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    Oxin

    Anatomie

    Biosystematik: Urmünder / Häutungstier / Gliederfüßler / Oxinide / Oxin

    Wie alle oxiniden Lebensformen weisen auch die Oxin starke Ähnlichkeit zu Insekten auf, unterscheiden sich von diesen aber grundlegend durch die Anzahl der Körpersegmente und das Atmungssystem.

    Oxin bestehen aus zwei Körpersegmenten; Kopf und Körper.
    Da die Oxin sich auf einem sauerstoffreichen Planeten mit hoher Gravitation entwickelten, verfügen sie über einen kräftigen Körper, der Höhen von bis zu 2,6 Metern erreichen kann und zu hoher Leistung fähig ist. Der Verdauungstrakt der Oxin kann sowohl Fleisch als auch Pflanzen effektiv verdauen. Die Lunge besteht aus vier großen Segmenten, zwei im frontalen Bereich der Brust, zwei im dorsalen. Ein aus zwei einzelnen zusammengewachsenes Herz liegt in der Mitte der Lungenflügel.

    Der Körper verjüngt sich nach unten hin und endet in der Eiöffnung. An den Seiten befinden sich jeweils ein langes, kräftiges Bein aus zwei Segmenten mit nach vorne gerichteten Knien. Die Beine enden in klauenartigen Füßen mit einer nach hinten gerichteten Klaue und zwei frontgerichteten.
    An den Schultern sitzen jeweils zwei Arme mit einem den Beinen ähnlichen Aufbau, lediglich die Hände eignen sich besser für multiple Tätigkeiten als die Füße. Die rückweisende Klaue ist in Frontrichtung gedreht und übernimmt die Funktion eines Daumens. Der Körper selbst ist mit einer stabilen dunkelgrünen Chitinschicht bedeckt.

    Der Kopf ist durch einen kurzen, stabilen Muskelstrang mit dem Körper verbunden, ein Drehen ist nur schwer möglich. Die großen Facettenaugen gleichen dies durch ein 347,31° Sichtfeld aus. Die Facetten sind zur Selbsttönung fähig, weshalb die Farbe je nach Lichtverhältnissen von Farblos über Rot bis hin zu dunklem Braunrot reicht. Das Sehvermögen der Oxin ist stark beschränkt. Auf Entfernungen über zwei Meter ist ein scharfes Sehen praktisch unmöglich.

    Der Mund der Oxin wird von zwei vertikalen Mandibeln flankiert und nach außen hin verschlossen. Im Inneren befinden sich zwei horizontale Zahnreihen (Incisivi und Molaren). Des Weiteren beinhaltet der Mund eine lange, dünne, saugrüsselartige Zunge, die, je nach Individuum eine Länge von einem bis zu zwei Metern erreichen kann. Die Zunge beträgt im Durchmesser meist nicht mehr als 2 Zentimeter und ist im Inneren hohl mit einer Öffnung am Ende. Sie wird in einem Hohlraum im Unterkiefer (Zungengrube) aufbewahrt.

    Der mit Abstand beste Sinn der Oxin ist der “Vibrationssinn“. Über die drei langen, empfindlichen Antennen, die sich auf der oberen Seite des Kopfes zwischen den Augen befinden, können Schallwellen, sowie andere, auf Schwingungen basierende Signale, aufgefangen und teilweise auch produziert werden, was den Oxin wiederum die Möglichkeit akustischer Kommunikation gewährt.


    Reifungsprozess

    Seit der Parthenogenesation der Oxin sind diese fähig, eine Schwangerschaft bewusst auszulösen. Im Innern des Körpers bilden sich daraufhin zwei bis sechs Eier. Diese wandern in den Eisack, der sich aus dem Genital (siehe: Eiöffnung) entfaltet und hängen mehrere Wochen lang zwischen den Beinen der Mutter. Nach dem Ablauf dieser Phase platzt der Eisack auf, entleert sich und fällt ab. Nach ein paar weiteren Wochen schlüpfen die Maden aus den Eiern. Noch mal einige Wochen (und sehr viel Nahrung) und die Made beginnt, sich zu verpuppen. Wieder dauert es ein paar Wochen, bis der Oxin schlüpft, danach muss er noch über einen Zeitraum von mehreren Jahren heranwachsen.
    Durch die Folgen der Genmanipulation entwickeln sich jedoch nur in ungefähr 50% der Eier eine Larve.

    Die Larven tragen das unverfälschte Genmaterial der Mutter in sich, sind also perfekte Klone.

    Ein Oxin hat – das Larvenstadium mit einbezogen – eine Lebensdauer von 150 bis 180 Jahren.

    Historie

    Ursprünge

    Zu Beginn waren die Oxin ein Schwarmvolk, wie es bei Insektenartigen häufig anzutreffen ist. Der größte Teil des Schwarmes bestand aus zeugungsunfähigen Weibchen, die für die anfallenden Arbeiten (z.B. Futtersuche, Nachwuchsbetreuung, Verteidigung) zuständig waren. Diese Arbeiter wurden von einer Königin durch Schallwellen – die von einer Königin in extrem durchdringender Form erzeugt werden konnten, was eine Kontrolle über große Distanzen ermöglichte - kontrolliert. Wie alle anderen Schwarminsekten hatten so auch die Oxin keine Individualität.

