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Wie sehe ein perfekter neuer angstgegner in ST aus?

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  • Wie sehe ein perfekter neuer angstgegner in ST aus?

    Wie müsste eurer Meinung nach ein neuer "Angstgegner" für die Föderation/Alpha- und Betaquadrant als Nachfolger für die Borg, das Dominion und Spezies 8472 aussehen?

    Wer könnte das sein?
    Jemand komplett neues oder irgendein bereits vorhandenes volk, welches beinahe in Vergessenheit geraten ist?

  • #2
    Am interessantesten fände ich es ja, wenn das System sich selbst zum Feind hätte. Und zwar in einem wesentlich größeren Ausmaße als "Da dreht mal wieder ein Admiral durch" oder "Sektion 31 ist ja so böse".
    Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

    Für alle, die Mathe mögen

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    • #3
      Hmmm... Das System selbst zum Feind zu machen is n interessanter Ansatz... Da könnte man evtl mit dem Gedanken der Machtergreifung durch eine radikale Gruppe, Vereinigung, Geheimbund, etc... spielen.
      Evtl. in der Art: die Nazis im ST-Universum - überspitzt ausgedrückt

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      • #4
        Hm, schwierig...

        Wir hatten schon:

        - Kriegstreiberische Barbaren (Klingonen)
        - heimtückische, hinterhältige Schleicher (Romulaner), die hatten es aber auch eher nur auf Vulkan abgesehen
        - kybernetisch aufgerüstete Supermenschen (Borg)
        - Parasiten, die die Kontrolle über einzelne Menschen übernommen haben (TNG: Die Verschwörung und Star Trek 2)
        - Formwandler
        - Klone
        - Speichellecker, die sich den Gegnern anschließen (Cardassianer)
        - Roboter
        - Mystische, übernatürliche Wesen

        Also da wird der Vorschlag meines Vorposters, das sich das System selbst im Weg steht garnicht so unattraktiv.

        Wenn es unbedingt eine Fraktion sein soll, könnten auch Wesen wie die Breen, Orioner oder Tolianer aus dem Hut gezogen werden.
        Ich finde auch Shinzon hatte durchaus Potenzial. Aber der wurde leider verheizt.
        Do not try to escape. You are in my control. Look at me: I am the sum of all evils. Look carefully. My power infests all times, all galaxies, all dimensions. But many still seek me out; a green jewel they must possess. But see how I destroy their lives.

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        • #5
          Ich finde auch Shinzon hatte durchaus Potenzial. Aber der wurde leider verheizt.[/QUOTE]


          Ja, den hat man leider wirklich sinnlos verheitzt. Hatte Potenzial...
          Wesen wie die Ur-Humanoiden oder die Iconier wären evtl auch ne Möglichkeit...

          - - - Aktualisiert - - -

          Ich hab die Frage ua auch wegen ner Fanfic Idee von mir gestellt.
          Diesen hiesen:

          http://www.scifi-forum.de/off-topic/b-cher-fortsetzungsgeschichten/fanfiction-fortsetzungsgeschichten/76734-bsg-star-trek-fanfic-k-nnte-hinhauen.html

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          • #6
            Den perfekten Angstgegner in ST sehen wir in TNG 2.16 (Zeitsprung mit Q / Q Who) und TNG 3.26 / 4.01 (In den Händen der Borg, Angriffsziel Erde / The Best of Both Worlds). Danach wurden die Borg leider immer ungeschickter dargestellt.

            - - - Aktualisiert - - -

            Zitat von BigVanVader Beitrag anzeigen
            Wir hatten schon:

            - heimtückische, hinterhältige Schleicher (Romulaner), die hatten es aber auch eher nur auf Vulkan abgesehen
            ENT hätte aus denen die Hauptgegner machen sollen, anstatt so lahme Spezies wie die Suliban und Xindi.

            Zitat von BigVanVader Beitrag anzeigen
            - Parasiten, die die Kontrolle über einzelne Menschen übernommen haben (TNG: Die Verschwörung
            Das ist eine großartige Folge.

