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The Clone Wars [322] "Ein Wookiee schlägt zurück" / "Wookiee Hunt"

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  • The Clone Wars [322] "Ein Wookiee schlägt zurück" / "Wookiee Hunt"

    Ein unerwarteter Verbündeter bietet eine helfende Hand an während Ahsoka und die Jünglinge einen gewagten Fluchtplan ausarbeiten. Als die Trandoschaner gefährlich nahe kommen, liegen alle Hoffnungen auf einen freundlich gesinnten Wookiee namens Chewbacca.
    Chewie is back!!!!!

    Aber leider habe ich mr von seinem Auftritt WEIT mehr erwartet. Damit meine ich weniger den Kontinuitätsfehler, dass Chewie später eine recht abwertende Meinung über Jedis hat ("Genau Chewie, wo findet man so ein altes Fossil") - dieser wurde bereits bei EP3 gemacht, sondern vielmehr dass nichts in Sachen Yodas "Gute Beziehungen zu den Wookiees ich habe" getan wurde. Auch Kashyyykkk hätte ich bei TCW mal gerne ausführlicher gesehen. Aber vielleicht kommt das in späteren Staffeln ja noch.

    Eigentlich ist die Episode ne klassische TCW-Folge der ersten beiden Staffeln: Möglichst wenig Handlung, möglichst viel Äkkschn. Leider wurde einem dadurch doch ziemlich schnell langweilig.

    Sprich im Grunde bestenfalls ne 3-Sterne-Episode. Dank dem Chewie-Nostalgie-Bonus und dank der vielen Details (Indy-Kristallschädel ) will ich mal gnädig sein und

    4 Sterne geben (besser als das Finale von Staffel 2, schwächer als das von 1)!
    1
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    14.29%
    1
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    57.14%
    4
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    28.57%
    2
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    0.00%
    0
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0

  • #2
    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
    Damit meine ich weniger den Kontinuitätsfehler, dass Chewie später eine recht abwertende Meinung über Jedis hat ("Genau Chewie, wo findet man so ein altes Fossil")
    Nun, wenn ich mich nicht irre wurden doch auch die Wookies bei Order 66 mit ausgelöscht? Durchaus nachvollziehbar, dass Chewie die Jedis für mit schuldig hält.
    - dieser wurde bereits bei EP3 gemacht, sondern vielmehr dass nichts in Sachen Yodas "Gute Beziehungen zu den Wookiees ich habe" getan wurde.
    Wenn Yoda schonmal selbst auf Reisen geht muss das ja auch seine Gründe haben. Scheinbar hat wirklich nur er Beziehungen zu den Wookies und mit anderen Jedis haben sie nicht viel am Hut. Für eine 20 Minuten Folge würde ich es auch arg konstruiert finden, wenn jetzt noch irgendwie eine Yoda-Wookie Freundschaft da mit aufgebaut würde.
    Eigentlich ist die Episode ne klassische TCW-Folge der ersten beiden Staffeln: Möglichst wenig Handlung, möglichst viel Äkkschn. Leider wurde einem dadurch doch ziemlich schnell langweilig.
    Stimmt. War wirklich ein bisschen zu viel des Guten, den ein oder anderen "Faustkampf" hätte man durchaus rauslassen können. Aber als hätte man mich erhört haben die Padawane mal ein wenig mehr Fähigkeiten gezeigt. Der Supersprung auf den Gefangenentransport finde ich sehr schick, auch ein paar gute Machtschübe waren dabei.

    Kommentar


    • #3
      Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
      Chewie is back!!!!!

      Aber leider habe ich mr von seinem Auftritt WEIT mehr erwartet. Damit meine ich weniger den Kontinuitätsfehler, dass Chewie später eine recht abwertende Meinung über Jedis hat ("Genau Chewie, wo findet man so ein altes Fossil") -
      Hä erkläre mir mal Bitte, wie du aus diesen Spruch der eher eine Sarkastische Bemerkung von Solo ist, als eine Wortwörtliche Übersetzung von Chewie ein Anti Jedi Haltung herausfiltern konntest?