    In dieser Zeit waren die Oxin biologisch bereits mit hoher Intelligenz ausgestattet, der in der Königin starke Instinkt zum Überleben und Fortpflanzen aber verhinderte jeglichen technologischen Fortschritt. Die Oxin lebten weiterhin in großen unterirdischen Tunnelsystemen und benutzten keinerlei Werkzeug.

    Revolution

    Nachdem die Oxin annährend drei Jahrtausende in dieser Form (biologisch wie sozial) stagnierten, häuften sich im fünften. Jahrtausend vÖA Mutationen in der Gehirnstruktur. Von einer Million Oxin, die die ausgewachsene Form erreichten, waren 2,3 nicht empfänglich für die kontrollierenden Signale der Königin. Die Neuen, wie diese mutierten Oxin von ihren Nachfahren bezeichnet wurden, blieben von den übrigen Oxin unentdeckt, da ihre Vibrationen nicht von den Subharmonien des Schwarmes abwichen. Anfangs lebten die Neuen in den Schwarmdomizilen und hielten sich mit Nahrung von den dortigen Lagern am Leben. Von ihren Schwarmgenossen wurden sie weitestgehend ignoriert.

    Zuerst bildeten sich kleine Gemeinden von Neuen in den einzelnen Schwärmen. Nach einigen Jahren, als die Anzahl der Neuen größer wurde, wurden die Königinnen auf sie aufmerksam und die Schwärme entledigten sich der Neuen, die nun als Schmarotzer angesehen wurden. Jedoch gelang vielen Neuen die Flucht und sie wanderten in kleinen Gruppen über den Planeten. Im Laufe des vierten Jahrtausends vÖA begegneten sich die Gruppen und es bildete sich eine große Gefolgschaft.

    Bald war allen beteiligten klar, dass ihre Existenz nur kurzweilig war. Alle neuen waren zeugungsunfähige Weibchen, es gab keine Chance, sich ohne eine Königin fortzupflanzen. Gerade erst die Freiheit gewonnen, widerte es jeden einzelnen der Neuen an, ein ähnliches System in ihrer jungen Gesellschaft zu etablieren. Auch wollten sie die Freiheit mit ihren Artgenossen teilen, die immernoch willenlose Sklaven der Königinnen waren. Dies führte zu einem rasanten Fortschritt in den Wissenschaften. Die Oxin lernten die Funktionsweisen der Welt schneller zu verstehen als alle anderen Völker. Damit das Wissen nicht verloren ging, wurden einige Neue zurück in die Schwarmdomizile geschickt, um andere Neue zu suchen. Die entsandten Gruppen hielten sich stets in geringer Anzahl, um den Schwärmen nicht als Schmarotzer aufzufallen. Die alten Oxin aus der Gruppe der Neuen teilten ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse mit den jungen Neuen, damit diese ihre Forschungen weiterführen konnten. Nach Jahrhunderten intensiven Forschens gelang es den Neuen, die DNA ihrer Spezies komplett zu entschlüsseln. Mit diesem Wissen war der Weg zur Genmanipulation geebnet, 2517 vGÖ schrieben die Neuen ihre DNA so um, dass die Weibchen zur Selbstbefruchtung fähig waren. Nach ausgiebigen Tests. Die die Stabilität der DNA-Alterationen und der so gezeugten Nachkommen bewies, ermordeten die neuen die Königinnen und befreiten so ihre Artgenossen. Von diesen starben jedoch viele durch den radikalen Lebenswandel.

    Post-Revolution

    Nach der Autonomisierung stürzten die Oxin wieder in eine lange Phase der Stagnation, da sie ihren Hauptmotivationsgrund verloren hatten. Nur langsam kam der Fortschritt voran, bis 1189 vÖA die ersten Hochleistungsvibrationsempfänger gebaut wurden. Diese fingen die kosmische Strahlung des Weltraumes auf, welche in den Oxin das Verlangen weckte, das All zu erkunden. Wieder zeigte sich, mit welcher Leidenschaft die Oxin auf ihre Ziele hinarbeiten konnten und schon bald starteten die ersten Raumsonden in die schwarzen Tiefen des Universums, Raumfähren folgten und nur hundert Jahre nach der Inbetriebnahme des ersten Hochleistungsvibrationsempfängers startete das erste Raumschiff mit Überlichtantrieb.

    Doch schon die erste fremde Rasse, der die Oxin begegneten, warf neue Probleme auf. Die avianiden Karrdeta zeigten schon beim Erstkontakt 1071 vÖA hochgradig aggressives Verhalten, welches kurz darauf in einem Krieg ausartete. Die Raumschiffe der Oxin waren denen der Karrdeta technologisch kaum, aber zahlenmäßig weit unterlegen und der Kampf dementsprechend kurz.

