuten der Defiant, in 200 Jahren eine Kolonie von 8000 Leuten entwickelte. Sie hatten nicht den Technischen Komfort den man bei einer gezielten Kolonisierung vermuten kann ihr Leben scheint beschwerlich, sie leben zum Teil als Jäger und Sammler. Also muss man bei ST in 200 Jahren mindestens von einem Faktor 20 ausgehen. Also wohl eher 400.000 als deine 18878. Ich gehe natürlich dann tatsächlich von den 20.000 Passagieren aus.
                  Ich würde hier mindestens durch höchsten ersetzen. Eine Verzwanzigfachung der Bevölkerung in 200 Jahren ist in planetarem Maßstab unrealistisch. Dafür stehen ohne Massentransport nicht genügend Ressourcen zur Verfügung.

                  Man darf nicht vergessen, dass man für den Bau von Häusern und die Versorgung mit Lebensmittel viel Energie braucht und das man für den Abbau von lokalen Energieressourcen wie Gas moderne Industrie.

                  Zwar gibt es im 24. Jahrhundert Replikatoren, aber die meisten Kolonien sind deutlich älter und die Föderation hat fast das Monopol auf die Replikatortechnologie, wenn man sich VOY und DS9 (Gamma-Quadrant) genauer ansieht.
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                  • #10
                    Zitat von McWire Beitrag anzeigen
                    Ich würde hier mindestens durch höchsten ersetzen. Eine Verzwanzigfachung der Bevölkerung in 200 Jahren ist in planetarem Maßstab unrealistisch. Dafür stehen ohne Massentransport nicht genügend Ressourcen zur Verfügung.
                    Die meisten Kolonien der Föderation dürften besser ausgerüstet sein als die Crew der Defiant es war also sind sie wohl eher am unteren Ende der Skala angesiedelt. Ich bleibe bei meinem mindestens. Aber ich verstehe auch deine Argumente.

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                    • #11
                      Interessanter Thread, dieselbe Frage habe ich mir auch schon öfters gestellt. Das mit den Föderationskolonien klingt einleuchtend, habe ich mir auch so gedacht, obwohl sagen wir ich hätte mir schon mal gewünscht, dass eine Kolonie erwähnt wird, die sagen wir mal ein paar Hunderttausend Einwohner hat. Vor allem Föderationskolonien werden nicht nur von Menschen bewohnt, sondern von einer Vielzahl von Lebensformen, da würde ich es als realistisch erachten, dass es größere Zuwanderungswellen gibt.

                      Weiß jetzt nicht mehr, ob in den Serien mal erwähnt wurde, welche Bevölkerungszahl andere Heimatwelten haben, denn irgendwie habe ich auch so im Hinterkopf dass die genannten Bevölkerungszahlen auch weit unter meinen Erwartungen lagen.
                      Völker hört die Signale, auf zum letzten Gefecht,
                      die Internationale erkämpft das Menschenrecht


                      das geht aber auch so

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                      • #12
                        Zitat von Mr.Viola Beitrag anzeigen
                        Interessanter Thread, dieselbe Frage habe ich mir auch schon öfters gestellt. Das mit den Föderationskolonien klingt einleuchtend, habe ich mir auch so gedacht, obwohl sagen wir ich hätte mir schon mal gewünscht, dass eine Kolonie erwähnt wird, die sagen wir mal ein paar Hunderttausend Einwohner hat. Vor allem Föderationskolonien werden nicht nur von Menschen bewohnt, sondern von einer Vielzahl von Lebensformen, da würde ich es als realistisch erachten, dass es größere Zuwanderungswellen gibt.

                        Weiß jetzt nicht mehr, ob in den Serien mal erwähnt wurde, welche Bevölkerungszahl andere Heimatwelten haben, denn irgendwie habe ich auch so im Hinterkopf dass die genannten Bevölkerungszahlen auch weit unter meinen Erwartungen lagen.
                        Bekannt sind nur die 6 Milliarden für Vulkan aus Star Trek XI für das Jahr 2258 und die 9 Milliarden für die Erde durch das indirekte Statement aus Star Trek VIII, dass sich etwa so viele Borg auf der Erde befanden, nachdem diese assimiliert worden ist. Sonst nur viele indirekte Zahlen.