      Kommentar


      • #4
        Die Folge beginnt mit einer starken Jagdsequenz, in der man sehen kann, was Ahsoka athletisch drauf hat, wie gut sie sich zurechtfindet und wie einfallsreich sie ist. So gelingt es ihr natürlich schließlich zu entkommen, die Ankündigung des Trandoshaner-Anführers er würde Ahsokas Haut abziehen und an die Wand nageln, ist natürlich überaus erschreckend.

        Ahsokas Rückkehr zum Unterschlupf der Jedi ist wieder mit einem schönen stimmungsvollen Bild verbunden, - die Vögel sind ein tolles Detail und wären in früher produzierten Folgen sich nicht da gewesen.
        Btw. die spätere kurze Spielerei mit den Vögeln ist natürlich auch lustig.
        Perfekt wird die Stimmung, durch das tolle etwas traurig klingende Musikstück, welches schon im TCW-Film so manche Ahsoka-Szene veredelte (ich will ne TCW-Soundtrack-CD!).

        Der Schock der beiden Jedi-Jünglinge über Kalifas Tod ist gerade angesichts dessen, dass sie am längsten auf diesen Planeten überlebt hat, sehr verständlich.
        Ahsoka schwört sie jedoch darauf ein zu kämpfen und die Dinge in die eigene Hand zu nehmen, - der Plan das Transportschiff anzugreifen ist natürlich sehr gewagt.

        Der Angriff auf das Transportschiff wird durch unglaubliche Sprünge hoch zum Schiff eingeleitet. Genauso wie der Sprung von Plo Koon in der letzten Folge ist mir das ehrlich gesagt zu viel, - wenn Anakin auch solche Sprünge drauf haben mag, so heißt das noch lange nicht, dass alle anderen das auch können (lt. Karen Miller ist er in diesen Punkt sogar absolut konkurrenzlos).

        Der Sprung endet für Ahsoka auf der Cockpitscheibe des Transportschiffes und damit hat dann auch diese und somit jede Staffel –wenn man den TCW-Film zur ersten Staffel rechnet- eine „Ahsoka springt auf die Cockpitscheibe und man sieht sie aus der Pilotensicht“-Szene, - scheint eine Art Running-Gag zu sein.

        Der aus der Luke kletternde Trandoshaner war irgendwie haarscharf davor sofort gepackt und in die Wildnis geworfen zu werden (siehe ROTJ), - ich hatte schon fast damit gerechnet, aber zu dieser Zeit der Folge war Chewbacca ja noch außer Gefecht gesetzt.

        Unterm Strich ist das Transportschiff für die Jedi erheblich schwieriger zu übernehmen als für Chewbacca ein AT ST und schließlich scheitern sie ja auch und das Schiff stürzt ab.
        Die Action ist jedoch absolut erstklassig, und von der Spannung dieser Sequenz können sich die meisten modernen Hollywood-Actionfilme durchaus noch was abkucken, - wirklich richtig gute Arbeit!

        An der Absturzstelle finden die Jedi dann sogleich einen nun befreiten Wookiee, und es stimmt schon, dass es nicht irgendein Wookiee sondern eben Chewbacca ist, ist eigentlich sofort klar.

        Das Gespräch zwischen den Jedi und Chewbacca ist lustig.
        Herrlich wie Chewbacca sich alles nach und nach aus der Nase ziehen läßt und der Twilek-Jüngling daher so herrlich ungehalten sein kann. Die beiden spielen sich die Bälle schon ziemlich zu, - man stelle sich mal vor, Chewbacca hätte die Karten einfach auf den Tisch gelegt.
        Schönes Detail, dass Ahsoka die Wookiee-Sprache offenbar problemlos versteht.

        Dass der Versuch zur Absturzstelle zurückzukehren um Teile für einen Transmitter zu sammeln nicht problemlos ablaufen würde, war natürlich klar, aber anstatt einfach eine plumpe Actionsequenz zu liefern, wird durch die Situation mit dem Scharfschützen eine fast schon atemraubende Spannung erzeugt.
        Die beiden Jünglinge können so auch ihren Wert unter Beweis stellen, denn ohne ihr Eingreifen wäre das natürlich für Ahsoka übel ausgegangen.
        Schließlich wird die Situation dann von Chewbacca in bewährter Wookiee-Art gelöst.

