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Taktiken in Star Wars Epi 1-6

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  • Taktiken in Star Wars Epi 1-6

    Ich will mich mal an ein heißes Thema ran wagen... Die Taktike, (egal ob Raum- oder Bodenschlachten) von Imps, Klons, Rebellen und was da sonst noch so kreucht und fleucht...
    Da fällt mir zuweilen eine Schlacht ein, über die ich gern eure Meinung hören würde...

    Die Schlacht bei Corouscant zu Beginn Epi VI. Dabei sollte ja der Kanzler entführt werden... Ok, daß das ein Trick war und in die Geschiche passt, wissen wir mittlerweile... Aber hätte den Streitkräften der Repunlik und vor Allem den Jedis (!!), aber auch den gear...ten Count Dooku incl Gefolge net ein Lichtlein aufgehen müssen? Ich mein... Das war ja von vornherein logisch (meiner Ansicht nach), daß das in die Hose geht. Wenn man vor hat jemanden zu entführen (ausgerechnet jemanden von so großem Interesse für alle wie den Kanzler!!), dann hat man da eigentlich nur 2 Möglichkeiten:
    a) man macht das im Geheimen mit einem Kommando-raid und verpißt sich mit seinem Opfer so schnell wie möglich in den Hyperraum oder
    b) man kommt mit einer so großen und starken Flotte, daß einem alles egal sein kann. Sprich: Alles niederbomben, Geisel schnappen und nur rauchende Trümmer zurücklassen. Daß die Kräfte aber ausgeglichen sind, sagt uns ja schon der Vorspann. Und dann mit einer mäßig großen Flotte den wohl bestgeschützten Planeten des Universums anzugreifen...
    Wer andern eine Grube gräbt, der hat ein Grubengrabgerät.

  • #2
    Es ist das Ende des Krieges.
    Die Seperatisten haben viele Schlachten verloren und die Republik befindet sich in der Offensive und belagert zahllose Welten der Seperatisten.

    Um diese Offensive zu unterstützen hat Palaptine große Teile der Verteidigungsflotte von Coruscant zu Planeten wie Mygeeto, Felucia und Saleucami geschickt.

    Somit ist die Verteidigung des Planeten schwach. Der Angriff auf Coruscant kann jedoch nur aufgrund geheimer Hyperraumrouten gelingen, die nur Darth Sidious bekannt sind.

    Der Angriff kommt also in der Tat sehr überaschend und soll nach dem Willen von Sidious wie eine Verzweiflungstat der Seperatisten aussehen den Krieg doch noch zu wenden.

    Sidious war desweiteren gezwungen den Angriff auf Coruscant als großangelegtes Ablenkungsmanöver vorzuziehen, da die Jedi ihn erwischt hätten, wenn der Angriff nicht dazwischen gekommen wäre.

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    • #3
      Ok, das macht Sinn. Leider bleibt aber im Film ungeklärt, WIE man Palpatine entführt hat... Denn ich nehme an, daß der Kanzler sehr gut bewacht ist und eine Landungsflotte durch die shr starke Abwehr zu bringen, die Garde und Bewachung des Kanzlers auszuschalten und wieder zurück... Gut, auch wenn er Verteidigungspläne verraten hat und freiwillig mitgegangen ist... Sehr gewagt und das Gelingen recht zweifelhaft. Denn WENN er so viel verraten hätte, dann wäre das aufgefallen- und er hätte sich vorzeitig entlarvt.
      Wer andern eine Grube gräbt, der hat ein Grubengrabgerät.

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      • #4
        Zitat von Gneisenau Beitrag anzeigen
        Ok, das macht Sinn. Leider bleibt aber im Film ungeklärt, WIE man Palpatine entführt hat... Denn ich nehme an, daß der Kanzler sehr gut bewacht ist und eine Landungsflotte durch die shr starke Abwehr zu bringen, die Garde und Bewachung des Kanzlers auszuschalten und wieder zurück... Gut, auch wenn er Verteidigungspläne verraten hat und freiwillig mitgegangen ist... Sehr gewagt und das Gelingen recht zweifelhaft. Denn WENN er so viel verraten hätte, dann wäre das aufgefallen- und er hätte sich vorzeitig entlarvt.
        Wie gesagt, die Verteidigung des Planeten wird von dem Angriff völlig überrascht und starke Landungstruppen befinden sich bereits im Senatsviertel, bevor irgendjemand großartig reagieren konnte.

        Der Film zeigt ja nur das Ende der Schlacht um Coruscant, wo sich die Situation der Separatisten mittlerweile verschlechtert hat, da zusätzliche Streitkräfte (u.a unter dem Befehl von Obi Wan) der Republik eingetroffen sind, die nun in den Kampf eingreifen.