                        Aus DS9 ist bekannt, dass die Föderation mindestens 900 Milliarden Einwohner hat. Bei 150 Mitgliedswelten, die Picard im 8. Kinofilm erwähnt hat, käme man im Durchschnitt auf 6 Milliarden Einwohner pro Mitglied. So gesehen würde jede Spezies mit nur einigen Millionen Einwohner dazu führen, dass es auch Welten mit mehr als 10 Milliarden Einwohner geben muss.

                        Siehe auch Diskussion http://www.scifi-forum.de/science-fi...ner-gibts.html
                        Mein Profil bei Memory Alpha
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                        • #13
                          Vielleicht ist Auswandern zur Förderungszeit nicht mehr so attraktiv wie es einmal war.
                          Treibende Kraft zum Auswandern war/ist Hunger, Armut, Krieg und Verfolgung. Alles Probleme, die zumindest die Kernwelten der Förderation gelöst haben.

                          Eine Kolonie wird wahrscheinlich zur Forschung und zum Erschließen von Rohstoffen gegründet. Wahrschenlich auch aus politischen Gründen.

                          Die wirklich treibende Kraft für große Teile der Bevölkerung scheint das mir aber nicht zu sein, selbst für die 100% aufgeklärten, Fortschritt-suchenden Föderrationsbrüger.
                          Ich versuche meinen Status und meine Beitragszahl in diesem Forum durch sinnvolle Beiträge zu erhöhen.
                          Neues Ziel: Weniger Tippfehler...Das geht so nicht weiter!

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                          • #14
                            Zitat von berg-ulme Beitrag anzeigen
                            Vielleicht ist Auswandern zur Förderungszeit nicht mehr so attraktiv wie es einmal war.
                            Treibende Kraft zum Auswandern war/ist Hunger, Armut, Krieg und Verfolgung. Alles Probleme, die zumindest die Kernwelten der Förderation gelöst haben.

                            Eine Kolonie wird wahrscheinlich zur Forschung und zum Erschließen von Rohstoffen gegründet. Wahrschenlich auch aus politischen Gründen.

                            Die wirklich treibende Kraft für große Teile der Bevölkerung scheint das mir aber nicht zu sein, selbst für die 100% aufgeklärten, Fortschritt-suchenden Föderrationsbrüger.
                            Die politischen Gründe sind eher untergeordnet. In TOS und TNG kam eher Abenteuerlust zur Sprache und eine Rückbesinnung auf ein einfaches Leben ohne durchtechnisierte Zivilisation.
                            Mein Profil bei Memory Alpha
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                            • #15
                              Ohne "Durchtechnisierung" ist der Aufbau einer Siedlung viel schwerer und braucht länger.
                              In "Landung auf Darkover" von Marion Zimmer Bradley wird unter anderem die Probleme geschildert, die beim Aufbau einer solchen Kolonie zu meistern sind.
                              Das Basiscamp muss erstmal sich selbst versorgen können und selbst genug aus gebaut sein, bis es wiederum genug Rohstoffe erwirtschaften kann, um weitere Camps zu gründen usw. usw. Die Entwicklung verläuft expotential, außer wenn nichts schief geht.
                              Zwischendurch könnte man überfallen, versklavt, sonstwie unterjocht werden und Naturkatastrophen und Epidemien geschüttelt werden. Wieviele Folgen gibt es, in denen eine Kolonie in Schwierigkeiten ist?
                              Ich versuche meinen Status und meine Beitragszahl in diesem Forum durch sinnvolle Beiträge zu erhöhen.
                              Neues Ziel: Weniger Tippfehler...Das geht so nicht weiter!

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