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Droiden vs. Klone

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  • Droiden vs. Klone

    In Star Wars II Angriff der Klonekrieger meinte der Premierminister von Kamino, dass Klone besser seien als Droiden. Nun, mit dieser Aussage dürfte er richtig liegen aber schaut man sich den Reifeprozess eines Klonen selber an, kann das nur bedingt richtig sein.
    Um einen Klon herzustellen bedarf es 10 Jahre, einen Droiden hingegen stellt man in vieleicht wenigen Stunden voll her (Urformen, Umformen, Montieren). Verliert man also einen Droiden kann dieser schnell ersetzt werden, ein Klon eben nicht. Selbst wenn ein Klon 2 bis 4 mal tauglicher ist als ein Droide, kann man durch massive zahlenmäßige Überlegenheit von seiten der Droiden diesen Makel wieder ausgleichen. Außerdem ist ein Droide nicht auf Wasser und Brot angewiesen und kann alles in einer relativ kleinen Batteriezelle mit sich führen.

    In Star Wars I konnte man die Droidenarmee nur durch die Zerstörung des Kontrollschiffes aufhalten, aber das halte ich eher für eine Makel an George Lucas Fantasy. Er musste sich eben ausdenken wie man diese stoppt und gleichzeitig eine Raumschlacht inszenieren kann. Dass Droiden eigentlich kein Steuerungschiff benötigen und eigentlich vollkommen autark arbeiten können beweist nicht nur Star Wars (C3PO, R2D2, etc) selber sondern auch zahllose andere SciFi Filme/Serien.
    No dictator, no invader can hold an inprisoned population by force of arms forever. There is no greater power in the universe than the need for freedom. Against that power governments and tyrants and armies cannot stand. The Centauri lerned this lesson once. We will teach it to them again. Though it take 1000 years, we will be free. (G'Kar)

  • #2
    Vielleicht funktioniert der klonungsprozess später schneller, so dass auch dieser Nachteil irgendwann mal wegfällt. Anders, als ein Droide, kann sich aber ein Klon auch selbst heilen, das funzt da nicht anders, als bei uns Menschen. Insofern müssen die vielleicht auch nicht so oft ersetzt werden. Außerdem durften sie auch haltbarer sein.
    Für meine Königin, die so reich wäre, wenn es sie nicht gäbe ;)
    endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
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    Der süßeste Mensch der Welt terra.planeten.ch

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    • #3
      Ich würde auch eher Ragnars Position vertreten.
      Ein Klon ist letzlich immer in den recht engen Grenzen eines humanoiden Körpers limitiert, während man ohne weiteres Droiden konstruieren kann, die die Leistungen die ein Humanoide bringen kann bei weitem übertreffen können.
      “Are these things really better than the things I already have? Or am I just trained to be dissatisfied with what I have now?”― Chuck Palahniuk, Lullaby
      They have nothing in their whole imperial arsenal that can break the spirit of one Irishman who doesn't want to be broken - Bobby Sands
      Christianity makes everyone have this mentality that escapism is a bad thing. You know "Don't run away from the real world - deal with it." Why ? Why should you have to suffer? - Marilyn Manson

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      • #4
        Original geschrieben von Spocky
        Vielleicht funktioniert der klonungsprozess später schneller, so dass auch dieser Nachteil irgendwann mal wegfällt. Anders, als ein Droide, kann sich aber ein Klon auch selbst heilen, das funzt da nicht anders, als bei uns Menschen. Insofern müssen die vielleicht auch nicht so oft ersetzt werden. Außerdem durften sie auch haltbarer sein.
        Selbst wenn man den Reifeprozess von 10 Jahren auf 6 Monate reduzieren würde, was imho fast unmöglich wäre, da der Klon auch trainiert werden muss, wäre es verglichen mit der Kontruktion eines Droiden inakzeptabel lange.

        Was das Heilen anbelangt so halte ich das eher für ein Nachteil als ein Vorteil. Sicherlich verheilt der Klon irgendwann, aber das ist schon auch das Problem, irgendwann! Wenn er sich eine größere Verletzung zuzieht könnte er unter Umständen mehrere Monate ausfallen. Ein Droidenbautiel hingegen kann man realtiv leicht nachproduzieren an anschweißen/anmontieren.
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        • #5
          Kampfdroiden sind wohl in nahezu jeder Hinsicht Klonen überlegen. Tja, Pech für GL, dass er die Sturmtruppen schon viel früher eingefügt hat. Folglich wirken die Droidenarmeen der PT eindeutig wie ein Handlungsfehler. Hoffentlich biegt in dieser Hinsicht EP3 noch etwas hin. Wenn ich mir jedoch diverse Spoiler über General Grievous durchlese bezweifle ich das.