        Die Entführung des Kanzlers übernimmt Grievous mit seiner Leibwache.

        Palpatine begünstigt die Entführung indem er unter dem Vorwand Stärke demonstrieren zu wollen in seiner Wohnung bleibt und sich nicht in Sicherheit bringen läßt, bis Grievous dort auftaucht.

        Es folgt eine längere Verfolgungsjagd durch Coruscant, bei der mehrere Jedi sterben.
        Mace Windu scheitert schließlich die Entführung des Kanzlers noch zu verhindern.
        Zuletzt geändert von John Sheridan; 08.10.2006, 18:38.

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        • #5
          Die Entführung von Meister Dunkel-Seitikus und den Anfang der Schlacht um Coruscant kann man in der Clone-Wars Zeichentrickfilm-Serie sehen.

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          • #6
            Zu der Coruscant Sache kann ich nicht so viel sagen, hab die ersten 3Teilejeweils nur einmal geshen. Da ich aber mehr ein Hoth- und Endor-Fan bin, nehm ich mal kurz Hoth ran. Denn ich bin der Meinung, das die Schlacht spätestens dort hätte entschieden sein können, zugunsten des Imperiums.
            Ich habs nciht mehr genau im Kopf, aber es hiess doch, der aktive Schild auf Hoth hätte jegliches Bombardement abhalten können. Ok, durch wäre nichts gegangen aber jeder Sternenzerstörer hätte doch trotzdem auf den Schild schießen können um so dafür zu sorgen, das sich kein Transporter durch den Schild bewegt weil da oben drüber schlicht die Hölle in Form von schweren Turbolaserfeuer bzw Torpedoeinschlägen tobt. Die Ionenkanone hat ja nur einen Zerstörer ausgeschaltet, der andere hätte immerhin munter weiter feuern können. Wenn jetzt also der Weg nach oben durch den Schild versperrt wäre hätten sie immer noch zu den Seiten rausfliegen können, so ziemlich genau da wo die Imperialen Truppen gelandet waren, also im Grunde genau dem Feind entgegen. Ausserdem hätte das Imperium mal ein paar TIEs runterschicken können. Der Schild war immerhin hoch genug das da ATATs und Schneegleiter ordentlich manövrieren konnten, das hätten TIEs auch gekonnt. Und so viele Rebellenmaschinen waren da nicht gewesen. Un dich denk, ein halbwegs gut ausgebildeter TIE-Bomber (oder eine Gruppe mit Eskorte), der unter dem Schild entlang fliegt hätte den Schildgenerator wesentlich schneller ausschalten können (wo blieb eigentlich das Bombardement als der Schild endlich ausfiel?) als die AT-ATs, die ja eine ganze Weile brauchten bis sie ran waren. Das wäre das was ich so gemacht hätte. Wer hat andere Ideen? ^.^
            Jede Geschichte hat vier Seiten: Deine Seite, Ihre Seite, die Wahrheit und das, was wirklich geschehen ist.

            Welten brechen auseinander, Formationen nicht.

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            • #7
              Also, die Schlacht um Coruscant fand erstmal im Episode III statt (aber chronologis der 6. Star Wars Film... ). Und die Anfänge sieht man in der Tat nur in der Clone Wars Zeichtentrickserie.
              Danach ist die Republik in der Offensive, vor allem durch die Heldentanten um Anakin und Obi Wan und die Verteidigungsflotten von Coruscant wurden abgezogen, um den Separatistenarmeen den Todesstoß zu versetzen. Und letztlich ist die ganze Offensive ja nur dazu da, um zum einen Palpatines Tarnung etwas länger auftrecht zu erhalten - zum anderen um Anakin zu testen, ob er würdig ist, Sidious neuer Schüler zu werden (im Grunde geht es sogar fast NUR um dieses Thema). UNd wie gesagt, durch die geschwächte Verteidigung kann ein massiver Bodenangriff unternommen und der Kanzler letztlich gewollt entführt werden (in der Clone Wars Serie wird das sehr gut dargestellt, wie Palpi alles gelassen hinnimmt, da er weis, das alles nur inszeniert ist und er mit den Jedis und den Separatisten gleichermaßen spielt...). Als dann Grievous zu entkommen versucht wird er von der Flotte um Ani und Obi leider eingekesselt und es kommt zu der Schlacht die die Doidenarmee aufgrund ihrer Schächeren Großkampfschiffe letztlich verliert.


