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Fragen zum politischen System der Republik

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  • Fragen zum politischen System der Republik

    Hallo!

    Ich verstehe einige Punkte nicht, vielleicht hat wer eine Ahnung:

    So wie ich das sehe, handelt es sich bei der Republik um ein politisches System, das dem der USA gleicht.
    Welche genaue Rolle nimmt der Jedi-Orden dort ein? Ist er politisch eingebunden - parteilich oder so?

    Existiert eine Art Verfassung und müssen sich die Jedi daran halten?

    Warum hat die Republik keine Armee (siehe Episode II)? Beherrscht sie das gesamte Universum, hat sie keine äußeren Feinde? Was tut sie bei kleineren inneren Revolten?


    Nun zum Aufstand gegen die Republik:

    Warum kam es genau zu dem Aufstand - erfährt man in Episode II nicht, bloß daß ein Sith dahinter steckt?

    Warum sind die Aufständischen so mächtig, kann die Republik nicht viel schneller eine Druidenarmee aufstellen, immerhin müßte sie viel größer sein?


    OK.

  • #2
    Zitat von Kreatur
    So wie ich das sehe, handelt es sich bei der Republik um ein politisches System, das dem der USA gleicht.
    Das möchte ich so jetzt nicht sagen. Aber auf jeden Fall ist die Republik eine Demokratie. Sie hat sehr viele Mitgliedswelten, die Senatoren in den Senat schicken um dort Gesetze zu machen usw. Über die genaue politische Natur kann man meiner Ansicht nach nur spekulieren. Ist die Republik wirklich ein so dichtes Gebilde wie USA oder BRD ? Oder doch eher so etwas wie die EU. Ich würde die Republik eher im Bereich der EU einordnen.

    Welche genaue Rolle nimmt der Jedi-Orden dort ein? Ist er politisch eingebunden - parteilich oder so?
    Der Jediorden ist eine Art Schutztruppe der Republik. Sie sind verhältnismäßig frei, müssen sich aber vor dem Senat rechtfertigen. In der Praxis dienen sie dem Kanzler, er bittet sie um etwas und die Jedi tun es. Es gibt jedoch keine direkte Befehlsgewalt des Kanzlers über die Jedi, die Befehlskette endet beim Jedi-Rat.
    Palpatine wird es bis zum Ende der Klonkriege allerdings schaffen, den Jediorden vollständig unter seine Kontrolle zu bekommen.

    Existiert eine Art Verfassung und müssen sich die Jedi daran halten?
    Es existiert eine Verfassung und die Jedi müssen sich auch daran halten. Das geht in Ep III nicht gerade gut für sie aus......

    Warum hat die Republik keine Armee (siehe Episode II)? Beherrscht sie das gesamte Universum, hat sie keine äußeren Feinde? Was tut sie bei kleineren inneren Revolten?
    Innere Konflikte werden in der Republik durch Verhandlungen und Jedi gelöst. Das klappt sehr gut, nur leider werden in den Jahrhunderten vor Ep I die Sith die Galaxies durch geschickte Manipulationen mehr und mehr verdunklen, wodurch das System langsam kippt. Es gibt wohl auch lokale Armeen, so dürfte ein Planet, wie Kuat eine umfangreiche Schutztruppe haben. Äußere Feinde gibt es eigentlich nicht, zumindest keine die bekannt wären. Der Hutt-Space ist zwar nicht ganz ohne Einfluß, aber die Hutten haben natürlich keinen Grund die Republik anzugreifen. Es ist schon etwas utopisch, dass die Republik ganz ohne Armee auskommt, aber in der Gffa funktioniert das.