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            • #7
              Hm, wenn ich das Richtig verstanden habe, wären sie das in ENT wohl auch noch geworden. Ich habe mal gelesen, dass sie in ENT den Krieg zwischen Romulanern und der Föderation einleiten wollten.
              -> Bitte nagel mich jetzt nicht auf Einzelheiten fest.

              Die Verschwörung gucke ich auch immerwieder gerne an, obwohl ich nicht so der TNG Fan bin!
              Do not try to escape. You are in my control. Look at me: I am the sum of all evils. Look carefully. My power infests all times, all galaxies, all dimensions. But many still seek me out; a green jewel they must possess. But see how I destroy their lives.

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              • #8
                Mein Problem mit den meisten BöFeis in ST ist, dass die meisten von ihnen bloss "mechanische Gegner" sind.
                Ok, um das zu erklären muss ich etwas ausholen.
                Im Videospielen unterscheidet man insbesondere bei den Boss Gegnern zwischen mechanischen und narrativen Gegnern.
                Mechanische Gegner sind die sprichwörtliche riesige Robotterspinne, die Laser aus ihren Augen schiesst, am Ende des letzten Levels. Also ein Gegner, der sich dem Spieler primär in der Spielmechanik entgegenstellt.
                Narrative Gegner sind Gegner, die man evt. gar nie direkt bekämpft.
                Der "Illusive Man" aus Mass Effect oder Alma Wade aus FEAR sind narrative Gegner.
                Ein Gegner, mit dem sich der Spieler primär im Narrativ also der Erzählung auseinandersetzen muss.

                Shinzon hätte ein guter narrativer Gegner sein können. Leider war er letzten Endes primär ein mechanischer Gegner.


                Mein Favorit wäre ein Gegner, der danach strebt die Föderation entweder zu zerschlagen oder zu erobern, und dabei eine vielzahl von pragmatischen Strategien anwendet.

                -Subtile Manipulation der Innen und Aussenpolitik der Föderation (Unterstützung von pazifistischen Strömungen, Sabotage der Diplomatie um die Föderation von potentiellen Verbündeten zu isolieren usw.).

                -Handelskrieg zur schwächung der Wirtschaft

                -Stellverterterkriege zwischen neutralen Nationen und Verbündeten/Beitritskandiaten der Föderation um die strategische Position der Föderation zu schwächen

                -Anheizen von sparatistischen Strömungen um den Zusammenhalt der Föderation zu untergraben

                -Unterstützung des sog. "homegrown terrorism" um die Geselschaft innerhalb der Föderation zu destabilisieren

                -usw.


                Im Kriegsfall würde ein solcher Gegner versuchen die Sternenflotte auszumanövrieren und abseits des Schlachtfeldes zu schlagen.

                Also ein Gegner, der ohne übermächtige Super-Schlachtschiffe, antike Aliens mit Gedankenkontrolle oder planetenverstrahlenden Superwaffen auskommt.

                Das Dominion hatte Ansätze davon, aber letztendlich hatten auch die keinen blassen Schimmer von Strategie und indirekter Kriegsführung.


                Natürlich bedarf ein solches Szenario einiger Grundvoraussetzungen. So müsste man sich bei den ST Machern erst einmal einig werden, wie lange ein Schiff benötigt um mit Warpfaktor XY von A nach B zu fliegen. Dann müsste dieser Wert im Rückblick auf die Entstehung der Föderation auch Sinn machen. Und dann müsste man sich auf Biegen und Brechen und ohne Technobabble-Ausnahmen und Retcon an den Wert halten.
                Und so wie ich ST kenne, dürfte es schon allein daran scheitern...
                Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                - Florance Ambrose

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                • #9
                  Das System selbst, fänd´ ich ja auch mal spannend.

                  Ich würde eine super fortschrittliche menschliche Zivilisation als Gegner mal wirklich spannend finden. Also momentan sind die meisten Föderationsmitglieder ja gerade mal auf Stufe 1 (nach Kardashev). Wie wäre es mit einer Stufe 3 Menschenzivilisation, die vom Weg abgekommen ist? Vielleicht die Urahnen der Menschheit aus einer anderen Galaxie oder sowas... Irgendwer muss die ganzen super ähnlichen Gummimasken äh Alienrassen ja gesät haben oder nicht?

