Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

The Clone Wars [313] "Monster" / "Monster"

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • The Clone Wars [313] "Monster" / "Monster"

    Als Count Dooku die Nachtschwestern um Hilfe ersucht, einen Ersatz für Ventress zu finden, nutzt diese zusammen mit ihren Leuten die Gelegenheit zur Rache. Ventress begibt sich zu den Männern Dathomirs auf der entlegenen Seite des Planeten. Dort sucht sie nach dem brutalsten und mächtigsten Krieger unter ihnen. Mihilfe ihrer Hexenkunst verwandeln die Nachtschwestern Savage Opress in einen monströsen Killer, der sich später gegen seinen neuen Meister wenden soll.
    Die Stärken der letzten Folge bleiben auch im zweiten Teil den Ventress-Trilogie erhalten: Eine atemberaubend epische Atmosphäre dank toller Bilder und starker Musik. Dazu kommt, dass man noch mehr Details über Ventress' Kultur herausfindet, welcher (ÜBERRASCHUNG) auch Darth Maul angehört hat.

    Maul war mit seiner Coolness eindeutig eine der Stärken von EP1. So fand ich es wirklich schade, dass er hier bereits das Zeitliche segnen musste. Von dem her finde ich es schön, nun eine Art "zweiten Maul" zu bekommen.

    Gänsehautszenen gab es auch zu Hauf. Etwa die Verwandlungsszene wonach "das Monster" seinen Bruder killt, für den er sich vorher geopfert hat. Oder als es seine Ausbildung bei Dooku anfängt. Und natürlich der Angriff zum Schluss (wobei das Doppel-Laser-Schwert schon fast zu viel des Guten ist, damit sollte wohl auch der Dümmste kapiern, dass wir jetzt nen zweiten Maul haben).

    Auf alle Fälle eine tolle Folge, welche in Sachen Atmosphäre und kraftvolle Inszinierung an "Herr der Ringe" erinnert. Da sie mir noch besser als Teil 1 gefiel, sagen wir

    5,5 Sterne!
    1
    ****** eine der besten Folgen aller Zeiten!
    37.50%
    3
    ***** sehr gute Folge - hat alles, was die Serie ausmacht!
    50.00%
    4
    **** gute Folge mit unterhaltsamer Story!
    0.00%
    0
    *** vollkommen durchschnittliche Folge!
    12.50%
    1
    ** relativ schwache Folge - nicht weiter erwähnenswert!
    0.00%
    0
    * eine der schlechtesten Folgen aller Zeiten!!
    0.00%
    0

  • #2
    Oh je, was für ein Käse. Was soll der ganze Plan um sich an Dooku zu rächen? Der kommt alleine auf diesen Schwestern-Planeten und statt ihn einfach ab zu murksen, denkt man sich tolle und riskante Sachen aus.
    Nach der Folge frage ich mich auch wieso es überhaupt Jedi gibt. Warum sich durch jahrelange Ausbildung quälen, wenn alberne Hexen mal eben schnell aus einem gewöhnlichen Mann einen Superkiller machen, der als erste Amtshandlung gleich mal einen Jedi Meister + Schüler verhaut als wären es blöde Droiden.

    Zitat von HanSolo Beitrag anzeigen
    Maul war mit seiner Coolness eindeutig eine der Stärken von EP1. So fand ich es wirklich schade, dass er hier bereits das Zeitliche segnen musste. Von dem her finde ich es schön, nun eine Art "zweiten Maul" zu bekommen.
    Darth Maul war cool, keine Frage. Mit diesem grunzenden Haudrauf-Typen ruiniert man meiner Meinung nach sein Andenken. Ich sehe keine Gemeinsamkeiten zu dem unbekannten Schüler von Darth Sidious, der die dunkle Seite der Macht beherrscht.