    Die Oxin auf der Heimatwelt (deren Koordinaten die Karrdeta nicht bekannt waren) steckten alle Ressourcen in den Bau von Schiffen und der militärischen Forschung. Als die Karrdeta schließlich das Sonnensystem fanden, sahen sie sich einer ihnen weit überlegenen Kriegsflotte entgegen und wurden vernichtend geschlagen. Weitere Flotten der Aggressoren fanden ihren Weg zu den Oxin, konnten deren Armee jedoch nicht entfliehen. Die Karrdeta zerbrachen schließlich an den Insektoiden.

    Unter der Bevölkerung der Oxin wurden Stimmen laut, die eine große Armee forderten, um für solche Situationen in Zukunft gewappnet zu sein, anstatt blind und hilflos Fremden in die Arme zu laufen und Artgenossen zu verlieren. Daraufhin erlebte die Genetik einen erneuten Aufschwung und einige Jahrzehnte später hatten die Oxin ein Battalion Soldaten erschaffen, deren DNA von Grund auf selbstgeschrieben war. Diese Soldaten (“Goza“ in der Sprache der Oxin) sollten eigenständig Bedrohungen für die Oxin aus der Welt schaffen. Vom Jahre 973 vÖA an agierten die Goza im Raum der Oxin und darüber hinaus, verbesserten ihre Schiffe, errichteten Basen auf andern Planeten und hielten Bedrohungen fern, ganz im Sinne ihrer Erschaffer, die in Frieden (und erneuter Stagnation) lebten.

    Exodus

    Aber die Goza begnügten sich nicht nur auf das Verteidigen der Oxin. Bald begannen sie, alles zu vernichten, was eine potentielle Bedrohung sein könnte: alles Lebendige. Jahrelang streiften die Krieger umher und vollzogen Genozide, auf kargen Asteroiden mit primitiven Bakterienstämmen sowie an bewohnten Welten raumfahrender Zivilisationen. Als die Oxin 407 vÖA von diesem Treiben Kenntnis nahmen, war bereits ein Gebiet von über 500 Lichtjahren um ihren Planeten herum vollkommen verwüstet. Die Oxin versuchten, die Goza aufzuhalten, was von diesen als Angriff auf die Oxin selbst gewertet wurde und sie schickten sich an, auch diese Aggressoren vom Antlitz des Universums zu tilgen. Die Oxin bauten große Schiffe und verließen ihren Planeten, flohen aus ihrem eigenen Reich vor den Wesen, die sie einst zu ihrem Schutz erschaffen hatten und zogen als Nomaden durch die Galaxie.

  • #2
    Cu'r'naal

    Anatomie

    Biosystematik: Urmünder / Lophotrochozote / Weichtier / Kopffüßler / Tintenfisch / Zehnarmiger Tintenfisch / Kalmar / Cu'r'naal

    Der Körper besteht aus dem kegelförmigen Mantel mit einer hauchdünnen Flosse an beiden Seiten, welcher bei ausgewachsenen Exemplaren eine Größe von ca. zwei Metern erreicht. An der Unterseite des Mantels befindet sich ein scharfer Hornschnabel, umringt von acht saugnapfbesetzten Greifarmen von ca. 2 Metern Länge und zwei Fangarmen (zwei bis drei Meter), welche sich am Ende in vier fingerartige Ausläufer aufteilen.

    Am unteren Mantelende sitzen vier Augen in einem 90° Winkel zueinander. Die Augen sind von goldgelber Farbe mit rechteckigen Pupillen, welche senkrecht zum Verlauf des Körpers stehen.

    Die Fortbewegung erfolgt durch den kontrollierten Ausstoß von Wasser aus einer Mantelhöhle durch die Sipho. Trainierte Cu'r'naal können Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h erreichen.

    Der Körper der Cu'r'naal ist für ein pelagiales Leben konstruiert. Außerhalb des Wassers sind Cu'r'naal nicht lebensfähig, da ihre Atmungsorgane nur unter Wasser funktionieren und das leichte interne Stützkonstrukt aus Knorpel und Horn nicht stabil genug ist, um eine aufrechte Haltung ohne Auftrieb zu ermöglichen, was im kompletten Verlust jeglicher Mobilität endet. Aus diesen Gründen bewegen sich Cu'r'naal in künstlich erzeugten Wasserblasen umher.

    Die normale Farbe eines Cu'r'naal reicht von farblosem Weiß bis zu hellem Blau. Dank einer biologischen Tarnfähigkeit sind Cu'r'naal dazu fähig, durch leichte Veränderungen an der Haut Licht um ihren Körper herum zu leiten und somit nahezu unsichtbar zu werden. Ausgenommen von dieser Tarnung sind die Augen, da dieser Bereich auf Grund nicht vorhandener Augenlieder nicht von Haut bedeckt wird.

    Das Blut der Cu'r'naal ist blau.

    Durch spezielle Organe in den "Handflächen" sind die Cu'r'naal dazu fähig, Elektrizität von selbst zu erzeugen.