        Die Jünglinge werden durch die Ereignisse leider ziemlich übermütig und der Plan die ganze fliegende Festung der Trandoshaner zu übernehmen ist irgendwie schon ziemlich wahnwitzig.
        Dass Ahsoka die beiden nicht in Stich lassen und in ihr Verderben laufen lassen kann ist klar und natürlich muss dann auch Chewbacca dabei sein damit die Aktion überhaupt Aussicht auf Erfolg hat.

        Die Vorbereitung der Aktion mit dem Trandoshaner finde ich ziemlich lustig:
        Ahsoka: „Wir brauchen ihn auf Augenhöhe“
        ..
        Twilek-Jüngling: „Du wirst jetzt genau zuhören.“
        Trandoshaner: „Nein..hehehe....werde ich nicht.“
        Und schon fängt er sich ne Schelle von Chewbacca....herrlich....

        Schließlich kommt man dann doch zur Machtbeeinflußung und so ist der Trandoshaner gezwungen die Gruppe bei ihren Angriffsplänen zu unterstützen.

        Es folgt ein weiterer kurzer ordentlich inszenierter Kampf, bei dem vor allem Chewbacca mit schlagenden Argumenten überzeugt.

        Auch der Angriff auf die Trandoshaner-Basis läuft zunächst nicht schlecht. Die Jedikräfte werden ebenso gut in Szene gesetzt wie Chewbaccas körperliche Kräfte.
        Beim Kampf Wookiee gegen Trandoshaner regiert die rohe Gewalt und man kann wohl nur froh sein, dass man als Mensch nicht diesen Schlägen ausgesetzt ist.
        Schließlich kommt es jedoch wie es kommen musste und die Truppe wird überwältigt, - Ahsoka als Trophäe in einer Sammlung ist schon eine sehr grausige Vorstellung.

        In ähnlicher Stilistik wie in Episode II kommt jedoch genau zur rechten Zeit Hilfe aus der Luft.
        Nachdem Chewbaccas Transmitter also doch funktioniert hat, trifft Wookiee-Verstärkung ein.

        Dass die Wookiees dazu das Schiff der aus Staffel 2 bekannten Kopfgeldjägerin nutzen ist ein nettes Schmankerl.
        Zudem hat die Kopfgeldjägerin den vielleicht coolsten Spruch der Folge --> „Machen sie schnell General, wir berechnen pro Minute und wenn mein Schiff beschädigt wird, dann kostet sie das extra.“
        Und Tarful macht ein Gesicht als wenn er mal mit seiner Bank telefonieren müsste....herrlich...

        Chewbaccas „Katapult-Hilfe“ für Ahsoka ist gut gemeint, aber völlig unnötig, - was ist denn auf einmal aus den machtverstärkten 50 Meter Sprüngen geworden?
        Wozu braucht Ahsoka Chewbacca?

        Der zweite Teil von Chewbacca gegen Trandoshaner ist nicht so gut gelungen. Zwar ist es interessant Chewbacca mal in Bedrängnis zu sehen, aber man fragt sich doch wieso die beiden anderen Wookiees tatenlos daneben stehen, - und sie stehen eben sogar noch deutlich sichtbar in unmittelbarer Nähe rum!

        Besser gefällt mir da die finale Konfrontation von Ahsoka und dem Trandoshaner-Anführer.
        Wie er da mit der Axt hinter ihr auftaucht ist schon übel aber Ahsokas Geschwindigkeit und Beweglichkeit hat er nicht so viel entgegenzusetzen, nur ein, zwei mal schafft er es Ahsoka mit roher Kraft und Gewalt in Bedrängnis zu bringen, aber sie erweist sich letztlich als allem gewachsen.
        Neben den vielen kleinen Star Wars-Details in der Trophäen-Sammlung kommt auch mal wieder ein Indy-Erinnerungsstück zu Ehren: Ein Kristallschädel

        Nachdem Ahsoka klar gemacht hat, dass einzig der Anführer selbst am Tod seines Sohnes schuld ist, endet die Geschichte auch für jenen Anführer nach einen Machtstoß mit einen tödlichen Sturz (nicht ganz optimal, da der Sturz aus nicht so großer Höhe erfolgt, als dass ein Trandoshaner das nicht überleben könnte nachdem was sie sonst so ausgehalten haben).