    Warum kam es genau zu dem Aufstand - erfährt man in Episode II nicht, bloß daß ein Sith dahinter steckt?
    In der PT ist der Politikverdruß der Bürger sehr gut zu spüren. Kaum jemand glaubt noch an die Republik. Es gibt viele Ereignisse (häufig von Sidious inszeniert), die die Republik in keinen guten Licht erscheinen läßt. Es sind also viele Systeme unzufrieden, da brauchte es nur noch einen Anführer, der von allen geehrt und respektiert wird. Dies war Dooku, so begannen auf vielen Planeten zuerst rein friedliche Seperationsbemühungen. Während Kanzler Palpatine noch zum Schein verhandelt wird im Senat über eine Armee diskutiert um den Einfluß der Republik mit Gewalt zu sichern. Count Dooku schmiedet derweil eine Allianz mit der Handelsgilde, dem Bankenclan etc. um ihre Armeen nutzen zu können. Dooku und Sidious brauchen noch einen Vorwand, damit der Krieg beginnen kann, -Dooku kann nicht so einfach los schlagen. Die Situation spitzt sich zu, als Jedi-Spione auf der Seperatisten-Welt Geonosis gefangen genommen werden. Der anschließende Angriff der Republik gibt Dooku den Vorwand, den er für den Krieg gebraucht hat. Auf Republikseite kann man sich, dank der offensichtlichen Kriegsvorbereitungen der Seperatisten mit einen nötigen Präventivschlag rechtfertigen. Propaganda und Krieg haben begonnen.

    Warum sind die Aufständischen so mächtig, kann die Republik nicht viel schneller eine Druidenarmee aufstellen, immerhin müßte sie viel größer sein?
    Die Seperatisten (bitte nicht Aufständische !) haben sich eben schon eher auf einen Krieg vorbereitet. Die Republik ist zum Anfang noch nicht auf den Krieg vorbereitet. Obwohl Klone gegen Droiden sehr gut im Verhältnis von 1 zu 10 - 1 zu 40 antreten können, ist die kleine Armee der Republik zu Anfang völlig überlastet. Man begegnet dem, indem überall Jedi unterwegs sind um auf Seperatistenplaneten Untergrundarmeen auszubilden. Im Verlauf des Krieges macht sich dies bezahlt und die Sepratisten geraten mehr und mehr in die Defensive.
    Die Republik kommt anscheinend nicht auf die Idee Droidenarmeen herzustellen. Ich nehme an, dies hat Propagandagründe: Ehrenvolle lebendige Wesen gegen seelenlose Maschinen. Es ist auch eine Art Glaubenskrieg.

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    • #3
      Zitat von John Sheridan
      Die Republik kommt anscheinend nicht auf die Idee Droidenarmeen herzustellen. Ich nehme an, dies hat Propagandagründe: Ehrenvolle lebendige Wesen gegen seelenlose Maschinen. Es ist auch eine Art Glaubenskrieg.
      Ich dachte auch wegen dem Argument das Klone kreativer und intelligenter sind?

      Wenn man mal guckt wie doof die KI der Droiden ist...

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      • #4
        Zitat von Skymarshall
        Ich dachte auch wegen dem Argument das Klone kreativer und intelligenter sind?

        Wenn man mal guckt wie doof die KI der Droiden ist...
        Selbstverständlich sind Klone den Droiden klar überlegen. Aber man hat ja nunmal noch nicht so viele. Deshalb würde schon einiges dafür sprechen die Lücken in der Armee mit Hilfe von Droiden zu schließen. Die Republik setzt aber ausschließlich auf Menschen/"Aliens" und Klone.

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        • #5
          Ok, am Anfang sind es noch wenig. Aber später dann werden richtig viele.

          Auch viele Söldner. Dann sollen die Sturmtruppen zu 30-40% aus solchen bestehen.

          Naja, das Konzept ist ja ein Weile aufgegangen. Wenn man sich die Expansion des Imperiums so anguckt.

          Später waren die Gegner auch keine Roboter mehr...

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          • #6
            Zu den Droidenarmeen:

            Ich denke das das die "Notlösung" in den Zeiten des Friedens vor der (ja recht kurzen aber heftigen) Zeit des Imperiums war - eine Armee, die billig war, kaum Unterhalt kostete und idR den Truppen einzelner Systeme überlegen war - imho kann man sich sogar komplett robotisierte Schlachten vorstellen um Menschenleben zu schonen...