    Kommentar


    • #3
      Zitat von DefiantXYX Beitrag anzeigen
      Oh je, was für ein Käse. Was soll der ganze Plan um sich an Dooku zu rächen? Der kommt alleine auf diesen Schwestern-Planeten und statt ihn einfach ab zu murksen, denkt man sich tolle und riskante Sachen aus.
      Meine Vermutung ist, dass Mutter Talzyn mithilfe der Schüler, die sie dem Count schickt, Zugang zu seinem Sith-wissen bekommen will. Erst danach soll er getötet werden. Die dunkle Seite "anwenden" kann jeder aber um ein Sith zu werden benötigt man ihre Lehren die seit 1000 Jahren nur von einem Meister an einen Schüler weitergegeben werden. Da Talzyn weiß, dass er ihr dieses Wissen nie anvertrauen würde, schickt sie Dooku scheinbar ihm, in Wahrheit aber ihr loyale Schüler, unter dem falschen Vorwand eine Schuld zu begleichen.
      Ist aber nur meine Theorie. Dass es nur so einfach ist, dass sie ihn wie Ventress einfach tot sehen will, glaub ich nicht.

      Kommentar


      • #4
        Zitat von Rotpest (Rev Bem) Beitrag anzeigen
        Da Talzyn weiß, dass er ihr dieses Wissen nie anvertrauen würde, schickt sie Dooku scheinbar ihm, in Wahrheit aber ihr loyale Schüler, unter dem falschen Vorwand eine Schuld zu begleichen.
        Ist aber nur meine Theorie. Dass es nur so einfach ist, dass sie ihn wie Ventress einfach tot sehen will, glaub ich nicht.
        Warum sollte Dooku dem Typen mehr beibringen als Ventress? Ich denke Ventress hätte Talzyn auch einiges beibringen können.

        Was mich an der Folge auch störte, als Dooku mit dem neuen gleich Palpi erledigen will um über die Galaxis zu herrschen, aber Ventress ohne zu zögern verraten hat.
        „Selbst wenn das Böse regiert, es wird immer gute Menschen geben welche durch ihre Taten in die Geschichte eingehen“ Zitat by Maximilian Steyrleithner

        Kommentar


        • #5
          Dooku ist ziemlich unvorsichtig so ganz alleine nach Dathomir zu reisen.
          Und wenn es wirklich um die Rache von Ventress gehen würde, würden die Hexen hier eine sehr gute Gelegenheit auslassen....so ganz alleine und weit genug von seinem Schiff entfernt, dürfte selbst Dooku keine Chance haben.
          Allerdings wäre dann natürlich klar, wer Dooku auf dem Gewissen hat, so dass Racheaktionen seitens der Sith und/oder der Separatisten zu befürchten sein könnten....vielleicht genügt Dooku dies ja als Garantie für seine Sicherheit.

          Dooku spricht ein altes Bündnis an...meint er damit ein Bündnis zwischen Hexen und Sith? Ist ein solches Bündnis bereits irgendwo belegt?
          Außerdem bietet er den Hexen an in den Klonkriegen für die Separatisten gegen die Jedi zu kämpfen, was diese aber ablehnen.
          Obwohl Dooku von „wir“ spricht, bin ich mir nicht so sicher ob ein solches Angebot mit Sidious wirklich abgesprochen ist, - irgendwie bezweifle ich gerade nach der letzten Folge, dass Sidious ein besonderes Interesse hat sich mit der ganzen Hexenmeute abzugeben.
          Interessant wäre auch zu wissen ob Sidious und Talzin einander kennen (also mehr, als von der Existenz des jeweils anderen zu wissen).
          Außerdem heißt es, dass Talzin bei Dooku in der Schuld steht....klingt auch nach einer Geschichte die es wert wäre erzählt zu werden.
          Sie macht aber auch sehr deutlich, dass sie im Grunde nichts mit Dooku zu tun haben will.

