Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

The Clone Wars [218] "Das Zillo Biest" / "The Zillo Beast"

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • The Clone Wars [218] "Das Zillo Biest" / "The Zillo Beast"

    Eine monströse Kreatur wird erweckt und richtet enormen Schaden an. Nun ist es an den Jedi, der Bestie Einhalt zu gebieten....
    Schön etwas mehr von den Duggs und ihrer (mal wieder nett designten) Heimatwelt zu sehen. Auch gefiel mir die Anfangsschlacht, welche in ihrer Bombastik und Kamerafahrten an "Herr der Ringe" erinnerte.

    Leider baut die Folge ab dem Auftauchen des Zillo Beasts ziemlich ab. Die R2-Flugszene fand ich einfach nur übertrieben. Dazu die ganzen Godzilla-Anspielungen, welche IMO schon zu viel des Guten waren. Das Design des Viechs gefiel mir auch nicht wirklich. Und wieder einmal UNMENGEN Action ohne wirkliche Story (wohl der Hauptkritkpunkt von TCW).

    3 Sterne!
    1
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    0.00%
    0
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    33.33%
    2
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    16.67%
    1
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    33.33%
    2
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    16.67%
    1
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0

  • #2
    Diese Folge ist die erste, die ich vollständig auf Grundlage der Blu-Ray bewerte.
    Das macht für die Bewertung (bei der es ja um den Inhalt geht) letztlich zwar keinen Unterschied, aber ich muß hier doch mal kurz darauf eingehen.
    TCW im Fernsehen und auf Blu-Ray zu sehen ist ohnehin ein Unterschied wie Tag und Nacht (Das ist wirklich so), aber diese Folge hier profitiert imo nochmal in ganz besonderen Maße von der HD-Qualität. Vor allem die Schlacht ganz zu Beginn der Folge sieht unglaublich beeindruckend aus, - jedes Bild ist ein wahrer Genuß.

    Nun zur Folge:

    Die Folge spielt auf dem von den Separatisten bedrohten Malastare, welches aufgrund des dort abgebauten Treibstoffs von besonderen strategischen Wert ist.
    Der Planet sieht richtig gut aus. Gerade in HD sieht es toll aus wie die Sonne durch die dunklen Wolken über die Ebene mit den etwas beängstigenden Felsennadeln scheint. Der Palast des Dogen ist sehr schön detailreich gestaltet und die Förderanlagen und die vielen kleinen Figuren im Vordergrund machen diese erste Panaromansicht von Malastare perfekt.

    Die anrückende Armee der Separatisten ist wirklich gewaltig.
    In diesen Maßstab hat man das auch in den Filmen noch nicht gesehen.
    Wenn mir beim groben Zählen und Rechnen keine größeren Fehler unterlaufen sind, müssten da etwa 15.000 – 20.000 Kampf- und Superkampfdroiden auf die Stellung der Republik zu marschieren.

    Die Streitmacht der Separatisten hat also HdR-Ausmaße.
    Diese Parallele zum größten Filmereignis des letzen Jahrzehnts wird durch den Blick vom Balkon des Palastes noch verstärkt. Wahnsinnig stark wie Anakin, Mace und Co das Schlachtfeld überblicken, da kommt einfach HdR-Feeling auf.

    Der Beginn der Schlacht ist auch toll inszeniert.
    Es wird deutlich, dass die verteidigende Klonarmee der anrollenden Flut an separatistischen Einheiten nichts entgegenzusetzen hat und überrannt werden wird.
    Die entgegenreitenden Duggs sahen zwar recht spektakulär aus, aber da sie nichts ausrichten konnte (da sie erstens schon erledigt wurden bevor sie ihr Ziel erreichten und zweitens sich die Waffe des überlebenden Duggs als nicht effektiv erwiesen hat) wirkte dieses Vorgehen doch ziemlich unklug.

    Ansonsten gefällt mir aber die Kriegstechnologie der Duggs, - diese Katapulte sind mal was anderes.

    Btw: Was sind das für Droiden hinter den Spinnendroiden? Ich meine die mit den großen „Köpfen“, - die sind mir vorher noch nie bewußt aufgefallen.