                  Von mir aus dürfen das auch die Vulkanier statt die Menschen übernehmen .

                  Edit ("geninjat"): HMS Fearless Idee finde ich auch gut! Aber das schließt sich ja nicht aus

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                  • #10
                    Zitat von HMS Fearless Beitrag anzeigen
                    Mein Problem mit den meisten BöFeis in ST ist, dass die meisten von ihnen bloss "mechanische Gegner" sind.
                    Ok, um das zu erklären muss ich etwas ausholen.
                    Im Videospielen unterscheidet man insbesondere bei den Boss Gegnern zwischen mechanischen und narrativen Gegnern.
                    Mechanische Gegner sind die sprichwörtliche riesige Robotterspinne, die Laser aus ihren Augen schiesst, am Ende des letzten Levels. Also ein Gegner, der sich dem Spieler primär in der Spielmechanik entgegenstellt.
                    Narrative Gegner sind Gegner, die man evt. gar nie direkt bekämpft.
                    Der "Illusive Man" aus Mass Effect oder Alma Wade aus FEAR sind narrative Gegner.
                    Ein Gegner, mit dem sich der Spieler primär im Narrativ also der Erzählung auseinandersetzen muss.

                    Shinzon hätte ein guter narrativer Gegner sein können. Leider war er letzten Endes primär ein mechanischer Gegner.


                    Mein Favorit wäre ein Gegner, der danach strebt die Föderation entweder zu zerschlagen oder zu erobern, und dabei eine vielzahl von pragmatischen Strategien anwendet.

                    -Subtile Manipulation der Innen und Aussenpolitik der Föderation (Unterstützung von pazifistischen Strömungen, Sabotage der Diplomatie um die Föderation von potentiellen Verbündeten zu isolieren usw.).

                    -Handelskrieg zur schwächung der Wirtschaft

                    -Stellverterterkriege zwischen neutralen Nationen und Verbündeten/Beitritskandiaten der Föderation um die strategische Position der Föderation zu schwächen

                    -Anheizen von sparatistischen Strömungen um den Zusammenhalt der Föderation zu untergraben

                    -Unterstützung des sog. "homegrown terrorism" um die Geselschaft innerhalb der Föderation zu destabilisieren

                    -usw.
                    Schon mal die Romulaner in TNG gesehen?



                    Zitat von HMS Fearless Beitrag anzeigen
                    Das Dominion hatte Ansätze davon, aber letztendlich hatten auch die keinen blassen Schimmer von Strategie und indirekter Kriegsführung.
                    Das hast du falsch in Erinnerung. Bevor der tatsächliche Krieg (Raumschiff-Schlachten im großen Stil) ausbrach, haben die Gründer den Alpha-Quadranten destabilisiert (Obsidianischer Orden, Tal Shiar, Klingonen, Cardassia).

                    Kommentar


                    • #11
                      Zitat von Rob84 Beitrag anzeigen
                      Hmmm... Das System selbst zum Feind zu machen is n interessanter Ansatz... Da könnte man evtl mit dem Gedanken der Machtergreifung durch eine radikale Gruppe, Vereinigung, Geheimbund, etc... spielen.
                      Evtl. in der Art: die Nazis im ST-Universum - überspitzt ausgedrückt
                      Na ja, das wäre ja schon nicht mehr das Föderationssystem, sondern ein irgendwie naziartiger Gegner, der meinetwegen seinen Ursprung in der Föderation hat. Mir geht es da aber irgendwie noch um mehr als eine solch klar benennbare Gruppe, wie wir sie ja mit "Sektion 31" schon teilweise hatten. Mir geht es beispielsweise darum, dass eine geldlose Gesellschaft auch unheimlich viele Tücken haben kann, die bisher aber immer ausgespart wurden. Mir geht es beispielsweise darum, dass die Erde bei aller Friedfertigkeit und Gutartigkeit der Sternenflotte eigentlich unter einer Militärdiktatur lebt und sich von dieser einlullen lässt. Mir geht es darum, dass die Föderation auf ihre eigene Art und Weise eben auch ganze Völker assimiliert, gleichmachen möchte, was nicht gleich ist. Vieles davon wurde bei DS9 schon teilweise angesprochen, aber leider erhielt DS9 niemals seinen verdienten Nachfolger.
                      Was unterscheidet einen Pferdeschwanz von einer Krawatte? - Der Pferdeschwanz verdeckt das Ar***loch ganz.