              @Endor:
              In der Tat hätte das Imperium die Schlacht besser entscheiden können, aber filmtechnisch wäre das nicht so toll gewesen.
              Und von Endor rede ich gar nicht mal - über so viele Militär-Handwerkliche Fehler, die bei der entscheidenden Bodenschlacht gemacht wurden breite ich lieber den Mantel des schweigens...

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              • #8
                Neben "Clonewars" bietet auch der sehr gute Roman "Labyrinth des Bösen" die Möglichkeit sich über die unmittelbaren Ereignisse vor Episode III zu informieren.

                Im Vergleich zur stets deutlich karikaturhaften Darstellung der Zeichentrickserie hat dies den Vorteil, dass man hier sehr viel besser die großen Zusammenhänge vermittelt bekommt und auch deutlich wird, wieso Sidious den Angriff auf Coruscant überhaupt befiehlt.
                Ansonsten ist die Darstellung natürlich auch weit realistischer und ernstzunehmender.

                Die beiden Varianten der unmittelbaren Ereignisse vor Episode III unterscheiden sich im Detail zwar recht deutlich, lassen sich letzlich aber auf den von mir oben dargestellten gemeinsamen Nenner bringen.

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                • #9
                  Die Schlacht auf Endor war schlichtweg ein Witz.
                  Die kleinen Bärchen werfen mit kleinen Steinchen aus Pappmache auf die Sturmtruppen, worauf diese hin sofort tot umfallen.
                  Außerdem schießen sie die Imperialen mit Pfeilen ab, die 1. so stumpf sind, dass die nichtmal eine Delle in der Rüstung hinterlassen würden, und 2. haben diese Mini-Bögen überhaupt zu wenig Spannkraft, um eine Rüstung zu durchschlagen.

                  mfg funrun

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                  • #10
                    Naja.. mann sieht ja nicht die ganze Schlacht.

                    1. Fallen sie nict tot um sondern gehen entweder in Deckung oder werden bewusstlos.

                    2. Wenn du genau hingucken würdest würdest du merken das die Pfeile in die Zwischenräume geschossen waren... da wo sie nur einen schwarzen "Neopren" Anzug und die üblice Kleidung trugen.
                    "A Hero need not to speak, the world will speak for him when he´s gone"
                    Believe... A new Halo is coming!

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                    • #11
                      Zitat von funrun Beitrag anzeigen
                      Die Schlacht auf Endor war schlichtweg ein Witz.
                      Die kleinen Bärchen werfen mit kleinen Steinchen aus Pappmache auf die Sturmtruppen, worauf diese hin sofort tot umfallen.
                      Außerdem schießen sie die Imperialen mit Pfeilen ab, die 1. so stumpf sind, dass die nichtmal eine Delle in der Rüstung hinterlassen würden, und 2. haben diese Mini-Bögen überhaupt zu wenig Spannkraft, um eine Rüstung zu durchschlagen.

                      mfg funrun
                      Na ja, da muß ich dir leider recht geben. Ich mein, GRUNDSÄTZLICH war das ja ne gute Idee, nur nen kleinen unauffälligen Trupp zu landen um den Schildgenerator auszuschalten. Nur haperts da auch meiner Ansicht nach an einigen Details der Überlegung, so daß das irgendwie recht stümperhaft rüberkommt. Nämlich:

                      1. Die Aufklärung der Rebellen war offensichtlich ein Witz, weil sie ja eigentlich gar nicht wußten, daß es einen Nebeneingang gibt (das hat ihnen ja so ne Teppichratte verraten). Und mit rund 20 Mann mit rein infanteristischer Ausrüstung einen (davon MUSS man bei der Wichtigkeit des Schildgenerators ausgehen) extram stark bewachten Posten anzugreifen... Da hat die Führung wohl vertrauen in ihre Leute, was???

                      2. Nachdem die Fähre von Han Solo gelandet wurde, blieb sie auch da. Macht keinen wirklichen Sinn, denn wenn man mit dieser Fähre gestartet wäre, dann hätte man einen mobilen Posten in der Umlaufbahn gehabt, der dann (im Falle eines Gelingens oder Scheiterns des Planes) der Rebellenflotte hätte bescheid geben können. Somit wäre dieser erspart geblieben vorzeitig in die Falle zu rauschen.

                      3. Klar hatten sie die Information, daß der TS unbewacht ist, aber dennoch muß ich mich davon ja auch irgendwie überzeugen, oder? (-> siehe Fähre im Orbit). Nachdem die ja auf Endor übernachtet haben, hätte die Fähre locker Zeit gehabt auch mal auf der anderen Seite nachzuschauen. Also einfach mal interessehalber was da so außerhalb der Sensorenreichweite liegt...