        Manche wollen Ahsoka jetzt natürlich wieder zur Killerin machen, aber sorry, sie hat ihn zweimal die Gelegenheit gegeben aufzugeben und er hat doch wieder nach seiner Waffe gegriffen, irgendwann muss es ihr auch als Jedi gestattet sein, sich mit aller Kraft gegen diesen gefährlichen Gegner zu verteidigen.
        Wenn der Trandoshaner dann dabei draufgeht ist das sein Pech, er hatte alle Chancen ein besseres Ende für sich herbeizuführen.

        Die Folge wird mit der Rückkehr zum Jeditempel beschlossen.
        Die Musikuntermalung könnte nicht besser gewählt sein.
        Es ist einfach nur schön, wie Anakin sich ziemlich betrübt nach Ahsoka umsieht und der Wookiee dann beiseite tritt und den Blick auf Ahsoka freigibt. Anakins Erleichterung ist gut zu spüren und auch Ahsoka freut sich ihn wiederzusehen.
        Es geht auch toll weiter mit einem Anakin, der sich typischerweise an allem die Schuld gibt, erklärt er sei nicht gut genug gewesen und sich dabei förmlich überschlägt.
        Wie Ahsoka dann erwidert, dass er alles getan hat was ihm möglich gewesen ist und sich bei ihm für ihre Ausbildung bedankt ist einfach nur schön und Anakin weiß auch gar nicht mehr was er sagen soll.....
        Die Szene ist mit so viel Gefühl in Szene gesetzt, dass ich mich kaum satt an ihr sehen kann. Ich neige stark dazu dies zusammen mit ROTJ SE als die beste Endsequenz anzusehen, die es jemals bei Star Wars gab.
        Schließlich gibt es noch einen Blick auf einen wissend und zufriedendreinschauenden Yoda und das Endbild ist dann wie Anakin und Ahsoka Seite an Seite in den Tempel gehen, - besser kann das letzte Bild einer Staffel einfach nicht gewählt sein.

        Fazit:
        Insgesamt eine gelungene Fortsetzung, deren Optik erneut bestechend ist. Die Handlung bleibt relativ dünn, ist aber ausreichend. Von Actionsequenzen wie den Angriff auf das Transportschiff könnten sich ne Menge moderner Hollywood-Actionfilme eine Scheibe abschneiden.
        Das Wiedersehen mit Chewbacca ist schön und gelungen muß aber auch als Aufhänger für ein paar kritischere Worte dienen.
        Hierbei geht es um die Entscheidung die Geschichte in einen Zweiteiler zu verpacken. Dafür spricht sicherlich, dass man eine gewisse Zeit benötigt damit sich die Situation um Ahsoka im Jagdgebiet überhaupt entfalten kann. Bei einer Einzelfolge wäre das so wahrscheinlich kaum möglich gewesen.
        Doch für einen echten Zweiteiler ist eben trotzdem nicht genug Geschichte da und das merkt man auch. Auch bei den Machern war man sich des Problems offensichtlich bewußt und genau deswegen hat Chewbacca hier seinen Auftritt. Ohne Wookiee-Doping hätte sich das Thema einfach nicht über zwei Folgen strecken lassen, zu wenig wäre geboten worden.
        Die Endszene ist ja schon ausführlich gewürdigt worden. Wie gesagt, für mich zusammen mit ROTJ SE schlicht die schönste Endsequenz von Star Wars, die daher natürlich absolut 6 Sterne verdient.
        Der Rest der Folge hält da nicht ganz mit, aber gerade dank der Endsequenz gibt es 5 Sterne.

        ** ***

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        • #5
          Das Abschluss der 3. Staffel also...

          Ich finde ja, dass sich Ahsoka sehr gut weiterentwickelt hat in der 3. Staffel. War sie anfangs doch eher nervig ist sie mittlerweile zu meinem Lieblingscharakter der Clone Wars Serie geworden. Das gibt für den Abschluss der Doppelfolge schon mal einen Bonus.

