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Dooku- böse oder fehlgeleitet

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  • Dooku- böse oder fehlgeleitet

    Er ist ein Politischer Idealist kein Mörder."

    "ihr müsst wissen Senatorin Dooku war früher ein Jedi-Ritter
    so etwas zu Planen entspräche nicht seinem Charakter."

    Ist ein Opfer und Täter zugleich, Opfer weil er sich in seinem in Palpatines Pläne einwickeln hat lassen.
    Täter weil er und einem Schrecklichen Krieg Herrauf beschwor.
    Im Grunde war ein Idealisther Mann mit Charisma, doch der Austand auf Mandalor und der Tod seines Schülers durch einen Sith.
    Die Arroganz und Selbstversunken der Jedi, die vor allem die Korruption des Senats. Und das die Jedi ständig die Feuerwer die Senatoren Spielen mussten.
    Das alles Trieb in in die Arme von Sidious und auf die Dunkle Seite.
    Oder seit ihr an der Meinung?
    Der Löwe schert sich nicht um die Meinung der Schafe.

  • #2
    Es gibt bei Dooku in der Tat ja einige Meinungen, dass er indirekt versucht hat, Palpatines Aufstieg zu verhindern. Die Kronzeugen-Szene ist für viele da sein "Abwerbeversuch" bei Obin Wan in Episode II. Ich bin mir da aber nicht so sicher. Ich denke, das war eher ein Versuch, einen eigenen Schüler zu gewinnen, um Sidious stürzen zu können - so wie es die Sith eben machen.

    Insgesamt bin ich aber schon der Ansicht, dass Dooku seine bösen Taten aus voller Absicht gemacht hat. Klar, er wird von Palpatine auf diesen Pfad gelockt worden sein, aber er hat ihn dann wohl vollständig angenommen. Insgesamt wirkt er für mich mehr auf der Dunklen Seite verankert als Vader es je war.

    Und nicht vergessen: Die Aussagen der Jedi über Dooku beziehen sich auf den Mann, den sie noch aus dem Orden kannten. Wie sich dann ja herausstellte, trifft das auf den aktuellen Dooku nicht mehr unbedingt zu.

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