            Allerdings ist der größte Fehler der Droiden ihre abhängigkeit von zentralisierten Kommandosystemen die auch im SW Universum viel zu langsam auf veränderte Situationen reagieren - anders als menschliche Armeen.
            Außerdem sieht man ja, dass die Droiden Massenware sind und schon beim schief anschauen kaputtgehen...

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            • #7
              Zitat von Souvreign
              Allerdings ist der größte Fehler der Droiden ihre abhängigkeit von zentralisierten Kommandosystemen die auch im SW Universum viel zu langsam auf veränderte Situationen reagieren - anders als menschliche Armeen.
              Außerdem sieht man ja, dass die Droiden Massenware sind und schon beim schief anschauen kaputtgehen...
              In Ep II waren sie ja nicht mehr von Kommandosystemen abhängig. Aber trotzdem noch doof wie Brot und total labil. Wie du schon sagtest - Kanonenfutter!

              PS: Wie diese größeren Kampfdroiden einfach die kleineren weggehauen haben um freie Schussbahn zu bekommen.

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              • #8
                Zitat von Skymarshall
                In Ep II waren sie ja nicht mehr von Kommandosystemen abhängig. Aber trotzdem noch doof wie Brot und total labil. Wie du schon sagtest - Kanonenfutter!

                PS: Wie diese größeren Kampfdroiden einfach die kleineren weggehauen haben um freie Schussbahn zu bekommen.
                Das mit den Kommandosystemen meine ih ja auch eher im allgeimenen sinn - in Episode II ist man halt dazu übergegangen die Doiden an spezielle "Anführerdroiden" zu binden, die aber letzlich nicht viel besser sind als die anderen Droiden, also letzlich erreicht man durch eine autonome Droidensteuerung eher noch eine Verschlechterung der Leistung einer Droidenarmee...

                Und die Superkampfdroiden sind in der Tat viel stärker als die kleinen Standarddroiden, aber halt teuer und nich in Massen verfügbar (die Clone Wars Superkampfdroidenarmeen lasse ich mal außen vor ) um effektiv zu sein - letzlich werden sie ja auch von den Klonsoldaten umgepustet...



                edit in eigener Sache:
                Endlich hab ich den ersten Goldknopf erreicht!!!

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                • #9
                  Zitat von Souvreign
                  Und die Superkampfdroiden sind in der Tat viel stärker als die kleinen Standarddroiden, aber halt teuer und nich in Massen verfügbar (die Clone Wars Superkampfdroidenarmeen lasse ich mal außen vor ) um effektiv zu sein - letzlich werden sie ja auch von den Klonsoldaten umgepustet...
                  Die Superkampfdroiden sind in der Tat in sehr großen Stückzahlen verfügbar, wie man bereits in Ep II sehen kann. Superkampfdroiden-Aufmärsche wie in Clone Wars sind durchaus realistisch.
                  Die Seperatisten scheinen ihre Superkampdroiden gerne im Verhältnis 1:2 bis 1:4 mit normalen Droiden zu mischen.
                  Beim Kampf um Cato Neimoidia werden scheinbar sehr viele dieser Droiden eingesetzt und auf der Invisble Hand und Utapu scheinen auch reichlich von ihnen im Einsatz zu sein.

                  Für Jedi sind diese Kampfdroiden unangenehme Gegner, da sie keinen Hals haben.

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                  • #10
                    Hmm, vielleicht ist das auch so etwas wie ein Wechsel inden Modellreihen - also das die "alten" billigen Kampfdroiden aus Episode I und II bis zu Episode III letzlich langsam durch die um einiges stärkeren Superkampfdroiden verdrängt werden, die dann bis zum Ende der Klonkriege immer häufiger werden - letzlich aber durch ihre fehlede masse wohl nichts mehr am Kriegsverlauf ändern konnten, als die Kriegmaschienerie der Republik mal angelaufen war...