    Und auch der zweite Balkon-Shot ist einfach nur atemberaubend:
    Massen von Y-Wings die von ARC-Fightern (Premiere in TCW) eskortiert werden.....eine wahre Augenweide.

    Der Abwurf und die Explosion der Bombe ist erstklassig in Szene gesetzt: Der Flug über die feindlichen Streitkräfte, der Einschlag mit der Druckwelle, und dann schließlich die Freisetzung dieses blauen Impulses, der Droiden und alle anderen elektronischen Systeme deaktiviert. Besonders hat mir das Detail mit Anakins künstlicher Hand gefallen.
    Die Bildung dieses riesigen Kraters war dann offenbar völlig unerwartet (der schreiende Klon, der mit seinen Kampfläufer abgestürzt ist, war heftig).
    Obwohl das ganze ziemlich an die Explosion einer Atombombe erinnert, fehlt es mir im weiteren Verlauf der Folge doch an einer Erklärung, warum diese Art Bombe nicht häufiger eingesetzt wurde [Rettungsanker: Sie wurde es, aber halt immer in Schlachten, die man nicht gesehen hat....oder aber sie ist schwer herzustellen (bei den industriellen Möglichkeiten der Republik eine wenig befriedigende Erklärung) weshalb es während des Krieges nur ganz wenige gab], - schließlich sind andere Planeten nicht aufgrund des Bergbaus instabil oder beherbergen im Untergrund schlafende Zillo-Biester, die erweckt werden könnten....

    Mace' Anweisung an Anakin sich um den Vertrag und den Dogen zu kümmern während er es vorzieht dem Rettungsteam im Krater zu helfen, finde ich ziemlich irritierend.
    Ich bin ja der festen Überzeugung, dass die Gedankengänge eines Mace Windu etwa von 12.00 Uhr bis Mittags reichen, so dass diese Arbeitsteilung hier alles andere als schädlich sein sollte, aber generell sollte man schon davon ausgehen, dass sich ein erfahrener Meister und Ratsmitglied um Vertrag und Oberhaupt eines anderen Volkes kümmert, während es einen jungen Jedi-Ritter zukommen sollte das Rettungsteam zu unterstützen.....

    Die Atmosphäre im Krater ist recht gruselig. Der verängstigte Klonkrieger hat mir gut gefallen, die mutmaßlichen „Kratzspuren“ von Klonen an den „Wänden“ weniger, da wurde einfach nicht so wirklich klar, was das aussagen sollte....es ist schon was dran, dass es auch Höhlenmalerei sein könnte....
    Tja, und Mace hat das unvermeidliche „Ganz miese Gefühl“....

    Das Erwachen des Zillo-Biestes fällt auch stark aus. Ich liebe den ersten Blick auf den Kopf mit diesen grünen Auge. Das Auge erinnert btw. an die Werbekampagne des 98er Godzilla/Gino –Films, ansonsten erinnert mich die Kopfform von der Seite her ziemlich an Gamera und von vorne hat der Kopf glaub ich auch was von dieser Wasserkreatur aus Episode I. Als ersten Eindruck empfinde ich Kopf und Blick als ziemlich böse und furchterregend.

    Der sehr schrille Schrei erinnert mich auch eher an Gamera als an Godzilla und ist sehr gelungen.....was man bei Monsterschreien ansonsten schon alles übles gehört hat.....
    Beim Rest des Designs der Kreatur mag man es moderner, hier ist bestenfalls „Cloverfield“ heranzuziehen, aber ich mag es wie es gelungen ist dem Zillo durch die extrem langen Glieder trotz seiner gewaltigen Größe die Schwere zu nehmen. Das Zillo wirkt sehr leichtfüßig und agil.
    Das man auf die Fähigkeit des Feuerstrahlerzeugens verzichtet hat, stört mich anders als bei Gino 1998 eigentlich überhaupt nicht,.....abgesehen mal von dem sehr gelungenen blauen Strahl Godzillas, dem Flamenstrahl Gameras und dem Kältestrahl von Barugon zeigt die Geschichte des Monster-Films imo, dass das sehr schnell sehr peinlich werden kann.....und hier geht es ja vor allem darum das Zillo als Tier zu sehen (wiederum m.E. gelungener als bei Gino).
    Dass eine Kreatur durch eine Bombenexplosion freigelegt, erweckt wird und schließlich einen Krater entsteigt erinnert mich wiederum stark an die Origin-Story von Gamera (bei „Godzilla“ und „Panik in New York“ ist es zwar im Prinzip das gleiche, doch Gamera liegt wegen der Inszenierung des Ganzen einfach nochmal deutlich näher).