    Reifungsprozess

    In der Paarungszeit bildet sich im Geschlechtsorgan des Weibchens ein Schlauch aus aneinanderhängenden Einern. Im Geschlechtsorgan des Männchens bildet sich eine Spermatophore, die in das Geschlechtsorgan des Weibchens eingeführt wird. Dort werden die Eier befruchtet. Der Eischlauch wird danach auf dem Meeresgrund in einer schützenden Umgebung (Felsspalten o.ä.) abgelegt. Ein solcher Wurf enthält zwischen 200 und 400 Eier.

    Nach fünf bis sechs Wochen schlüpfen die nur wenige Millimeter großen Cu'r'naal, welche von Geburt an auf sich alleine gestellt sind. Bis die Cu'r'naal ausgewachsen und geschlechtsreif sind vergehen durchschnittlich 34 Jahre. Die volle Lebensspanne eines Cu'r'naal beträgt knapp über 300 Jahre.

    Da die Fruchtbarkeit durch die Umweltbedingungen ausgelöst wird, die auf dem Ursprungsplaneten der Cu'r'naal alle 5,731 Jahre (ungefähr ein mal in einem dortigen Jahr) auftreten, müssen diese Bedingungen für Cu'r'naal außerhalb der Heimatwelt künstlich erzeugt werden.

    Historie

    Schon früh nutzten die Cu'r'naal ihre elektrizitätsproduzierenden Organe nicht nur zum Erlegen von Beutetieren (diverse Meerestiere inklusive Artgenossen, sowie tieffliegende Vögel), sondern auch zur Kommunikation. Zuerst beschränkte sich diese auf einfache Koordinationen bei der Jagd. Im Laufe der Zeit entwickelte sich diese auf Spannung und Stromstärke basierende Kommunikationsform zu einer echten Sprache und primitiven Gemeinschaften entstanden in den Meeren.

    Die nun geballter lebenden Cu'r'naal gerieten bald in Territorialkonflikte, da in den Paarungszeiten ein umständliches Suchen nach einem Partner durch die großen Gemeinschaften nicht mehr gegeben war und so wesentlich mehr Eier befruchtet wurde, was zu einem rapiden Wachstum führte. Um noch genug Nahrung für alle auftreiben zu können stritten sich viele Stämme um die reichhaltigsten Gebiete. Stämme, die sich nicht durchsetzten konnten endeten schnell als Nahrung für den Siegerstamm oder flohen in Fischgründe mit wenig Nahrung und waren am Ende gezwungen, sich gegenseitig zu verspeisen.

    Am Ende dieses Konfliktes der noch jungen Cu'r'naalrasse waren von einer unbekannten Anzahl fünf Stämme existent, die nun die reichsten Fischgründe – die drei großen Riffs des Planeten, sowie zwei große Küstenabschnitte – besiedelten.

    Der weitere Entwicklungsweg der Cu'r'naal verlief ähnlich wie der anderer Völker. Primitive Geräte entstanden, ein politisches System etablierte sich, Nahrungstierzucht wurde betrieben. Auch die Entdeckung der den Cu'r'naal in die Wiege gelegten Elektrizität als zuverlässige Energie blieb nicht lange unentdeckt.

    Konflikte flammten erneut auf, als sich die fünf Stämme nach vielen Jahrhunderten wieder begegneten. Ein großer Krieg brach aus, in dessen Sog ein Stamm nach dem anderen geriet. Im Laufe dieses Krieges erreichte die Wissenschaft ungeahnte Höhenflüge, die letztendlich sogar die Besiedelung des Kontinentes ermöglichte, was den Krieg in keiner Weise abbremste.

    947 vÖA, nach elf Jahrhunderten des Krieges war die gesamte Population auf wenige Millionen geschrumpft. Die Überlebenden organisierten sich in einem Stamm, dessen Bezeichnung den letztendlichen Namen der Rasse stellte. Ein Geburtenkontrollsystem wurde eingeführt, um das Bevölkerungswachstum nicht erneut eskalieren zu lassen. Trotzdem war es weiterhin das oberste Ziel der Cu'r'naal, ihre Art weiter wachsen zu lassen. Die wissenschaftlichen Errungenschaften aus den Kriegszeiten waren noch weitestgehend erhalten, und man machte sie sich zu nutze. 509 vÖA wurde die Landmasse des Planeten abgesenkt und vom Meer überflutet. 453 vÖA flog das erste Raumschiff mit Überlichtgeschwindigkeit und die Kolonialisierung anderer Planeten begann.

    371 vÖA entwickelte ein Forschungsteam, dass eigentlich an einem schnelleren Überlichtantrieb arbeitete, durch Zufall eine Vorrichtung, die es ermöglicht, zwei Punkte in der Raumzeit miteinander zu verknüpfen. Schon bald wurde dies für die Kolonisation genutzt, da Schiffe mit solchen "Raumlochgeneratoren" gleich Kolonisationsschiffe holen konnten, sobald ein geeigneter Planet entdeckt wurde.