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                    • #11
                      Man darf nicht vergessen das es kaum noch Jedi gibt. Sie haben auch keinen sehr guten Stand in der Bevölkerung. Das sieht man in EP2 wo einer der Aliens bei der Verfolgungsjagd Jedi Pudu schreit und das kann man auch in den Büchern lesen. Milliarden Lebewesen haben schon von den ominösen Jedi gehört aber gesehen hat kaum einer einen.

                      Man darf auch nicht vergessen das die Jedi als Kinderentführer gelten. Man sieht in EP1 das Anakin eigentlich schon viel zu alt ist für die Ausbildung. Jedi haben keinen Kontakt zu ihrer Familie, ausser die besuchen sie wenn sie schon fast Jedi Ritter sind.

                      cu, Spaceball

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                      • #12
                        Zitat von Spaceball
                        Man darf nicht vergessen das es kaum noch Jedi gibt. Sie haben auch keinen sehr guten Stand in der Bevölkerung.
                        Allgemein ist es nicht gut um die Republik und die Galaxies bestellt. Sidious und seine Vorgänger haben in den vergangenen tausend Jahren gute Arbeit geleistet, tragende Teile zu demontieren. Da werden auch einige Intrigen gegen die Jedi dabei gewesen sein.
                        Vieles erledigen die Jedi auch durch ihr Auftreten, man sieht es sehr schön in der Club-Szene in Ep. II.
                        Der Ruf der Jedi verschlechtert sich weiter im Zuge der Klonkriege. Man darf nicht vergessen, dass es die Jedi waren, die den Krieg begonnen haben. Außerdem ist auch der Anführer der Seperatisten ein ehemaliger Jedi. Palpatine wird während der Klonkriege viele Gelegenheiten nutzen die Jedi in ein schlechtes Licht zu rücken. So ist z.B. der Konflikt um Cestus, in den Obi Wan Kenobi und Kit Fisto verstrickt sind, ein ganz böses gut durchdachtes Spiel, das letzlich nur durch Glück gut ausgeht.
                        Die Meisterin Depa Billaba begeht grauenhafte Kriegsverbrechen, da sie glaubt man müsste den Krieg so führen und verfällt schließlich in eine Art Koma. Ritter,wie Quinlan Vos verfallen der dunklen Seite (wobei man das in diesem speziellen Fall nie so genau sagen kann) und dienen Dooku. Das helle Leuchtfeuer für die Jedi und die Republik ist das Team Obi Wan Kenobi und Anakin Skywalker. Sie sind die Helden und die meisten Republikbürger haben nur Hoffnung auf einen glücklichen Ausgang des Krieges, weil Anakin Skywalker für sie kämpft.
                        Anakin wird im Verlauf des Krieges natürlich von Palpatine gefördert (schon in Clone Wars zu sehen). Zum Ende des Klonkriegs opfern Sidious und Dooku auf Praesitlyn eine große Droidenarmee, damit Anakin sich profilieren kann. Nach der gelungenen Operation wird Anakin zum Jedi Ritter ernannt.

                        Man darf auch nicht vergessen das die Jedi als Kinderentführer gelten.
                        Ein guter Punkt. Es sind deratige alte Regeln, die zu absolut nichts gut sind, die es ermöglichen und auch nötig machen, dass der Jediorden fällt.
                        Diese Praxis ist nicht nur ein Problem für die Bevölkerung, sondern auch für die Jedi.
                        Dooku sagt in einer Diskussion mit Yoda, dass jeder Jedi ein Kind sei, dessen Eltern entschieden hätten ohne es leben zu können.
                        Zwar ist diese Aussage natürlich von der typischen absoluten negativen Weltsicht Dookus geprägt, trotzdem hat er im Kern (wie bei so vielen Dingen) recht.
                        Schon sehr traurig, wenn man sich das so bewußt macht.