    Während Mace und seine Klone fliehen hat auch Anakin in seinen Jäger eine Begegnung mit dem Zillo, bei der der Jäger natürlich TCW-typisch zu Bruch geht.
    Etwas dumm kam mir vor, dass Anakin viel länger als nötig um das Zillo herumfliegt und Ewigkeiten darüber philosophiert, dass er sowas noch nie gesehen hat. :rolleyes:
    Nach dem Absturz hat mir gefallen, wie Anakin aussteigt und natürlich auch daran denkt R2 aus seine Halterung zu ziehen, anstatt einfach abzuhauen.

    Seine Reaktion als sich sein Lichtschwert als wirkungslos erweist war auch gut, ebenso wie der Lauf über das Zillo und schließlich der Flug mit R2, - sehr schöne Action.

    Am Kraterrand hat mich Mace‘ Bemerkung, dass man ohne schwere Geschütze nicht weiterkommen würde, sofort aufhorchen lassen. Ich hatte sofort im Kopf, dass es überhaupt nicht jedimäßig ist das Zillo einfach mit schweren Geschützen zu beschießen.
    Interessanterweise ändert Mace bis zur nächsten Szene seine Meinung jedoch hin zu einer jedikompatibleren Position.

    Wie Anakin direkt nach seiner Landung versichert, dass man sich keine Sorgen um ihn zu machen braucht und es ihm gut geht, fand ich sehr drollig.
    Ich dachte sofort „Wen interessiert das......es macht sich niemand Sorgen um dich.“
    Und Mace bestätigt dann natürlich auch sofort meine Meinung über ihn.....eine Dankeschön wäre ja auch mal ganz nett gewesen und die Frage nach den Verbleib eines Raumjägers war hier völlig unangebracht (Mace hat die Kreatur ja auch gesehen).....aber so ist der dumme Betonschädel halt.....in Szenen wie dieser denke ich unheimlich gerne an das Finale von Mace in ROTS.

    Nebenbei bemerkt hat die Synchro glaub ich nicht aufgepaßt: Anders als hier wird Anakin von Mace in den Filmen m.E. ausschließlich geduzt.

    Der Doge der Duggs gefällt mir außerordentlich gut, seine Stimme läßt ihn irgendwie niederträchtig erscheinen (Hatte auch den Eindruck, dass er die Republik mit der Unterzeichnung des Vertrages ganz schön hingehalten hat).
    Ich würde den Dogen jetzt fast schon als meinen neuen Lieblings-Dugg bezeichnen und würde ihn sehr gerne ihn späteren Folgen wiedersehen.

    Bei der Besprechung zwischen dem Dogen und Mace wird ein mythologisch angehauchter Unterbau für die Story eingeführt.
    Demnach haben die Vorfahren der Duggs davor gewarnt, dass das Zillo eines Tages zurückkommen würde und die ganze Zivilisation der Duggs zerstören würde.
    Dieses „Monster als Strafe für böse Taten“-Motiv ist im Genre nicht gerade selten und es gefällt mir sehr gut, aber leider macht man hier nicht mehr daraus.
    Ein (durch die Bombe) überstarkes Zillo-Biest, das zu einer Bedrohung für die Zivilisation der Duggs wird (nicht zwingend durch bewußtes Handeln sondern einfach durch die bloße Anwesenheit), hätte schon was gehabt.
    Dass es sich hier „nur“ um ein normales Zillo handelt, stellt das Bedrohungspotential doch leicht in Frage. Da die Duggs schon vor sehr langer Zeit die ganze Spezies ausgerottet haben, werden sie nun mit einen einzigen Exemplar wohl auch nicht die ganz großen Schwierigkeiten haben.