    Kommentar


    • #3
      Atroni

      Anatomie

      Biosystematik: Neumünder / Chordatier / Wirbeltier / Kiefermäuler / Landwirbeltier / Reptil / Schuppenkriechtier

      Atroni sind vom Grundkörperbau her humanoid, unterscheiden sich vom menschlichen aber durch:
      • die Gestalt. Atroni sind größer als durchschnittliche Menschen (zwischen 1,8 und 2 Meter) und schlanker gebaut.
      • den Kopf, der stark an den einer Echse erinnert. Die Schnauze wurde aber im Laufe der Evolution feiner definiert und besitzt weniger Kanten und mehr Rundungen. Die Augen – blau bis grau mit senkrechten Pupillenschlitzen – sind mehr nach vorn gerichtet und das Gebiss ist auf pflanzliche Nahrung spezialisiert. Die Lippen sind weniger ausgeprägt; dienen lediglich als Verschluss für den Mund und sind bei weitem nicht so sensitiv wie die Menschlichen, weswegen das Atroni-Pendant eines Kusses nicht mit den Lippen vollzogen wird, sondern durch Benutzen der Zunge.
      • die Stimmbänder. Diese sind bei den Atroni wesentlich feiner steuerbar, was ein Sprechen alleine mit den Stimmbändern, ohne Zuhilfenahme von Zunge und Lippen, ermöglicht.
      • die Zunge, die bei Atroni ebenfalls von schlankerer Gestalt ist, eine Länge von bis zu 30 Zentimetern erreichen kann und äußerst beweglich ist. Die Zunge wird im Alltag häufig benutzt, um Dinge zu greifen oder auf etwas zu zeigen.
      • den Schwanz. Atroni benutzen ihren Schwanz hauptsächlich als Gefühlsindikator, da in der Zeit, als die Atroni noch auf vier Beinen gingen der Schwanz eben dazu vorhanden war; zum Signalisieren von Aggression, Angst, Paarungsbereitschaft usw.
        Die Länge des Schwanzes variiert je nach Person, weist aber einen Zusammenhang zur Körpergröße auf. Bei großen Atroni reicht der Schwanz oftmals bis zur Mitte der Schienbeine, während der kleinerer Atroni häufig nur bis zu den Knien reicht.
        In den letzten Jahrhunderten war der Schwanz stark von evolutionsbedingten Degenerationen geplagt und hat einen Grossteil seiner Muskelmasse eingebüßt. Experten betrachten den Schwanz als evolutionäres Überbleibsel und rechnen mit einem entgültigen Verschwinden im Laufe der nächsten Jahrtausende.
      • die Haut, die mit feinen roten Schuppen überzogen ist. Die Schuppen haben durch einen Farbstoff eine kräftige rote Farbe, bei bestimmten Gendefekten bleiben die Schuppen ein Leben lang farblos-weiß.
        Die Schuppen sind je nach Körperregion unterschiedlich groß. An den äußeren Regionen (Rücken, Außenseite von Armen, Beinen und Schwanz) befinden sich große, dicke Schuppen, an den restlichen Körperregionen sind die Schuppen wesentlich dezenter, insbesondere an den sensitiven Bereichen wie Fingerspitzen, Genitalien usw.
      • das Immunsystem, welches bei Atroni wesentlich stärker ist.
      • die Vergräglichkeit gegenüber organischen Stoffen. Organische Substanzen (Ethere, Alokohole usw) haben eine weniger destruktive Wirkung auf den Körper eines Atroni und werden schneller abgebaut.
      • die Genitalien des Männchens, die, wie bei dem Großteil aller bekannten tierischen Lebensformen, im Inneren des Körpers liegen und bei Bedarf heraus gelassen werden können.
      • die Brüste des Weibchens. Da die menschlichen Brüste den Ersatz für einen aus dem Blickfeld geratenen Hintern darstellen, und der Hintern sich bei Atroni durch den Schwanz nie zu einem sexuellen Reizobjekt entwickeln konnte, haben sich bei den Atroniweibchen auch nie Brüste entwickelt.
      • die Gonosome. Bei den Atroni verfügen die Weibchen über zwei unterschiedliche Geschlechtschromosome, die Männchen zwei mal das selbe
      Durch einfachste Genmanipulation sind Atroni wieder in der Lage, die Enzyme zu produzieren, die ihnen das Verdauen tierischer Nahrung ermöglichen.

      Reifungsprozess

      Da Atroni nie natürliche Feinde hatten, ist der Eisprung evolutionsbedingt an bestimmte Kriterien geknüpft. Damit ein Atroniweibchen einen Eisprung erfährt, muss zuerst eine Mindestmenge männlicher Lockstoffe aufgenommen werden, sowie ein Orgasmus stattgefunden haben. Die eigentliche Zeugung verläuft auf die gleiche Weise wie bei Menschen. Nach einer zehnmonatigen Tragezeit gebärt das Weibchen ein Kind, in seltenen Fällen zwei oder drei.

      Im Alter von 15 bis 17 Jahren kommt ein Atroni in die Pubertät, die bereits nach vier bis fünf Jahren endet. Um das Heranreifen in dieser kurzen Zeit zu ermöglichen, finden massive Veränderungen statt, ausgelöst von einer Vielzahl an Hormonen, was bei jugendlichen Atroni das berüchtigte Phänomen des “Hormonchaos“ sehr viel intensiver in Erscheinung treten lässt als bei Menschen.