                      4. Warum überhaupt die Rebellenflotte in den Kampf gezogen wurde, ist mir auch noch unklar. Der TS2 war (wie sein Vorgänger) auf die Abwehr von Großkampfschiffen spezialisiert. Erfolgsaussichten also nur durch kleine Jäger/JaBo´s. Und nachdem alle kleineren Rebelleneinheiten mit Hyperraumtriebwerken ausgerüstet sind (X-/Y-/A-Wings), wäre das also auch kein Problem gewesen sie alleine hin zu schicken (wie in Episode I). Oder was soll da der Plan gewesen sein? "Wenns schon schief geht, dann wollen wir aber auch alle draufgehen"???

                      Sehr gut allerdings der Plan des Imperiums (meiner Ansicht nach). Den Schildgenerator stark bewachen, eine ganze Flotte in Reserve, der Ts voll einsatzbereit... Der Plan hätte auch sicher funktioniert, wenn ihm das vorgegebene Storyboard nicht einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. :-D
                      Und die Umsetzung läßt einem schon manchmal die Tränen kommen... Da wird eine ganze Division von Elite-Sturmtruppen von Teppichratten einfach so aus der hohlen Hand hinweggefegt, während der Eingang zum Generator unbewcht blieb usw... Das mit den Papp-Steinchen stimmt auch, wobei ich jetzt net den Test machen will, wies mir geht wenn ich nen Helm aufhab und einer schmeißt mir nen großen Stein an den Kopf. :-)
                      Zuletzt geändert von Gneisenau; 13.10.2006, 15:19.
                      Wer andern eine Grube gräbt, der hat ein Grubengrabgerät.

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                      • #12
                        Mal abgesehen davon, dass die Waffen der Ewoks eigentlich kaum eine Chance gegen die Rüstungen der Sturmtruppen hätten, nein, es sind auf einmal allesamt Eliteschützen, die gemau die Nahtstelletelle zwischen Kopf und Rumpf treffen können...
                        NEben dieser Unlogik hat das Imperium aber auch einige Fehler gemacht. Zum einen wurde der Generator mitten in den Wald gepflanzt - ich hätte diesen erst mal grözügig in mehreren Kilometern umkreis abgefackelt, abgeholzt was auch immer und dann Sensoren und ähnliches installiert.

                        Zum zweiten hätte ich keinen Hintereingang bewacht von nur 4 Soldaten irgendwo in die Pampa gesetzt, und schon gar nicht in einer verwinkelten, für meine Truppen schlecht zugänglichen, unübersichtlichen Stelle im Wald...

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                        • #13
                          In den Chroniken steht das um den Stützpunkt jeweils eine 1,5 km breite Sicherheitslinie gerodet wurde.

                          Der Hintereingang war wie die Landeplatformen im Wald

                          Außerdem wer sagt den das die Ewoks Eliteschützen sind... da ging bestimmt mal was daneben... ob sies zéigen is ne andere Sache!
                          "A Hero need not to speak, the world will speak for him when he´s gone"
                          Believe... A new Halo is coming!

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                          • #14
                            Zitat von Gneisenau Beitrag anzeigen
                            1. Die Aufklärung der Rebellen war offensichtlich ein Witz, weil sie ja eigentlich gar nicht wußten, daß es einen Nebeneingang gibt (das hat ihnen ja so ne Teppichratte verraten). Und mit rund 20 Mann mit rein infanteristischer Ausrüstung einen (davon MUSS man bei der Wichtigkeit des Schildgenerators ausgehen) extram stark bewachten Posten anzugreifen... Da hat die Führung wohl vertrauen in ihre Leute, was???
                            Das werden wohl ihre Elite-Kommandos sein, die für diese Mission ausgewählt worden waren.
                            Schliesslich sind da die allerbesten Spezialisten darunter, die die Rebellen-Allianz zu bieten hatte. Captain Solo, sein Wookie-Assistent, die verschlagene Prinzessin Organa und nicht vergessen, General Skywalker, der Kerl mit Jedi-Kräften.

                            Ausserdem... Viele viele Botan mussten ihr Leben geben, um an diese Information zu gelangen. Klang sehr heldenhaft.
                            In einem Comic aber stellte sich dann heraus, dass es schon wieder eigentlich nur Luke war, der die Information holte... Naja, die Star Wars-Comics zähle ich ja auch zu den legalisierten Fanfictions, also was solls.