    Die Diskussion über das weitere Vorgehen ist recht interessant und entzieht sich einer leichten Antwort.
    Windus Position kein „unschuldiges“ (wie lange ist so ein Wesen eigentlich als „unschuldig“ anzusehen?) Wesen umzubringen, ist verständlich, ich möchte allerdings auch darauf hinweisen, dass es sehr einfach ist die schwere Moralkeule zu schwingen wenn man nicht unmittelbar betroffen ist.
    Die Duggs hingegen sind unmittelbar betroffen und von daher finde ich es ebenso verständlich, dass sie die mögliche Bedrohung für ihr Leben möglichst schnell aus der Welt schaffen wollen. Da man imo nicht davon ausgehen kann, dass das Zillo einfach in dem Krater bleibt, kann diese Bedrohung auch sehr schnell akut werden. Dafür, dass die Bedrohung real ist, spricht auch, dass die Bereitstellung von Nahrung nicht gerade die starke Seite dieser Region des Planeten zu sein scheint.
    Und auch Anakins Position hat viel für sich: Ist es die Sache wert hier auf Prinzipien herumzureiten, wenn die Folge ist, dass kein Vertrag mit den Duggs zu stande kommt, die Republik den Treibstoff nicht bekommt, die Offensive zum erliegen kommt und der Krieg dadurch zumindest in die Länge gezogen wird, was sehr leicht den Tod von Millionen Lebewesen bedeuten könnte?
    Ich neige doch dazu, dass eine sachgerecht Abwägung hier zu ungunsten des Zillo-Biestes ausfallen müsste.

    Direkt darauf schaltet sich auch Palpatine in die Diskussion ein.
    Wenig überraschend will er auch nicht riskieren sich mit den Duggs zu überwerfen.
    Ich finde es ja ehrlich gesagt etwas schade, dass Dr. Bol (die erinnert mich optisch stark an „Mass Effect 2“, aber da mich andererseits sehr viel in „Mass Effect 2“ an „Star Wars“ erinnert, gleicht sich das wieder aus ) eine weitere Alternative eröffnet indem sie auf die besonderen Eigenschaften des Panzers der Kreatur (soll das jetzt ernsthaft bedeuten, dass man mit einen Sternenzerstörer darauf feuern könnte, ohne irgendeinen Effekt zu erzielen?) und dem damit verbundenen Wert für die Kriegsführung hinweist, wenn er erforscht würde.
    Ich hatte mich ja schon diebisch darauf gefreut, dass Palpatine seine (imo gut vertretbare) Position durchsetzt (hätte ja immer noch scheitern können), - allein schon um zu sehen wie Windu sich windet.

    Aber es wird ja alles gut und man beschließt das Zillo-Biest zu betäuben und abzutransportieren.
    Doch die Duggs haben andere Pläne, sie wollen das Zillo töten indem sie den Krater mit ihren giftigen Treibstoff fluten.

    Windus Reaktion auf diese Aktion finde ich erschreckend.
    Das ist genau so etwas, was ich von einen Jedi nie niemals nie sehen will.
    Es mag übel und bedauerlich sein, dass die Duggs das Zillo töten wollen, aber das gibt Mace noch lange nicht das Recht sich in diese interne Angelegenheit einzumischen und den Anführer eines souveränen Volkes mit dem Lichtschwert zu bedrohen.
    Ich liebe es aber, wie der Doge Mace dann auflaufen läßt: „Oder was? Wir sind doch auch unschuldige Lebensformen, oder etwa nicht?“

    Statt sich töten zu lassen, klettert das Zillo lieber aus dem Krater und so bietet sich für die Godzilla-Kanonen der Armee der Republik endlich die Gelegenheit gemäß ihrer wahren Bestimmung eingesetzt zu werden.