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                        • #13
                          Gibt es eigentlich keine genaueren Infos?

                          Hatte die alte Republik die ganze Galaxis unter ihrer Kontrolle?
                          Der Umgang mit den Seperatisten in EP 1 zeigt die Rep. eher als Zwangsverband aus den man nicht so ohne weiteres austretten kann...Das deutet auf eine starke Strucktur(wie die USA) hin und weniger etwas in richtung loser Bund(wie EU). Anscheinend sind auch Monarchien ohne weiteres Mitglied der Rep. und können vertretter schicken.
                          Hat sich die Rep. da in laufe ihrerer langen Geschichte verändert, oder war es schon immer so?
                          "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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                          • #14
                            Hatte die alte Republik die ganze Galaxis unter ihrer Kontrolle?
                            Nein. Das wurde in den Prequels ausdrücklich klargestellt. Beispielsweise gehörte Kamino nicht zur Republik, und Tatooine auch nicht, das wurde von den Hutts regiert.

                            Der Umgang mit den Seperatisten in EP 1 zeigt die Rep. eher als Zwangsverband aus den man nicht so ohne weiteres austretten kann...Das deutet auf eine starke Strucktur(wie die USA) hin und weniger etwas in richtung loser Bund(wie EU).
                            Auf einen Zwangsverband sehe ich jetzt keine Hinweise ... die Separatisten traten erst in Episode 2 auf. Im Eingangsmeeting mit den Jedi und Palpatine war die Rede davon, dass sich die Separatisten lösen wollten, und man das verhindern wolle. Ich verstehe das nicht als Zwangsverband. Nachdem Palpatine Notvollmachten erhalten hatte, sah es natürlich anders aus. In Episode 1 gab es die Handelsföderation, die ein doppeltes Spiel trieb.

                            Anscheinend sind auch Monarchien ohne weiteres Mitglied der Rep. und können vertretter schicken.
                            Naboo, wenn du darauf anspielst, ist keine Monarchie, wie wir es verstehen. Heutige Monarchen haben ihre Stellung per Geburt, Naboos Königinnen wurden demokratisch gewählt.

                            Bedenklicher ist, dass Unternehmerverbände eigene Sitze im Parlament haben. Die Handelsföderation zum Beispiel. Das ist, als hätte der Verband der Metallindustrie einen Sitz im deutschen Bundestag. Man sieht daran, wie weit es mit dem inneren Verfall der Republik schon gekommen ist.

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                            • #15
                              Obwohl sich die Republik das Prädikat "Galaktisch" vor den Namen hängt, ist sie es noch lange nicht. Wie erwähnt gehören viele Systeme einfach nicht dazu. Es gibt auch größere politische Einheiten wie den Hutt-Raum, das Hapes Konsortium oder die Mächte in den Unbekannten Regionen, welche nicht zur Republik gehören.
                              Nun, anscheindend sehen die Reps es aber so, dass sie die einzige Macht sind, welche Chaos in ihrem Herrschaftsbereich verhindern kann, deshalb hatte Palpi wohl Erfolg mit seiner Kriegstreiberei gegen die Seperatisten.
                              Die Bevölkerung fürchtet sicher Zustände, in denen niemand wenigstens ein Mindestmaß an Kontrolle ausübt, wie es die Republik tut. Die Seperatisten bedrohten diese seit 1000 Jahren bestehende Friedensordnung (seit Ende der Neuen Sith Kriege und der Reform von Ruusan).

                              Zum Militär: Die Reps hatten neben den Jedi immerhin eine kleine Militärtruppe, das Judicial Department, welches z.B. im Starck Hyperraumkrieg eingegriffen hat. Das ist wohl so ne Art galaktische Ordnungstruppe gewesen, welche im Notfall die Harmonie der republikanischen Ordnung erhalten hat.
                              Coming soon...
                              Your reality was declared a blasphemy against the Spheres of Heaven.
                              For we are the Concordat of the First Dawn.
                              And with our verdict, your destruction is begun.

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