                            2. Nachdem die Fähre von Han Solo gelandet wurde, blieb sie auch da. Macht keinen wirklichen Sinn, denn wenn man mit dieser Fähre gestartet wäre, dann hätte man einen mobilen Posten in der Umlaufbahn gehabt, der dann (im Falle eines Gelingens oder Scheiterns des Planes) der Rebellenflotte hätte bescheid geben können. Somit wäre dieser erspart geblieben vorzeitig in die Falle zu rauschen.
                            Ewig lang kann man auch mit der Fähre nicht rumgurken, da die imperiale Kontroll-Station sicherlich verlangt hätte, was die Fähre da die ganze Zeit so rumtreibt.

                            3. Klar hatten sie die Information, daß der TS unbewacht ist, aber dennoch muß ich mich davon ja auch irgendwie überzeugen, oder? (-> siehe Fähre im Orbit). Nachdem die ja auf Endor übernachtet haben, hätte die Fähre locker Zeit gehabt auch mal auf der anderen Seite nachzuschauen. Also einfach mal interessehalber was da so außerhalb der Sensorenreichweite liegt...
                            Vielleicht ist die Flotte, die für den Hinterhalt zuständig ist ja auch viel weiter entfernt. Man darf nicht vergessen, dass man ziemlich schnell reagieren kann im Star Wars-Universum, und der Kaiser des Bösen hat prophetische Kräfte und sieht in die Zukunft.

                            4. Warum überhaupt die Rebellenflotte in den Kampf gezogen wurde, ist mir auch noch unklar. Der TS2 war (wie sein Vorgänger) auf die Abwehr von Großkampfschiffen spezialisiert. Erfolgsaussichten also nur durch kleine Jäger/JaBo´s. Und nachdem alle kleineren Rebelleneinheiten mit Hyperraumtriebwerken ausgerüstet sind (X-/Y-/A-Wings), wäre das also auch kein Problem gewesen sie alleine hin zu schicken (wie in Episode I). Oder was soll da der Plan gewesen sein? "Wenns schon schief geht, dann wollen wir aber auch alle draufgehen"???
                            Alle dachten, dass der Todesstern NOCH nicht einsatzbereit war. Deshalb ja die Überraschung aller, als der noch augenscheinlich im Bau befindliche Todesstern einen Schuss abgab auf die Rebellenflotte.

                            Es war ja praktisch alles auf dem Servier-Tablett gewesen. Der Imperator beaufsichtigt den Bau des neuen geheimen Todessternes, hat wahrscheinlich nur eine kleine Flotte zur Eskorte dabei (der Standort des neuen TS ist ja offiziell "geheim", weshalb riesige Flottenverschiebungen nur Aufmerksamkeit errichten würden), man fliegt rein, zerstört den Todesstern mitsamt den Despoten in einem Überraschungsmoment und der Krieg wäre plötzlich zu Ende.
                            Ja, der Plan klingt zu einfach, zu gut, um wahr zu sein, aber hey, das ganze folgt dramaturgischen Logik. Und wieviele wissen schon wirklich, dass Imperator Palpatine wirklich in die Zukunft sehen kann? Alles, was man wohl bestenfalls weiss, ist, dass der über dunkle Sith-Kräfte verfügt. Das kann alles mögliche sein.

                            Sehr gut allerdings der Plan des Imperiums (meiner Ansicht nach). Den Schildgenerator stark bewachen, eine ganze Flotte in Reserve, der Ts voll einsatzbereit... Der Plan hätte auch sicher funktioniert, wenn ihm das vorgegebene Storyboard nicht einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. :-D
                            Eben. Der Plan hätte funktioniert. Aber die Macht war halt mit den Skywalkers.

                            Und die Umsetzung läßt einem schon manchmal die Tränen kommen... Da wird eine ganze Division von Elite-Sturmtruppen von Teppichratten einfach so aus der hohlen Hand hinweggefegt, während der Eingang zum Generator unbewcht blieb usw... Das mit den Papp-Steinchen stimmt auch, wobei ich jetzt net den Test machen will, wies mir geht wenn ich nen Helm aufhab und einer schmeißt mir nen großen Stein an den Kopf. :-)
                            Naja, heute könnte man das ganze sicherlich ein bisschen "realistischer" machen, aber ehrlich gesagt, ich könnte voll auf ein Remake verzichten von "Die Rückkehr der Jedi-Ritter".

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                            • #15
                              Lord Vader wusste dass sein Sohn in dieser Fähre war und deshalb, könnte er ja die Truppen zurückgezogen haben um seinen Sohn anzulocken, ist ihm ja auch gelungen. Und als sie Luke hatten kamen dann ja auch schon der Rest der 501. die dann versuchten ,auch die anderen dreckigen Rebellen die dort gelandet waren, fest zunehmen.
                              ~Burn the Land and boil the Sea, you can't take the Sky from me~

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