    Ich vermisse leider etwas die Vorbereitung auf die Durchführung des Plans von Anakin und Co.
    Herumlaufende kabelzusammensteckende Klone, langsames in Position bringen der Kanonen, die Aufforderung von Rex, dass alles noch viel schneller gehen muß und alles unterlegt mit einer schönen Marschmusik, das wäre es gewesen!
    Ist einfach absolut typisch für „Godzilla“-Filme und es erfreut mich immer wieder, - hier hat leider etwas der Mut zur Hommage und zum Spaß gefehlt.

    Die Bilder vom Kampf mit dem Zillo-Biest waren außerordentlich beeindruckend: Die Kreatur in der Dunkelheit, die Kanonen, die hellen Strahlen und im Hintergrund dann noch die leuchtendgrüne Treibstoffwolke.
    Auch gut war wie das Zillo kurz zwischen den Gebäuden umhergelaufen ist.

    Kurz sei darauf hingewiesen, dass bei der ganzen Aktion, –davon ausgehend, dass jede Kanone mit zwei Klonen bemannt ist-, 12 Klone zu Tode kommen.
    Wenn man jetzt davon ausgeht, dass es gefahrlos möglich gewesen wäre das Zillo einfach zu töten (

    Spoiler
    Die nächste Folge zeigt, dass es möglich ist
    ) stellt sich wieder sehr konkret die Frage ob es es denn wert war das Leben des Zillo zu schonen.
    Ist das Leben eines Zillos mehr wert als das Leben eines Klones oder gar das Leben von 12 Klonen?
    Man könnte einwenden, dass die Klone immerhin Soldaten sind, aber auch deren Risiko muß ja nicht „unnötig“ erhöht werden.

    Sieht man von den Opfern unter den Klonen ab, verläuft der Kampf gegen das Zillo relativ problemlos und es bricht schon bald bewußtlos zusammen.

    Den Dialog von Anakin und Mace fand ich köstlich:
    Anakin: „Hey, es hat geklappt!“
    Mace: „Bist du dir da sicher?“
    Anakin: „Klar bin ich sicher, ich lasse euch den Vortritt.“
    Ein Hinweis darauf, dass Anakin Mace nicht so besonders mag?

    Am Ende ist auch der Vertrag mit den Duggs geschlossen und das Zillo soll nach Coruscant gebracht werden.
    Da ist der Ärger ja vorprogrammiert und man darf sich schonmal auf die nächste Folge freuen.

    Das Ende ist mit dem Gespräch zwischen Anakin und Mace und dem beginnenden Abtransport des Zillos sehr gelungen

    Fazit:
    Es geht ja doch noch!
    Nach J.J. Abrams zeigt nun also auch die Crew von TCW dem Herrn Emmerich wie man einen (wenn hier natürlich auch in sehr komprimierter Form) sehr guten Godzilla / Monster-Film macht.
    Die Folge läßt kaum Wünsche offen, ich hätte mir lediglich einen etwas stärkeren Mythologie-Bezug sowie eine Vorbereitungsszene wie oben beschrieben gewünscht, verstehe aber auch, dass das im Grunde etwas abseits von dem liegt, was die Macher der Serie wollten,....dennoch finde ich es etwas schade.....
    Die Folge war sehr spektakulär und ein wahrer Augenschmaus, das reicht von der großen Anfangsschlacht, über die Szenen im Krater bis hin zum Kampf gegen das Zillo-Biest.
    Für eine hervorragende Folge in der Tradition von Godzilla und Co vergebe ich 5 Sterne.

    ** ***

    Kommentar


    • #3
      @ John Sheridan, da unterscheiden wir uns doch etwas. Ich konnte der Folge nicht sehr viel abgewinnen. Die Godzilla-Filme mag ich sehr, zumindest die guten, aber diese Folge bot mir zuwenig. Der Anfang mit der Riesenbombe war noch sehr beeindruckend, aber ich hätte nicht gedacht, dass dann ein Riesenmonster auftaucht, obwohl dies mit dem Original-Godzilla in Einklang steht. Den Kampf gegen das Monster fand ich dann aber langweilig.

      Kommentar

      Lädt...
      X