                      Für alle, die Mathe mögen

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                      • #12
                        Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                        Mir geht es beispielsweise darum, dass die Erde bei aller Friedfertigkeit und Gutartigkeit der Sternenflotte eigentlich unter einer Militärdiktatur lebt und sich von dieser einlullen lässt.
                        Wie kommst du auf die Idee? Die Föderation ist demokratisch.

                        Zitat von garakvsneelix Beitrag anzeigen
                        Mir geht es darum, dass die Föderation auf ihre eigene Art und Weise eben auch ganze Völker assimiliert, gleichmachen möchte, was nicht gleich ist. .
                        Die Föderation ist demokratisch. Die einzelnen Mitglieder dürfen ihre Identität behalten.

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                        • #13
                          Zitat von Kobor Beitrag anzeigen
                          Schon mal die Romulaner in TNG gesehen?
                          Sind denn die Romulaner auf der Erde einmarschiert?

                          Die Romulaner sind primär ein narrativer Gegner und bedienen sich der indirekten Strategie, scheinen dabei aber etweder sehr spezielle Ziele zu verfolgen, oder ständig zu scheitern.
                          Ich glaube nicht, dass mit den Romulanern seit TNG ein grosser Plott im Hintergrund läuft, bei dem die grünblüter über Jahrzehnte hinweg einen grossen Streich planen.
                          Die ST-Schreiberlinge scheinen - vlt. mit Ausnahme von DS9 - Mühe zu haben bis zur übernächsten Folge der selben Staffel zu denken, geschweige denn über mehrere Serien hinaus.
                          Jeder solche Plott, der irgendwann in Zukunft auftaucht wird garantiert hinterher erfunden und durch Retcon eingefügt worden sein.


                          Das hast du falsch in Erinnerung. Bevor der tatsächliche Krieg (Raumschiff-Schlachten im großen Stil) ausbrach, haben die Gründer den Alpha-Quadranten destabilisiert (Obsidianischer Orden, Tal Shiar, Klingonen, Cardassia).
                          Das Dominion fürte einige für sich genommen relativ erfoglreiche Oparationen dieser Art aus ja, aber abgesehen von Cardassia waren sie im grösseren Zusammenhang nur begrenzt erfolgreich.
                          Zum Beispiel war nicht zu sehen wie (oder ob überhaupt) das Dominion die zeitweise Instailität innerhalb der Föderation ausnutzte als Admiral Dingsbums gestützt auf die Infiltration des Dominions seinen Staatsstreich machte.

                          Und als die Breen ihre Energiedämpfungs-Superwaffe dem Dominion schenkten und ihm einen imensen Vorteil verschaften, schaften es offenbar die Klingonen allein das Dominion in der Defensive zu halten, während die Föderation und die Romulaner nach einer Anti-Superwaffen App für ihre Schiffe suchten.
                          Dabei wäre genau das der Zeitpunkt gewesen für das Dominion der Föderation und dem romulanischen Imperium mit Tiefraumangriffen gegen strategische Ziele das Genick zu brechen.
                          Understanding the scope of the problem is the first step on the path to true panic.

                          - Florance Ambrose

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                          • #14
                            Zitat von HMS Fearless Beitrag anzeigen
                            Sind denn die Romulaner auf der Erde einmarschiert?

                            Die Romulaner sind primär ein narrativer Gegner und bedienen sich der indirekten Strategie, scheinen dabei aber etweder sehr spezielle Ziele zu verfolgen, oder ständig zu scheitern.
                            Versteh deine Frage nicht. Du hast zuvor bemängelt, dass es in ST kaum "narrative Gegner" gibt. Deshalb nenne ich die Romulaner in TNG. Sie sind genau das.