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          • #6
            Vielleicht entwickeln sie ja dann EMP Waffen oder Droidenstörsender...

            Aber zumindest indem man gezeigt hat, dass die Droiden in Massenfertigung hergestellt werden, wurde das Gerede um die besseren Klone gleich verworfen - immerhin spuckt die Fabrik aus EP 2 die Droiden ja im Sekundentakt aus, wärend die Kloner fast 10 Jahre für ca 1000000 Klone gebrauct haben - man stelle sich mal einen Planeten mit nur 10 Droidenfabriken vor, damit hätte man schon nach einer Woche Eine Armee die die Klontruppen allein durch schiere Masse erdrücken könnte.


            Ich denke eher, dass es am Ende die bessere Ausrüstung sein wird, die die Menschentruppen besser macht - immerhin sind die Klone besser und teurer bewaffnet - zumindest räumen die Kanonenboote der Klontruppen ordentlich unter den Droiden auf und wenn sich dann die Droidenfertigung wegen teurerer Technik nicht mehr lohn könnte sie auch veralten...

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            • #7
              Original geschrieben von Ragnar
              Selbst wenn man den Reifeprozess von 10 Jahren auf 6 Monate reduzieren würde, was imho fast unmöglich wäre, da der Klon auch trainiert werden muss, wäre es verglichen mit der Kontruktion eines Droiden inakzeptabel lange.
              Wer sagt denn, dass es nicht möglich ist, das gehirn direkt zu programmieren? So würde das dann wesentlich schneller gehen. Außerdem kann das ja parallel zum "Reifungsprozess" ablaufen.

              Ein Klon kann auch wesentlich selbständiger operieren, als ein Droide und kann vielleicht auch unauffälliger operieren, da er ja menschlich aussieht.
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              • #8
                Nun, zum geheimen operieren braucht man ja in der Regel nicht so viele Leute wie für einen Krieg, und dafür lassen sich sicherlich "normale" organische Wesen am besten ausbilden.

                Was die Selbsständigkeit angeht ist es nur eine Frage der Programmierung. Eine Armee Datas wäre auch sehr selbstständig. Und wenn das Programm einmal da ist dürfte es sich auch problemlos auf eine große Zahl Droiden "überspielen" lassen.
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                • #9
                  vielleicht ist es aber auch technisch nicht möglich, eine beliebig große anzahl beliebig gut ausgebildeter und ausgerüsteter droiden zu produzieren, ich denke da z.B. an materialengpässe.

                  abgesehen davon: haben nicht diese "französischen" aliens die droiden hergestellt? mal ehrlich, wie viele milliarden droiden bräuchte man denn, um mit franzosen einen krieg zu gewinnen?
                  können wir nicht?

                  macht nix! wir tun einfach so als ob!

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                  • #10
                    Waren die "Franzosen" nicht die, die auf dem Klonplaneten waren? Dementsprechend sind die Droiden nicht von ihnen, sondern die Klone und vielleicht haben die ja auch einfach an die Fremdenlegion gedacht
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                    • #11
                      Also ich vertrete wie Spocky die Ansicht, dass sich Klone mehr lohnen. Wie man in Episode 1 sah waren die normalen Droiden ja ziemlich dooooooof. Ich gebe zu, die neuwärtigen, die in Episode 2 auftauchen sind besser, aber es geht doch nichts über Fleisch und Blut. Und wer sagt, dass es im Star Wars Universum die Möglichkeit gibt Roboter so intelligent zu Programmieren. Außerdem sind Roboter ziemlich anfällig für EMP´s. Ich mein da könnte man ne ganze Armee lahm legen und wenn Klontruppen in der Nähe wären, wäre es für die praktisch ungefährlich, da sie ja keine Droiden sind.

                      Und wie schon gesagt....wer weiß ob die Handelsföderation genügend Rohstoffe hat um so viele Droiden zu bauen.
                      "Inter Arma Enim Silent Leges"

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                      • #12
                        Zitat von Spocky
                        Waren die "Franzosen" nicht die, die auf dem Klonplaneten waren? Dementsprechend sind die Droiden nicht von ihnen, sondern die Klone und vielleicht haben die ja auch einfach an die Fremdenlegion gedacht
                        Nein, die "Franzosen" sind die überaus schlecht gekleideten Neimodianer aus Episode I gewesen, die mit ihren angekauten Donut-Schiffen Amidalas Planeten Naboo blockierten und die Droidenarmee (billig gebaute, massenhaft verfügbare aber strohdumme Droiden!!!!!, die Killer-Droiden aus Episode 2 oder die Droidekas sind besser, kosten aber unvergleichlich mehr und da kriegt man die Masse nicht mehr hin mit...) gegen die Gungans entsandten...