      Atroni können ein Alter von 200 Jahren erreichen, meistens darüber.

      Historie

      Auf Grund der Tatsache, dass die Atroni wegen der geologischen Beschaffenheit Atria’s keinen großen Raum hatten, war ihre Gesellschaft von Beginn an geeint. Durch die eher friedliche Natur aller atria’schen Lebewesen lagen auch die einzelnen Dörfer der Atroni nie in ernstem Streit und als das Wachstum die Rufe nach einer übergeordneten Regierung lauter, was letztendlich zu einer konstitutionellen Monarchie führte.

      In der Entwicklungsgeschichte der Atroni kann in einen repetitiven Wechsel aus zwei Zuständen aufgeteilt werden: Zeiten, in denen sich die Atroni nach Außen orientierten, die Welt verstehen lernten und technologische Fortschritte erzielt wurden, und Zeiten, in denen sich die Atroni nach Innen orientierten. In diesen Zeiten blieben Wissenschaft und Technologie stagnant, während die Atroni sich auf spirituelle Dinge konzentrierten. Aus diesen Zeiten sind Aufzeichnungen enthalten, die auf das Entdecken übernatürlicher Fähigkeiten hinweisen.

      In einer der frühen spirituellen Perioden der Atroni zog eine kleine Gruppe auf eine große Insel, mehrere hundert Kilometer entfernt vom Kontinent, aus. Die Methode, mit der sie das Meer überquerten, sowie die Beweggründe sind unbekannt. Erst, als 468 vÖA auf dem Kontinent die ersten Flugmaschinen – eine Schifffahrt fand in der Geschichte der Atroni nie statt - zur Erkundung des Planeten in Betrieb genommen wurden begegneten sich die beiden Völker wieder. Die Insel-Atroni hatten sich technologisch in keinster Weise entwickelt, lebten immer noch in einfachen Holzkonstrukten in den Bäumen. Sie hatten die spirituelle Phase nie verlassen, übernatürliche Fähigkeiten konnten jedoch nicht nachgewiesen werden. Die Entdeckung dieses Stammes löste in der Gesellschaft der Atroni einen erneuten Boom an spirituellen Dingen aus, betraf aber nur einzelne Personen und legte somit nicht erneut die Wissenschaft lahm Die Insel wurde zu einem Reservat erklärt und diente als Rückzugsort für Atroni, die an spiritueller Fortbildung interessiert waren.

      195 vÖA begann letztendlich die Zeit der überlichtschnellen Raumschiffe und der Erkundung des Weltraumes.

      Kommentar


      • #4
        Settra

        Anatomie

        Biosystematik: Neumünder / Chordatier / Wirbeltier / Kiefermäuler/ Landwirbeltier / Setride / Settra

        Bei den Settra handelt es sich um eine freischfressende Vogelrasse mit einer humanoiden Grundkörperstruktur. Anders als die avianiden Lebensformen der meisten Welten haben setriede Lebensformen keine Flügel, sondern ein zusätzliches Paar Beine (im Fall der Settra Arme). Der Körper der Settra ist athletisch gebaut, mit leistungsstarken Muskeln. Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen liegen allein in den Genitalien - die beim Männchen, ähnlich wie bei den Atroni, im Körperinneren gelagert werden, solange kein dringender Verwendungsgrund besteht - und der Farbe von Hornplatten und Schnabel, die bei Weibchen infrarote, bei Männchen ultraviolette Farbbestandteile enthalten.

        Die Muskulatur der Settra ist größtenteils auf kurzfristige, starke Belastung ausgelegt, nicht auf lang andauernde Aktivitäten.

        Der Körper der Settra ist zum größten Teil mit Federn bedeckt, die Farbe reicht von hellbraun bis schwarz. Scheinbeine und Unterarme sind mit goldgelben bis dunkelgrauen Hornplatten besetzt, ebenso die Außenseite der Hände und Füße. Fußsohlen, Handflächen und Fingerinnenseiten sind
        lediglich von Haut bedeckt.

        Der Kopf verfügt über einen großen, scharfen, bezahnten Schnabel, welcher sie selbe Farbe wie die Hornplatten besitzt. Des Weiteren sitzen zwei Ohren (in Aussehen und Leistungsfähigkeit vergleichbar mit denen felinider Lebensformen) an den oberen Seiten des Kopfes. Die Augen, goldgelb mit runder Pupille, sind zu hohen Leistungen fähig; sie sehen auch über große Entfernungen noch scharf und nehmen ein breites Spektrum an Farben wahr.

        Die Settra sind telepatisch sehr begabt. Die komplette Kommunikation findet auf Basis dieser Fähigkeiten statt. Zu Anfang bestanden die übermittelten Gedanken aus Sinneswahrnehmungen, später, als die ersten Kontakte mit verbal kommunizierenden Spezies aufkamen, wurden Wörter und Sätze zur Norm. Weiter sind Settra von einem telepatischen Feld umgeben, dass ihre Emotionen ausstrahlt. Die größe und stärke des Fledes ist von der Art und Intensität der verspüren Emotionen abhängig und kann auch willentlich beeinfluss werden, zB um Emotionen zu verschleiern oder vorzutäuschen.