          Man versucht also, eines der Gefangeneschiffe zu kapern. Dabei haben wir wieder das übliche Problem mit den jedi, dass sie ihre Kräfte immer genau in der Menge einsetzen können, dass es der Handlung dient. Aber gut, es sind noch Jüngline, da ist das passender als bei einem Meister. Das Schiff wird allerdings bei der Aktion zerstört. Immerhin überlebt der einzige Gefangene an Bord und - Überraschung - es ist Chewbacca! Ich weis nicht, diesen Zufall finde ich etwas arg konstruiert. aber sei es wie es sei. Er baut einen Trnasmitter, mit dem man andere Wookies zur Hilfe rufen kann - was aber alle Beteiligten nicht mehr mitbekommen, da man beschlossen hat, die Basis der Tandoshaner frontal anzugreiffen. Der Kampf gefällt mir, vor allem da die Jedi weiterhin nicht auf ihre Waffen zurückgreifen können und waffenlos kämpfen müssen. Es sieht dann auch nicht gut aus, aber rechtzeitig kommen die anderen Wookies mit einem Shuttle zur Hilfe - natürlich angeführt vom zweiten aus den Filmen namentlich bekannten Wookie, nun ja... Die Trandoshaner werden besiegt und Ahsoka bläst dem Anführer höchstselbst das Licht aus und sammelt ein paar Dark Side Points.

          Die Abschlusszene auf Coruscant ist ein gwürdiger Abschluss. Anakin macht sich auch seinem Charakter getreu einiges an Selbstvorwürfen und Ahsoka muss ihn moralisch zurechtrücken. Ich finde auch, dass Ahsoka und Anakin ein deutlich harmonischeres Paar abgeben als das was wir von Anakin und Obi Wan aus Episode II gesehen haben. Das scheint auch Yoda so zu sehen.

          Ach ja, sich finde es gut, dass man hier eben nicht Yodas Satz aus Episode III ("Gute Beziehungen zu den Wookies ich habe.") aufgefriffen hat. Das muss entweder in einer eigenen Folge thematisiert werden - oder wir gehen eben davon aus, dass es schon länger zurückliegt. Bei 900 Jahren kann das ja auch schon länger her sein.

          In der Bewertung sehe ich den Abschluss aber doch etwas schwächer als den ersten Teil dieser Doppelfolge, was vor allem an dem arg gezwungen wirkenden Wookie-Auftritt liegt. Dank Ahsokas souveränem Auftreten gibt es aber auch hier nochmal 5 Sterne, wenn auch diesmal knapp.

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          • #6
            Für eine Ahsoka-Folge sowieso fast ein Muss: Auch für den zweiten Teil gibt es von mir fünf Sterne * * * * *. Die beiden Teile wertungstechnisch zu trennen ergibt nicht viel Sinn, auch wenn ich den zweiten Teil nicht völlig gleich verglichen mit dem ersten sehe. Im zweiten Teil wird mehr gekämpft, die Lage ist nicht mehr ganz so hoffnungslos.

            Den Einsatz von Chewbacca und der Wookies fand ich gelungen. Es war Zeit, mal was von ihnen zu sehen. Vielleicht sieht man irgendwann sogar noch Han Solo als kleinen Jungen, wie er Äpfel stiehlt.

            Zitat von Souvreign Beitrag anzeigen
            Die Abschlusszene auf Coruscant ist ein gwürdiger Abschluss. Anakin macht sich auch seinem Charakter getreu einiges an Selbstvorwürfen und Ahsoka muss ihn moralisch zurechtrücken. Ich finde auch, dass Ahsoka und Anakin ein deutlich harmonischeres Paar abgeben als das was wir von Anakin und Obi Wan aus Episode II gesehen haben. Das scheint auch Yoda so zu sehen.
            Yoda dürfte das eher mit Sorge gesehen haben. Ahsoka und Anakin harmonieren sehr gut, aber das dürfte auch daran liegen, dass Ahsoka als Padawan weit mehr Freiheiten hat als man es erwarten dürfte. Sie ist sehr jung und kann und darf praktisch alles. Anakin bewundert ihre Furchtlosigkeit.

            Obi Wan wäre sicher strenger und zurückhaltender. Obi Wan würde Ahsoka nur selten ermutigen, so viele Risiken einzugehen, wie es Anakin durch sein Vormachen tut. Anakin macht vor, Ahsoka macht es nach. Er bremst so gut wie nie. Wenn ein Padawan so etwas überlebt, wird er sehr schnell sehr stark. Aber z.B. Kit Fisto hat auch schon einen Padawan verloren, der zu wenig gebremst worden war.

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