                        Die Klone sind von den sanftmütigen "Giraffen" aus Episode II, die in der Bohrturmstadt über dem ständig tobenden Ozean wohnten.

                        btw die Erbauer der Droiden sind diese Geflügelten Viechers von dem Planeten mit der Arena (Geonosis) gewesen... und es gibt wohl nicht sonderlich viele andere Planeten wo sie gebaut werden konnten... die Geonosianer werden ihr Geheimnis nicht willentlich mit vielen anderen Völkern geteilt haben.

                        Ich habe gerade erst "Hard Contact" gelesen, den ersten Band einer Serie um "Commandos", Clone, die von der Selbständigkeit her zwischen normalen Infanterie-Clonetroopern udn den ARC aus den Clonewar-Comicfilmen liegen...
                        da wurden die Unterschiede auch so dargestellt, dass Clones eben menshcliche Phantasie, Improvisation usw besitzen, während die "Tinnies" auf Befehlshaber angewiesen sind (Kontrollschiff oder ein Anführer der Trupps/Kompanien), der ihnen sagt wohin laufen, auf wen Schiessen usw... ansonsten sind die zu schrottig um große Gefahr darzustellen. Aber in der SW Galaxis sind Befehlshaber aus Fleisch und Blut ebenfalls billig und irgendein Söldner/Kopfgeldjäger aus der Ober- oder Regionalliga (Jango/Boba Fett wären Bundesliga) ist leicht zu kaufen und zu entbehren... und mit der Feuerkraft von zwei Dutzend Droiden hinter sich ist er auf einmal mordsgefährlich, mehr oder weniger



                        Allerdings ist der Unterschied von Droiden wie etwas c3po zu den Kampfdroiden doch erstaunlich... gut, der Goldjunge wäre sicher zu allem mehr zu gebrauchen als zum Kämpfen, aber im Prinzip ist er überaus intelligent, während Kampfdroiden nicht nur keinen Unterschied in der Haltbarkeit (fliegen ja bei jedem Streifschuss gleich auseinander ) aufweisen sondern auch noch so viel dämlicher sein sollen.
                        Na gut, ist vielleicht Absicht... so kommen sie nicht auf Ideen wie ihre Master abzuschlachten
                        »We do sincerely hope you'll all enjoy the show, and please remember people, that no matter who you are, and what you do to live, thrive and survive, there are still some things that make us all the same. You, me, them, everybody!«

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                        • #13
                          Da sieht man mal, wie lang das schon wieder her ist

                          Jetzt, wo dus schreibst, fällt mir das auch wieder ein. JA, diese Franzosen waren schon etwas merkwürdig. Eher wie die aus "Ritter der Kokosnuss"
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                          endars Katze sagt: “nur geradeaus” Rover Over
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                          • #14
                            Sagt mal, haben die im englischen eigentlich auch so einen "dämlischon Akzong" oder wie ist das da? Ich habe die englische Version von Episode 1 noch nicht gesehen, aber ich halte diesen französichen Akzent für total bescheuert. Ich mein den Amis würde es gefallen, aber mir ist das nicht "far far away" genug.

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                            • #15
                              Jup, im englischen haben die Neimoudianer auch einen französichen Akzent

                              Mal zu den Droiden - ich denke auch das es eine Kosten, Nutzen Frage ist - die Standarddroiden sind zwar recht billig, können aber kaum was ausrichten ohne teures Kommandoequpment.
                              Und die Super-Droiden sind wieder recht gut, aber wohl auch extrem teuer und daher in Masse nicht zu bezahlen.

                              Ein weitere Aspekt den man gut in Ep I sehen konnte ist, dass sich Droiden nicht gut auf veränderte Situationen einstellen können (im Naboo Thronsaal feuert keiner der ca 20 anwesenden Droiden, als Amidala da die Waffen hervorzaubert).
                              Und da sind die Klone bzw menschen halt überlegen, da sie sich in Dekung bewegen, besondere Bedrohungen schnell erkennen und schneller darauf reagieren...

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