                            Zitat von HMS Fearless Beitrag anzeigen
                            Das Dominion fürte einige für sich genommen relativ erfoglreiche Oparationen dieser Art aus ja, aber abgesehen von Cardassia waren sie im grösseren Zusammenhang nur begrenzt erfolgreich.

                            Zum Beispiel war nicht zu sehen wie (oder ob überhaupt) das Dominion die zeitweise Instailität innerhalb der Föderation ausnutzte als Admiral Dingsbums gestützt auf die Infiltration des Dominions seinen Staatsstreich machte.

                            Und als die Breen ihre Energiedämpfungs-Superwaffe dem Dominion schenkten und ihm einen imensen Vorteil verschaften, schaften es offenbar die Klingonen allein das Dominion in der Defensive zu halten, während die Föderation und die Romulaner nach einer Anti-Superwaffen App für ihre Schiffe suchten.
                            Dabei wäre genau das der Zeitpunkt gewesen für das Dominion der Föderation und dem romulanischen Imperium mit Tiefraumangriffen gegen strategische Ziele das Genick zu brechen.
                            Dir sollte klar sein, dass in ST die Geschichten überwiegend aus der Perspektive der Menschen erzählt wird. Der Captain ist der Held und die Bösen werden von ihm besiegt. Das Dominion hat dem AQ insgesamt sehr großen Schaden zugefügt. Wenn die Bösen so erfolgreich wären, wie du dir das wünscht, wäre ST noch düsterer als es einige ST-Fans so wie so schon bei DS9 kritisieren. ST ist nicht Military SciFi, sondern viel abwechslungsreicher.

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                            • #15
                              Zitat von Kobor Beitrag anzeigen
                              Wie kommst du auf die Idee? Die Föderation ist demokratisch.
                              Es gibt kaum zivile Forschung, Medien oder Nachrichten/-agenturen. Neue Mitglieder verhandeln über ihren Beitritt meist nur mit Soldaten. In ST IX sieht man deutlich wie wenig Ahdar Ru'afo die Antwort des Föderationsrats fürchtet. Sisko muss die Verminung des Wurmlochs nicht mit zivilen Behörden abstimmen. Selbst bei der Unterzeichnung des Friedensvertrags ist kein ziviler Repräsentant vor Ort. Der Präsident hat nicht mal nen zivilen Sicherheitsbeauftragten auf der Erde.

                              - - - Aktualisiert - - -

                              Zitat von Kobor Beitrag anzeigen
                              Die Föderation ist demokratisch. Die einzelnen Mitglieder dürfen ihre Identität behalten.
                              Bajor darf nicht eintreten wenn es ein Kastensystem hat.

                              - - - Aktualisiert - - -

                              Zitat von Kobor Beitrag anzeigen
                              Das hast du falsch in Erinnerung. Bevor der tatsächliche Krieg (Raumschiff-Schlachten im großen Stil) ausbrach, haben die Gründer den Alpha-Quadranten destabilisiert (Obsidianischer Orden, Tal Shiar, Klingonen, Cardassia).
                              Was den Tal Shiar angeht, wissen wir nicht ob sie da irgendwas erreicht haben außer Lovok zu töten und kurz zu ersetzen. Darüberhinaus hat man dem obsidianischen Orden dergestalt geschadet, dass man ihn ein Dutzend Schiffe bauen ließ und diese Schiffe zerstört hat. Also man ihm genommen, was er nur durch die Hilfe und das Betreiben des Dominion hatte. Am Ende der Doppelfolge wird gesagt, dass dieser Verlust unter der Führung eines Mannes, der gar nicht mehr Führer des Ordens war zum Niedergang des Ordens führte. Das ist aber natürlich Blödsinn. Die haben in der Aktion ca. zehn Schiffe und die Besatzungen verloren. So wie Garak die Struktur des Ordens beschreibt, (Zellen von 5 Leuten, die nur einander und einen Kontaktmann in ner anderen Zelle kennen) kann das den Orden nicht destabilisieren. Zu den Klingonen: Da sagt Worf, die Friedenszeit hat denen zu lange gedauert. Wer weiß was die gemacht hätten wenn WB-Martok nicht Cardassia als Feind ausgesucht hätte. Vermutlich das selbe.

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