          Die Sache mit dem Trank ist wieder so etwas wo mir an Dookus Stelle nicht ganz wohl bei wäre, - wer weiß was da drin ist!
          In Verbindung mit der letzten Folge wirkt das Gespräch von Talzin und Dooku etwas überflüssig. Sie hat ihm ja schon in der letzten Folge einen männlichen Kämpfer offeriert und er hat mehr oder weniger schon zugestimmt, neu ist lediglich die Verbindung zu Darth Maul, - damit hätte sie eigentlich schon beim ersten Gespräch rausrücken können.
          Die beiden Folgen wirken aufgrund dieser Doppelung nicht ganz perfekt koordiniert. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass man im TCW-Team einer fortlaufenden Handlung im Grunde nicht so recht traut und sich daher etwas an einer eindeutigen Episoden-Struktur klammert, so dass man hier den Sachverhalt mit den Kämpfer für Count Dooku nochmal in aller Deutlichkeit darstellen wollte.
          Die Erzählung von Mutter Talzin dürfte wohl bedeuten, dass auch Darth Maul aus der Männer-Siedlung des Nightsister-Clans stammt, was die Frage aufwirft wie er in die Hände von Darth Sidious gelangte: War er ein Geschenk (so wie jetzt), ein Opfer (wie bei Ventress um Bedrohungen abzuhalten) oder hat Sidious ihn geraubt?
          Da tun sich doch interessante Fragen auf, die hoffentlich im Verlauf von TCW beantwortet werden.

          Talzins Äußerung, dass Männer leicht zu besorgen aber schwer zu kontrollieren seien, wirkt etwas seltsam, da ich eigentlich doch davon ausgehe, dass die Nightsisters mit beidem keine größeren Schwierigkeiten haben sollten.

          Ventress‘ Äußerung, dass Dooku sie mit einen Barbaren ersetzen wolle, hat mir gut gefallen.
          Im Folgenden wird genau erklärt wie die Hexen planen diesen Kämpfer einzusetzen um Dooku zu zerstören. Ventress greift Talzins Stichworte dabei so begeistert auf, dass eventuelle weitergehende Ziele der Mutter mit Leichtigkeit im Dunklen bleiben.
          Anschließend wird Ventress zur Männersiedlung geschickt um einen geeigneten Mann auszuwählen.

          Die Reise dorthin ist kurz aber stimmig.
          Das Dorf der Männer gefällt mir sehr gut, - hat was davon wie man sich ein Bergdorf irgendwo in Asien vorstellt.
          Die Reaktionen auf Ventress‘ Eintreffen ist ersklassig in Szene gesetzt: Wie sie aus den Häusern heraus mißtrauisch beobachtet wird und wie sie dann die Aufmerksamkeit der Kämpfer erregt....das ist atmosphärisch einfach erstklassig.

          Die Musterung der Männer fällt genauso aus wie man sich das vorstellt....sehr entwürdigend und natürlich schickt sie auch einige Kandidaten mit den obligatorischen „Zu schwach“- Kommentaren zu Boden.....
          Ich kann es nicht anders sagen diese Szene ist einfach unglaublich gut inszeniert.
          Die besondere Stärke der Folge ist es die Gesellschaft auf diesen Planeten und das Spannungsverhältnis zwischen den männlichen Zabrak und den Hexen wirklich greifbar und nachfühlbar zu machen, schon daher sticht sie sehr aus anderen Folgen hervor....diese besondere Plastizität und Atmosphäre bringt ihr bei mir jede Menge Punkte ein.

          Die Arena, wo die Prüfungen stattfinden, gefällt mir sehr gut.
          Natürlich haben die Männer im Kampf gegen Ventress keine Chance,....sehr beeindruckend.
          Es ist schön zu sehen wie sich Savage um seinen Bruder kümmert, schon als er ihm vor der Auswahl sagt, dass er keine Aufmerksamkeit erregen soll, aber auch zweimal in der ersten Prüfung.
          Der Kampf ist sehr hart, die Szene wo Ventress einen Speer auffängt und ihn zurückschleudert sticht dabei besonders heraus.
          Die Härte und Brutalität dieser Folge sind ein weiterer großer Pluspunkt, zur gebotenen Thematik paßt das perfekt und trägt viel zur Wirkung der Handlung bei.

          Bei der zweiten Prüfung geht das dann auch direkt so weiter.....allein schon die Waffe die Ventress da in den Händen hält....heftig....
          Als das Licht ausgeht, fand ich es gut, dass die Augen der Zabrak leuchten.
          Dennoch bewegt sich Ventress unsichtbar um die Gruppe herum und lacht dabei ziemlich irre....was sehr beklemmend und gruselig rüber kommt...speziell wenn man sich in die Situation der Zabrak-Gruppe hineinversetzt.
          Bei den schnellen und tödlichen Angriffen von Ventress sterben weitere Mitglieder dieser Gruppe und es bleiben nur zwei Kandidaten übrig: Savage und der erneut von ihm geschützte Bruder.

