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Star Wars Fanfiction

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  • Star Wars Fanfiction

    Was haltet ihr denn von Star Wars Fanfiction im Internet? Findet ihr es gut, daß Leute sich Mühe geben, so etwas zu schreiben? Oder sollte man lieber die Finger von so etwas lassen?

    Ich frag, weil ich diese Seite gefunden habe:
    http://www.geocities.com/angelajade/landm.html
    Und jetzt nicht weiß, ob man so etwas (es ist nicht schlecht geschrieben aber WIRKLICH nur etwas für Erwachsene und nichts für Moralisten) gut heißen soll.

    Eure Meinung würe ich dazu gerne hören.....
    "Die Borg werden zurückkehren - Und dann ist Widerstand wirklich zwecklos."

    -Tribun

  • #2
    Grundsätzlich habe ich nichts gegen Fanfiction. Wenn die Leute gern Geschichten über ihre Lieblingshelden schreiben, ist das für mich ok. Manche Autoren haben sicher Talent und schreiben gute Geschichten. Ich habe sogar selber mal versucht, was zu schreiben.

    Etwas skeptisch bin ich aber wenn es um Adult Slash (d.h. Stories mit nicht jugendfreien Inhalten) geht. Die Figuren für sowas zu "missbrauchen" finde ich nicht ganz ok. Gut, jeder kann schreiben, was er will und man muss es ja nicht lesen, wenn man nicht will, aber das geht IMHO schon etwas zu weit bzw. man muss sich fragen, was in der Person vorgeht, die sowas schreibt. Denn oft sind die Stories nur noch Pornographie.
    Ich habe mal einen Thread dazu angefangen, wo ich mich sehr darüber aufgeregt habe:
    Wer kennt K/S?
    Dort ging es allerdings um Star Trek TOS. Mittlerweile bin ich soweit, dass es mir ziemlich egal ist, was es da alles gibt. Lasst sie schreiben, ich muss es ja nicht lesen.
    Bei Graptars Hammer! Was für Sonderangebote...
    Meine Musik: Juleah

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    • #3
      Ich finde es generell niemals falsch, wenn Leute ihre Freizeit nutzen um kreativ zu sein.

      Von da her begrüße ich es immer, wenn Fans Geschichte um ihre Helden verfassen, weil sie in den meisten Fällen interessante Ideen haben und sehr viel Wert auf die Charakterisierung legen.

      So kenne ich eine Handvoll Fanstories von ST die es mit der Mehrzahl der Romane aufnehmen kann, aber auch einige die bei der Korrektur eigentlich gleich auf rotem Papier veröffentlicht werden könnten

      Wenn ein Fanautor einmal nicht so gut ist, was solls. Die schlechteste Story hat immer eine Seite die es wert macht sie zu lesen/gelesen zu haben, und sei es nur aus den Fehlern anderer zu lernen.

      Themen die mich nicht interessieren (wie die vonsupernova angesprochenen) kann ich ja auslassen. Da habe ich keine Probleme mit. Auf anderen Gebieten lese ich ja auch keine Magazine die mich nicht interessieren (Um auf K/S zu sprechen zu kommen, ich würde zB auch keinen schwulen Liebesroman lesen. Da soll es aber Leute geben die das anders sehen. Die finden dann sicher auch K/S interessant)

      Also mein Fazit: 1) Fanfiction ist nichts schlechtes 2) Der Leser entscheidet immer selbst ob es das wert ist 3) Lasst den Leuten ihren Spaß0, solange es nicht gegen Gesetze verstößt

      Oh, und ja ich schreibe mitunter auch selbst einmal Shortstories, die sind aber jugendfrei und gefallen mir hinterher meist selber nicht so recht
      »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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