        Im Verbund sind Settra in der Lage, diverse telekinetische Aktivitäten durchzuführen. Unter anderem erzeugen große Gruppen ein Kraftfeld, manipulieren die Gravitation und krümmen den Raum, was den Settra auf diese Weise die Raumfahrt ermöglichte.

        Reifungsprozess

        Alle 18 bis 21 Monate findet die Paarungssaison der Setta statt. Nur in diesem Zustand, der alle Settra in genau der selben Sekunde befällt und drei Tage andauert, sind die Weibchen fruchtbar. Weiter verfüben die sonst eher sanftmütigen Settra in dieser Zeit über ein hohes Aggressionspotential.

        In den Zeiten, als die Settra noch in Rudeln lebten, suchten sich die einzelnen Mitglieder einen Paarungspartner aus den anderen Rudelmitgliedern. Falls mehrere Settra Interesse an dem selben Individuum zeigen, wird durch einen Kampf, der erst der Aufgabe oder der kampfunfähigkeit aller Teilnehmer bis auf einen beendet ist, entschieden, wer sich letztendlich mit dem/der ausgewählten Settra paaren darf. Trotz der offensichtliche Brutalität dieser Methode ist die Zahl der bleibenden Schäden gering, Todesfälle sind nicht bekannt.

        Diese Art der Parterwahl wird heutzutage nur noch durchgeführt, wenn ein/e Settra von seinem/seiner/ihrem/ihrer Partner/in während der Paarungszeit betrogen wird, bzw schon zuvor mit jemandem um die selbe Person geworben hat.

        Nach einer 12-monatigen Tragezeit wirft das Weibchen zwei, seltener ein Kind. Dies durchlebt im Alter von 10 bis 18 die Pubertät und stirbt mit durchschnittlich 197 Jahren.

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        • #5
          Will niemand irgendwas sagen? Ich meine, die Viecher waren doch eindeutig im Senat in Episode Zwei zu sehen...

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          • #6
            meine Güte.......ich muß das noch mal angucken. Ich raff die verschiedenen Rassen sowieso nicht..........allerdings SM dürfte was davon wissen, der trichterts mir ja immer ein, na toll, er ist in Urlaub.
            Also wo genau?
            Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
            Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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            • #7
              Also die Cu'r'naal erinnern mich doch sehr an diese Wasser-Xindis aus ST Enterprise. Irgendwie schaut doch jeder bei jedem ab.
              Meine Güte haben die Regisseure keine Phantasie mehr? Muß man immer bei SW stehlen??
              Hessentreff 2010
              T`Pau
              Der Räucherschwabe
              T`Pau richtet sich eine SM-Ecke ein, damit Piet was zum Spielen hat

              Kommentar


              • #8
                Will niemand irgendwas sagen? Ich meine, die Viecher waren doch eindeutig im Senat in Episode Zwei zu sehen...
                Weder gibt es diese Rassen im SW Canon noch gibt es einen besonderen Grund deine Fan-Fics zu beachten. Jedenfalls hört sich das alles nach RPG Quark an der aus etlichen anderen Franchise zusammen geklaut wurde.

                Was dieser Threat hier im SW Unterforum verloren hat ist mir auch schleierhaft.
                GOTTLOS GLÜCKLICH.... Ein erfülltes Leben braucht keinen Glauben.

                Niveau ist keine Hautcreme - und Stil kein Teil vom Besen!

                Kommentar


                • #9
                  Was für ein Franchise? gibts dafür Belege?
                  Die tauchen nämlich sonst nirgends auf...
                  Hessentreff 2010
                  T`Pau
                  Der Räucherschwabe
                  T`Pau richtet sich eine SM-Ecke ein, damit Piet was zum Spielen hat

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                  • #10
                    Zitat von Darth-Xanatos Beitrag anzeigen
                    Weder gibt es diese Rassen im SW Canon noch gibt es einen besonderen Grund deine Fan-Fics zu beachten. Jedenfalls hört sich das alles nach RPG Quark an der aus etlichen anderen Franchise zusammen geklaut wurde.

                    Was dieser Threat hier im SW Unterforum verloren hat ist mir auch schleierhaft.
                    Woher willst du wissen, dass es diese Rassen nicht gibt? Es gibt soviele nur am Rande gezeigte und sporadisch erwähnte Wesen im SW Universum, also sei mal nicht so engstirnig. Dieser Thread hat schon seine Daseinsberechtigung.

                    Ich selbst bin großer Fan des Star Wars Verses und habe noch nicht alles ergründet, aber diese Rassen sind schon recht interessant und würden sicherlich eine Bereicherung sein in der Welt von Chewbacca, Jar Jar Binks und Co.
                    „Auflehnung ist das heiligste aller Rechte und die notwendigste aller Pflichten.“ - Marquis de La Fayette
                    "Wäääh, du riechst wie Sportstunde!"

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                    • #11
                      Woher willst du wissen, dass es diese Rassen nicht gibt?
                      Weil sie niemals auch nur irgendwo aufgetaucht sind. SW unterliegt gewissen regeln und zu denen gehört auch das kein daher gelaufener Fan sein Fanfic in den Canon bekommt.