          Vor Beginn der letzten Prüfung wird das Dilemma verdeutlicht: Nur einer von den beiden soll überleben.
          Savage will sich mit diesem Schicksal jedoch nicht abfinden und fordert seinem Bruder auf mit ihm im Team zu arbeiten.
          Die letzte Prüfung ist mit diesen in die Höhe fahrenden und so das Gelände verändernden Steinquadern auch sehr interessant und es dauert gar nicht lange bis der Bruder von Savage getrennt wird.
          Wie dann Ventress neben ihm auftaucht ist wieder ziemlich unheimlich, doch Savage gelingt es einmal mehr dem Bruder zur Hilfe zu kommen.
          Er macht Ventress eine klare Ansage und bittet sie nach kurzem weiteren Schlagabtausch den Bruder zu verschonen und ihn zu nehmen worauf Ventress dann scheinbar auch eingeht.

          Der letzte Kampf zwischen Ventress und Savage ist ziemlich spektuakulär. Savage erweist sich noch deutlicher als zuvor als fähiger Kämpfer und Ventress muß erstmals an diesen Tag sogar ein klein wenig einstecken.
          Am Ende wird Savage dann doch besiegt und ist somit unterworfen....auch wieder sehr stark inszeniert.

          Die Szene in der Savage von Ventress mitgenommen wird und so sein Dorf verläßt ist gleichfalls gelungen.

          Zurück bei der Siedlung der Hexen wird an Savage ein Ritual durchgeführt, das ihn größer und stärker werden läßt.
          Für SW-Verhältnisse ist das und die Darstellung vergleichsweise ungewöhnlich, aber ich finde es paßt gut.

          Ventress erlebt eine böse Überraschung, denn das erste was Savage nach seinem Erwachen tut, ist sie zu würgen.
          Und man sieht wie wichtig es ist mit ruhiger und klarer Stimme zu sprechen, wenn man seine Autorität beweisen will.

          Die letzte Prüfung für Savage ist wirklich grausam und paßt damit perfekt in diese Folge.
          Am Ende tötet er also den Bruder, den er die ganze Folge über beschützt hat, damit bekommt seine Figur einen sehr tragischen Zug.....bin gespannt ob das später nochmal eine Rolle spielen wird....
          Wurde da btw. in der deutschen TV-Ausstrahlung etwas geschnitten....vielleicht ein Knacken?.....kommt mir komisch vor, wie Savage den Bruder nur kurz anhebt und dann wieder fallenläßt....

          Gegen Ende der Folge machen die Hexen den Gegenbesuch und liefern Savage bei Dooku ab.
          Dookus Urteil kann ich mich durchaus anschließen....der veränderte und kampfbereite Savage sieht wirklich beeindruckend aus.
          Dennoch will Dooku seine Fähigkeiten testen, er schickt ihn los um einen Jeditempel zu erobern (schön dass es da anscheinend Zweigstellen im selben Design wie die Hauptfiliale auf Coruscant gibt).
          Ich frage mich gerade, ob die Geschichte die Dooku über den Tempel erzählt so stimmt,.....zumindest so wie er das rüberbringt klingt es so unjedihaft.....andererseits wird der Tempel auf Coruscant natürlich auch zur Planung von Kriegsoperationen genutzt.

          Dieser Test von Savages Fähigkeiten ist im Grunde prädestiniert dafür das unpassende Anhängsel an die Folge zu sein, mit dem es in dieser Staffel ja schon einige Male Probleme gab, aber ich finde es funktioniert hier sehr gut....es paßt, die Entwicklung von Savage auch noch zu beobachten nachdem er bei Dooku abgeliefert wurde.

          Es wird deutlich, dass er wirklich eine richtige Kampfmaschine geworden ist, die alles was sich ihr in den Weg stellt mit äußerster Brutalität niedermetzelt. Dementsprechend kurz und effektiv ist Savages erster Einsatz.
          Ich finde auch nicht, dass Savage übertrieben rüberkam, das hat sehr gut gepaßt. Die Axt ist btw. eine sehr coole Waffe....der arme Redshirt-Jedi (der ist sogar noch mehr oder weniger rot angezogen ) kann einem schon ziemlich leid tun....wie er mit der Axt erschlagen wird ist einmal mehr eindeutig und kompromißlos.
          Übrigens gefällt mir auch die Musik mit dem Chor in diesen Abschnitt sehr gut.
          Als Savage seinen Erfolg meldet, wird auch in der Serie selbst bestätigt, dass es sich bei dem Planeten auf dem Dooku residiert tatsächlich um Serenno handelt.

          Dookus Rede vor Savage wie mächtig man zusammen sein wird und dass man gemeinsam über die Galaxis herrschen wird, würde ich wie im Grunde alles was von Dooku kommt nicht auf die Goldwaage legen. Wer weiß warum er das sagt? Vielleicht will er Savage auch einfach nur das Gefühl geben, dass er mehr wert ist als ein Werkzeug.

          Fazit:
          Wow.....die Folge ist Wow....
          Bevor ich noch einmal zu den Stärken komme, möchte ich sagen, dass die Folge für mich nur eine mögliche relevante Schwäche hat und das ist das Gespräch zwischen Talzin und Dooku welches tlw. wie eine Wiederholung des Endes der letzten Folge wirkt. Allerdings möchte ich nicht die Verbindung zur Vorgängerfolge bewerten sondern vielmehr diese Folge als Einzelwerk (ich denke das entspricht auch der Intention der Macher) und im Kontext der Folge funktioniert das Gespräch zwischen Talzin und Dooku als Einführung in die Handlung sehr gut.
          Nun zu den Stärken:
          Die erste Stärke ist wie oben gesagt, dass die Gesellschaft auf diesen Planeten und das Spannungsverhältnis zwischen den männlichen Zabrak und den Hexen wirklich greifbar und nachfühlbar gemacht wird; die Plastizität der Darstellung ist beeindruckend.
          Die zweite besondere Stärke ist die für SW-Verhältnisse fast schon unfaßbare Brutalität, Härte und Kompromißlosigkeit mit der die Folge zu Werke geht....und das ist hier kein Selbstzweck sondern ist bei einer derartig düsteren Thematik sehr angebracht und wirkt unterstützend.
          Ansonsten liefert die Folge jede Menge tolle Bilder und ist allgemein atmosphärisch ungeheuer stark....diesbezüglich wirkt die Folge zeitweise gar nicht wie ein Teil einer wöchentlichen Animationsserie für ein eher junges Publikum.
          Die Folge ist mit einem sehr glücklichen Händchen und viel Fingerspitzengefühl erstellt worden und stellt daher ein kleines Meisterwerk dar: 6 Sterne

          *** ***

          Kommentar


          • #6
            Folge zwei dieses Dreierblocks...

            Dooku soll also einen Mann von Dathomir als Ersatz für Ventress erhalten. Er stimmt auch zu, denn er kann sicherlich einen neuen Attentäter gebrauchen.

            Verntress soll einen einen der Männer von Dathomir aussuchen, der dann ausgebildet und dem Count überreicht wird. Die gezeigte Geschlechtertrennung auf Dathomir ist interessant. Auch scheinen die Hexen bzw. die Dathomirer wie auch die "klassischen" Mandalorianer mehr eine Gruppierung als eine eigene Rasse zu sein. So sind die Männer allesamt Zabraks, währen die Hexen aus verschiedenen weiblichen Spezies bestehen (Rattataki, Menschen, Rasse der Oberhexe).

            Die Auswahl in dem Dorf erinnert stark an asiatische Filme, gefällt mir in ihrer Härte aber sehr gut. Ventress zeigt gut, woher die Hexen ihren Namen haben. Am Ende bleiben zwei übrig und der Erwählte, Zavash, muss nach gelungener Umwandlung in einen Musekberg noch seinen Bruder töten, was wohl bei uns arg geschnitten war. Die Hexen pflanzen ihm noch einen Verräterbefehl in den Kopf, dann wird er Dooku überstellt.