                      Schön wen ihm das ausarbeiten dieser Rassen spass gemacht hat usw aber mit SW hat das nix zutun. Hier dann so zu tun als wäre es so gehört schlicht verbessert.

                      Es gibt soviele nur am Rande gezeigte und sporadisch erwähnte Wesen im SW Universum, also sei mal nicht so engstirnig.
                      Ja aber diese gehören nunmal nicht dazu. Die meisten Wesen aus den filmen haben schließlich schon einen Hintergrund bekommen.

                      Was für ein Franchise? gibts dafür Belege?
                      Die tauchen nämlich sonst nirgends auf...
                      Nicht nur das die ganze sache extrem nach Xindi riecht es wurden auch anleihen bei anderen Rassen genommen.

                      Settra: hört sich nach Gallibob oder Camaasi an.

                      Atroni: Trandoshaner

                      Cu'r'naal: Aquarianer-Xindi

                      Oxin: Verpinen oder Insektoide-Xindi

                      Und wenn man weiter sucht findet man sicher noch mehr. Ich will seine Arbeit auch nicht herab würdigen aber es ist doch teilweise recht eindeutig woher der Grundgedanke der Spezies stammt.

                      Dieser Thread hat schon seine Daseinsberechtigung.
                      Ja im RPG Bereich des Forums sicher aber hier ist er wohl eher deplatziert.
                      GOTTLOS GLÜCKLICH.... Ein erfülltes Leben braucht keinen Glauben.

                      Niveau ist keine Hautcreme - und Stil kein Teil vom Besen!

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                      • #12
                        Bei dem was in den SW filmen alles über den bildschirm wuselt würde ich mich eher fragen was da alles nicht dabei ist. ich bestehe zwar in keinster weise darauf als oberster experte bezüglich SW betietelt zu werden (den titel hat nur einer verdient, GL ) aber ich finde dass sich die Öhrli Alianz nicht abgedrehter anhört als die Sarlacs oder die mynoks. In Star Wars gibt es eben viele durchdachte hintergrund details die keinene all zu große relevanz haben aber einfach da sind und Georgy hat viel fantasie, was ihm nicht immer symphatien einbringt. zb hat er es sich schon mit Karen travis verschärzt, weil er die Mandalorianer zu friedlichen bauern machen will bzw macht.
                        Wenn ihm so etwas enfällt warum sollte ihm dann nicht so etwas wie die Öhrli Allianz einfallen. echt jetzt... Mandalorianer als friedliche farmer und bauern... das hört sich für mich an wie Spartaner als friedliche bauern. ja ich weiß, in sparta gab es friedliche bauern. aber ihre gesellschaft war dennoch mehr auf's krieg führen ausgeleg...
                        Wie nennt man noch mal das eine von dem alle reden, wovon in wirklichkeit aber keiner etwas hören möchte? Ach ja, die Wahrheit!

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                        • #13
                          Zitat von Darth-Xanatos Beitrag anzeigen
                          Weder gibt es diese Rassen im SW Canon noch gibt es einen besonderen Grund deine Fan-Fics zu beachten. Jedenfalls hört sich das alles nach RPG Quark an der aus etlichen anderen Franchise zusammen geklaut wurde.

                          Was dieser Threat hier im SW Unterforum verloren hat ist mir auch schleierhaft.
                          Seltsam, ich meine mich zu erinnern hiervon auch schon auf anderen SW-Seiten gelesen zu haben.

                          Wüsste jetzt aber nicht mehr welche das waren.....
                          DIE GÖTTIN
                          "I'd agree with you, but nope" - The Motherfucking Emperor
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                          • #14
                            Ich finde das jetzt total interessant....ich muß wohl die Bücher von meinem Mann danach durchsuchen.
                            Den Vergleich mit den Xindi kann man vielleicht ziehen, allerdings waren diese Rassen hier wohl zuerst da...also hat ENT sich das abgeguckt.
                            Am Firmament der Greifer gleitet, durch Feld und Wald sein Herrscher schreitet. Sein Herrscher? Nun so scheint es wohl.
                            Die Freiheit ists, die beide lieben, doch nur der Vogel kann sie fliegen. So reist in seinem Geiste mit: Der Falkner.

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                            • #15
                              Zitat von Darth-Xanatos Beitrag anzeigen
                              Weder gibt es diese Rassen im SW Canon noch gibt es einen besonderen Grund deine Fan-Fics zu beachten. Jedenfalls hört sich das alles nach RPG Quark an der aus etlichen anderen Franchise zusammen geklaut wurde.

                              Was dieser Threat hier im SW Unterforum verloren hat ist mir auch schleierhaft.
                              Natürlich ist das Canon. Es gibt im Internet etliche Bilder von jeder dieser SW-Spezies!

                              Willst du hier etwa Unruhe stifften? Naja, wird sich ja alles bald ändern, wenn dieses Forum endlich kostenpflichtig wird!
                              "Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich. " - B. Russell, 10 Gebote eines Liberalen.

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