            Die erste Aktion von Zavash in Dookus Dienst ist die Eroberung eines kleinen Jedi Tempels. Das gleiche Design wie auf Coruscant habe ich auch positiv bemerkt. Allerdings wäre Zavash kaum mehr nötig gewesen. Bei seinem Eintreffen war der Jediverteidiger eh schon fast überrumpelt. Der Mord an dem Padawan ist denn schon eine brutale Aktion, passt aber zur Charakterisierung des "Monsters".

            Insgesamt gebe ich für den Mittelteil knappe 5 Sterne, vor allem wegen der Auswahlprozedur in dem Zabrak-Dorf.

            Kommentar


            • #7
              Zitat von John Sheridan Beitrag anzeigen
              Die erste Stärke ist wie oben gesagt, dass die Gesellschaft auf diesen Planeten und das Spannungsverhältnis zwischen den männlichen Zabrak und den Hexen wirklich greifbar und nachfühlbar gemacht wird; die Plastizität der Darstellung ist beeindruckend.
              Die zweite besondere Stärke ist die für SW-Verhältnisse fast schon unfaßbare Brutalität, Härte und Kompromißlosigkeit mit der die Folge zu Werke geht....und das ist hier kein Selbstzweck sondern ist bei einer derartig düsteren Thematik sehr angebracht und wirkt unterstützend.
              Ansonsten liefert die Folge jede Menge tolle Bilder und ist allgemein atmosphärisch ungeheuer stark....
              Das fasst es gut zusammen, ob ich die Härte und Brutalität als Stärke ansehen soll, weiß ich nicht, aber die Folge wird von mir als Mittelteil eines Dreiteilers mit fünf Sternen * * * * * bewertet. Der Hexenplanet und die Gesellschaft waren gut dargestellt, Ventress Rache ist eine interessante Geschichte, die auch eines Dreiteilers würdig ist. Ventress ist nun ein wirklich interessanter Charakter.

              Kommentar


              • #8
                Dooku auf der Suche nach einem neuen Schüler.
                Ausgerechnet die Nachtschwestern helfen ihm dabei und nutzen die Gunst der Stunde. Sie schicken mit Savage Opress einen von ihnen manipulierten Zabrak zu Dooku, damit am Ende, so ihre Hoffnung, Asajj Ventress ihre Rache bekommt.

                Irgendwie entwickelt man ein bisschen Mitleid mit Savage, denn er wird hier einfach nur von Asajj benutzt.

                Diese Folge erhält von mir 5 von 9 möglichen Sternen, da sie zwar recht interessant ist, mich jedoch nicht vom Hocker haut. *** **

                Mit freundlichen Grüßen

                Iker Tao-Anu
                Jor-El:
                "
                What if a child dreamed of becoming something other than what society had intended for him or her?
                What if a child aspired to something greater
                ?"

                Kommentar


                • #9
                  Zitat von Iker Tao-Anu Beitrag anzeigen
                  Diese Folge erhält von mir 5 von 9 möglichen Sternen, da sie zwar recht interessant ist, mich jedoch nicht vom Hocker haut. *** **
                  Ich finde das ziemlich irritierend, wenn ein anderes Bewertungsschema benutzt wird, als von der Umfrage vorgegeben.

                  Kommentar


                  • #10
                    Zitat von irony Beitrag anzeigen
                    Ich finde das ziemlich irritierend, wenn ein anderes Bewertungsschema benutzt wird, als von der Umfrage vorgegeben.
                    Ich meine mich zu erinnern das auch ein paar andere ein eigenes Schema benutzen und solange wie sich keiner groß darüber beschwert, das ich dies so mache, sehe ich auch erstmal keinen Grund das zu ändern.

                    Außerdem habe ich schon in meinem ersten Thread, in dem es um die Bewertung einer Folge ging, geschrieben das ein paar mehr Sterne mir die Möglichkeit geben das Ganze ein wenig differenzierter zu bewerten.
                    Zudem nehme ich gar nicht an der Umfrage Teil.

                    Mit freundlichen Grüßen

                    Iker Tao-Anu
                    Jor-El:
                    "
                    What if a child dreamed of becoming something other than what society had intended for him or her?
                    What if a child aspired to something greater
                    ?"

                    Kommentar

                    Lädt...
                    X